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Allgemeine Frage


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Eine Antwort in diesem Thema

#1 Guest_Dr. Ratte_*

Guest_Dr. Ratte_*
  • Guests

Geschrieben 08 April 2004 - 20:33

Hi,

ich habe gelsen daß unsere Farbratten ursprünglich von Laborratten abstammen. Stimmt das daß bei diesen Laborratten die Gene soweit verändert wurden das eine hohe Krebsanfälligkeit gewollt ist? Wie ist es mit den Ratten in freier Wildbahn? Spielt dort der Krebsfaktor irgendeine Rolle? Gibt es dort überhaupt das Krebsproblem? Oder werden tatsächlich Wildratten älter als unsere Hausratten? Wäre in diesem Fall ein Kreuzungsversuch sinnvoll/nicht sinnvoll?
Ganz schön viele Fragen auf einmal aber ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Gruß Dr. Ratte

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#2 Rattenjosie

Rattenjosie
  • Email inkorrekt
  • 66 Beiträge
  • Dein Geschlecht: Keine Angabe

Geschrieben 09 April 2004 - 10:42

Hi!!!
Die heutigen Farbratten stammen alle von Laborratten ab, die seit über fünfzig Jahren konsequent daraufhin gezüchtet wurden, Krebs zu entwickeln. Diese Erbanlage sitzt leider bis heute in jeder Ratte. Der Krebsbefall ist sehr wahrscheinlich - weshalb die Lebenserwartung von Ratten auch nur etwa bei 2-3 Jahren liegt.
Die Frage ob man sie nicht mit Wildratten paaren sollte,um eine Krebsanfälligkeit zu vermindern,gibt es oft!
Dazu sei gesagt,dass die Wildratte wenn sie in der freien Natur lang genug Leben würde,genau so an Krebs erkranken könnte.
Aber meistens erreichen Wildratten kein hohes Alter,weil sie meistens Fressfeinden oder Krankheiten zum Opfer fallen.





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