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Niniel

Hey

 

Mina, ich glaube diese "Leichtigkeit" interpretierst du in die geschriebenen Worte.

Niemand rät hier einfach so, Ratten abzugeben / abzuschieben / wie Wanderpokale zu behandeln. Das passiert nur in deinem Kopf.

 

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Gast Mina

Das würde mich tatsächlich freuen.

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dada
Am 6.2.2020 um 10:27 schrieb Tono:

Wenn man bedenkt, dass Ratten ihre Rudelmitglieder bei Trennung nach einigen Tagen schon vergessen und man neu integrieren muss (und das auf den betreuuenden Menschen bestimmt aehnlich zutrifft) finde ich das Gewohnheitsargument entkraeftigt.

 

Das stimmt aber definitiv nicht! Ich hatte mal zwei Brüder, die waren wirklich viele Wochen getrennt (es könnten sogar so um die drei Monate gewesen sein), weil der eine plötzlich hormonell verrückt spielte und alle anderen Ratten attackierte, sodass er erst mal abgesondert wurde und dann kastriert. Aber einige Wochen nach der Kastration, als seine Hormone runtergefahren waren, haben die zwei sich ohne Inti wieder befreundet. Sie kannten sich noch und liebten sich auch.

Und ein anderes Bsp. über Degus. Degus sind keine Ratten, aber mE weniger intelligent. Meine Degus mussten in die Pension und ich sah sie drei Wochen nicht. Als ich sie dann wieder sah, erkannten sie mich sofort!

 

Am 6.2.2020 um 19:35 schrieb Gast Mina:

Ich persönlich sehe die Verantwortung bis zum Lebensende der Ratte beim Rattenhalter - und nicht bei fremden Menschen. Was ich mir "eingebrockt" habe, bade ich auch aus.

 

Ich sehe es ein bisschen so, allerdings nicht so radikal, denn uU kann Abgeben das Beste für das Tier sein und dann finde ich es gut, wenn man dem Tier zuliebe bereit dazu ist. Allerdings habe ich auch oft das Gefühl, dass Menschen zu leichtfertig abgeben, denn wie du sagst, gerade manche Ratten hängen echt an ihrem Menschen. Und man weiß ja nie, wohin man sie gibt. Ich weiß zB, dass die meisten Menschen Tieren gegenüber nicht die gleichen Standards setzen wie ich. Wenn eine alte kranke Ratte ein gutes Verhältnis zum Menschen hat, würde ich sie nie abgeben, sondern ggf. alleine pflegen, da die meisten Ratten noch nicht mal drei werden, die hier erwähnte Ratte also statistisch gesehen bald tot ist. Ich hatte ja mal eine alte Ratte, die später alleine war und die ich pflegte. Man muss halt viel Zeit investieren. Diese Ratte hätte bestimmt kein Zuhause mehr gefunden, wo sie so geliebt wurde, wie bei mir! Für mich war er der Schönste und Tollste bis zum Schluss, obwohl andere in ihm einen heruntergekommen Senior sahen. Und das spürt ein Tier. Wenn die Ratte kein enges Verhältnis zum Menschen hat, ist es natürlich blöd für sie. In diesem Fall könnte eine Weitervermittlung besser sein. Ich würde sie aber dann unbedingt besuchen wollen, um mitzuverfolgen, wie es ihr geht, da ich mich auch für sie verantwortlich fühlen würde. Die Tierarztkosten weiterhin zu übernehmen, ist natürlich auch eine Idee. Außerdem, wenn du einen vertrauensvollen TA hast, würde ich dort sie Situation mal besprechen. Meine TA hat mir bei der alten Ratten von einer Inti dringend abgeraten aufgrund seines Gesundheitszustandes.

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