Beiträge von Samar

    Sicher eine sehr schwierige und heikle Angelegenheit. Hier mal nur einige Überlegungen:

    Auf der einen Seite muss es sich für den Laden ja lohnen, schließlich will man da was verkaufen und die Leute davon leben. Die "Ausbildung" der Mitarbeiter in Punkto Ratten zu verbessern, wäre etwas, was man vielleicht von Nothilfe-Seite bewerkstelligen könnte. Oder auch die Betreuung der Ratten im Laden, statt bei sich daheim.

    Das nächste wäre der Schutzvertrag. An seine Stelle muss natürlich der Kaufpreis der Ratte gesetzt werden, da der Händler ja davon lebt. Der Preis muss dem eines Schutzvertrages entsprechen um den Mehraufwand zu rechtfertigen, die Tiere besser unterzubringen oder medizinisch zu versorgen in finanzieller Zusammenarbeit mit der Nothilfe.

    Ein Schmankerl wäre vielleicht die Werbung: Als (bis dato) einziger Tierladen mit professioneller Rattenhaltung und Tierschutz"siegel" Werbung im Forum zu bekommen.

    Alles müsste man natürlich vertraglich regeln vielleicht mit einer Probezeit, um zu testen, ob das funktioniert.

    Auch als Tierschützer müsste man aber natürlich kompromissbereit sein. Die Wahl des Ladens wäre von Anfang an das wichtigste. Ich würde keinen Laden wählen der rattenfressende Reptilien anbietet, das wäre ein Schritt der erstmal für dieses Pilotprojekt ein zu risikoreiches Konfliktpotenzial bieten würde.

    Vielleicht wäre die beste wahl ein Zooladen, der bis dato gar keine Ratten verkauft. Vielleicht macht dann sein Vorteil Schule bei anderen Zooläden, das umzustellen?

    Alles nur Überlegungen, aber mich würd es fast reizen, das auszuprobieren. In meiner Nähe hat ein Zooladen erst neu aufgemacht. die Einrichtung und das Angebot sieht recht gut aus. Auch die Beratung in Punkto Ratten war nicht die schlechteste. Vielleicht lohnt ein Versuch? :grü:

    Ich versteh dich vollkommen, das ist schon in Ordnung. Ich halte dich keinesfalls für böse. ^^ Ich würde natürlich auch immer das Beste empfehlen.

    Aber zu deinen Sorgen (vielleicht kann ich noch einige zerstreuen): In der Kiste befindet sich zwar ein Gitterboden, der ist aber mit soviel Lagen Zeitungspapier (ne halbe Süddeutsche ;) )belegt, das davon wirklich nix mehr zu spüren ist.

    Ich dachte mir das schon mit dem Zusamnmensetzen, mit der Gefahr, deswegen pass ich auch immer auf, wenn sie zusammen sind. Alleine lass ich die beiden nicht zusammen spielen und zusammen wohnen werden sie, denk ich, frühestens in einer Woche. Mal sehen, je nachdem wie aufgeregt sie voneinander noch sind und wie sich Fridolinchen verhält. Angegriffen hat sie die Kleine von Anfang an nicht.

    Solange ist die Kiste wirklich nur der Übergang. Und ein größerer Käfig für beide kommt ja eh noch, sobald ich zum Bauen Zeit habe.

    Außerdem haben sie momentan meinen ganzen Flur als Auslauf mit mehreren Spiel- und Versteckmöglichkeiten für mehrere Stunden am Tag.

    Mit dem Zusammensetzen in der Transportbox: Da muss ich sagen, da hatte ich wirklich auch Schiss, weil der Typ das so gemacht hat und meinte, ich solle jetzt den Vertrag unterschreiben gehen und wenn ich zurück bin und die zwei sich vertragen, dann wär alles gut. Ich hatte kein gutes Gefühl dabei, vor allem weil er mich ja in der Zeit weggeschickt hat.

    Außerdem fand ich das nicht so nett, dass er mir das mit den Haarlingen zwar gesagt hat, aber nicht meinte, eine Quaratäne wäre vielleicht erst mal besser. Na und jetzt ist es schon zu spät, da nützt keine Quarantäne mehr was. Sie kratzen sich beide nicht und das Fell sieht normal aus, aber da war ich auch nicht so einverstanden. Mich ärgert immer, dass mir immer in solchen Situationen, wenn ich in ner fremden Einrichtung bin und jmd. so selbstverständlich/scheinbar kompetent handelt, der Schneid fehlt Tacheles zu reden und zu sagen: Nein, ich nehm die jetzt getrennt mit nach Hause und mach das selbst. *Seufz*

    Naja, hinterher ist man immer klüger! Aber schreib mir doch nochmal deine Telenummer. Gern kannst du mal vorbeischauen und eine Inspektion durchführen. ;) Vielleicht lässt sich einiges noch verbessern? Und das kann man persönlich besser besprechen, wenn man zusammen die Situation vor Augen hat.

    Was meinst du?

    Also erst mal hätte ich mich eher über ein früheres Statement von dir bezüglich dem verkäuflichen Käfig des Tierheims gefreut als mir jetzt anhören zu müssen, ich hätte ein kind in den Brunnen fallen lassen.

    Noch dazu macht jeder seine Erfahrungen und du musst schon akzeptieren, dass ich selbst denke und all eure Beratungen zwar sehr gerne annehme mir aber auch meine eigenen Gedanken mache. Meines Erachtens ist für die kurze Zeit die Doppelstockkiste sehr wohl groß genug für so ein winziges Tier. ich denke vor lauter Kompetenz siehst du manches vielleicht zu verbissen.

    Verheimlicht hab ich gar nix, wiegesagt der Tierpfleger wollte sie sofort zusammensetzen. Es wurde an keiner Stelle nach einem zweiten Käfig gefragt. Wegen den Haarlingen wurde sie noch mal mit einem Mittel behandelt. Und warum soll ich meine Ratte zum Anschauen nicht mitbringen? Ich hab sie ja nicht gleich zu jeder anderen Ratte in den Käfig gesetzt. Das erschien mir sinnvoller, als dass es doch ein Männchen ist, oder?

    Aber davon abgesehen danke ich dir natürlich für deine Beratung und verstehe deine Bedenken. Aber ich denke das wird schon hinhauen. Die zwei spielen schon sehr schön zusammen und fridolinchen ist gottseidank eine sehr umsichtige Ratte ;)

    Also sie war wohl nicht lange allein, wenigstens das. Aber natürlich nicht gerade ein glücklicher Fall. Laut Tierpfleger kam das wohl so zustande: Ein trächtiges Weibchen und/oder deren vorherige Würfe (ich weiß es nicht mehr ganz genau) waren Fundtiere aus einer Mülltonne. Die meißten der 10 verbliebenen Jungtiere konnten schnell vermittelt werden. Dann blieben zum Schluß nur noch drei über: Zwei Jungs und ein Mädel. Die Jungs wurden vorkurzem abgeholt und dann war das Mädel allein.

    Also ich werde vorsichtig sein, erstens weiß ich Fridolinches Alter nicht genau, ich habe nur Mittelwerte verschiedener Schätzungen von vor 6 Wochen, als sie noch recht klein war. Revierverhalten zeigt sie eventuell schon, zwar nicht aggressiv, aber spürbar. Deswegen werde ich versuchen behutsam vorzugehen.

    @ Lakes: Irgendwie war mir beim schreiben schon klar, das mir jemand meine Worte so auslegt, als wären die (Extrem-)Meinungen (in Punkto "Tierschützer-Vorurteil"), die ich dargestellt habe meine eignenen, oder die Extrem-Beispiele (Mama im Zooladen), die der Veranschaulichung dienen sollten, meine einzige Wahrnehmung. Das ist natürlich nicht so. Ich habe sie gebraucht, um Sichtweisen zu veranschaulichen. Vielleicht denkst du aber auch so, weil deine Situation (vielleicht wesentlich mehr Bekannte in deinem Umfeld/Freundeskreis sich für Tierschutz interessieren als bei mir) eine positivere Sicht auf diese Dinge gewähren, wie z.B. Tierschützer als solche (Klischees) in der Masse wahrgenommen werden.

    Natürlich gibt es Mamas, die ins Tierheim fahren, natürlich gibt es problemlose, liebe Ratten in Tierheimen. Natürlich wäre es wünschenswert, wenn alle so denken würden: Ach komm, wir nehmen das (scheinbare Mehr-)Risiko auf uns und holen uns ein Notfalltier.

    Aber was ich sagen wollte: Es ist Wunschdenken, dass das alles in der Mehrheit der Fälle zutrifft oder in absehbarer Zeit wird. Die Masse der Mütter wird wohl eher in die von mir beschrieben Richtung tendieren.

    Mit "Verstehen" dieses Verhaltens meinte ich nicht hinnehmen, sondern aus einem psychologischen Blickwinkel nach den Gründen fragen und wie man darauf adäquat reagieren kann, um auch Mehrheiten zu überzeugen und nicht abzuschrecken.

    Also jetzt mal ein Update:

    Es ist mir heute zeitlich endlich gelungen ins Tierheim zu fahren! Ich habe vorher angerufen und erfahren, dass da für mich genau die richtige Kleine auf uns zwei wartet. Aus einem Wurf war sie die letzte, die noch nicht abgeholt wurde, also allein und ich musste sie nicht aus einer Gruppe rausreißen. Ich hab Fridolinchen mitgenommen und auch dort nochmal von zwei leuten anschauen lassen. Und sie waren sich einig: Ein Weibchen!

    Eigentlich wollte ich sie in zwei getrennten Boxen nach Hause tragen, aber der Pfleger meinte wir versuchen am besten jetzt schon ein erstes Treffen. Und es hat prima geklappt. Einig und friedlich schlummernd hab ich die zwei dann in einer Box nach Hause getragen. Die kleine ist noch sehr jung (4 Wochen) also werd ich sie natürlich nicht zum 12 Wochen alten Fridolinchen gleich dazusetzen, obwohl der aus dem Tierheim das meinte, weil doch wohl schon soo friedlich seien. (Wie du befürchtet hast, Judith! ;) ) Heute haben sie dann noch etwas zusammen unter meiner Aufsicht gespielt. Und jetzt ist wieder jeder für sich. Da sie noch so klein ist eignet sich die Box, die ich gebastelt habe wohl doch noch recht gut. Bis jetzt fühlt sie sich drin wohl, frisst, schläft und wuselt darin und macht keine Anstalten sich durchzunagen. Wenns ihr doch gelingen sollte, hab ich evtl. noch jmd, der seinen Rattenkäfig nicht mehr braucht. Ist nur leider grad in Urlaub.

    Sie ist sehr neugierig und ziemlich draufgängerisch die Kleine. Bei ersten Rangeleien musste sie zwar einsehen, dass die Große wohl stärker ist, hat sie aber trotzdem immer wieder durch Bespringen herausgefordert. ich bin froh, dass Fridolinchen so nachsichtig ist. Sie dreht sie zwar auf den Rücken und die Kleine quiekt, wenn es ihr zu bunt wird, ist aber sonst recht geduldig und gibt auch mal ein Leckerli ab. Na mal sehen wie das Treffen morgen wird.

    Ich halte euch auf dem Laufenden!

    Und nochmal zu den zwei Ratten statt dreien: Vielleicht ändern wir das später nochmal, aber wahrscheinlicher werden die zwei zu zweit bleiben. Ich kann einfach in meiner Wohnung den Ratten nicht die vom Forum vorgeschlagene Mindestkäfiggröße für drei Rudelmitglieder bieten. Wie ich es drehe und wende ich hab 20 cm zu wenig in der Höhe oder Breite. Aber ich denke, sie werden auch zu zweit recht glücklich, vorausgesetzt sie verstehen sich auch in Zukunft gut.

    Der Ausschluss einer Stimme, ob dagegen oder dafür führt niemals zum Dialog. Es nützt nichts hier über Tierhandlungen zu schimpfen, davon ändert sich die Lage nicht. Vielleicht macht es eher Sinn zu versuchen die Tierhandlungen ins Boot zu holen? Vielleicht wäre der ein oder andere Ladenbesitzer davon zu überzeugen, nur noch Notfalltiere zu verkaufen in Zusammenarbeit mit dem Tierschutz und für kostenlose Werbung? Wer weiß? Nur so ne Idee... Vielleicht auch nicht wirklich durchfürbar.

    Aber mich stören grundsätzlich die verbissenen Meinungen und "Feindbilder" vieler Tierschützer. Dieses Verhalten stempelt sie selbst nur mehr als "radikale Weltverbesserungsträumer die zu evtl. krimminellen Methoden greifen, um ihre Ziele zu erreichen" ab. Dies denken viele Leute, die mit Tierschutz nix zu tun haben und bleiben damit unerreichbar/abgeschreckt für die tatsächlichen Ziele des Tierschutzes.

    Ich finde dieses Forum klasse, hier sind richtig engagierte Leute, aber mich stört schon etwas dieser Unterton in Punkto "unerwünscht". Wie kann man an Aufklärung und Diskussion interessiert sein, und dann gewisse Themen als "unerwünscht" außen vor lassen? Glaubt man dadurch die Fragen gar nicht erst aufkommen zu lassen? Wohl kaum.

    Und noch eine Grundsatzfrage: Was bewegt uns dazu Tiere überhaupt zu halten? Ein sehr egoistisches menschliches Bedürfnis nach bedingungsloser Anerkennung, Treue, Liebe, Geborgenheit, Neugierbefriedigung, evtl. Status (bei manchen wertvollen Tieren), manchmal auch vlt. Provokation (pubertierende, die Ratten auf der Schulter mit in die Schule nehmen) oder sonstiges.

    Nur aus diesen Gründen existieren alle Heimtiere, die nicht der Ernährung dienen, überhaupt.

    Kann man da die Mama mit dem kleinen Mädchen nicht irgendwo im Herzen verstehen, die das Kind sein Lieblingstier aus der Zoohandlung aussuchen lassen möchte und nicht aus Aufopferung ein Notfellchen holt, dem sie nur ein schönes Zuhause bieten will, obwohl es vielleicht beisst oder nicht den Vorstellungen entspricht? Es ist nicht vernünftig, das ist klar. Aber irgendwo verständlich. Dem Grundbedürfnis (s.o), warum man sich ein Tier anschafft, entspricht dieses Verhalten weit aus mehr. Engagement für Problem- oder Notfalltiere entspringt einem anderen Grundbedürfnis, dass meist erst erwächst, wenn man schon lange Tiere hat und diese zum Leben selbstverständlich dazugehören, nämlich dem, Hilfe leisten zu können, Anerkennung durch Engagement zu erhalten, Erfahrungen weiterzugeben und Mitleid mit Problemfällen zu zeigen und dieses auch einsetzen zu können, um etwas zu bewirken.

    Also Vorsicht mit der Moral! Objektiv gesehen, wäre es das Beste für Mutter Natur und alle Lebewesen, man würde überhaupt keine Haustiere zum Kuscheln, Anschauen, Spielen halten. Aber ich habe oben eben nicht umsonst von (seelischen) Grundbedürfnissen gesprochen ;)

    Ach ja: Noch zum obigen Beitrag: Richtig ist sicherlich die Gegend in der man lebt ins Auge zu fassen! Nicht alle Regionen auf der Welt können sich Tierschutz "leisten". Was wieder zeigt, dass andere menschliche Bedürfnisse zuerst berücksichtigt werden, bevor man es sich erlauben kann über den Schutz von Tieren nachzudenken. Auch das ist zwar nicht nett und schön, aber irgendwo selbstverständlich.

    Mist, jetzt hab ichs zu spät gelesen. Schade! Ich wäre gern So vorbeigekommen zum Sommerfest.

    Also, das mit dem Zweitkäfig ist klar. Den werd ich mir sowieso anschaffen. Ich dachte ja auch daran, den Käfig von Judith evtl. zu behalten, wenn sie ihn gegen einen gewissen Betrag abgibt und wenn ich meinen fertig habe. Ich wollt halt nicht mehr so lang warten. Und natürlich muss ich keinen selber bauen, ich hätte es nur gern so gehabt, weil ich genau die angegeben Maße brauche.

    Das mit dem aufeinanderstellen klappt leider wegen unseren blöden Dachschrägen nicht.

    Judith: Habt ihr den Käfig noch vom Sommerfest? Wann können wir denn mal vorbeikommen, wenn du auch Zeit hast? Wir sind die Woche von Montag bis Do da und haben Zeit, oder dann ab Montag nächste Woche wieder. Würd dich ja auch gern mal endlich persönlich kennenlernen! :)

    Also der untere Teil ist die Kiste, in der meine jetzige Ratte (wie damals geschrieben) 2 Wochen gelebt hat. Sie hatte es nicht mal angenagt. Die Kiste ist stabiler, als sie aussieht. Mit entsprechender Auskleidung innen mit nem großen Handtuch ist noch nicht mal ein Tropfen Urin auf den Boden durchgesickert. In zwei Wochen! Die Handtücher hab ich alle zwei-drei Tage gewechselt und bei 90° gewaschen.

    Nun weiß ich natürlich nicht, wie der Neuzugang sein wird. Vielleicht wesentlich nagender. In dem Fall hätte ich noch drei Gitterwände übrig zum Verstärken.

    Na, da war ich dann mal heute mal noch nicht im Tierheim, sondern hab gebastelt. Also ich hab jetzt aus zwei Kisten was zweistöckiges zusammengesetzt mit Karton, Draht, Heißkleber und drei Gitterwänden (aus dem sechseckigen Auslauf von Zooplus). Das hat die Maße 52 L x 38 B x 46 H.

    Was größeres hab ich nicht. Für die eine Woche

    mit Deckel

    von oben (mit Klorollenspielzeug)

    ohne Deckel

    untere Etage mit Schuhkarton-Häuschen (inkl Fenster und Tür)

    Rein kommt noch ne Futterschale, Wasserschale und ein Kokoshäuschen für die obere Etage

    Die Etage ist ein Drahtgitter, wie die zwei Wände, mit Zeitung drauf.

    Nee, also wo soll ich denn noch nen zweiten Käfig auftreiben?? Hab doch den ersten von dir schon geliehen! Außerdem wär dafür in unserer Wohnung auch überhaupt kein Platz mehr.

    Hab mir bei "Integration" hier im Forum durchgelesen, dass es wohl kein Problem mit einem kurzen Übergang ist, wenn die Ratten alle noch unter 12 Wochen alt sind, und das wären sie ja denn nun. Kurze Integration kann ich schon machen, aber dann muss für 3-4 Tage der Neuzugang mit der Kiste klarkommen.

    Mehr als zwei Ratten wollen wir eigentlich wirklich nicht, aber mal sehen, was mein Freund dazu sagt. Ich glaub, ich hab deine Nummer leider nicht eingespeichert. Wenn du meine noch hast, kannst du mich morgen gern mal anrufen! Wenns nicht klappt, weil du keine Zeit hast, isses auch nicht so schlimm, dann gehen wir allein hin.

    Es ist ein Mädchen!!

    Sagt zumindest Dr. xx persönlich! Und der muss es ja wissen! :D

    Judith, am Freitag hätten mein Freund und ich Zeit, da könnten wir zu dir ins Tierheim kommen. Dann suchen wir uns ein zweites Mädchen aus.

    Freu mich schon!! :jugi:

    Also ich hab Montag nochmal nen Termin beim Tierarzt. Mal sehen, ob da mehr bei rauskommt. Nen passenden Kastrat, der alleine abgegeben wird, habe ich leider noch nicht gefunden. :/

    Aber danke für deine fürsorgliche Nachfrage! Ich find eure Betreuung echt klasse!! :)

    Alles klar! Vielen Dank für die Tipps!

    Dann werde ich die Klümpchen einfach wegschmeißen. Das Brot ist dunkles Brot, kein Weißbrot, aber ich werde es trotzdem nur noch sparsam geben, als Leckerli, weil er's gar so gerne mag. Fisch, Fleisch, Käse und Banane gebe ich genauso wie die Jogurtdrops sowieso sehr sparsam, max. eins davon pro Tag in sehr geringen Mengen (ca. 1-2 Cent-Größe), manchmal auch gar nix der Gleichen.

    Gurke, Melone, Salat und Mais werde ich auf jeden Fall noch ausprobieren! Außerdem hab ich festgestellt, dass bei uns Salbei und Minze im Garten wachsen.

    Hey Leute!

    Ich mische zur Zeit nur das Rattima mit dem V***-Futter. Notgedrungen, da ich das V*** schon gekauft hatte, mir aber gesagt wurde es wäre nicht so toll und rattima geschenkt bekommen habe. Ich mische jetzt, um es aufzubrauchen.

    Im V***-Futter befinden sich undefinierbare graue Kügelchen und Grün-graue Klümpchen, die Fridolin gar nicht mag. Ich hab Sorge, dass er was hartnäckig übriglässt, was sein Körper dringend bräuchte. Hat jemand Erfahrung mit dem Futter? Was könnte das grüne und graue Zeug sein und wie kann ich es durch was Gleichwertiges ersetzen, was er vielleicht lieber frisst? Oder soll ich das übrig gebliebene einfach wegwerfen?

    Er bekommt außer diesem Futtermix auch abwechselnd Karotte, Apfel, Tomate, Banane, Trauben, Paprika, Trockenpfirsiche, Bananenchips, Trockenbauernbrot, Knäckebrot, Nager-Pellets, ganz sparsam ungesalzene Geflügelpastete, Käse und Fisch (Lachs/Thunfisch).

    Genügt das vielleicht als Abwechslung und ausgewogene Ernährung auch ohne grüne und graue Klumpen?

    Ich hab mal gehört, dass Leute junge Ratten und Katzen aneinander gewöhnt haben, so dass die Katze die Ratten auf sich rumklettern lies ohne mit der Wimper zu zucken und die Ratten normal neugierig waren. Haltet ihr das für Humbug oder könnte da was dran sein??

    Also, ich hab euch ja noch gar nicht berichtet, wie´s weiterging. Also ich war beim Tierarzt und zuerst meinte die, es ist wohl ziemlich sicher ein Männchen. Als ich schon beim Zahlen war, kam sie noch mal raus und meinte, sie ist sich nach Überlegungen nicht mehr so sicher und möchte nochmal nachschauen. Endergebnis: Für Hoden ist der Abstand wohl zu gering zur Klitoris/Penis (?), also eher 60 % Weib, 40% Mann.

    Na super.

    Aber die Ärztin war ganz nett und sagte mir, ich solle einfach in 3 Wochen nochmal wiederkommen, dann könne man vielleicht mehr sagen. Und sie wolle dann umsonst nochmal nachsehen, evtl. auch mit ihren Kollegen zusammen.

    Nur muss Fridolin(e) wohl trotzdem erstmal allein bleiben. Oder hat jmd nen Kastraten für mich??

    Hey Leute! Bin wieder da und hoch erfreut, dass das mit dem Käfig so prima geklappt hat. Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an Judith und Kirsten!! Ihr seid echt super!! :D :daumen:

    Ja, hm, also dann ist Fridolin also vielleicht doch ein Weib?? Dann geh ich wohl besser gleich am Montag zum Tierarzt.

    Judith, kannst du mir deine Empfehlung noch mal schicken? Wär super!