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Wisp

Na, ob es erlaubt ist ein totes Kleintier im öffentlichen Park zu vergraben bezweifel ich doch sehr. Glück, dass da kein Ordnungsamt in der Nähe war. Ich stell mir das auch nicht schön vor, wenn Hund oder Kind da spielt und auf einmal eine tote Ratte findet.

 

Und zum Thema zur Natur zurückgeben. Wenn du die Ratte beerdigst legst du sie ja meistens nicht einfach so ins Grab, sondern mit Kiste etc. Das ist kein der Natur zurückgeben. Zurückgeben wäre es, wenn durch den Tod einer Ratte ein anderes Lebewesen vorm (Hunger)Tod gerettet werden würde.

 

Außerdem würde mich doch sehr interessieren, was du der Natur genommen hast. Das Tier? Nahrung?

 

Aber bitte, jedem das seine.

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Niniel

Hey,

 

Außerdem würde mich doch sehr interessieren, was du der Natur genommen hast. Das Tier? Nahrung?

 

Rein theopraktisch wurde auch das Tier einmal der Natur entnommen, vor abertausenden Generationen.

Aber ich meine eher die Nahrung. Die wächst auf Feldern und in Gewächshäusern und wird nicht im Labor aus Gasen (die ja auch irgendwo Natur sein können, je nachdem, wo man die Grenze zieht) hergestellt ;) Äste aus der Natur erhalten meine Tiere auch.

Das Tier gibt mit seinem Körper nur sehr wenig zurück, aber es gibt etwas zurück. Lieber so als als klimaschädliches Treibhausgas durch die Verbrennung.

Und meine Tiere ernähren reichlich sonst hungernde Tiere, jede Menge Kleinstlebewesen, die am natürlichen Abbauprozess beteiligt sind.

 

Aber dies hier ist sowieso ein sensibles Thema, es wäre schön, wenn du das auch realisieren würdest und nicht gedankenlos drauf los polterst. Deine Wortwahl klingt schon reichlich verletztend. Auch rechtliche Aspekte kann man freundlich rüberbringen. Ich zweifel auch gar nicht, dass sich 99% der User hier bewusst sind, dass sie die Tiere nur auf eigenem Grund und Boden beerdigen dürfen und nicht in Wäldern und Parks.

bearbeitet von Niniel

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Yeen

Nee, also wenn beerdigen dann schon im eigenen Garten, denn ich beerdige ja um dann das Grab noch eine weile zu sehen und an die verstorbene zu denken, sonst brauch ich es nicht vergraben wenn es in irgendeinem park ist...

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firegirl2

Nichtsdestotrotz ist die Vorstellung, die "geliebten Tiere" auch nach ihrem Tod bei sich zu haben und eben zu wissen, WO sie sind, schön. pleased.gif

 

Ließe ich Tiere beim TA, wüsste ich nicht, was mit ihnen passiert... Und Menschen, die tote Tiere wegwerfen wie Abfall... evil.gif

 

Aber selbst meine Familie nennt es schon den "Friedhof der Kuscheltiere", das ist wahr wink.gif

 

Ja das kenn ich meine Mam sagt das auch immer wenn bei mir ein Tier stirbt und ich im Garten einen Platz suche zum beerdigen

bearbeitet von firegirl2

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PinselKlecks

Hallo ihr,

wir stoßen auch langsam an unsere Grenzen. Haben alle Kleintiere (Ratten, Meerschweinchen, ein Kaninchen) auch an unzugänglichen Stellen im Garten vergraben. Man hat sie bei sich und kann sich über den Verbleib sicher sein. Beim Tierarzt lassen würde ich sie auch nicht - unsere lieben Ratten kommen ja auf den gleichen Müllhaufen, auf den auch rausgeschnittene Tumore oder amputierte Gliedmaßen kommen. Entschuldigung falls ich bei euch unangehnehme Vorstellungen erzeuge aber ich hab da ein schlechtes Gefühl bei, wenn die Kleinen auf dem Müll landen.

Beim nächsten Tod haben wir entweder die Wahl, das erste Grab und dann der Reihenfolge nach wieder aufzugraben oder wir fahren verbotenerweise in einen schönen Wald und lassen sie dort.

Zwecks Verroten: Bleiben da nicht Knochenreste? Dass das Fleisch relativ schnell weg ist kann ich mir schon vorstellen und der Karton auch, aber die Knochen brauchen doch bestimmt viel viel länger.

liebe Grüße

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Wisp

Oh, entschuldige, wenn ich nicht "freundlich" war, wusste nicht, dass hier neuerdings ein Zwang dazu besteht. Ich bin höflich, habe keineswegs gepoltert und lediglich normal Gegenfragen gestellt.

 

Gedankenlos war das schon gar nicht, im Gegenteil. Für mich klang das, was du sagst nur aus i-einem Film/Buch abgekupfert (hab mich spontan an Avatar erinnert gefühlt). Deshalb habe ich nachgefragt.

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luise

Hey Pinselklecks (und alle anderen natürlich auch ;) )

 

ja Knochenreste bleiben relativ lang. Ist ja auch bei Menschen so, dass Gräber nach einigen Jahren (unter bestimmten Bedingungen) wieder frei gegeben werden. Dann wird einfach tiefer gegraben, eventuelle Knochenreste werden wieder hineingeworfen und dann kommt der Nächste drauf. So darf man in seinem Grab bleiben und bekommt noch, einen vielleicht netten "Mitbewohner" :)

Ich persönlich würde mich für das erste Grab der Reihe entscheiden.... So hat man alle Tiere bei sich. Aber das ist eine persönliche Entscheidung.

 

Die kleinen Mädels hier müssen leider beim Tierarzt bleiben, ich habe keinen Garten, meine Mutter auch nicht mehr und in einem Wald oder Park O.o will ich sie nicht vergraben.

 

Liebe Grüße

bearbeitet von luise

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