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Rattiges Jahresrückblick 2020

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kukima

Hallo zusammen,

 

nachdem wir gestern nun noch eine größere OP hatten und ich hoffe, dass nichts schlimmes mehr kommt, kommt hier nun auch mein Jahresrückblick. Da ich mein Tagebuch immer sehr schleifen lasse, ist dies wenigstens eine Gelegenheit,  um mal eine kleine Zusammenfassung zu geben =)

 

 

Rudelgröße:

Anfang 2020: 7 eigene Ratten in 2 Rudeln - Opis Mäxchen, Kasperle und Marty - Nordmännchen Floki, Finan, Ubbe und Ivar

Ende 2020: 7 eigene Ratten in 2 Rudeln - 5 Zicken Brida Äffchen, Torvi Mäuschen, Zickchen Lagertha, Liv, Lilly - Lillyfee mit Kastrat Fridolin

 

Todesfälle: 8

Floki (1.1.), Mäxchen (5.1., mal einer, der ohne vorherige Krankheitsanzeichen friedlich in seiner Kuscheldecke eingeschlafen ist), Finan (7.2.), Marty (16.4.), Ubbe (2.5.), Kasperle (2.5.), Ivar (6.6.), Specksen (18.12.)

 

Eigene Ratten vermittelt: 0

 

Neuzugänge: 8

3 Zicken über Kleinanzeigen - Liv und Lilly über Kleinanzeigen - Specksen als letzte ihres Rudels über Kleinanzeigen - Lillyfee und Fridolin als letzte ihres Rudels über Freunde vom Rattenstammtisch

 

Dauerpflegegäste: 0

 

Vermittlungsratten: 0

 

Integrationen: 3,5

- Marty und Kasperle zu Ubbe und Ivar

- Kastrat Ivar zu 3 w (Zicken) zu 2w (Ivar hatte große Angst vor den Zicken, weshalb ich die dann doch wieder trennte)

- später dann noch einmal 3w (Zicken) zu 2 w (Liv und Lilly)

- Nacktratte Specksen zu Lillyfee und Kastrat Fridolin

 

TA-Kosten:

1.157,22 Euro

 

OPs: 1

- Entfernung von zwei großen Tumoren bei Lillyfee

 

Sonstige Krankheiten:

- Atemwegsgeschichten (Ivar, Lillyfee)

- Specksen mit Dauerbehandlung gegen Mykos übernommen

- mehrfach neurologische Symptome (Floki, Finan, Ubbe, Specksen)

- Augenverletzung bei Marty

- herzkranker Marty

- Eiter aus Penis bei Kasperle

- Durchfall und komischer Knubbel am Kinn von Kasperle

- Bumblefoot bei Fridolin (unser erster)

 

Neuanschaffungen:

- Kuschelhöhlen, Knabberspielzeuge, Kratzwelle und diverse Kleinteile

- normaler Kratzbaum und klappbarer Kratzbaum

- Pari Boy Junior Inhaliergerät (noch nicht genutzt)

- Welpenauslauf (eigentlich für zukünftige Opis gedacht)

- zwei neue Käfige als Zugabe zu den aufgenommenen Weibchen (einer dient als Inti-Käfig bzw. ergänzendes Modul, einer steht als Spiel- und Tobkäfig im Rattenzimmer)

- Milligramm Waage (bereits wieder verschenkt)

- Rivanol Lösung und Lebertran Zink Salbe für die Rattenapotheke

 

Nageschäden:

Hier geht es mir wie anderen mit den TA Kosten... Ich zähl schon nicht mehr mit. Die Zicken zerlegen einfach ALLES. Und in unzähligen Klamotten hab ich auch schon wieder neue Löcher gefunden.

 

Fazit:

Leider habe ich seit Dezember 2019 alle meine 8 lieben Buben verloren :( . Da ausgerechnet der einzige Kastrat übrig war und zu der Zeit so viele Mädchen ein Zuhause suchten, hatte ich nun seit 2015 also das erste Mal Rattenmädchen... Und hab es ehrlich gesagt schon ein wenig bereut. Die sind mir irgendwie viel zu wild und aktiv, was so gar nicht meiner eigenen Persönlichkeit entspricht. Eine Katastrophe der Versuch, die irgendwie zu bändigen. Irgendwann hab ichs aufgegeben und sie machen lassen. Sogar Lillyfee mit ihren zwei riesigen Tumoren kletterte verbotenerweise immer sonstwo herum. Die drei Zicken kamen mit 9 Monaten hier her und wurden scheinbar nie an die Hand gewöhnt. Auch nach über 6 Monaten kann ich sie nicht anfassen, womit ich ehrlich gesagt nicht gerechnet hatte. Aber wir üben weiter, sie sind bisher gesund und munter, toben fröhlich durch die Gegend und wir haben uns irgendwie arrangiert und durch die Inti gekämpft :) Und später habe ich dann ja auch noch ein paar äußerst liebe kleine Mädchen kennengelernt =). Trotzdem können die mich mit ihrer wilden, unbändigen Art manchmal ganz schön zur Weißglut bringen :D 

 

Und außerdem musste ich feststellen, dass Weibchen ja fast schlimmer stänkern können als Hormonböcke. Da geht es regelmäßig ganz schön zur Sache. Es wird sich aber immer wieder vertragen. Aber ich hatte es jetzt das erste Mal, dass ich die zweite Gruppe nicht im gleichen Zimmer unterbringen konnte. Auslauf ging auch gar nicht. Die Zicken haben sich so dermaßen aufgeplustert und aufgeregt, was sich auch nach einer Weile nicht gelegt hat. Das Problem hatte ich bei allen bisherigen Böcken noch nie. Da wurde die ersten Tage vielleicht mal ein bißchen geschubbert, und dann war gut. Jetzt muss ich immer einen zweiten Auslauf im Wohnzimmer aufbauen.

 

Ich hatte dieses Jahr auch das erste Mal eine Nacktratte hier. Leider etwas dominant, wodurch sie bei einem ersten Treffen mit Liv gleich ein blutiges Loch in der Brust abbekommen hat. Durch eine glückliche Fügung sind dann aber noch Lillyfee und Fridolin hier eingezogen, mit denen die Inti sehr schnell ohne auch nur einen Kratzer klappte. Trotzdem ist es natürlich ein großes Defizit, wenn das schützende Fell fehlt. Die kleine süße Maus war leider nur drei Monate hier, weil sie plötzlich etwas mit dem ZNS bekam und wir ihr nicht helfen konnten :(

 

 

Meine Wünsche/ Pläne fürs kommende Jahr:

Es wird wohl darauf hinauslaufen, dass der Fridolin irgendwann auf die Zicken treffen wird. Er war vorher auch immer der Hahn im Korb, aber ob er mit diesen kleinen Biestern zurechtkommt, wage ich fast zu bezweifeln. Falls es nicht klappt, wird wohl nochmal ruhigere Gesellschaft für ihn hier einziehen, wobei ich eigentlich lieber wieder nur ein Rudel im Rattenzimmer hätte. Vielleicht erbarmen sich die Zicken ja doch noch und werden im Alter etwas ruhiger. Aber auch das wage ich zu bezweifeln =). Naja, jetzt muss sich Lillyfee erstmal von ihrer großen OP und den Atemgeräuschen erholen und dann schaun wir weiter. Wahrscheinlich noch nicht nächstes Jahr, aber langfristig gesehen möchte ich dann wohl doch lieber wieder ein gemütliches Jungsrudel haben ;)

 

bearbeitet von kukima
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Hörnchen

Hallo meine Lieben,

 

hier mein Jahresrückblick.

 

Rudelgröße:

Anfang 2020: 6 eigene Böcke: Loki, Draupnir, Fussel, Gaius, Grendel, Struppi

Ende 2020: 10 eigene Böcke: die 6 die oben genannt sind und dann noch die Kleinen : Merry, Pippin, Sleipnir und Yuki

 

Todesfälle:

Zum Glück niemand, wobei ich mir bei Loki manchmal nicht so sicher war, weil er einfach teilweise so schläfrig ist.

Bei Grendel habe ich wegen seiner eigentlich geplanten OP damit gerechnet, aber da wurde zum Glück dann doch nichts draus.

 

Neuzugänge:

Die 4 kleinen Chaoten ;) : Pippin, Merry, Sleipnir und Yuki

 

Integrationen:

Nur 1

 

TA-Kosten:

Ca. 100 Euro, war ja größtenteils nur AB und Grendels Operation ist ja ausgefallen.

 

Krankheiten:

- chronischer Schnupfen

- Kieferabzess

- Abzess nach Kastration

- geschwollener Lymphknoten

- diverse Schnoddernasen

 

Neuanschaffungen:

Ein neuen Häuschen, diverse Kartonhäuschen die meine Tochter gebastelt hat und eine neue Hängematte.

 

Nageschäden:

Die Neuen lieben es in die Hängematten zu tackern. Ein bisschen geknabber an den Holzhäusern, aber alles noch im Rahmen.

 

Fazit:

Ich hatte wirklich damit gerechnet das einer von den nordischen Jungs einer geht, nachdem die Museumsjungs ja auch in dem Alter so schnell hintereinander gestorben waren.

Umsomehr freue mich mich das sie noch bei uns sind und auch noch so fit.

Unser neuen Kleinen bringen da ordentlich schwung in die Bude und müssen sich teilweise auch rüffel gefallen lassen, Fussel findet es nicht toll beim toben über den Haufen gerannt zu werden ;)

 

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Ryuzaki

Rudelgröße:

Anfang 2020: 8 Ratten: Bella Ciao, Charly, Tarou, Michelangelo, Shakespeare, Pablo Picasso, Claude Monet, Salvador Dali

Ende 2020:7 Ratten: Claude Monet, Salvador Dali, Dr. Jekyll, Mr. Hyde, Ares, Stumpi und Schnorri

 

Todesfälle:

Bella Ciao (über drei Jahre, während Zahn-Op verstorben), Tarou (2 Jahre 9 Monate), Charly (3 Jahre), Shakespeare (Alter unbekannt, Wahrscheinlich Gehirntumor), Pablo Picasso (1 Jahr alt, ohne äußere Anzeichen verstorben, laut Autopsie vermutlich ein Lebertumor der diverse Auswirkungen auf den Stoffwechsel hatte), Michelangelo (Alter unbekannt, Niereninsuffizienz)

 

Neuzugänge:

Dr.Jekyll, Mr. Hyde, Ares, Stumpi, Schnorri

 

Integrationen: 1

Claude Monet, Salvador Dali, Michelangelo + Dr. Jekyll, Mr. Hyde + Ares + Stumpi, Schnorri

 

TA-Kosten: vierstellig 

 

Ops:7

Januar: Charly und Tarou jeweils ein Tumor

April: Bella Ciaos Zahn-Op, bei der er verstorben ist

August: Michelangelo, Abzess-Op

Oktober: Ares Kastration 

November: Stumpi, Entfernung eines kleinen Tumors

Dezember: Schnorri, Abzess-Op

 

Sonstige Krankheiten:

Ne Menge Abzesse Dank Ares' Verhalten vor der Kastration

Herzerkrankung bei Charly

Unregelmäßiger Herzschlag bei Ares, seit der Kastration ist seltsamerweise alles gut

5 Monatige Giardienbehandlung bei Dr. Jekyll und Mr. Hyde 

Ein oder zwei Atemwegserkrankungen 

 

Neuanschaffungen:

Savic Suite Royal XL 

Viele Kuschelhäuser und andere Kuschelsachen 

Ein paar neue Trabos 

Ein paar neue Holzhäuser 

Viele neue Sputniks

 

Nageschäden:

Viele, viele Kuschelhäuser und auch ein paar andere Kuschelsachen

 

Fazit: war nen besch*****es Jahr. Viele Todesfälle. 5 Monate Giardien-Hölle und bedeutend mehr Abzesse als in den ganzen vorangegangenen Jahren Rattenhaltung zusammen.

Schön war, dass Ares nach der Kastration die anderen Ratten nicht mehr gebissen hat und inzwischen auch mich nicht mehr beißt. Außerdem finde ich den neuen Käfig klasse, so viel Grundfläche.

 

Wünsche/Pläne fürs neue Jahr:

Hoffe auf weniger Krankheiten und Todesfälle. Gegen Mitte des Jahres soll wohl Zuwachs her, diesmal eher junge Tiere, sodass ich dann bis Ende des Studiums (Ende 2022) nicht unbedingt noch eine weitere Inti machen muss (jedenfalls sofern ich mich zurückhalten kann)

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KerstinVanessa

Hier kommt mein Rückblick:

 

Rudelgröße Anfang 2020:

4 (Adam, Corvo, Joel und Karl) + 2 (Ryu + Daud)

Rudelgröße Ende 2020: 4 (Arborn, Corvo, Daud und Solas)

 

Todesfälle: 4

Adam wurde Anfang März in Folge eines Kieferabszesses erlöst. Joel wurde im August aufgrund eines inoperablen Tumors am Hals erlöst.

Karl entwickelte im Oktober ganz plötzlich Probleme, er wurde aufgrund starker Schmerzen erlöst, gegen die jedes Schmerzmittel machtlos war. Ryu musste ich im November aufgrund rapider Verschlechterung der Atmung binnen eines Tages gehen lassen. Dass alle 4 gerade 2 (Adam, Karl) und weit darüber (Joel, Ryu) waren, machte es nicht leichter.

 

Neuzugänge: 2 (im Juli kamen Arborn und Solas dazu, die vermutlich auf die 2 Jahre zugehen)

 

Intis: 3 missglückte aufgrund der anhaltenden Antipathie zwischen Corvo und Ryu, 2 erfolgreiche, zuletzt Corvo zu Arborn, Solas + Daud.

 

TA-Kosten: vierstellig

 

OPs: 1 (Daud wurden 3 Tumore entfernt)

 

Sonstige Krankheiten:

Chronische Mykos bei Corvo plus Arthrose oder Bandscheibenvorfall in der Hüfte, langwierige Behandlung einer Bissverletzung an Ryu's Schwanz, jede Menge Abszesse reihum, zuletzt HHL bei Daud und zwei weitere Tumore, die aufgrund seines hohen Alters (fast 3) nicht mehr operiert werden, und diverse Schnupfnasen.

 

Neuanschaffungen:

Savic Suite Royal Double 95, diverse Spielzeuge, Hundebetten und Kuschelsachen.

 

Fazit: Kein schönes Jahr, auch wenn die vielen Todesfälle aufgrund des hohen Durchschnittsalters von 2 Jahren vorhersehbar waren.

Ich bin froh, dass es Daud und Corvo - hoffentlich - noch ins neue Jahr schaffen.

 

Rutscht alle gut rüber!

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xharuhix

Hallöchen,

 

Rudelgröße:

April 2020: 5 Weibchen

 

Todesfälle:

0

 

Neuzugänge:

5 - Molly, Lily, Sookie, Hazel und Emma. Geboren im März 2020

 

TA-Kosten:

Die Zahl ist noch gerade so 3-stellig. Ausgiebige Kotproben und Antibiogramme, Medikamente, Ultraschall, Notfall mitten in der Nacht (blutige Schamlippe), u.v.m.

 

Sonstige Krankheiten:

- Atemwegskrankheiten bei allen Fünf

- ZNS Störung von Hazel

- Wiederkehrende Lipome bei Sookie

- Abszess an der Wange bei Lily

- Blasenentzündung und Blasenkristalle bei Lily

- Durchfall und Matscheknödel

 

Neuanschaffungen:

- Maximus Käfig

- Selbstgebauter Auslauf aus HDF-Platten

- Kratzbäume, Kratzwelle, Buddelkisten (3 Stück für jeweils Bälle, Flips und Kokosfaser-Humus), Tunnel und Abflussrohre et.

- Holzhäuser von Karlie, Savic Iglus, IKEA Tisken, Brotkorb, Holztunnel, Fliesen und Steine, Teppiche

- Keramik-Toiletten

 

Nageschäden:

So ziemlich jede Decke im Auslauf wird zerstört ? Die Fenster von den Häusern werden vergrößert und dann mit Klopapier gestopft. Eine Toilette musste dran glauben.

 

Fazit: Es ist einfach nur wundervoll, wieder Ratten zu haben. Ich hab das sehr vermisst.

Die häufigen Schnupfen-, Nies- und Atemwegsbeschwerden sind doof, aber es könnte schlimmer sein, oder? Dass Hazel ihren Schlaganfall überstanden und mit ihrer ZNS-Störung zurecht kommt, ist ein wahrer Segen.

Hoffentlich bekommen wir Lily‘s Blase im neuen Jahr wieder „gerichtet.“ ?

 

Guten Rutsch

Ann-Ka

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Tini83

Da das Jahr jetzt fast rum ist und eigentlich nicht unerwartetes passieren dürfte hier nun auch mein Jahresrückblick sofern ich es noch richtig auf die Reihe bekommen habe.

 

Rudelgröße:

Anfang 2020: 12 eigene + 1 Dauerpflegegast in 4 Rudeln – 1x 6 Weibchen & 1 Kastrat, 1x 3 Weibchen, 1x 2 Weibchen, 1x 1 Weibchen

Aktuell: 19 Ratten in 2 Rudeln; 1x 14 Weibchen + 3 Kastraten, 1x 2 Kastraten

 

Todesfälle:

15 – Curly, Fiete, Gipsy, Linnea, Agnes, Trixi, Yona, Cara, Dörte, Wilma, Arielle, Tinka, Knuddelluff, Tina, Schneewittchen, Wanda,

 

Eigene Ratten vermittelt:

keine

 

Neuzugänge:

22 –Gipsy, Tipsy, Wilma, Wanda, Sophie, Lillifee, Lucie, Dörte, Peach, Plum, Shanti, Pixie, Whisky, Bacardi, Tequila, Bibi, Wendy, Schneewittchen, Ciri, Rapunzel, Ayden, Millow

 

Dauerpflegegäste:

1 – Cara

 

Vermittlungsratten:

2 Weibchen, 2 Weibchen, 1 Bock + 1 Kastrat, 3 Weibchen, 2 Weibchen + 3 Weibchen, 2 Weibchen, 1 Einzelweibchen,  2 Weibchen, 3 Weibchen + 11 Babys, 1 Weibchen + 5 Babys, 2 Babys, 4 Hawi- Weibchen, 3 Weibchen (1 davon verstorben), 4 Weibchen (1 davon verstoben), 2 Kastraten + 3 Weibchen, 33 Babys, 1 Einzelweibchen, 2 Einzelböcke; irgendwie sind dieses Jahr wieder sehr viele Vermittlungsratten (insgesamt 17) letztendlich dann doch bei geblieben

 

Integrationen:

7 richtige sowie 2-3 Babyintis; direkt im Januar die Inti der 4 kleinen Gruppen in eine große Gruppe;  danach Stammrudel + Gipsy/Tipsy + Wilma/Wanda; Peach/Plum + Dörte;  Stammrudel + Sophie/Lillifee/Lucie + Dörte/Peach/Plum; Whisky/Tequila/Bacardi + Shanti/Pixie; Stammrudel + Whisky/Tequila/Bacardi/Shanti/Pixie + Ciri/Rapunzel + Bibi/Wendy/Schneewittchen; außerdem 2 + 3 Weibchen die dann als 5er-Gruppe vermittelt wurden

 

TA-Kosten:

auf jeden Fall wieder 4-stelliger Bereich, aber schätzungsweise weniger wie im letzten Jahr, da nach Caras Tod das viele Zähne kürzen weggefallen ist. Es standen dann zwar noch ein paar Tumor-OPs an, aber die letzten Wochen war es außer Kotproben oder mal eine Allgemeinuntersuchung oder Röntgen verhältnismäßig ruhig

 

OPs:

Tumor-OPs bei Tinka, Linnea, Belle, Tina, Schneewittchen, Wilma, Wanda

 

Sonstige Krankheiten:

Diverse Herzprobleme (Curly, Agnes, Trixi, Arielle, Tinka, Gipsy, Schneewittchen, Knuddelluff, Peach, Plum, Rapunzel)

Zahnprobleme (Cara)

Neurologische Probleme (Fiete, Agnes, Wilma, Schneewittchen)

Dermatitis (Wilma)

Abszesse (2 der Mamas, Cara, Trixi, Whisky)

Wunden (Vermittlungsfundböcke)

Haarlinge (Vermittlungsfundböcke)

Milben

Oxyuren (Vermittlungsfundböcke)

Tumore ohne OP (Dörte, Cara, Bibi, Tipsy)

Chronischer Schnupfen (Gipsy, Tipsy, Wendy, Ciri)

Wundheilungsstörung nach OP (Linnea)

 

Neuanschaffungen:

Ersatzteile und Zubehör für den Dom, Kratzbäume und diverse Kleinigkeiten wie Häuser etc. sowie die diversen Mitgaben bei Abgaberatten

 

Nageschäden:

nur alltägliche Sachen wie Häuser, Auslaufgegenstände, Kratzbäume, kleinere Löcher in Klamotten

 

Fazit:

Mein Ziel vom letzten Jahr weniger Tierarztkosten habe ich vermutlich erreicht. Wir war zwar schon bewusst, dass bei mir an Krankheiten in den letzten Jahren die Herzprobleme stetig zugenommen haben, ich war aber bei diesem Rückblick erstaunt wie viele Nasen mit Herzproblemen ich alleine nur in diesem Jahr hatte oder noch habe. Auch meine Rudelverjüngung hat geklappt. Diese lag aber an den vielen Todesfällen der alten Ratten und behalten von 3 kleinen Mädchen aus unseren Babynotfällen Mitte des Jahres. Aber auch einige alte oder schwer vermittelbare Ratten durften hier wieder ein festes Zuhause finden. Ebenso wie die Kastraten, die mehrfach selbstverschuldet sowie nicht selbstverschuldet aus der Vermittlung zurückkamen und um ihnen noch weitere Umzüge in ihrem kurzen Leben zu ersparen auch bleiben durften. Obwohl wir dieses Jahr sehr viele Ratten auf unseren Pflegestellen hatten, wurde dies nur durch sehr wenige große Notfälle verursacht, sondern eher durch kleine Gruppen oder die trächtigen Muttis aus kleinen Notfällen. Getoppt hat die Babyschwemme eine Mutti, die aus Dummheit der Vorbesitzerin innerhalb von knapp über 2 Monaten 3x hintereinander schön alle 4 Wochen einen Haufen Babys in die Welt gesetzt hat und somit Mutti von 50!! Babys wurde. Nach den letzten Unfallwürfen von 4 Muttis mit 33 Babys habe ich erst einmal genug von solch kleinen Wusels und halte mich im Rahmen meiner Pflegestellentätigkeit im nächsten Jahr lieber an ältere Ratten und solche die keinen Kontakt zum anderen Geschlecht hatte.

 

Meine Wünsche / Pläne fürs kommende Jahr:

Es wäre schön, wenn ich die Tierarztkosten noch weiter reduziert bekommen. Das hängt aber natürlich auch immer davon ab, was hier so als Pflegestellenratte einzieht. Weiteres Ziel ist es die Rattenanzahl zu reduzieren, nachdem ich dieses Jahr doch wesentlich mehr Ratten behalten habe bzw. das Rudel vergrößert habe als ich eigentlich wollte.

 

 

 

 

 

 

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Anonymiss

Da schließe ich mich mal an.

 

Rudelgröße:

Anfang 2020: 4 (Sinus, Neutron, Proton, Elektron)

 

Todesfälle:

1 - Sinus

 

Neuzugänge:

1 - Ohm

 

Integrationen:

1 - Ohm, Neutron, Elektron, Proton

 

TA-Kosten:

Obere Hälfte im dreistelliger Bereich.

 

OPs:

- 4 Kastrationen

- Abszesspaltung

- Notfalltackern von Ohm (zählt das als OP?)

 

Sonstige Krankheiten:

- Atemwegskrankheiten beim Altrudel

- HHL Sinus

- ZNS Sinus

- nach Biss ambulate OP und eine Woche Schiene für mich (zum Glück "Kostenlos") ;)

 

Neuanschaffungen:

- Fleecedecken für den Eigenbau

- Material (Kleinkram) für Modifikationen des Eigenbaus

- Sabberlack

- ein neues Holzhaus

- Nähmaschine und Zubehör

- Stoffe (zum Kuschelsachen nähen)

- Waschsauger

- Dampfreiniger

- Verschlussmechanismus Auslauf habe ich 2x erneuert, weil ich mit der Vor-Konstruktion nicht zufrieden war

- Minikratzbaum und X-Turm für den Auslauf

- Kleinkram für den Auslauf

 

- neue Einrichtung für den neuen Käfig (der für Januar geplant ist): Sitzbretter, -stangen, Rampen, Fleecedecken, Sabberlack, 2 neue Holzhäuser, Ebenen

 

Nageschäden:

Vereinzelnte Fleecedecken mussten ersetzt werden. Das Inti-Haus, welches ich schon Anfang des Jahres mal blau lackiert habe, weil es nicht mehr so schön aussah wurde von Ohm bearbeitet. Ansonsten nur zaghafte "Versuche" an den Minikratzbäumen - man kennt meine unechten Ratten ja.

 

Fazit: Dieses Jahr hatten wir rekordverdächtig wenig Krankheiten. Wenn man die Inti-Verletzungen mal außen vor lässt, waren wir nur mal erkältet. Auch zerstören meine unechten Ratten nicht so viel, sodass ich in materielle Dinge eigentlich gar nicht viel investieren musste. Deshalb hab ich dieses Jahr Geld in sehr langfristige Dinge gesteckt wie Waschsauger, Dampreiniger und Nähmaschine. Echt super, dass das möglich war. Das Rudel zu vergrößern hat nicht geklappt, weil ich mich Hals über Kopf in Ohm verliebt habe und dann die Inti auch noch ganz anders gelaufen ist als gehofft. Die Integration zieht sich sehr und ist echt anstrengend.

 

Meine Wünsche / Pläne fürs kommende Jahr: Ich habe eigentlich nur zwei Herzenswünsche: Weiterhin viel Gesundheit und, dass die Integration mit Ohm mit neuem Käfig glückt. Auf den freue ich mich aber auch abgesehen davon schon sehr. Ich hoffe auch, dass ich nächstes Jahr das Rudel etwas erweitern kann, sodass wir auf 6-7 Rattis kommen.

bearbeitet von Anonymiss
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Judith_München

Huhu

 

Nun hab ich lieber noch etwas gewartet bis ich definitiv in 2021 angekommen bin. Ich hab ja gerade Inti mit Charlie und da weiß man nie, ob man bei der Todesfallbilanz noch jemanden dazurechnen muss ;) Täglicher Nervenkitzel. Aber, alle lebendig bis 1.1. durchgekriegt, heute erst ein Todesfall, der dann aber für 2021 zählt (fängt ja gut an... aber ist leider oft so).

 

Rudelgröße:

1.1.: 8 - 4 - 3 - 2 - 2 - 1 - 1

31.12.: 4 - 3 - 3 - 2 - 1 - 1

Man beachte, dass trotz massiver Reduzierung immernoch nur ein Rudel weniger da ist, es ist ein Traum...

 

Todesfälle: 18

Luzie (1J 6 Mon.)

Swiffer (1 J. 11 Mon.)

Motte (2 J. 1 Mon.)

Elsa (2 J. 5 Mon.)

Padme (2 J. 5 Mon.)

Tomate (J.)

Leonie (2 J. 5 Mon.)

Cera (2 J. 2 Mon.)

Spike, Dacky, Audi (2 J. 3 Mon.)

Pamela (3 J. 2 Mon.)

Nattie (2 J. 5 Mon.)

Gerti (1 J. 11 Mon.)

Roxanne (3 J.)

Hagrit (1 J. 6 Mon.)

Prym (2 J. 5 Mon.)

Kathie (2 J. 7 Mon.)

 

Neuzugänge: 13

- Prym, Padme, Motte

- Charlie

- Hagrit

- Schweini, Samba, Zumba

- Hörnchen

- Nattie

- Twiggy, Spidie, Urgl

 

Vermittlungsratten:

Ne große Truppe Mäuse war hier auf Durchreise. Sonst bin ich nicht sicher...

 

Integrationen: 4

Izzy hat ein Rudel bekommen

Senioren wurden zu mehr Senioren integriert

Nach vielen Todesfällen bei den Senioren gabs nochmal ne Inti

Schweini hat tolle Freundinnen bekommen

Sonst glaube ich nichts von Erfolg... zuviele Irre hier...

 

TA-Kosten:

über 4.000€, davon 350€ Laborkosten

 

OPs:

Mehrere Tumore mussten raus und ein paar Eingriffe bei Abszessen am Kopf, gezogene Zähne... eine riesen Nekrose, was leider nicht gut ausgegangen ist. Gab leider auch ein paar Tumore, die nicht entfernt werden könnten wegen der Lage, dem Alter oder der Größe der Tumore.

 

Sonstige Krankheiten:

Viele Herzpatienten.

Luzifer und ihr Sohn Hagrit haben komische Lymphome entwickelt.

Abszessprobleme bei Woodies Bissen und unter Ohren.

Hilde hat gemächlich ihr wunderschönes Wildrattenfell verloren und wir haben bis zum Schluss nicht herausgefunden, warum sie zur Nacktratte werden wollte.

Mein komplettes 8er-Rudel wurde von einer grausamen Erkrankung dahingerafft, was furchtbar zu beobachten war. Wegen Corona hat das Labor nicht geholfen, es war schlimm.

Tomates Gelenk am Pfötchen mit einer chronischen Entzündung.

Gertis Tod mit unerklärlichen Atemnotattacken nach dem Fressen, wir wissen leider nicht, woran es lag.

Ansonsten die üblichen Atemwegsprobleme und was alte Ratten halt noch so haben.

 

Neuanschaffungen:

Hauptsächlich Ersatz für andere zerstörte Gegenstände, kleine Transport- und Quarantänekäfige ersetzt, Einrichtungsgegenstände. Gebrauchte Unidomteile gekriegt und restauriert sind aber noch nicht in Gebrauch.

 

Nageschäden:

Definitiv hat Ikea dieses Jahr eine goldene Nase mit ihren Teppichen verdient, die hier nach max. 2maligem Gebrauch zerstört sind. Wahnsinn, wieviele ich da immer kaufen muss, der Lockdown jetzt bringt mich in arge Bedrängnis...

Ansonsten wurde viel Lack vom Dom gefräst und Siebdrucketagen haben großzügige neue Rundungen erhalten. Diverse Häuser und Hängegeschichten werden grundsätzlich zerstört, das zählt aber schon gar nicht mehr. Nervig ist, dass der Auslauf permanent mit neuen Stahlplatten verschlossen werden muss, weil die Verrückten hier immer wieder neue Ausgänge reinsägen. Ich glaube aber, nach 15 Jahren Rattenhaltung kriegt man es langsam hin, nicht mehr allzuviele Gegenstände mit hohem emotionalen Wert in Rattennähe zu lassen... :)

 

Fazit:

In diesem Jahr hatte ich das große Pech, einem systemrelevanten Beruf nachzugehen, was Verheizen bis zum Gehtnichtmehr bedeutet. Ich bin froh, dass ich die Chance hatte, den ausgesetzten Ratten im Eis und die großartige Einfangaktion im Sommer mitzuerleben, sonst hätte ich an dem allen schon sehr gezweifelt, weil es so doch auch nicht sinnvoll ist. Außerdem nerven mich meine Ratten - nicht, dass ich sie nicht mag, sie sind großartig, aber die Praxis, nur die kompliziertesten aufzunehmen, ist insofern blöd, dass man dann nur so unintegrierbare Monster hat, die einen verzweifeln lassen. Fälle wie Izzy und Hilde lassen hoffen, dass es irgendwann doch noch klappt. Aber es nervt, Integrationen sind doof.

Aktuell dank der Umstände weiterhin der Vorsatz, die Anzahl hier zu reduzieren, insbesondere die Käfigzahl runter. Wer weiß, ob ich nochmal umziehen muss oder die Arbeitsbedingungen noch schlimmer werden. Mal schauen. Schön wäre es ja schon, mal wieder mehr Platz für Pflegetiere zu haben, die auch wieder ausziehen und einfach nur nett und lieb sind ;) Die braucht man auch manchmal.

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Brecolii

Hallo,

Ich dachte ich mache auch noch mit.

 

Rudelgröße:

Anfang 2020: 5 Ratten (Einstein, Newton, Hawkeye, Picasso und Da Vinci)

Ende 2020: 10 Ratten in 2 Rudeln

1. Newton, Picasso, Da Vinci, Gatsby, Sokrates und Winchester

2. Archimedes, Woodstock, Hubble und Fleming

 

Todesfälle:

8.8.2020: Kopernikus (Atemwegserkrankung)

23.8.2020: Hawkeye (wahrscheinlich neurologisch)

29.10.2020: Einstein (Atemwegserkrankung)

 

Neuzugänge:

26.1.2020: Winchester, Kopernikus, Sokrates und Gatsby

4.12.2020: Archimedes, Woodstock, Hubble und Fleming

 

Integrationen:

Ab ca Anfang März: die vier Würzburger zu meinem Rudel.

Aktuell die 4 neuen Babys.

 

TA-Kosten:

ca. 500€

 

OPs:

- Abszess Entfernung bei Newton 

 

Sonstige Krankheiten:

- Atemwegserkrankung (Kopernikus, Newton, Einstein, Winchester und Sokrates)

- Augenentzündung (Newton)

- Humpeln (Newton, Picasso und Da Vinci)

- Abszesse (Newton, Einstein)

 

Neuanschaffungen:

- neue Etagen für den vergrößerten Käfig

- diverse Kuschelsachen (selber genäht) und weitere Einrichtungsgegenstände 

- Teppiche, Stoff, ...

 

 

Nageschäden:

Ein kleines Eck meiner Auslaufabsperrung und ein Loch in der Auslaufdecke, sonst eigentlich nichts.

 

Fazit:

 

Dieses Jahr sind meine ersten drei Ratten gestorben und vom ersten Rudel lebt nur noch Newton.

Ich habe mein Rudel vergrößert bzw. Im Vergleich zum Beginn verdoppelt.

Ich denke außerdem, dass ich die perfekte Rudelgröße für mich gefunden habe.

 

Meine Wünsche/ Pläne fürs kommende Jahr:

Ich hoffe, dass die Integration klappt und ich bald wieder ein großes Rudel habe.

Außerdem wünsche ich mir, dass die Tierarztkosten weiter so niedrig und alle so gesund bleiben.

 

 

Grüße Brecolii ?

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Marlod

Rudelgröße:

Anfang 2020: 5

Ende 2020: 5

 

Todesfälle:

N-te, Pie, Fibi, Amelia und Melitta (mein gesamtes Altrudel)

 

Neuzugänge:

Nippa,  Zwei, Mama Mia, Pin und Puk

 

Integration

Keine, da die Jüngeren Nasen, für die der Neuzugang gedacht war, überraschend früh über die RBB gegangen ist.

 

TA-Kosten:

700-800€, Autsch

 

 

OPs:

3x Tumor und ein wirklich böser Abzess

 


Sonstige Krankheiten:

Altersschwäche bedingte Probleme, wie z. B. HHL und Tumore. Beim Neuzugang: Arme Mama Mia hat jetzt zum fünften Mal in kurzer Folge Abzesse, Zwei ist zum zweiten Mal am knattern

 

Neuanschaffungen:
Nichts größeres, Highlight war das Weinsteinregal im Sommer.

 

Nageschäden:

Tapete im Arbeitszimmer und sonst das übliche.

 

Fazit:

Ich hab mit mir gekämpft, ob ich den Jahresrückblick wirklich schreiben möchte, weil 2020 wirklich bitter war: Neben finanziellen Stress und neuer Arbeit musste ich mich in schneller Abfolge von meinen alten Nasen verabschieden. Auf der einen Seite hatten sie ein langes erfülltes Leben und drei von ihnen konnten hier halbwegs schön Zuhause über die RBB gehen aber je älter sie werden um so mehr vermisst man sie dann doch.

 

Meine Wünsche/ Pläne fürs kommende Jahr:

Viel Gesundheit für meine Nasen. Besonders für Mama Mia, die ja schon in jungen Jahren viel mit Abzessen zu kämpfen hatte.Wenn mein Uni- und Arbeitsleben es zulässt möchte ich gerne mein Arbeitszimmer auflösen und ins Schlafzimmer umwandeln. Dann können die Rattis das jetzige Schlafzimmer als eigenen Raum bekommen.

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