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dada

Anzahl Tiere/Tiergruppen

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dada

Guten Abend,

 

da ich ja meine Ratten trennen musste und aktuell zwei Brüder zu zweit leben, wobei sie von den beiden Kastraten noch ab und zu Besuch erhalten, muss ich ja wohl noch einen Kastraten - im passenden Alter - holen, der bei ihnen lebt, damit es drei sind.

 

Dann hätte ich neun Tiere und insgesamt drei Gruppen - zwei Rattengruppen und ein Deguduo.

 

Da ich schon jetzt sehr viel Arbeit mit den Tieren habe (was ich echt gerne mache, da sie mir alle so wichtig sind! aber der Tag hat nur 24 Stunden), wollte ich mal fragen, ob hier auch andere neben einer Vollzeitstelle und alleine wohnend (also in kompletter Verantwortung für die Tiere) viele Tiere bzw. mehrere Gruppen haben und wie viel sich da noch gut bewältigen lässt :].

 

Sie weiterzuvermitteln ist nämlich keine Option, mit der ich zufrieden wäre, da sie schon so lange im Tierheim saßen und sich jetzt so gut an mich gewöhnt haben und ich habe sie ja auch so ins Herz geschlossen :11: Da würde ich es auch in Kauf nehmen, andere Aktivitäten, die ich mache, hintenanzustellen.

 

Es würde mich aber besser fühlen, wenn ich wüsste, dass auch andere mit mehreren Tiergruppen unter diesen Bedingungen zurechtkommen.

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Serena-t

Hallo,

 

was ich mich bei Deinem Post als Erstes fragte:

Warum musstest Du Deine Ratten trennen?

Was spricht gegen eine neue Integration?

Warum erhalten die Kastraten noch ab und zu Besuch vom Rudel?

Aber dazu wäre dann wohl eher ein neues Thema in "Verhalten" oder "Integration" geeignet. =)

 

Aber ja, natürlich geht es nicht nur Dir so, dass Du alleine mit mehreren Gruppen und Tierarten "jonglierst".

Ich bin hier auch Single mit Vollzeitjob, aktuell 3 Rattengruppen und einem Einzelbock und noch 2 einzelnen Hamstern (ok, die Hamster sind nur Beobachtungstiere und wenn man eh füttert sind 2 Hamsterchen mehr nicht viel dazu).

 

Ich hatte auch schon Zeiten mit 5, 6 oder 7 Rattengruppen und 1 Hamster dazu. So viele habe ich aber konsequent geändert vor ca. 1,5 Jahren, weil es eben irgendwann wirklich zu viel wird und man sich da - gerade wenn man alleine für alle da sein muss - schon leicht an Grenzen bringt: füttern ist nichtmal das Problem, aber v. a. Auslauf und Putzen.

Insgesamt fand ich immer die Anzahl an Gruppen entscheidender als die Anzahl der Tiere, denn ob in einem Rudel nun 5 oder 10 Ratten sitzen, macht - für mein Empfinden - längst keinen so großen Unterschied wie eben 2 Rudel, die separat Auslauf wollen und man 2 Käfige putzt.

 

Wie viel sich wirklich gut bewältigen lässt, ist, denke ich, sehr individuell: Jeder Mensch ist eben anders organisiert, anders belastbar, hat nebenbei noch Verpflichtungen oder Hobbys (man hat ja auch neben den Tieren noch ein Leben).

Was der eine noch locker erledigt, bringt den anderen schon in ganz schöne Bedrängnis. Darum muss sich da jeder selbst anschauen, seine Grenzen definieren und sie auch beachten (was als Pflegestelle nicht immer leicht ist, weil irgendeine Ratte immer noch dazu anklopft und Unterschlupf möchte).

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dada

Hallo Serena,

 

danke für die Antwort!

Dazu hatte ich ihm Verhalten schon einen Extrapost, aber dennoch möchte ich deine Fragen beantworten:

Ich habe sie getrennt, weil einer der Brüder, Bianco, Wiki zerkratzt hat (am Hoden und Bauch). Und Socke

wurde von den Brüdern auch gemoppt und hat sich dadurch kaum noch aus dem Sputnik getraut.

Dass ich sie nicht mehr integrieren möchte, liegt daran, dass Wiki chronisch krank ist und sich dann immer so aufregt.

Ich habe einfach Angst, dass dadurch seine Atemwegsprobleme immer schlimmer werden.

Die Kastraten kommen manchmal vorbei, wenn sie Auslauf haben. Sie kommen von alleine, ich setze sie nicht

zu Bianco und Bino.

bearbeitet von Serena-t
Link zum anderen Thread ergänzt.

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