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Ginys Mom

Ratteninfo im Fernsehen

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Ginys Mom

Hab gerade in einer Informationssendung einen Bericht gesehen über Tiere, die uns Menschen am meisten Ekeln. Auf Platz 3 - die Ratte. War ja klar. Das Beste kam zum Schluss: Ratten waren die Schuldigen an der Pest. Ohne Bemerkungen, dass es nicht das Tier selber war.

So werden unsere Lieblinge wohl nie einen besseren Ruf bekommen...

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Nana.

Galileo for life. :D

Die erzaehlen da sowieso ganz schoen oft ganz schoen viel Mist.

 

Hachja, aber wie viele erzaehlen, dass Ratten die Pest uebertragen haben?

Naja, haben sie ja auch.

Aber wir Menschen waren da auch ganz gut drin.

 

LG.

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Anna

Huhu!

 

Naja, nach der Sache mit den Parasiten, fand ich den Bericht über die Ratten total entspannend. Meine Gänsehaut hat sich wieder gelegt und mein Igitt-Igitt-Anfall ebenfalls. :D

 

Nein im Ernst: Du hast recht. Ich hab auch nur so gedacht: Nicht schon wieder. :rolleyes: Dieses Gerücht ist jetzt ausgekocht wie Hühnerknochen.

 

LG Anna

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Nana.

Hey.

Ja, Anna.

Das hab' ich mir da aber eigentlich auch gedacht.

Ich bin froh, dass dann Ratten kamen und nicht noch mehr ekelige Wuermer irgendwo in uns drin. :kotz:

 

LG.

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Ratatouille

Zu empfehlen, besonders fuer Kinder, der Kurzfilm ueber Ratten der als Bonus bei der blueray Version von ratatouille. Da wird auf kindgerechte Art versucht ein paar Vorurteile abzubauen.

 

Gruss,

Ratatouille

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Judith_München

Hi

 

Naja, wenn der Rattenfloh die Pest übertragen hat, hätte es wohl nicht so viel Rattenflöhe gegeben, wenn es nicht so viele Ratten gegeben hätte.

Irgendwo ist da auch was dran.

 

Ich hab nicht mehr das Gefühl, dass sich die heutigen Generationen noch so viele Gedanken wegen der Pest machen. Die Einzigen, die ich sich heute noch sehr drüber aufregen sind eigentlich die Rattenhalter :)

Und vielleicht alte Omas oder Opas, die wirklich noch viel mit Wildratten zu tun hatten. Aber selbst die ändern schonmal ihre Meinung, wenn sie ne "bunte" Ratte gesehen haben.

 

Die Leute können schon langsam unterscheiden, dass Wildratte und Farbratte was anderes ist, natürlich ist das ein Prozess, aber der läuft ganz gut, denke ich. Und ausgerechnet Galileo wird da sicher nicht viel dran ändern ;)

 

LG

Judith

(die die Sendung nicht gesehen hat, aber mit Ratten und Schaben sicher zwei "Ekeltiere" zuhause hat ;) )

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Petra

Huhu, die Rattis im Film waren doch bestimmt zahme Ratzen, oder wie sonst filmt man Ratten, die aus dem Klo spaziert kommen...Ich fand die süß, so in Großaufnahme...

Aber das Ding, was die da bei der Frau aus dem Kopf geholt haben, boah, e k e l i g!!!:71::kotz:

 

LG

Petra

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Ginys Mom

Ja, diese Körperfresser waren richtig ekelig (hat sogar mal meinen Freund gegraust) und gerade deshalb find ich, dass die Nasen da nicht reinpassen.

Und es gibt leider noch genug Leute, die glauben, dass Ratten Krankheiten übertragen und die nicht soweit klar denken, dass unsere Tiere ja nie draußen sind. Meine Vermieterin gehört dazu. Die sagt auch, dass wir aufpassen müssen, weil die sich so schnell vermehren (3 Weibchen ohne Böcke, klar) und dass die Tiere, wenn sie uns "entwischen" unsere ganzen Möbel auffressen werden. Hat sie in einem Bericht gesehen.:rolleyes:

Und solcher Leute Abneigung wird mit derartigen Berichten erst recht angefacht. Schade eigentlich.

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ghostwriter

Huhu,

 

was ich übrigens auch immer bemerkenswert an dem 'iiieeh, Pest' finde, ist, daß die Leute meist nicht mal wissen, daß zu der Zeit die Wanderratte ( von der unsere Farbratten bekanntlicherweise abstammen ) nicht einmal in Europa angekommen war.

Überträger war der Rattenfloh, dem die Hausratte auch als Wirt diente, die in vielen Gebieten nun mal recht 'eng' mit Menschen zusammenlebten ( und ebenfalls Pestopfer waren ).

Aufgrund dieser Nähe und unhygienischer Verhältnisse tat sich der Floh nachher halt auch am nächstbesten Säuger - dem Menschen - gütlich.

Hausratten werden hierzulande heute als gefährdete Art betrachtet.

 

Die Sendung habe ich nicht gesehen, manche Beschreibungen kommen mir aber irgendwie bekannt vor.

 

Im übrigen sollte man einen Ekel vor bestimmten Tieren - auch vor Ratten - akzeptieren ( nicht die Vorurteile, die gilt es abzubauen ) .

Ich meine, was sollen denn z.B. erst Insektenliebhaber und Spinnenfreunde sagen ?

 

LG

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Nemesis

Huhu ^^

 

Ich habe gerade eingeschaltet, als sie zu dem Thema Ratten kamen, und habe mich auch bezüglich der Aussage zur Pestübertragung aufgeregt... Danke fürs erneute Schüren, der Vorurteile (damit meine Tante beim nächsten Mal wirklich nicht mehr in meine Wohnung kommt :D)

 

Ich fands Schade... vor allem frage ich mich, ob es einfach nur schlecht recherchiert ist, oder sie es wissen und nur blöd ausgedrückt haben.

Außerdem dachte ich, wären die Tiere doch selbst an dem Erreger gestorben. Da hieß es ja, sie hätten es überlebt und die Menschen nicht... naja, zeigt mir, dass ich doch die Indormationen aus dem Fernsehen manchmal kritischer betrachten sollte (in allen Bereichen).

 

Liebste Grüße

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Anna

Huhu!

 

Naja, wenn der Rattenfloh die Pest übertragen hat, hätte es wohl nicht so viel Rattenflöhe gegeben, wenn es nicht so viele Ratten gegeben hätte.

Irgendwo ist da auch was dran.

 

Ich hab nicht mehr das Gefühl, dass sich die heutigen Generationen noch so viele Gedanken wegen der Pest machen. Die Einzigen, die ich sich heute noch sehr drüber aufregen sind eigentlich die Rattenhalter :)

Und vielleicht alte Omas oder Opas, die wirklich noch viel mit Wildratten zu tun hatten. Aber selbst die ändern schonmal ihre Meinung, wenn sie ne "bunte" Ratte gesehen haben.

 

Schätze, das ist regionenabhängig. In Großstädten ist das sicherlich so. Hier, auf dem Land, ist das anders.

 

Ich bin neben einer anderen Rattenhalterin hier die einzige, die mit Ratten zum Tierarzt geht.

 

Wenn ich beim Kaufland eine Karte aufhänge von wegen Ratteninfos mit der Adresse zu meiner Ratteninfoseite, dann höre ich, wie die hinter mir: "Iiiih, wer will sich schon über RATTEN informieren??" grunzen und mich von oben bis unten angucken.

 

Mich stört das nicht - da steh ich drüber.

Aber daran sieht man, dass es hier eben NICHT so ist. Sämtliche Familienmitglieder, abgesehen von meiner Mama, hassen meine Haustiere und kommen deshalb auch nicht mehr zu Besuch. (Was ich recht angenehm finde. :D )

 

Sie bekommen Ekelanfälle, wenn sie hier sind und rennen zwangsläufig ständig ins Bad, um sich die Hände zu waschen, obwohl sie nur auf meinem Sofa gesessen haben.

 

Das ist hier einfach so. Ganz anders, als vielleicht Bremen-City oder Hamburg-City.

 

Die Einzigen, die unvoreingenommen an die Sache rangehen und sogar ihre Eltern mitziehen, sind kleine Kinder. Wenn ich beim Tierarzt sitze und es sind kleine Kinder mit im Wartezimmer, wollen sie immer sehen, was in der Box ist. Wenn ich dann sage "Ratten", geht ein Grunzen durch die Menge der Erwachsenen und die Kinderaugen werden ganz groß und der Mund formt das Wort: "Cooooooool".

 

Wenn die Kiddies dann entgegen jeglicher "Fass die nicht an! Die übertragen Krankheiten!" eine Ratte gestreichelt haben, zur Mama rennen und sagen "Mama, die hat ganz weiches Fell und sieht aus wie ein Meerschweinchen mit Schwanz", dann werden alle irgendwie neugierig und wollen dann doch auch mal gucken.

 

Von daher: Sie müssen nur zuhören und sich überzeugen lassen WOLLEN. Dann gehts. Aber leider ist diese Bereitschaft hierzulande sehr selten anzutreffen. :(

 

LG Anna

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Bea284

Hallo,

muss nochmal kurz was erzählen. Als ich letzte Woche beim Tierarzt war, saß da auch ein älteres Ehepaar mit Hund. irgendwann wurden sie neugierig und haben gefragt was ich denn da hätte. Ich meinte Ratten. Naja, die Gesichtsausdrücke der beiden waren volles Klischee, aber irgendwie waren die beiden sehr neugierig und haben gefragt ob sie mal gucken könnten. Da der Deckel durchsichtig ist, war das auch ok und Shorty ist und Sharly war nie verängstigt

Und siehe da, die beiden waren sowas von überrascht wie hübsch und bunt die doch sind. Die Arzthelferin war schon am lachen, aber wie gesagt die beiden waren sowas von überrascht als ich denen erklärt habe, dass es die in vielen Farben vbglossarlink.gif gibt usw.

Vielleicht überdenken die beiden so ihre Meinung. :) Meine beiden fanden sie nämlich sehr niedlich und so gar nicht abstoßend.

 

 

Das hatte ich schon im Plaudereck geschrieben. Ich denke, dass das Problem einfach nur die Vorstellung von Ratten ist. Mein bruder meinte zu mir auch, dass viele einfach die Vorstellungen nunmal aus dem Fernsehen oder aus alten Erzählungen haben. Wenn ich nur höre Ratten sind eklig und übertragen Krankheiten, sehe dann nur solche Sendungen wie die hier beschriebene oder schau irgendwelche Gruselstreifen wie Angriff der Ratten in Berlin ;), klar bilden sich weiter Vorurteile.

 

Wie Anna schon beschreiben hat, sind Kinder da eigentlich sehr locker, im gegensatz zu vielen Eltern.

Meine Ma hat heite zum ersten Mal eine meiner Ratten gestreichelt, das wär sowas von undenkbar vor einem Jahr gewesen. ;)

 

Liebe Grüße,

Bea.

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ghostwriter

Huhu,

 

Wie Anna schon beschreiben hat, sind Kinder da eigentlich sehr locker, im gegensatz zu vielen Eltern.

 

Dazu hatten wir auf einer Messe mal ein Erlebnis, bei dem wir nicht schlecht geguckt haben.

Da kam eine Familie an unserem Stand vorbei, und die mutter kam neugierig zium Käfig, die Ratten anschauen. Aus groooßem Abstand dann die kleine Tochter 'Nicht, Mama, geh weg da, die machen dich krank !'

 

Entweder ist die zu oft bei der Oma, oder sie schaut zu häufig fern - und natürlich die falschen Sendungen :rolleyes:

 

LG

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Emiko

Tach

 

meine Schüler fanden mich damals total cool, meine Ratten total süß und KEIN einziges Kind fand Ratten doof oder eklig. Vor ein paar Wochen habe ich eine meiner ehemaligen Schülerinnen beim Einkaufen getroffen und was hat sie mich gefragt: "Wie geht es ihrem Ungeziefer?" :rolleyes: Die gleiche Schülerin, die zwei, drei Jahre zuvor nette Gästebucheinträge bei mir gemacht hat, dass meine Ratten süß sind.

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Anna

Huhu!

 

Diese "Ratten-übertragen-Krankheiten-Sache" wird auch gern anerzogen. Meine Mama hat mal erzählt, dass es da ein Erlebnis gab, als sie sieben Jahre alt war. Sie und ihr Bruder hatten am Schuppen eine Ratte gefunden und die ließ sich streicheln (hatte Gift gehabt).

 

Meine Ma sagte zu ihrem Bruder: "Schnell geh, Mama und Oma holen. Die müssen das sehen!" Mein Onkel: "Nö. Wenn ich wiederkomme ist das süße Tier weg!"

 

Nach ewigem Gezanke ist mein Onkel dann losgewandert und hat meine Uroma geholt mit den Worten: "Oma, Oma! Da ist ein ganz niedliches Tier und das lässt sich streicheln! Das hat sooooo *50 cm zeig* einen langen Schwanz!"

 

Meine Uroma auf Platt: "Waltraud, schnell! Die Kinder haben ne Ratte!!!"

 

PANIK!

 

Das Tier wurde mit nem Spaten von meinem Uropa erschlagen und meiner Mama und meinem Onkel wurde eingebläut, Ratten niiiiiiemals anzufassen, weil sie Krankheiten übertragen!

 

Demzufolge war die Hemmschwelle bei meiner Ma anfangs recht hoch. Aber auch sie hat sofort gesagt, als sie sie das erste Mal sah: "Die sehen ja gar nicht wie Ratten aus!" und fand sie süß. :]

 

LG Anna

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ghostwriter

Huhu,

 

ja, das Eltern ihre neugierigen Kinder wegziehen bin ich ja gewohnt ... aber umgekehrt ist es halt doch ungewohnt ;)

 

LG

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yalina

Huhu!

 

Ach immer diese Vorurteile :rolleyes:

Ich rege mich über das mit den Krankheiten gar nicht mehr auf.

 

Meine Mutter ekelt sich eigentlich total vor Ratten (naja, eigentlich eher vor dem Schwanz) aber sie ist immer wenn ich möchte mit beim Tierarzt! Und aus sicherer Entfernung findet sie die auch totaaaaal süß ;)

 

LG,

Yalina

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Bea284

Hallo,

meinen Eltern wurde eben auch immer eingetrichtert, dass Ratten Krankheiten übertragen und es dauert seine Zeit bis das überwunden ist denke ich. Meine Ma sagt bis heute, dass wenn ihr jemand früher gesagt hätte, dass bei ihr Zuhause Ratten leben würden, sie ihn verrückt erklärt hätte.

Aber wir machen ja Fortschritte. ;) Streicheln klappt ja schonmal. :]

Liebe Grüße,

Bea.

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Hemera

Huhuuu,

 

also ich muss sagen das sich das denken hier in der Gegend die letzten Jahre verändert hat. Am Anfang waren wir immer müde belächelt oder sogar gemieden worden.

Aber als wir letztens unsere Nachbarn zweimal hintereinander beim TA getroffen haben waren sie dann doch neugieriger und wollten sie mal anschauen und fragten wie es ihnen geht und was sie haben.

 

Auch bei unserem Tierheimstand haben wir gemerkt das wir mit der Anwesenheit von unseren ratties viele Vorurteile abbauen konnten.

Ganz viele Menschen wollten mal streicheln und anfassen, auch ein paar Omas. Ich denke das man einfach nicht verzagen darf und geduldig auf die Menschen eingehen sollte.

 

Auch kann es ein erster Schritt sein das man zu seinen Haustieren steht, und Ratten zuhause hat und sich keine Fantasie Namen einfallen lassen muss.

 

Liebe Grüßle

Hemera

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jessie1187

hey,

 

finde es total doof wenn so über die süßen berichtet wird.

meine mom meinte auch ich hab nen schuss bis ich ihr ein bild geschickt habe und sie sogar ein verlängertes wochenende mal auf sie aufgepasst hat.

 

ich denke die leute die keine ahnung haben stellen sich eben so eine richtige kanalratte vor.

 

mittlerweile hat meine beste freundin ja auch 2 und die mama findet sie auch super süß.

 

:D

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Ahkasha

Bei mir war es genau umgekehrt. Meine Mutter hats versucht, fand sie anfangs sogar irgendwie niedlich. Sie hat Luna auch gestreichelt. Aber irgendwann kam der Ekel durch. Am Ende ist sie sogar aufs Sofa gesprungen, wenn Luna vorbeimarschierte.

Mein Onkel ist total vernarrt in Tiere, hat sein Leben lang immer mit Tieren zu tun gehabt. Auch beruflich. Luna durfte mal auf seiner Schulter sitzen, aber er konnte sich einfach nicht damit anfreunden.

Ich akzeptiere das aber. Schließlich kommt die Abneigung hier nicht aus Vorurteilen. Es kann eben keiner aus seiner Haut. Meine Mutter hat meine Beiden bisher nur auf Fotos gesehen. In echt will sie sie gar nicht sehen.

Meine Schwiegermutter dagegen scheint sie ganz interessant zu finden. Sie hat die Beiden sogar schonmal besucht, aber (noch) nicht angefasst. ;)

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Petra

Huhu,

 

also mein Vater ist 65 und er hasst Ratten und betritt das Zimmer seiner heissgeliebten Enkelin nicht mehr, weil die Ratzen da wohnen. Meine Mutter hat sie sogar schon gestreichelt und wenn sie bei meiner Tochter auf dem Bett sitzt, dürfen die Ratzen auch auf ihr rumkrabbeln. Meine Tante ist 75. Die ist total cool und findet die Ratten süß. Sie hat sie auch gestreichelt. Mein Exmann ist 38 und ekelt sich so sehr, dass auch er das Zimmer seiner Tochter nicht betritt. Mein jetziger Mann (40) mag Nager, hatte früher selbst Wüstenrennmäuse und findet die Ratten nur blöd, wenn sie müffeln, das kann er absolut nicht ab. Die Tiere selbst findet er nicht eklig, aber wegen des Geruchs mag er auch nicht mehr so gerne in das Zimmer gehen und meine Tochter muss immer die Tür zu halten. Wenn meine Tochter(9) Kinder zu Besuch hat, wollen die immer alle mit den Flusen kuscheln und spielen, da gab es noch nie eine Ausnahe.

Wir wohnen auf dem Land und ich bin in unserer TA Praxis auch die einzige Rattenhalterin. Die Reaktionen der Leute im Wartezimmer sind schon sehr unterschiedlich, manche wollen mal streicheln=), andere setzen sich sogar woanders hin:(!

 

LG

Petra

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LaKara

Hallo,

 

ich kann eure Ausführungen nicht wirklich nachvollziehen. Meine komplette Familie kommt vom Land, ebenso die Familie meines Freundes. Innerhalb der Familie waren die Ratten nie ein Problem. Meine Großeltern (immerhin beide 90) waren sogar die ersten, die zum Kucken und Kuscheln vorbeikommen wollten.

Mein Vater hat früher als Kind in dem kleinen bayrischen Ort in dem er aufgewachsen ist sein Taschengeld aufgebessert in dem er Ratten fing. Pro Rattenschwanz bekam er vom Bürgermeister 5 Pfennig oder so. Trotzdem konnte er von Anfang an zwischen "Kanal"ratte und Farbratte unterscheiden.

Die einzigen, die damit erstmal wirkliche Probleme hatten, waren Freunde in unserem Alter...

 

Beim TA habe ich noch nie richtig schlechte Erfahrungen gemacht.

 

Steffi

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