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Akitu

Kalzium und Vitamin D bei Selbstmischungen

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Akitu

Ich interessiere mich sehr fuer Rattenernaehrung und als ich mit dem Selbermischen anfing, habe ich mir viel zu dem Thema angelesen um sicher zu gehen dass meine Jungs alles bekommen was sie benoetigen. 

 

Bei Selbstmischungen werden ja keine extra Mineralien und Vitamine zugesetzt und daher muessen ja manche Vitamine und Mineralien ueber das Frischfutter aufgenommen werden. Das ist bei den meisten ja auch kein Problem, aber vor allem bei Kalzium und Vitamin D sehe ich da Probleme. Vitamin D ist ja im Prinzip so gut wie gar nicht im Trockenfutter enthalten. Ich weiss dass es im Ei enthalten ist, aber auch das wuerde den Bedarf nicht decken. Wie stellt ihr sicher dass eure Nasen ausreichend Vitamin D bekommen? Ich verwende hier Lachsoel oder auch mal etwas Leber, aber da muss man ja dann auch wieder aufpassen da Vitamin A in grossen Mengen vorhanden sind. 

 

Das gleiche gilt fuer Kalzium. Der Kalziumbedarf laut Naehrwerttabelle liegt bei 5g/kg Futter (obwohl ich auch schon 3g/kg Futter gelesen habe), aber viele Selbstmischungen enthalten sehr sehr wenig Kalzium (oft nur um die 300mg/kg Futter). Ich weiss das Tanjas Mischungen da schon um einiges besser sind und 1g/kg Futter, bzw. 2g/kg Futter enthalten und das sind bisher auch die hoechsten Werte die ich bei einem Trockenfutter gesehen habe. Ich denke mal dass sie sich da viele Gedanken gemacht hat und es durch speziell kalziumhaltige Zutaten geschafft hat einen hoeheren Wert zu erreichen. In dem Fall kann man ja dann das extra Kalzium gut ueber das Frischfutter geben.

 

Aber bei anderen Trockenmischungen die sehr geringe Kalziummengen enthalten (z.B. Mixerama), habe ich die Befuerchtung dass die Ratten ja dann doch einen ziemlichen Kalziummangel haben muessten, da diese Mengen doch nicht so einfach ueber das Frischfutter zu erreichen sind. Wie seht ihr das? 

 

Mich interessiert das Thema sehr da ich in Foren staendig von der Gefahr der Kalziumueberversorgung lese, aber wenn meine Berechnungen stimmen, dann ist doch die Gefahr einer Unterversorgung viel groesser. Mich interessiert sehr wie ihr das seht. 

 

 

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