Beiträge von isasophie

    Hallo

    Ich habe das früher immer in kleineren Portionen eingefroren (so, dass es jeweils für 1-2 Wochen reichte). Geht ganz gut in Gefrierbeuteln - beim Auftauen den Beutel dann offen hinstellen. In der kurzen Zeit, bis es verfüttert ist, kam da eigentlich nie was dran. Und eventuelle Schädlingseier und -larven, die man übers Futter sonst einschleppt, tötet das Einfrieren ab.

    Bei 3 Ratten würde ich das empfehlen. Denn du hast da ja ewig an so einem Sack.

    Hallo


    Ich putze grundsätzlich komplett alles - einmal in der Woche so in etwa (je nach Rudel).

    Wichtig ist auch, die Gitterstäbe mitzuwischen - sonst stinkt das irgendwann erbärmlich.

    Nur die Hängematten, die wechsel ich dann irgendwann dazwischen.


    Wie lange es dauert, kann ich nicht sagen - das hängt auch wesentlich davon ab, welche Voli ich putze.

    Mit den Nestern meinst du die vollgestopften Zeitungshäuschen sozusagen?


    Also ich räume alles raus beim Putzen - da müffeltes ja meisten am meisten. Die Ratten bekommen dann hinterher bergeweise neues Schredderpapier - einräumen müssen sie das aber selber. Ich stopf nur bisschen in die Häuser und schütte den Rest sozusagen auf.

    Hallo Kalessin

    Die meisten Tumore, die auftreten, bekommen Ratten wie alle anderen Lebewesen, gehäuft mit zunehmendem Alter. Das ist völlig normal - die degenerativen Veränderungen in Zellen nehmen zu (es werden also mehr atypische Zellstrukturen gebildet).

    Lediglich Mamma-Tumore (bei Ratten in den allermeisten Fällen benigne Adenome und Fibroadenome) treten gehäuft schon in recht jungem Alter auf. Diese sind ausgehend vom Brustdrüsengewebe. Und tatsächlich ist auch das analog zum Auftreten bei anderen Säugetieren (übrigens: auch bei Menschenfrauen treten Brusttumore meist um die Lebensmitte herum auf) - wenngleich es auch je nach Art leichte Abweichungen gibt.

    Du hast vollkommen Recht, was Wildratten angeht. Ich halte ja nun auch schon einige Jährchen Wildies - und tatsächlich bekamen die im Schnitt auch nicht weniger Tumore.

    Zur Abstammung unserer Farbratten:

    Schon aus den Anfängen des 19. Jahrhunderts sind zahme Ratten bekannt - und da wurden auch schon Ratten gezüchtet. Ab Anfang des 20. Jahrhunderts gab es dann schon Albino-Zuchten - meist im Wanderzirkus. Aus diesen zahmen Tieren wurden später dann u.a. die Laborratten gezüchtet. Aber die Tiere wurden parallel auch für die Heimtierhaltung bzw. Schausteller etc. weiterhin gezüchtet.

    Woher nun genau unsere heutigen Heimtierfarbratten stammen - das ist tatsächlich noch umstritten. Ob sie wirklich aus den Laborratten heraus gezüchtet wurden oder direkt aus den früheren "zahmen Ratten", ist nicht gesichert geklärt.

    So zumindest mein Infostand.

    Ich überlege gerade, wo ich das gelesen hatte und kann es leider nicht mehr nachvollziehen. Aber ich fand es seinerzeit sehr interessant und es ist irgendwie hängen geblieben ;)

    Huhu

    Egal was hier behauptet wird von 5-6 Jahre alten Ratten: ich glaube es nicht!

    Ich bin nun im 29. Jahr Rattenhalterin - und seit etlichen Jahren sozusagen Vielrattenhalterin. Pro Jahr finden hier etwa 20-30 Ratten ein neues Zuhause und ich war Futtergeberin für unzählige (einige Hunderte waren es schon). Außerdem haben wir hier einen phantastischen Tierarzt, was erheblich zur Lebensverlängerung beiträgt.

    Und ich kenne etliche langjährigen Vielrattenhalter, deren Erfahrungen sich mit den meinen decken.

    Über Dreijährige habe ich immer wieder. Das ist nicht ganz so selten, wenn die Lebensbedingungen gut sind und der TA gut. Über 4 ist schon sehr sehr selten, kommt aber ab und zu tatsächlich vor. Die älteste Ratte in all den Jahren und von all den vielen vielen Ratten wurde 4 Jahre und 2 Monate. Und das fand ich schon unglaublich.

    Und Züchter behaupten eh viel - es liegt in ihrem Interesse, ihre Zuchten zu bewerben. Ich höre auch merkwürdigerweise nie von langjährigen erfahrenen Haltern von 5-6 Jahre alten Ratten. Wirklich NIE! Soll ich daraus nun schließen, dass die alle ihre Ratten nicht gut halten?

    Mir wird hier mit Sicherheit niemand einreden, dass es Ratten gibt, die 5-6 Jahre alt wurden. Auch nicht in Einzelfällen!

    Menschen werden auch nicht 200 Jahre alt - auch nicht in Einzelfällen. ;)

    Was ich aber häufig erlebt habe, ist schlichtweg, dass Tiere mit irgendeiner Altersangabe weitergegeben wurden, die dann nicht stimmte.

    Solche Aussagen mag ich gar nicht:

    Zitat

    So Wollte nur mal sagen das es Völliger schwachsin ist das manche behaupten das Ratten keine 5 Jahre alt werden können .

    Schwachsinn... soso ...

    Hallo

    Dass die Vibrissen einwachsen, habe ich persönlich noch nie erlebt. Ein Abschneiden würde auch nichts bringen, weil die auch so gelockt wieder nachwachsen. Über die Einschränkungen der Ratz wurde ja schon viel gesagt hier.

    Noch größere Probleme machen aber halt, wie schon gesagt, bei Rex-Ratten oft die Wimpernkränze. Wir hatten einen Buben, bei dem eine Wimper nach innen gewachsen ist - die haben wir dann operativ entfernt und die Haarwurzel verödet, dann war es gut.

    Jetzt sitzen bei mir ein Bub und ein Mädel, deren Wimpernkränze komplett nach innen wachsen. Das ist auch operativ nicht mehr zu richten und wir schmieren und salben immer wieder fleißig, weil die Äuglein ständig gereizt sind :(

    Das sollte man also gut im Auge behalten.

    Super, das freut mich! Die LaKara-Steffi hab ich ja auch schon ewig nicht mehr gesehen


    Schade, dass wir heute auf euch verzichten müssen


    Aber ich freu mich trotzdem auf heute Abend - gibt auch bisschen was Informatives heute Abend:

    - die Ergebnisse der MV und unseres Treffens

    - mein neues "Projekt" bzw. (gewünschte) Änderungen in meiner Tätigkeit für die Ratzeln


    Und ich finde, wir sollten auch bisschen arbeiten Also hätte ich gerne ein halbes Stündchen Grundsatzdiskussion zum Thema "Integration" und paar Notizen, um Richtlinien für den RSV zu erarbeiten. Falls wir es nicht vertratschen und es wieder mal untergeht


    Uuuuund ich freu mich aufs Essen und auf euch sowieso und auf viel Getratsche und Geratsche

    Nun gibt es paar sichere Zusagen mehr. Also nochmal von vorne - es kommen:

    Claudia, Josy, Katha, Jonas, Ewa, Steffi, Dagmar


    @Drotning-Steffi: wie schade - irgendwie klappt das nie, wir bekommen wohl nie einen gemeinsamen Termin hin. Und ich würde dich soooo gerne mal treffen, seufz. Naja, vielleicht beim nächsten Mal

    Pö, dann hat bestimmt auch Claudia ein Sofa für dich Meines müsstest du eh mit dem Nouri teilen

    Aber du weißt ja: du bist hier immer sehr willkommen


    Außerdem: wir haben dich doch schon in den "Ehrenschwaben-Stand" erhoben!


    Och, wäre soooo schön, wenn du kommen könntest!

    Ewa will mitkommen? Ohhhhh, das freut mich riesig Kann Magdalena auch oder hat sie Dienst? Felix sagte was von wegen dass sie nach Polen fährt?


    Und Josy kommt auch Wie schön!


    Also kommen bislang: Claudia, Josy, Katha, Jonas, Ewa, Dagmar


    Von den anderen habe ich noch nichts gehört - ist nicht ungewöhnlich, denn meistens tauchen noch welche überraschend auf.


    Na dann! Da freu ich mich doch, euch alle wiederzusehen

    Ja, ich auch Aber ich hab von den meisten leider noch keine Rückmeldung.


    Claudia kommt, ebenso meine Wenigkeit. Bei Josy weiß ich es nicht. Pierre kommt nicht. Katha und Jonas kommen. Mal sehen, wer sich noch meldet.

    Hallo smex

    Mit dem Thema "Selbstmischen" habe ich mich vor Jahren beschäftigt und es für mich verworfen. Denn es ist nicht einfach, so ausgewogen von den Nährstoffen her selbst zu mischen, dass es den Bedürfnissen der Tiere gerecht wird. Dazu muss man sich schon sehr sehr gut damit auskennen.

    Wenn du einfach irgendwelche Saaten zusammenmischst, entsteht leider kein Futter, dass auf die Nährstoffbedürfnisse der Tiere optimal abgestimmt ist. Und du kannst auch kaum zuhause Nährstoffanalysen durchführen, um zu schauen, ob z.B. der Anteil der ungesättigten Fettsäuren so ist, wie Ratten es brauchen.

    Ich kenne nur sehr sehr wenige Halter, die sich so gut auskennen, dass sie das hinbekommen. Und kann deshalb davon nur abraten!

    Ein gutes Futter muss den Tieren nicht nur schmecken, sondern auch ihren Bedürfnissen entsprechen, um sie bestmöglichst gesund zu halten.

    (Kleine Kinder essen auch Schoki gerne - aber gesund ist es halt trotzdem nicht, wenn sie nur Schoki essen).

    Hallo Ihr Lieben


    Das Wetter ist so schön zur Zeit - da wollen wir mal wieder zusammen sitzen


    Unser nächster Stammtisch findet am Samstag, den 04.08.2012 statt.

    Wie auch die letzten Male treffen wir uns ab 19 Uhr im Brauhaus Sacher.


    Wir freuen uns auf Euch! Eingeladen sind wie immer alle Ratteninteressierten, Freunde und Liebhaber der Pelznäschen und solche, die es werden wollen.


    Liebe Grüße,

    Dagmar und Claudia

    Hm, ja, leider ist es nicht so einfach, bei sowas den Tieren zu helfen.

    Wir haben mal bei einer Einfangsaktion in der Lebendfalle eine wilde eingefangen - das Tier ist da drin vollkommen hohlgedreht.

    Futter aus der Hand nehmen und solcherlei ist was völlig anderes als eingesperrt und/oder festgehalten zu werden. Und ich habe auch hier die Erfahrung gemacht: Wildies kommen manchmal auch auf den Schoss (wenn sie sehr sehr zahm sind), aber keiner lässt sich gerne festhalten. Es ist immer so das "jederzeit fliehen können", was für die wichtig ist. Eine Wildratte, die Freiheit gewohnt ist und dann im Käfig eingesperrt wird, geht mit hoher Wahrscheinlichkeit jämmerlich ein oder dreht komplett durch.

    Wie gesagt: was das Umsiedeln angeht, wird es schwierig, weil es weitestgehend verboten ist. Da müsste man erst gucken, ob es da zulässige Optionen und Möglichkeiten gibt - und dann muss man welche finden, was auch nicht einfach werden dürfte.

    Ich drücke euch die Daumen, dass ihr eine Lösung für die Tiere findet, aber wenn ich ehrlich bin, sehe ich da leider schwarz. :(