Beiträge von PeteB

    danke, murphy, mutmachen ist echt gut, die meisten leute reagieren echt komisch auf den stress, den wir uns da antun...

    aber das mit der trinkmenge macht uns doch sorgen, denn so an muttis bauch gekuschelt saugt es sich doch entspannter,

    als zu bestimmten zeiten geweckt zu werden und so einen lutscher in den mund gesteckt zu kriegen,oder?

    wenn da jemand erfahrung mit hat, würden wir uns sehr freuen über tips.

    und wie siehts aus mit später, die unterbringung ist ja auch nicht ganz so wie bei farbis, vonwegen mehr bewegungsdrang und nagefreudigkeit...

    wie haben andere das gelöst?

    freuen uns schon auf eure antworten!!

    Also, die Kleinen haben die Augen noch zu und Fell haben sie auch noch sehr wenig, fühlt sich ein bisschen seidig an!

    Aber sie haben die Ohren auch noch "verschlossen".

    Sie sind dann wohl eher noch sehr jung, oder?

    Aber man sollte sie schon zum TA bringen, ne?

    Jetzt schon? Oder erst wenn sie mit unseren anderen Ratzis zusammen kommen sollen?

    Und sollte man die Menge von der Milch (wir haben jetzt Katzen-Aufzuchtmilch) jetzt langsam steigern? Sie trinken freiwillig nur ca. einen halben ml, den Rest müssen wir dann ein bisschen "rein quetschen". Insgesamt bekommen sie dann ungefähr 1 ml.

    Reicht das denn?

    Die kleinen sehen aber immernoch sehr munter aus, also nicht so, als würden sie kurz vor dem verhungern stehen!

    Bitte Antwortet schnell, ich möchte ja nicht das doch noch etwas schlimmeres passiert.

    Liebe Grüße

    Die Ratten leben zum Glück noch alle und sie sehen eigentlich recht gesund aus!

    Aber jetzt hätten wir noch eine Frage...

    Wie lange müssen die Kleinen denn noch so oft trinken?

    Und wie lang müssen sie überhaupt trinken?

    Ich bedanke mich schonmal für die Antworten! ^^

    Liebe Grüße

    super, danke! sind erstmal beruhigt, dass wir bisher richtig gehandelt haben... ich befürchte zwar, dass wir nicht alle durchkriegen, da manche nicht so vital sind wie andere, aber vielleicht werden die ja auch noch; `n bisschen trinken tun sie ja auch.

    das mit dem stress kennen wir schon, im sommer haben wir drei ziegenbabies per hand aufgezogen...

    was uns noch interessiert ist, wie die leute, die wild- und farbratzis vergesellschaftet haben sichergestellt haben, dass die "wilden" keine krankheiten o.ä. auf die anderen übertragen?

    nochmal danke und liebe grüße!

    Guten Abend, Liebe Community,

    Wir haben heute, beim "Garten Aufräumen", ein Rattennest mit 6 schätzungsweise 8 Tage alten Rattenjungen entdeckt.

    Ein Elterntier war nicht mehr auszumachen, auch nachdem wir die Stelle einige Stunden lang mieden, fanden wir das Nest unangerührt

    wieder.

    Da wir selbst seit einigen Jahren Ratten halten, und auch schon erfolgreich Rattenjunge großgezogen haben, entschieden wir uns,

    uns ihres Schicksals anzunehmen und sie "von Hand" großzuziehen, wir waren und sind der Überzeugung, dass sie sonst nach wenigen Stunden verhungert wären.

    Nach einiger Recherche im Internet fanden wir (zum Glück!) diesen Thread und dieses Forum.

    Man findet hier zwar ein Rezept und einen Leitfaden, wie oft die Kleinen zu Füttern sind, leider haben wir jedoch keine Vorstellung,

    welche Mengen sie trinken müssten.

    Unsere erste, relativ erfoglose, Fütterung ergab eine Menge von 1-3 ml pro Tierchen, dies kommt uns sehr wenig vor (auch weil man an den Bäuchen nur minimale weiße Flecken ausmachen kann, wie wir es von unseren "natürlich" groß gewordenen Ratten/Mäusen, kennen).

    Ausserdem würden wir gerne so schnell wie möglich sicherstellen, ob die Ratten gesund sind.

    (Wann) ist eine Vorstellung beim Tierarzt sinnvoll?

    Es wäre nett, wenn jemand sich die Zeit nehmen könnte , uns auf die Sprünge zu helfen, auch gerne per pn.

    freundliche Grüße,

    Pete