Beiträge von Rowennah

    Hi,


    Es gibt in Baumärkten ganz viele unterschiedliche Scharniere, gut eignet sich auch Klavierband. (KLICK)

    Wenn die Gesamtgröße des Käfigs 85cm breit, 56cm tief und 120cm hoch ist, dann hat die vordere Front ja eine Fläche von 85cm Breite und 120cm Höhe. Wenn Du da 4 Türen einbauen willst, ist jede Tür im Endeffekt 42,5cm breit und 60cm hoch.

    Da wäre es dann sinnvoll, 4 Stück Klavierband zu kaufen, jedes ca. 55-60cm lang. (Muss nicht über die gesamte Seitenlänge gehen.)

    Dafür brauchst Du dann aber auch viele kleine/dünne Schrauben, nicht vergessen.


    Hoffe, ich konnte Dir helfen?


    LG

    Ohje, das war nicht meine Absicht! :(

    Ich wollte damit nur ausdrücken, dass wenn Lebendfutter nicht zwingend sein muss (bei manchen Tierarten geht es ja nicht anders), dann fänd ich es aus Tierschutzgründen besser, wenn das Tier, das verfüttert werden soll, tot ist. Sprich: Wenn es unbedingt Mehlwürmer/Insekten sein sollen, dann lieber tote.

    Ei ist eine gute Idee, aber es muss unbedingt ganz hartgekocht sein, ruhig 10 min. im kochenden Wasser lassen. Dann abkühlen lassen und ihnen in der geschlossenen Schale zum Spielen anbieten. (Wenn sie es nicht von selbst aufkriegen, kannst es ja irgendwann anknacksen, damit sie nicht ganz enttäuscht sind. ;) )

    Man kann aber auch Rührei machen. Wie mans mag, Hauptsache gut durch, wegen der Salmonellen-Gefahr.

    Meinen fädel ich gelegentlich kleine Gouda-Würfel an einem Bindfaden auf und spanne den durch den Freilauf - da ist man doch erstaunt, wie groß die sich machen können! :D

    Hi,


    das mit Neele kann ich verstehen. Schätze, bei so einer Erkrankung ist eine Integration zu viel Stress. Kann es aber nicht beurteilen, weil ich sie nicht kenne.

    Aber okay, ist eh offtopic.


    Zitat

    Sie haben sich erst 2 mal beschnuppern können

    Du hattest erst 2 Integrationstreffen mit den 3 Ratten? Oh, na dann würd ich schon noch warten. Das wär ein bisschen sehr schnell. So ne Woche sollte ne Integration schon laufen. Selbst wenn sie sich prinzipiell sympathisch sind und sich mögen und auch schonmal kuscheln, muss ja auch die Rangordnung geklärt werden, das braucht seine Zeit. Deswegen die Inti, damit Du eingreifen kannst, weil man schlecht einschätzen kann (gerade bei neuen Ratten), wie dominant oder aggressiv sie sich im Rangordnungskampf verhalten.

    Manche Ratten sind beim Menschen die liebsten und süßesten Knopfäuglein, aber wenn ihnen eine fremde Ratte den Rang streitig machen will, werden sie plötzlich zur Bestie. Da lass ihnen nochmal mehr Zeit, damit Du auch besser abschätzen kannst, wie die 3 zueinander stehen.

    Freue mich für Dich, wenn es so gut läuft, aber hm, lass sie mal ruhig noch ne Woche täglich treffen und wenns dann immer noch so harmonisch ist, kannst Du sie ja probeweise zusammenziehen lassen.


    Liebe Grüße

    Hey perdita,

    es ging mir nicht um Skrupel, Fleisch zu füttern. ;) Natürlich sollten die Tiere das bekommen, was sie brauchen. Unsere Hunde bekommen auch ihr Fleisch und unsere Ratten eben ihren gelegentlichen Joghurt, ab und zu ein Ei, etc.

    Ich selbst finde es nur unnötig, Ratten lebendes Futter zu geben - und das war ja das Thema. ;)

    Zitat

    noch mal: brauchen sie, neben trockenfutter und obst-gemüse-frischfutter auch noch fleisch?

    Die Frage hatte ich Dir doch schon beantwortet. ;)

    Wenn Dein Trockenfutter pflanzlich ist, dann musst Du schon ein wenig zufüttern, also neben dem täglichen Obst und Gemüse schon auch 1 mal die Woche oder so etwas tierisches Eiweiß. Das kann, aber muss kein Fleisch sein. Du kannst Naturjoghurt geben, Hüttenkäse, Gouda, Mozzarella, hartgekochtes (mind. 10 min.!) Ei, etc. Fleisch kannst Du meines Wissens nach von jedem Tier geben, da wär aber möglichst mageres gut.

    LG

    Hey,


    wie groß wär denn dann die 'Zwischenlösung' für die 3 (oder 4?) Ratten?

    Für 2-3 Wochen kann man sie sicher auch in einem Gehege unterbringen, das vielleicht nicht ganz den Anforderungen entspricht, und das mit mehr Freilauf ausgleichen.

    Ich hatte auch schonmal für 2 Wochen 4 Ratten in einem 'Jenny' (80x50x80), bis der Selbstbau fertig war. Ist nicht gerade toll, aber für eine wirklich kurze Zeit bei extra viel Freilauf vertretbar, find ich.


    LG


    PS.: Wenn sie frisch integriert sind, ist es meiner Meinung auch gar nicht so schlecht, wenn sie kurzzeitig am Anfang etwas weniger Platz haben, der dann nach und nach mehr wird. Sonst gehen sie sich gleich schon aus dem Weg und jeder verteidigt 'seinen' Bereich. War zumindest meine Erfahrung, gelegentlich kam so was vor.

    Hallo,

    Ratten benötigen für eine artgerechte Ernährung schon geringe (!) Mengen an tierischem Eiweiß. Bei einem rein pflanzlichen Trockenfutter reichen kleine Mengen an Joghurt, Ei, o.ä. 1 mal die Woche völlig aus. In den meisten Trockenfuttern speziell für Ratten ist jedoch (leider) bereits Fleisch enthalten, da muss (und sollte) überhaupt kein tierisches Eiweiß mehr zugefüttert werden.

    Die meisten Ratten essen gern Fleisch, was aber noch lange nicht bedeutet, dass es gesund für sie ist. Sie würden theoretisch auch Pommes und Pizza futtern. ;)

    Zu viel tierisches Eiweiß, insb. Fleisch, führt genau so wie beim Menschen auch zu Übergewicht, Herzproblemen, Arterienverkalkung und eine höhere Belastung der Organe. Falls Dein Trockenfutter tierisches Protein enthält, würd ich nichts an tierischem Eiweiß zufüttern... wenn Dein Trockenfutter rein pflanzlich ist, wie schon gesagt, dann gelegentlich eine kleine Menge.

    Von Lebendverfütterung halte ich aus Tierschutzgründen überhaupt nichts - egal, welches Tier dabei an welches andere Tier verfüttert wird. :(

    Von speziell Mehlwürmern - egal, ob tot oder lebendig - rate ich Dir ab, da sie sehr fett sind.

    LG

    Hi Lorna,

    bezüglich der Kastrationsquarantäne gebe ich Dir Recht... das kommt einem manchmal so vor, als würde es immer länger werden. Ich denke auch manchmal schmunzelnd, dass irgendwann immer pauschal 8 Wochen empfohlen werden, dann 10 Wochen, dann am besten, dass man sie nach einem halben Jahr erst zusammensetzt...

    Ich selbst halte keine 6 Wochen ein. Mehrere TÄ haben mir eine kürzere Zeit als absolut ausreichend bestätigt, ich halte trotzdem eine längere Quarantäne ein als die von den TÄ empfohlene, aber keine 6 Wochen. Habe noch nie aus 1. Hand von jemandem gehört, wo ein Kastrat nach der 4. Woche noch zeugungsfähig war... und aus 2. Hand - naja - da hört man so allerhand Dinge, auch von 5-jährigen Ratten, usw., da geb ich dann eh nicht so viel drauf.

    Ich schreib dazu nur meist nichts, weil es sicher sinnvoll ist, lieber zu vorsichtig zu sein als dass jemand sie nachher doch zu früh vergesellschaftet. Wenn es bei den Kastraten auch nicht gerade um Einzelratten handelt, eilt es ja auch nicht.

    Ich glaub, bzgl. Deiner 2. Anmerkung, dass Du Yvonne da falsch verstanden hast...?

    Sie hat geschrieben:

    Zitat

    Und sie fällt relativ genau aus, wie schon meine Vorschreiber geschrieben haben.

    Sie meinte wohl mit "genau" nicht, dass sie genaue Angaben machen wird, sondern dass ihre Meinung sich mit denen der Vorredner deckt.

    LG

    Hi,


    ich lege auf jeder Etage ganze Zeitungsstücke aus und gebe zusätzlich geschredderte Zeitung dazu. Die Schredder-Streifen halten meine Ratten tatsächlich ein Stückweit davon ab, den kompletten Bodenbelag zu zerreißen und zerkleinern. Gerade meine Fiona ist da fast schon neurotisch und kann problemlos mehrere Stunden ohne Pause Zeitung reißen. Das treibt uns Menschen fast in den Wahnsinn - nicht nur beim Arbeiten oder Fernsehen, auch nachts können wir dabei nicht schlafen, dabei stehen die Ratten im Zimmer nebenan! Es ist echt schlimm geworden - mit dem Schredder geht es ganz gut so.


    Ich habe einen 10€-Schredder von Rossmann und kann absolut nicht klagen. Er reißt 5 Seiten am Stück, wird nicht heiß, die Ränder sind nicht zu scharf.

    Ehrlich gesagt wär mir das Reißen per Hand auch viel zu (zeit-)aufwändig.


    Zitat

    1. An die Leute die die Zeitung einfach flach hinlegen und beschweren. Wechselt ihr die dann täglich? Schließlich liegen die Köttel dann da so rum und können nicht verbuddelt werden und da würde sie doch reintreten.

    Hihi...

    In meinem Käfig liegen keine Köttel 'so rum'. Die stapeln sich alle säuberlich im Klo - find ich auch deutlich hygienischer als Einstreu, wo das 'Geschäft' dann verbuddelt wird, bäh. Den Sand im Klo siebe ich jeden Tag mit einer feinen Katzenklo-Schaufel aus.

    Die Zeitung muss nicht zwingend täglich erneuert werden. Kommt auf die Nutzung der Etage, die Tiere und ihre Gewohnheiten an. Die Zeitungen auf den unteren Etagen kann ich problemlos mehrere Tage liegen lassen, vielleicht einmal umdrehen. Die auf der obersten und 2.obersten muss ich fast immer abends wechseln, weil sie sipschig ist (Urin, Frischfutterreste, etc.).


    LG

    Hallo,


    für den Übergang ist Dein Gehege völlig ok.

    Kurz hierzu:

    Zitat

    Sand auf keinen Fall für Ratten. Ihr Fell ist zu dünn und der Sand kann sich auf der Haut festsetzen und übel jucken.

    Zitat

    Und an dem Käfig würde ich auch nur den Sand austauschen. Nicht klumpend ist dabei ganz wichtig, denn wenn die Ratten etwas davon fressen, klumpt es im Magen und kann tödlich enden.

    Hm, das seh ich ehrlich gesagt anders. Den Sand musst Du nicht unbedingt rausnehmen.

    Ich benutze Chinchilla-Sand in der Toilette und die Kleinen nehmen es gern an. Er darf nur weder Muschelgrit enthalten noch darf es Quarzsand sein.

    Auch dass er nicht klumpen darf, ist falsch - wenn Sand nicht klumpt, dann ist er quarzhaltig und genau das ist Mist. Quarz reißt das Fell auf und kann bei Augenkontakt oder Verschlucken üble Verletzungen hervorrufen. Quarzfreier Sand würde nur schaden, wenn er in sehr hohen Mengen gegessen wird - aber dann würde so ziemlich jede Einstreu schaden.

    Bei Katzenstreu wird immer explizit darauf hingewiesen, dass es 'nicht klumpend' sein soll, aber das liegt daran, dass klumpendes Katzenstreu auch zusätzlich aufquillt, das ist bei Sand nicht der Fall. Deswegen ist dieser Tipp, klumpenden Sand zu meiden, hinfällig, genau das Gegenteil ist der Fall.


    Heu ist eine nette Beigabe und manche Ratten essen es auch gern. Ich seh es schon als zusätzlichen Rohfaserlieferanten, gebe es aber auch nur selten. Ratten sind nicht darauf angewiesen wie z.B. Kaninchen, Hamster (?), Meerschweine, usw.

    Auf Milbenfreiheit vertrauen ist mutig. Gerade Tiere aus Laborstämmen haben doch meist ein schwächeres Immunsystem (was aber nichts mit dem Albinismus zu tun hat ) und die Pelletfütterung sowie das mangelnde Frischfutter sprechen auch nicht gerade dafür, dass die Tiere top Abwehrkräfte haben. Falls Milben im Heu sind, hätten sie sehr schnell sehr drunter zu leiden.

    Wenn Du es nicht einfrieren kannst, würd ich es rausnehmen.


    Ansonsten, wenn sie noch in ihrem Leben Frischfutter bekommen haben, würd ich auch sehr langsam anfangen. Der Magen und der Darm müssen sich da erst dran gewöhnen. Da wär es z.B. gut, flüssiges Futter (Gurke, Tomate) anfangs immer kombiniert mit stopfenden Sachen (gekochten Reis, Banane) anzubieten, damit es nicht zu Verdauungsstörungen kommt. Aber sicherlich werden sie ohnehin erstmal seeehr skeptisch sein.

    Finde es gut, dass Du versuchen willst, an die Pellets zu kommen. Auch eine Trockenfutter-Umstellung sollte nicht von heute auf morgen geschehen.


    Drücke den beiden Kleinen die Daumen!


    LG

    Hi,

    habe nur wenig Zeit gerade, also kurz:

    'Tiermehl' find ich schonmal ziemlich bäh, noch dazu steht schlichtweg 'Vitamine und Mineralien' dabei, aber nicht, um welche Vitamine und in welcher Dosierung es sich handelt.

    Würde es nicht kaufen.

    Eine Seite, die nicht einmal Wert auf korrekte deutsche Schreibweise legt, empfinde ich ohnehin nicht als besonders seriös.

    Beim TA gibt es einige gute Pulver zum Anrühren zu kaufen, z.B. CriticalCare, BeneBac, ConvalesenceSupport. In der Apo bekommst Du außerdem Fresorbin und andere Sondennahrung. Im Supermarkt gibt es Grießbrei, Gemüsegläschen, etc. Sinn macht auch, das Trockenfutter zu mahlen und mit Reis, Couscous und kalorienhaltigem Obst und Gemüse (Mais, Banane, etc.) und Sahne (Soja) zu vermengen und anzubieten.

    LG

    Hallo,

    es geht um die Frage, wie ihr euren Ratten das Trockenfutter anbietet - im Napf, verstreut, in einer Buddelkiste - wenn letzteres, mit welchem Inhalt, usw.

    Es soll auch darum gehen, wo die Vor- und die Nachteil der einzelnen Fütterungsmethoden liegen, damit jeder für sich überlegen kann, ob für ihn evtl. eine andere Methode in Frage kommt oder ob er bei seiner bleibt.

    In einigen anderen Threads ist dieses Thema schon am Rande mit aufgetaucht, war dort aber nicht ganz richtig am Platz. Deshalb mache ich hier mal ein eigenes Thema auf, weil ich es eben auch interessant finde.


    Ich persönlich habe meinen Ratten immer einen Napf hingestellt. Warum? Es war naheliegend, ich hab nicht weiter gedacht. Macht ja jeder so. Hm.

    Dann unterhielt ich mich mal mit Frauke darüber (Futterprojekt, sicher kennen sie viele) und sie erwähnte, dass sie ihren Ratten das Trockenfutter nicht im Napf gibt, sondern sich die Kleinen die Körner suchen müssen. Die Idee dahinter war, dass die Futtersuche ja die natürlichste Beschäftigung sei. Niemand sonst, außer unseren Haustieren, bekommt das Futter wie im Schlaraffenland fressfertig im Napf serviert. Eigentlich kein Wunder, dass auch viele Haustiere zu dick werden. Das Suchen, Schnüffeln, Wühlen und Graben ist eigentlich ja die artgerechte Bewegung überhaupt.

    Ich wollte das gern mal ausprobieren, hatte jedoch immer ein großes Problem: Ich nehme meist alte und/oder kranke Tiere auf, die es nicht nur gewohnt sind (durch Vorbesitzer oder Tierheim), aus dem Napf zu essen, sondern auch noch teilweise Probleme mit dem Essen haben, sehr dünn sind, zugefüttert werden müssen, o.ä. Bei solchen Ratten hätte ich viel zu große Bedenken, dass sie nicht genügend abbekommen. Wenn ich denen jedoch das Trockenfutter im Napf anbiete, machen sich die anderen keine Mühe, es zu suchen und die Aktion wäre umsonst. Und das Rudel zur Essenszeit (also quasi den ganzen Tag) trennen, damit alte/kranke Rattis ihr Näpfchen und die gesunden ihre verstreutes Futter bekommen, macht wenig Sinn.

    Zur Zeit hab ich ja auch ein Rudel junger, gesunder Damen, bei denen habe ich das Ganze mal getestet und das Trockenfutter in einer großen Schale Hanfstreu verteilt. Sie fanden das klasse, haben gewühlt und gewühlt und waren mächtig stolz, wenn sie ein Korn fanden, haben es dann auch vehement veteidigt vor den anderen.

    Leider fingen sie daraufhin an, das Frischfutter im Streu zu verstecken... :( Da habe ich die Streuschale wieder rausgenommen.

    Jetzt biete ich so eine Schale beiden Rudeln im Freilauf an, wo es a) kein Gemüse gibt und b ) weniger erfolgreiche Rattis in der kurzen Zeit auch nicht verhungern. Im Käfig gebe ich das Trockenfutter im Napf.


    Wie sieht das bei euch aus? Wie handhabt ihr das und warum so?

    Bin auf eure Antworten gespannt.


    LG

    Hallo,


    bin kein Experte in Geologie, aber meines Wissens nach haben Quarzkristalle eine sehr schroffe, scharfkantige und harte Struktur. Die macht bei häufigem Baden nicht nur das Fell stumpf und brüchig, sondern kann auch zu Verletzungen führen, wenn der Sand beispielsweise in die Augen oder in den Mund gelangt.

    Wie da genau die Bedürfnisse von Chinchillas aussehen, kann ich Dir nicht sagen, ich hab keine Chins und kenne auch niemanden, der welche hat. Ich meine nur, gehört zu haben, dass für sie Quarzsand genau so ungeeignet ist.


    Ich nehme für die Ratten diesen Sand hier: Käfig und Freigehege günstig bei zooplus: JR Farm Chinchilla-Sand Spezial

    Allerdings 'baden' Ratten nicht im Sand wie Chinchillas und brauchen diese Fellpflege auch nicht, nötig wäre es also nicht.

    Meine Ratten haben früher jede meiner Toilettenideen mit jeder Einstreusorte konsequent ignoriert und ihre Schlafhäuser bis obenhin vollgekackt, die Schweine. Ich habe dann irgendwann mal von diesem Sand gehört, habe es ausprobiert und voila: Jede meiner Ratten geht zuverlässig auf die Toilette und der Rest der Etagen ist ködelfrei.

    Meine Ratten 'baden' also auch nicht im Sand, sie kacken bloß gern drauf.


    LG

    Hi,

    jap, Hundekuchen gehören genau so wie hartes Brot, Knäckebrot, o.ä. nicht in den Rattenmagen.

    Wie schon erklärt wurde, ist es ein hartnäckiges Gerücht, dass die Abnutzung der Rattenzähne irgendetwas mit der Ernährung zu tun hat. Ratten nutzen ihre Zähne ab, indem sie sie gegeneinander reiben ("knuspern") und durch Nagen an z.B. Holz.

    Der Zahnschmelz ist bei Ratten unglaublich hart - sie können sich theoretisch sogar durch Beton nagen! - da hilft bei allem Wohlwollen kein Lebensmittel der Welt. ;)

    Sorg für ein wenig Holz im Käfig, dann sind die Ratten bedient, was ihre Zähne angeht. Den Rest machen sie eh selbst. Hartes Brot und Hundekuchen verursachen höchstens Bauchschmerzen, sie enthalten zu viel Kohlehydrate, Eiweiß, Fett, Salz und die Hundeleckerchen zudem Taurin, was Ratten nicht brauchen und in höherem Maß schädlich ist.


    LG

    Hallo,

    habe vor einigen Wochen 5 Rattis aus dem Tierheim geholt, davon waren 3 erst 7 Wochen alt. Sie wogen bei Aufnahme 94, 95 und 98 Gramm.

    Ob das der Norm entspricht, kann ich Dir nicht sagen, sie hatten jedenfalls eine gute Figur und waren/sind gesund und fit.

    Liebe Grüße,

    Rowe

    Hallo,

    nein, so eine Tabelle gibt es meines Wissens nach nicht. :D

    Stelle es mir auch schwierig vor, zappelige Ratten mit dem Lineal auszumessen, um die Größe dann mit dem Gewicht gegenzurechnen...

    Grob kann man sagen, dass für ausgewachsene Tiere gilt:

    Weibchen 250g bis 400g

    Böcke 350g bis 600g

    Es kommt aber wirklich auf die Größe an. Ich habe hier einen Kastraten, der 550g wiegt, aber sehr schlank ist - der ist eben riesengroß. Und eines meiner Mädels wiegt 300g und wirkt etwas rundlich, sie ist relativ klein. Es ist auch nicht immer geschlechtsabhängig, ich hatte auch schonmal ein großes Mädel, das mit knapp 500g eine normale Figur hatte.

    Da muss man eben gucken/fühlen... :D

    Aber wenn Du auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achtest, pendeln sich die Ratten meist von selbst auf ihr persönliches Normalgewicht ein...

    LG

    Hallo,


    beide, sowohl die INULA als auch die VIOLA, sehen nett aus und sind hoch, haben aber nur eine Grundfläche von 65x55cm. Das ist einfach zu klein.

    Im Gegensatz zur weitläufigen Meinung sind Ratten keine reinen 'Klettertiere', sie brauchen vor allem Platz zum Laufen. Bei dieser Fläche machen sie einen Hopser und sind schon auf der anderen Seite. Das wäre, als würdest Du in einem Zimmer wohnen, das 2m lang und 2m breit ist.

    Es gibt Empfehlungen vom VdRD (Verein der Rattenliebhaber und -halter Deutschland), nach dem 80x50cm schon als Minimum anzusehen ist, was die Grundfläche angeht. Ich würde also keine der beiden Volieren kaufen.


    LG

    Hallo,


    Streu fliegt bei einem normalen Kaufkäfig immer raus, die sind ja alle rundum offen.

    Entweder Du gibst ihnen kein Streu (sondern z.B. Zeitung) oder Du füllst es nur in geringer Höhe in die Wanne oder Du musst eben damit leben. Handelsübliche Kleintierstreu (Holzspäne) staubt sehr stark, darum würde ich das gar nicht geben, sondern lieber Hanfstreu o.ä.


    Auch bei Kaufkäfigen musst Du immer noch zusätzlich etwas einbauen, so ganz ohne Handwerk kommst Du nicht davon.


    Ich habe den Furet-Tower (klick HIER), der ist allerdings riesig (75cm tief, 80cm breit, 160cm hoch), ich hab allerdings auch ein paar mehr Ratten als Du.


    Für Dich wäre vielleicht der 'Jenny'-Käfig etwas (klick HIER), der ist für 2 Ratten gerade groß genug (80cm breit, 50cm tief, 80cm hoch), allerdings hat der nur winzige Türen und man müsste selbst noch eine durchgehende Etage einbauen, so wie er verkauft wird, reicht er noch nicht. Und wenn Du irgendwann mal noch Ratten dazuholen willst (was schön wäre), dann wär er wieder zu klein. Ich habe den 'Jenny' hier (mit größeren Türen und zusätzlichen Etagen), benutze ihn aber nur als Integrations-, Kranken- und Ersatzkäfig.


    Wenn Du möglichst wenig selbst bauen willst, wäre vielleicht der Furet XL für etwas (klick HIER), das ist sozusagen der halbe Furet-Tower (80cm breit, 75cm tief und 85cm hoch), in dem hättest Du Platz für 4-5 Ratten. Du müsstest noch eine Volletage einbauen, die gibt es aber fertig zu kaufen (klick HIER - von diesen Etagen habe ich 3 Stück in meinem Tower und sie sind super! Zwar teuer, aber es gibt nichts Besseres und Stabileres als Siebdruckplatte!). Nachteil: Der Käfig ist wegen seiner extremen Tiefe schwer zu putzen.


    Sonst wär vielleicht der noch etwas: Essegi Nagerkäfig Virginia 120 (klick HIER), der ist ausreichend groß für 5-6 Ratten (118cm breit, 58cm tief, 108cm hoch, hat schon 1 Etage, die Wanne) und wenn ich es richtig sehe, muss man da gar nicht mehr so viel machen.


    LG

    Hallo!


    Es gibt viele, viele verschiedene Käfige, die für Dich in Frage kämen.

    Um Dir helfen zu können, bräuchte man noch ein wenig mehr Infos: Wie viel Geld kannst Du ausgeben, wie viel Platz hast Du zur Verfügung (also kann er mehr in die Tiefe oder in die Breite gehen?), nagen Deine Ratten viel, magst Du persönlich lieber geschlossene oder offene Käfige, soll er groß genug für noch mehr Ratten sein (Du hast ja nur 2 Ratten, was nicht so optimal ist, also willst Du in absehbarer Zeit noch welche dazuholen?), usw.


    Hier sind ein paar Threads, die Dir vielleicht erstmal weiterhelfen und Dich inspirieren können:

    https://ratteneck.eu/cms/kaefig-und…ungsthread.html

    https://ratteneck.eu/cms/kaefig-und…ungen-dazu.html

    https://ratteneck.eu/cms/kaefig-und…e-eigenbau.html


    Klick Dich da mal durch, vielleicht gefällt Dir davon ja was.


    Liebe Grüße