Beiträge von nachtfalter

    Hallo,


    meine abschließende Meinug zu dieser Thematik ist folgende:


    Sollte mich jemand fragen, was für einen Rattenkäfig er sich kaufen sollte, würde ich ihm an erster Stelle einen Uni-Dom/Kaskadendom empfehlen. An zweiter Stelle stünde ein Schrankselbstbau, dann eine Voliere.

    Im Sinne eines Neuerwerbs ist ein Aquarium aufgrund der Nachteile im Vergleich zu den anderen genannten Käfigarten und des dafür doch vergleichsweise hohen Anschaffungspreises in meinen Augen nicht zu empfehlen.


    Sollte jedoch jemand bereits ein Aquariumbecken in einer Größe von 120x60x60 cm oder größer besitzen, würde ich es mit einer Einrichtung, wie ich sie zu Beginn des Threads beschrieben habe für maximal drei Ratten als geeignet ansehen. Auf die Notwendigkeit einer ausreichend intensiven Hygiene würde ich ebenso hinweisen wie auf das Muss eines Auslaufes mit Klettermöglichkeiten.


    Bis bald nachtfalter

    Hallo,


    unabhängig davon, ob Ammoniak in seiner Reinform leichter oder mit der Luftfeuchtigkeit reagierend schwerer ist als Luft, sollte er egal in welchem Käfig gar nicht erst entstehen. Um dieses Ziel zu erreichen, sollte die Anzahl an Ratten eher unter dem für eine bestimmte Käfiggröße empfohlenen Maximalbesatz liegen.

    Außerdem ist auf eine ausreichend intensive Hygiene zu achten.


    Ich habe gelesen, dass Ammoniak ab einer Konzentration von 25-50 ppm vom Menschen wahrgnommen werden kann. Wissenschaftliche Untesuchungen haben gezeigt, dass auch deutlich höhere Konzentrationen selbst nach längerer Zeit keine schweren gesundheitlichen Schäden bei Ratten hervorrufen.


    Zitat

    "Das Auftreten klinischer Erscheinungen zeigt sich allgemein erst bei sehr viel höheren Konzentrationen: So blieben Ammoniakkonzentrationen von 150 ppm über fünf Wochen, von 210 ppm über sechs Wochen von 300 ppm über zwei Wochen und von 700 ppm über eine Woche ohne klinische Befunde (KASTNER u. MEHLHORN 1989; HEINHOLD et al. 1987; HEINHOLD 1987; MANNINEN et al. 1988; SCHAERDEL et al. 1983)."

    "Andere Autoren berichten ab einer Konzentration von 100 ppm über eine Woche von einer leichten Konjunktivitis (BRODERSON et al. 1976). Bei einer chronischen Ammoniakbelastung über 65

    Tagen mit 296 ppm zeigte sich bei 25% der Ratten eine leichte Nasenreizung, bei Konzentrationen zwischen 650 und 700 ppm kam es zu starken Reizwirkungen und die meisten Ratten starben in

    diesem Zeitraum (COON et al. 1970)."

    Außerdem haben Untersuchungen gezeigt, dass man die Ammoniakentwicklung im Rattenkäfig verringern kann, indem man die Menge an Einstreu erhöht. Diesbezüglich hat ein Aquariumbecken einen klaren Vorteil anderen Käfigen gegenüber.

    Zitat

    "Im Ganzen betrachtet, kann durch die Erhöhung der Einstreumenge die Ammoniakentwicklung deutlich verringert werden, wobei der Einfluss der verschiedenen Einstreutypen im Vergleich zur Einstreumengenerhöhung deutlich geringer ist. Bei höheren Einstreumengen sind aufgrund der geringeren Feuchtigkeit und des geringeren pH-Wertes in der Einstreu weitere Vorteile für die Tiergesundheit und das Wohlbefinden der Tiere zu erwarten." O. Schleif

    Bezüglich der in Aquarienbecken im Vergleich gerade auch mit Volieren schlechteren Luftzirkulation ist eine Studie zu folgendem Ergebnis gekommen:

    Zitat

    "Aufgrund der erschwerten Luftzirkulation muss die Grundfläche bei einem Glasbehälter mindestens 80 x 50 cm (HOLLMANN 1997a) bzw. 100 x 50 cm GASSNER (1997) betragen."

    Gemessen an diesem Ergebnis müßte die Luftzirkulation und der Gasaustausch in deutlich größeren Aquarienbecken ausreichend sein, um einer gesundheitsgefährdenden Anreicherung von CO2 oder anderen Schadgasen sowie einem Wärmestau entgegenzuwirken.

    LG nachtfalter

    Hallo MonsterLilly,


    vielen Dank für die Erklärung mit der Reaktion zwischen Ammoniak und der Luftfeuchtigkeit. Das habe ich nicht gewußt. Aber genau deswegen finde ich Foren ja so interessant. Man erhält Einblicke in die Sichtweise der anderen und kann selbst etwas lernen.


    Hallo Murphy,


    nach einem Zitat nennt man immer den Autoren, sonst hagelt es vielleicht noch Plagiatsvorwürfe. Außerdem hatten die Zitierten doch letztendlich Recht mit ihrer Aussage, und ich war im Unrecht.


    LG nachtfalter

    Hallo,


    ich habe jetzt mal, wie vorgeschlagen, in bereits vorhandenen Threads zu diesem Thema herumgestöbert und war erstaunt, wie viele Fehlinformationen unkorregiert stehen gelassen wurden.


    Um es einmal deutlich zu sagen, ich persönlich würde mich immer wieder für einen Uni-Dom entscheiden, weil dieses Modulsystem in meinen Augen als Rattendomizil unübertroffen ist.


    Wenn man eine Käfigart als ungeeignet ablehnt, dann sollten die Argumente dagegen auch stichhaltig sein. Allein die ständige Wiederholung steigert ja nicht den Wahrheitsgehalt von falschen Informationen.

    Für mich persönlich sprechen am ehesten die durch die Glasscheiben erschwerte Kontaktaufnahme der Ratte mit ihrer Umfeld und die vergleichsweise geringe Höhe gegen Aquarienbecken. Nicht aber die Punkte Belüftung und Ammoniak.


    Zitat

    ... und der Rattenurin enthält sehr viel Ammoniak, der sich dann am Boden sammelt und nicht abziehen kann. Loki

    Zitat

    ... Rattenurin enthält viel Ammoniak, Ammoniak ist schwerer als Luft, d.h. dass sich alles unten ansammelt. LaKara

    Der Urin der Ratte enthält keinen Ammoniak. Dieser wird erst durch bestimmte Bakterien aus dem im Urin der Ratte enthaltenen Harnstoff gebildet, wobei die Menge des gebildeten Ammonikas abhängig ist von der Menge an Harnstoff/Urin. Bei einer der Käfiggröße angemessen Anzahl an Ratten und ausreichend intensiver Hygiene entsteht in einem Aquariumbecken somit genauso viel oder genauso wenig Ammoniak wie in jedem anderen Rattenkäfig auch.

    Ammoniak ist leichter als Luft und sammelt sich somit selbst wenn er mal entstehen sollte nicht am Boden.


    Leider habe ich jetzt keine Zeit mehr. Mir sind aber noch andere unkorrigiert gebliebenen Fehler aufgefallen. Davon später mehr.


    LG nachtfalter

    Hallo SpringenderPunkt,


    warum so frostig?


    Da muss ich ja gleich schon wieder eine Wiederholung starten:


    Zitat

    Aber die Mindestmaße eines Rattenkäfigs zu beratschlagen, ist in meinen Augen nach dem 458sten Mal auch nicht mehr sinnvoll, und trotzdem wird es gemacht. In solchen Foren geht es eben neben der Vermittlung von Wissen auch einfach nur um Austausch und um Kommunikation. Und das Thema "Ratten" ist nun mal nicht unerschöpflich. Irgenwann ist alles gesagt, und man beginnt sich zu wiederholen. (Zitat von mir)

    Sollten kontrovers diskutierte Themen nicht genauso häufig angesprochen werden wie solche, bei denen von Anfang an ohnehin alle irgendwie einer Meinung sind? Es kommen schließlich immer neue User mit neuen Ansichten hinzu und alten Hasen ändern vielleicht die ein oder andere langjährig gehegte Einstellung.

    Im Übrigen stieß der bisher einzige von mit hier initiierte Thread auf großes Interesse. Viele User haben sich bisher daran beteiligt, und offensichtlich noch mehr haben still mitgelesen.


    LG nachtfalter

    Hallo,


    wenn ich mir im Netz Bilder von Rattenkäfigen ansehe, stelle ich mir ehrlich gesagt immer wieder die Frage, ob ein großes Aquariumbecken, z.B. 120x60x60 cm, mit einer 10 cm dicken Schicht staubfreier Einstreu, einem Umlauf von 10 cm Breite in einer Höhe von 35 cm inklusive einer oder zwei Terrassen und einem Deckel aus feinmaschigem Draht, in dessen Maschen man noch einen Sputnik oder etwas zum Klettern einhängen kann, nicht ebenso geeignet ist wie eine Voliere mit relativ kleiner Grundfläche, die mit maximal einer mit Zeitungspapier bedeckten Volletage und mit einer Vielzahl an Hängematten und Klettermöglichkeiten ausgestattet ist.


    Die Volieren stellen eben das Kletterangebot in den Vordergrund, wohingegen ein wie oben beschriebenes Aquariumbecken viel Lauffläche und Buddelmöglichkeit anbietet. Alle drei sind ja Bewegungsarten, die Ratten gern ausüben.


    Wie ist eure Meinung dazu?


    LG nachtfalter

    Hallo,

    eine Frage an alle, die in der Notfallvermittlung tätig sind:

    Könnt ihr sagen, woher die Ratten, die von euch als Notfälle aufgenommen werden hauptsächlich stammen?

    Sind es überwiegend Zooladenkäufe bzw. deren bereits zum Zeitpunkt des Kaufes gezeugter Nachwuchs? Oder stammen sie hauptsächlich aus (un-)gewollten Würfen, die sich nach der Anschaffung geplant oder ungeplant ergeben haben? Oder sind es in der Regel Tiere aus Großnotfällen, wie beispielsweise Fälle von Animalhording?

    Vielen Dank für eure Antworten.

    LG nachtfalter

    Hallo Coco,

    tut mir leid, dass ich deine idealiserende Sicht auf die Beratung seitens der Tierheimmitarbeiter in ein realistischeres Licht rücken muss.

    Sicher gibt es die von dir beschriebene Sorgfalt und Umsicht. In meinem Fall hat sich die Mitarbeiterin des Tierheims jedoch weder eingehender erkundigt noch hat sie mir von sich aus Näheres über die Haltung von Ratten berichtet, um meine Motivation zu überprüfen. Ich bin ins Tierheim gegangen und habe mich nach Ratten erkundigt. Man hat mir zwei gezeigt, ich habe ein wenig von meiner Freude an Ratten erzählt und konnte die beiden dann mitnehmen. Es gab keinen Unterschied zur Zoohandlung.

    LG nachtfalter

    Hallo,

    ich denke es steht außer Frage, dass man sowohl in Zoohandlungen als auch in Tierheimen/Notfallvermittungen Ratten jeden Chararkters erhalten kann. Für mich ist dies daher nur bedingt ein stichhaltiges Argument für oder gegen Zooladenkäufe.

    In der Notfallvermittlung lernt man die Ratten sicherlich gut kennen und kann letztlich einiges über den Charakter des einzelnen Tieres sagen, zumindest bei den etwas älteren Tieren. In den Tierheimen ist ein derartig intensives Kennenlernen des einzelnen Tieres aus Zeitgründen sicher nicht immer möglich. Der Verkäufer im Zooladen hat diesbezüglich wohl eher den geringsten Überblick.

    Eine meiner beiden Ratten aus einem Tierheim ließ sich nicht gerne anfassen und hat auch gebissen. Die andere war handzahm und hat mich nie gebissen. Beide waren schon 1,5 Jahre alt als ich sie zu mir holte. Die Mitarbeiterin des Tierheimes konnte mir im Vorfeld dennoch keine konkreteren Angaben zum Charakter der beiden machen.

    Bzgl. des Wesens meiner beiden Ratten aus der Zoohandlung habe ich keinerlei Informationen von der Verkäuferin bekommen und auch nicht erwartet, zumal die beiden noch ganz jung waren. Letztlich sind die zwei zwar sehr zurückhaltend und ruhig geworden. Sie lassen sich jedoch ohne Probleme auf die Hand nehmen und sind so arglos, dass sie sicher niemals beißen würden.

    LG nachtfalter

    Hallo SpringenderPunkt,

    natürlich führt diese Diskussioin zu nichts. Wir können schließlich nicht die Welt ändern. Aber die Mindestmaße eines Rattenkäfigs zu beratschlagen, ist in meinen Augen nach dem 458sten Mal auch nicht mehr sinnvoll, und trotzdem wird es gemacht. In solchen Foren geht es eben neben der Vermittlung von Wissen auch einfach nur um Austausch und um Kommunikation. Und das Thema "Ratten" ist nun mal nicht unerschöpflich. Irgenwann ist alles gesagt, und man beginnt sich zu wiederholen.

    Das "Fass-ohne Boden"-Prinzip sehe ich zwar sowohl im Handel mit Ratten als auch in den Notällen. Bundesweit gesehen wird die Flut der in den Tierheimen angespülten Ratten wahrscheinlich nicht abebben.

    Dennoch teile ich die Einschätzung, dass man nicht alles und jeden retten kann. Dass man dann das rattige Einzelschicksal in den Hintergrund rücken lässt und den Blick auf die Menschen hinter den Ratten richtet, um eine Entscheidung für sich treffen zu können, woher man seine Ratten bezieht, ist sicher legitim. Durch die Aufnahme eines Notfellchens würdigt man zum einen die unermüdliche Arbeit derer, "die sich den Ar*** aufreißen um Ratten zu schützen und zu retten". Zum anderen gibt es einem selbst ein edles Gefühl. Man hat eben gerettet und nicht gekauft.

    LG nachtfalter

    Hallo,

    ich bin weiterhin der Meinung, dass man durch den Boykott von Zooladenkäufen keine dort als Liebhabertier erhältliche Ratte vor ihrer Vermehrung bewahrt hätte, weder heute noch in absehbarer Zukunft. Würden Ratten ausschließlich als Haustiere gehalten werden können, könnte ein Boykott vielleicht noch etwas bewirken. Da die als Liebhabertiere angebotenen Ratten aber nur die Spitze des Eisberges der als Futterratten vermehrten Tiere darstellen, ist ein Boykott in meinen Augen völlig sinnlos, zumal wir in einer Zeit leben, in der sich Reptilien einer immer größeren Beliebtheit erfreuen.

    Ich denke, es sollte jedem klar sein, dass selbst wenn man es, durch was auch immer, erreichen würde, dass keine Ratte mehr in einem Zooladen zum Verkauf angeboten werden würden, sie dennoch im selben Maße wie zuvor vermehrt werden würden und ihr kurzes, trauriges Dasein in Makrolonwannen bei ihren Vermehrern verbrächten. Nur sieht man das Elend dann eben nicht mehr. Ob damit aber wirklich soviel erreicht wäre?

    Schon das gefühlt realistischere Ziel einer Verbesserung der Haltungsbedingung von Ratten in Zooläden ist objektiv betrachtet unerreichbar. Eine Gesellschaft, die für kostengünstige Lebensmittel in Kauf nimmt, dass Geflügel dicht gedrängt in riesigen Ställen ohne Tageslicht vor sich hin vegetiert und Milchkühe zu Megaeutern auf vier Beinen mutieren, wird herzlich wenig Mitleid mit den Ratten im Aquariumbecken im Zooladen haben.

    Nachdenkliche Grüße

    nachtfalter

    Hallo,

    ich habe gerade den Thread "Gegen Zooladenkäufe" gelesen. Ich frage mich, ob man mit dieser Einstellung, die ja auch etwas Richtiges in sich hat, der Ratte als Individuum gerecht wird.

    Die Ratte, die im Zooladen angeboten wird, hat sich ihr Schicksal ebenso wenig ausgesucht wie die Ratte in der Notfallvermittlung. Aus meiner Sicht hat die Zooladenratte somit nicht weniger Recht auf ein liebevolles Zuhause als die Ratte aus dem Tierheim.

    Das Argument, dass Menschen mit den Zooladenratten Geld verdienen wollen, ist ja völlig korrekt. Allerdings finde ich die Profitgier als menschlichen Charakterzug nicht verwerflicher als die Verantwortungslosigkeit, die viele Ratten in die Tierheime und in die Notfallvermittlungen bringt. Es ist doch so einfach, sich ein Tier anzuschaffen und es dann wieder abzugeben, wenn man es über hat. Natürlich werden bei der Abgabe im Tierheim die wenigsten so ehrlich sein und sagen, dass sie einfach keine Lust mehr haben, wo ihnen doch die plötzlich aufgetretene Allergie helfen kann, das Gesicht zu wahren.

    Ich will die Anerkennung der Arbeit aller Notfallhelfer in keinster Weise schmälern. Ganz im Gegenteil, diese ist für mich eigentlich das einzige griffige Argument, Ratten aus Tierheimen oder Notfallvermittlungen zu übernehmen. Aber für jede im Zooladen gekaufte Ratte kommen aufgrund der Profitgier der Vermehrer und Verkäufer ebenso drei neue hinterher wie im Tierheim aufgrund der Verantwortungslosigkeit der Vorbesitzer.

    Außerdem bin ich mir ziemlich sicher, dass jede Zooladenratten eigentlich nicht als Liebhaberratte, sondern als Reptilienfutter vermehrt wurden. Wird sie nicht verkauft, endet sie sicher auch als solches. Der Handel mit Futterratten scheint groß zu sein. Googelt mal das Stichwort "Futterratte". Für mich heißt das, egal ob man Ratten im Zooladen kauft oder nicht, vermehrt werden sie ohnehin, weil das große Geld mit ihnen nicht mit den Ratten- sondern mit den Reptilienliebhabern verdient wird.

    LG nachtfalter

    Hallo,


    in einem anderen Rattenforum fragte sich ein User, warum man sich bei den im Vergleich zum Kaskadendom doch vorhandenen Nachteilen des LET und einem Kaufpreis von 269 € nicht gleich für 224 € einen K3 US-Style mit Kufensockel oder für 279 € einen K3 US-Style mit Sockel oder für 280 € einen K3 Euro- oder Classic-Style jeweils mit Kufensockel zulegen sollte. Dann wären die kleinere Grundfläche, die niedrigere Etagenhöhe, die durchgehende Flügeltür über alle drei Etagen und die fehlende Erweiterungsmöglichkeiten des LET praktisch ohne Aufpreis kein Thema mehr. Diese Argumentation fand ich nachvollziehbar.


    Wenn man dann noch bei der Firma Uniblech die entsprechenden Uni-Dom K-Modelle bestellt, kann man nochmals richtig Geld sparen. Ich habe mir vor mittlerweile mehr als einem Jahr bei der Firma Uniblech ein Uni-Dom K3 mit Sockel und zusätzlichen Kufenleisten für die beiden unteren Etagen bestellt. Somit hatte ich praktisch einen K3 Eurostyle mit Sockel, der mich bei der Firma Hoffmann 335,00 € plus Versand gekostet hätte. Bei der Firma Uniblech habe ich 299,15 € bezahlt, Versandkosten, ein Kettensets und eine Einhängefeder für die Nippeltränke inclusive.


    Ich habe meine Bestellung damals per e-mail aufgegeben und mit dem für die Uni-Döme zuständigen Mitarbeiter der Firma telefoniert. Leider weiss ich seinen Namen nicht mehr. Er war nicht gerade übermäßig gesprächig aber freundlich. Allerdings benötigte ich keine Beratung, weil ich mir genau überlegt hatte, was ich für einen Dom wollte. Die Lieferung erfolgte nach drei Wochen. Da ich im Vorfeld in verschiedenen Foren von den längeren Lieferzeiten der Firma Uniblech gelesen hatte, war ich darauf vorbereitet und konnte die Zeit gut abwarten. Die Lieferung war dann auch komplett und genau so, wie ich es bestellt hatte. Mit dem Dom bin ich seitdem überaus zufrieden: Gute Verarbeitung, gute Qualität, bisher keinerlei Abnutzungserscheinungen.


    Somit kann ich nichts Nachteiliges über die Firma Uniblech berichten.


    LG Nachtfalter