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Satyrical

Zwei Monate Paarhaltung?

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Satyrical

Ich bin grundsätzlich natürlich für Gruppen- und gegen Paar- oder Einzelhaltung, und meine Ratten leben in einem schönen Rudel. Nun frage ich mich aber (verzeiht meine Dummheit), ob eine Paarhaltung von einer Dauer von etwa 2 Monaten bis zu einer Integration in ein größeres Rudel in Ordnung wäre, oder ob man lieber gleich eine Dreiergruppe adoptieren sollte, die die Quarantäne und die Zeit vor und während der Inti miteinander verbringen könnten? Besonders da es sich in meinem Fall noch um Jungtiere handelt bin ich ein wenig besorgt, was den sozialen Aspekt angeht, die kleinen Mäuse für die etwa 8 Wochen in Paarhaltung zu halten. Platz- und geldmäßig wäre auch eine Dreiergruppe drin..

 

Danke für Antworten und Erfahrungen!

 

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Eve003

Oh das würde mich auch mal interessieren. Habe hier auch ein Pärchen, dass ich in einer Woche anfangen werde, zu meinen drei anderen zu integrieren. Sie werden dann auch ca. 6 Wochen zu zweit gewesen sein.

Ich habe aber das Gefühl, dass sie sich sehr gut verstehen und sich zumindest der eine viel wohler fühlt, als im Rudel (sie waren vorher alle fünf zusammen, bevor ich sie wieder getrennt habe).

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Anonymiss
Geschrieben (bearbeitet)

Hi,

 

natürlich ist es besser in einem 3er Rudel zu leben - 2 Monate ist auf ein Rattenleben auch lang, allerdings gibt es auch Pärchen die ein Zuhause suchen und verdient haben.

 

Wenn man die Nasis aus einer seriösen Pflegestelle bezieht, die die Ratten bereits tiermedizinisch untersuchen lassen hat inkl. Kotproben kann man ggf. auch auf eine Quarantäne verzichten und nur eine EIngewöhnungsphase (neue Umgebung etc.) durchziehen, da dort nur nachweislich gesunde Tiere abgegeben werden. Ich habe das schonmal gemacht, weil ich das arme Einzeltier nicht noch länger als nötig einzeln halten wollte und "meiner" Pflegestelle vertraue. Aber ansonsten, wie gesagt, suchen auch Pärchen, die ein Zuhause verdient haben - da sind die 2 Monate Paarhaltung besser als 5 Monate Paarhaltung, weil sie nicht adoptiert werden 😉

 

In Bezug auf das soziale Verhalten macht es glaube ich keinen großen Unterschied, ob es 2 oder 3 sind und wie groß das neue Rudel ist. Die lernen ja immerhin untereinander. Bisher habe ich nur bei EInzeltieren verstärkt auffälliges Verhalten beobachtet - mein Einzelbock Ohm war von den 5 Neuen anfangs etwas überrümpelt, er hatte ja auch die volle Aufmerksamkeit nur auf sich gelenkt - was bei einen Pärchen vermutlich zumindest etwas verteilt ist, aber das hat er gut gemacht. Vermutlich ist das aber auch stark abhängig von den individuellen Charakteren der Tiere, das kann man nicht vorraussagen denke ich.

 

Hat es einen Grund warum es 2 sein sollen? Es ist natürlich auch etwas fallabhängig. Ich würde z.B. kein Pärchen aus einem 6er Rudel lösen, da macht eine Ratte mehr wirklich keinen Unterschied, sodass 3 sinnvoller wären. 

 

Viele Grüße,

~ Ano

 

 

bearbeitet von Anonymiss
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Niniel
vor einer Stunde schrieb Anonymiss:

In Bezug auf das soziale Verhalten macht es glaube ich keinen großen Unterschied, ob es 2 oder 3

Jein. Bei Jungtieren schon. Wenn sie nicht möglichst lang (mind. bis zur 9. Lebenswoche) als Spielgruppe mit möglichst vielen anderen Jungtieren zusammen waren, kann die lange Paarhaltung so jung schon ihre Spuren hinterlassen.

In einer seriösen Pflegestelle ist das aber genauso der Fall wie Kotuntersuchungen und Co., sodass man eigentlich nur noch 2 bis 4 Wochen mit der Integration warten muss (eben bis sie gross genug sind und nicht mehr ganz so verspielt).

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dada

Manchmal stellt sich die Frage ja nicht. Ich habe zwei aus dem Tierheim adoptiert, die zu zweit waren. Und da meine Inti nicht einfach ist, weil der Chef aus dem alten Rudel, Angst hat, sein Terrain zu verlieren, rechne ich auch mit 2 Monaten (positiv geschätzt). Aber jetzt haben sie überhaupt die Chance auf ein Rudel.

Im schlimmsten Fall ist ein Tier sogar lange alleine. Aber gerade das Einzeltier sollte ja dann adoptiert werden.

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