Beiträge von Niniel

    Hey,


    naja, wenn es immernoch zu klein ist, MUSS eine andere Alternative her.

    Auslauf gehört zur artgerechten Haltung und der sollte schon eine gewisse Fläche aufweisen, damit die Tiere ihrem natürlichen Bewegungsdrang nachkommen können. Viele Ratten rennen auch gern mal - da dann nach 3-4 Sprüngen vor einer Wand zu stehen, ist auch nicht das Wahre.


    Vermutlich wäre die einzige Alternative, den Flur doch rattensicher zu bekommen, wenn die anderen Räume zu klein oder ausgeschlossen sind (das mit dem Schlafzimmer kann ich wirklich nachvollziehen, will mein Freund auch nicht - und ist mir auch recht, nachts will ich keine Rattenhaare einatmen ..)


    Wo liegt denn das Problem beim Flur ?

    Hey,

    nein, gar keine gute Idee.

    Die Zutaten allein werden kein ausgewogenes Futter ergeben, das Tier wird früher oder später unter Mangelernährung leiden.

    Du kannst allerdings schon ein kalorienreduziertes Futter zusammen mischen (nur mit dem Futterrechner und dann auch nur, wenn du wirklich weisst, wie welche Werte sein müssen oder jemanden hast, der es dir kontrolliert) - das erfordert aber reichlich Zeit und Nerven, denn das Zutaten-Tetris kann einen ziemlich irre machen ;)

    Du kannst auch versuchen, eine bereits bestehende Mischung auszuprobieren, die hier zum Beispiel : Tanjas Selbstmischfutter

    Multifit ist durch die getrockneten Bananen schon sehr gehaltvoll ..

    Aber wie beim Menschen gehört zur Diät bei Ratten auch vermehrt Bewegung dazu - und ein Gesundheitscheck, dass keine Grunderkrankung die Massezunahme verursacht hat. Wenn das Tier Wasser einlagert, bringt eine Diät logischerweise rein gar nichts.

    Hey,


    hast du mal die Fläche durchgerechnet ?

    Ich bezweifle, dass du da auf die nötigen 6 qm Mindestfläche kommst ..

    Wobei bei 13 Tieren wohl eher noch mehr nötig wären *grübel*


    Aber es bringt ja nichts, sich die Mühe zu machen, wenns am Ende immernoch zu klein ist *schulterzuck*

    Hey,

    Zitat

    Vom Schwein würde ich abraten, das gibt man Tieren eigentlich eh nicht. Frettchen (hatte ich auch mal) sollten auch kein Schwein bekommen, auch wenns reine Fleischfresser sind.

    Man gibt kein Schwein, weil man Fleischfresser in der Regel roh ernährt und rohes Schweinefleisch den Aujeszki Virus enthalten kann. Gut erhitzt ist das kein Problem mehr, daher könnte man es, wenn man wöllte, genauso geben wie Rind, Geflügel, Kaninchen, Fisch und Co.

    Zitat

    Ich würde ihnen nur das reine Fleisch geben, da sie die Knochen annagen könnten und der könnte Splittern, keine schöne Sache wenn dann Splitter im Magen landen. Vor allem bei Geflügel gefährlich!

    Nicht Geflügelknochen sind gefährlich, sondern erhitzte Knochen. Die Art des Tieres spielt keine Rolle.

    Da man Ratten aufgrund der Hygiene kein rohes Fleisch geben sollte, fallen jegliche Knochen wegen der Splittergefahr eh weg.

    Fleischfresser, insbesondere Hunde, kommen mit Salmonellen und Co. besser zurecht, da sie durch ihre Magensäure auch daran angepasst sind, Aas oder vergrabene Vorräte zu fressen. Ratten nicht, daher auch nichts rohes, sondern gut erhitzt, damit alles Unerwünschte abgetötet wird.

    Hey,


    Zitat

    sie sind doch erstmal noch am wachsen.

    gerade junge Ratten haben einen enormen Bewegungsdrang.


    Kleine Ratte = kleiner Käfig ist absolut zu kurz gedacht !!


    Der Jumbo ist ständig drin, wenn du beim Gebot bis auf 40 Euro mitgehst, bekommst du in der Regel vom Verkäufer die Möglichkeit, das Ding als unterlegener Bieter für dein Gebot zu erwerben. Viele Leute haben den für 40 Euro plus Versand so bekommen.

    Hey,

    Zitat

    Aktuell wärmen wir das Nest mit einer Rotlichtlampe. Ist das ok???

    So fern das keine spezielle Wärmelampe für Tiere ist, ist das Gift, sobald sie die Augen öffnen.
    Speziell rotes Licht wird von Ratten nicht wahrgenommen und die allgemeinen Warnhinweise (nicht in die Rotlichtlampe schauen) gelten zwar auch für Tiere, aber mach denen das erstmal klar.

    Man riskiert mit Rotlicht massive Schädigungen der Netzhaut bis hin zur Blindheit.

    Besser geeignet wäre ein Snuggle Safe, der über eine lange Zeit kontinuierlich Wärme abgibt und quasi nicht zu heiss gemacht werden kann.

    Zitat

    Wir wind keine hirnlosen Vermehrer!!!

    Komisch, warum habt ihr euch nicht früher über eine mögliche Handaufzucht informiert und alles besorgt ? Nicht mal Fencheltee ist im Haus.

    Eine Amme für den Notfall auch nicht zur Hand.

    Und vermutlich hatte die Mutter noch Welpen im Bauch, was nun ihren Tod verursacht hat. Sehr typisch so kurz nach der Geburt.

    Wirklich durchdacht war diese Vermehrung nicht.

    Jetzt kann man nur hoffen, dass ihr das alles nachholt und die Kleinen überleben.

    Zitat

    Es wird aber 2 getrennte Rudel geben.

    Also 2 Räume mit artgerechten Rattengehegen, 2 Ausläufe, absolut kein geruchlicher Kontakt und pro Geschlecht mind. 3-4 Tiere pro Rudel ? Und nie nur ein Baby bei Erwachsenen, die brauchen gleichalte Spielkameraden. Und das insbesondere bis zum Alter von 6-10 Wochen - so lang sollte man die Geschwister (ab 4.5 Wochen nach Geschlecht getrennt) definitiv zusammen lassen.

    Wenn ihr das hinbekommt, dann tut es. Wenn nicht, dann entscheidet euch für ein Geschlecht - am besten gebt ihr den Vater jetzt in ein Rudel, damit er keine Schäden davon trägt, wenn ihr ihn jetzt noch 10 Wochen in Isolation halten wollt.

    Hey,

    Zitat

    Wir haben bei unserem Tierarzt wegen der Aufzuchtnahrung angerufen. Er meinte Katzenaufzuchtsmilch sei nicht geeignet. Wir sollen 100ml Kaffeesahne mit einem Eiklar vermischen und alle 2 Studen etwas füttern. Im Netz wiederum steht überall etwas von Katzenaufzuchtmilch. Bin nun total verunsichert.

    Wie viele junge Nager hat dieser Tierarzt denn so gross gezogen ? Vermutlich nicht einen.

    Eine richtige Ersatzmilch ist das A und O bei einer solchen Aufzucht und gerade Eiklar kann enorme Probleme machen, weil du das ja roh gibst ..

    Ich kenne jemanden, der reichlich Wildtiere grossgezogen hat. Sie schwört bei Nagern auf Hundeaufzuchtsmilch von Royal Canin oder Esbilac. Wenn man die nicht bekommt, dann Katzenaufzuchtsmilch von Royal Canin - keine andere Marke. Die Hundeaufzuchtsmilch hat einen höheren Fettgehalt als die für Katzen, was wohl bei Nagern besser ist.

    Noch besser als die Handaufzucht wäre es, die Kleinen an Ammen zu verteilen.

    Ist aber nicht so einfach, welche zu finden. Aber da du dich ja hoffentlich ausreichend informiert hast, wirst du deine Züchterkollegen sicher fragen können.

    Und ich hoffe, ihr habt eure Lektion gelernt, jetzt wo Trixie durch euren geplanten Wurf ihr Leben gelassen hat.

    Hey,

    Zitat

    Obwohl das Rattima mit dem VdRD -Gütesiegel ausgezeichnet war .......

    War ist genau die richtige Zeitform. Tima bekam für eine Rezeptur das Gütesiegel, die Rezeptur wurde danach aber immer mal verändert und das Siegel kam weiter drauf .. ob der VdRD mal eine neue Rezeptur genau angeschaut und ein neues Gütesiegel vergeben hat ?

    Als mich das das letzte Mal interessiert, war dem nicht so.

    Zooplus ist eigentlich recht gut steuerbar durch den Kunden. Wenn da genug Leute hinschreiben, dass sie wieder Rattima beziehen wollen, ist es gut möglich, dass es wieder ins Sortiment kommt.

    Hey,


    wir haben damals (vor über 4 Jahren) ganz simpel einen im Baumarkt geholt, den Trisa Swift Rapid.

    Explodiert und abgebrannt ist der noch nie ^^ Man kann ihn auch schön auseinander nehmen und in der Badewanne Rohr und Behälter abspülen.

    Und ich als Hausstauballergiker habe auch keine Probleme damit. Nur beim Leeren krabbelt es immer mal in der Nase und wenn ich was ab bekomme an den Händen, was ja fast logisch ist.

    Hey,

    Zitat

    Das mit dem Allergierisiko halte ich für ein Gerücht. Ich und meine Schwestern haben Jahrelang mit den Ratzis in einem Zimmer geschlafen und keiner von uns hat eine Allergie gekriegt.

    Risiko bedeutet nicht, dass es jeder bekommt.

    Die Dauerbelastung mit den möglichen Allergenen sollte allerdings nicht verachtet werden. Dem Organismus tut es gut, wenn er auch mal "frei" durchatmen kann.

    Jeder muss selbst wissen, was er tut. Da ich mich aber als zu anfällig empfinde, gehe ich das Risiko nicht ein. Ob es einen Unterschied macht, weiss ich allerdings nicht. Man kann auch, ohne dass die Tiere im Schlafraum stehen, eine Allergie entwickeln.

    Hey,

    hier würde das gar nicht klappen ^^

    Ich werde ja schon wach, wenn sie im Nebenzimmer zu viel Radau machen :pein:

    Früher vorm Umzug standen sie auch im Schlafzimmer - geschlafen habe ich wenig .. Deshalb war direkt klar : sie kommen ins Wohnzimmer.

    Positiver Nebeneffekt : ich kann wieder mit offenem Fenster schlafen.

    Und wenn man anderen glaubt, dann soll das Allergierisiko höher sein, wenn man im selben Raum schläft wie die Tiere. Da ich eh allergiegeplagt bin, will ich da kein zusätzliches Risiko eingehen, selbst wenn ich mit den Zwergen schlafen könnte.

    Hey,


    rein aus Rattensicht wäre von der Grösse sicher der Eigenbau besser.


    Aber er ist aus Holz und damit in der Regel nicht ewig haltbar. Selbst gut lackiert lässt die Schutzschicht nach und nach nach, sodass man regelmässig nachlackieren müsste oder das gute Stück früher oder später so stinkt, dass man es ersetzen muss.

    Deshalb bin ich persönlich auch ein Fan vom Dom. Der hält quasi ewig. Und man kann durch das modulare System in allen Richtungen anbauen.

    Aber er ist teuer und nicht sonderlich individuell - die Module sehen schon alle recht ähnlich aus, die Masse sind immer ähnlich ..

    Joar, alles hat Vor- und Nachteile.


    Was mir auffällt - aber vllt schiele ich - es gibt wenig durchgehende Etagen, oder ? Ich sehe Boden und eine mittige ..

    Da müsste auf jeden Fall nachgerüstet werden. Ratten brauchen ja Etagen (insbesondere Volletagen, keine Sitzbrettchen), sonst können sie mit dem mehr an Platz ja gar nichts anfangen


    Auch scheint die Höhe von 2.10 nicht die Nutzhöhe für die Tiere ..

    Da müsstest du wirklich mal schauen, ob den Tieren da mehr Platz geboten wird Denn das wäre für mich ein Ausschlusskriterium : weniger Platz als vorher.

    Hey,

    ich hab die Beiträge mal abgetrennt, damit das in der Gutschein-Ecke nicht unter geht ;)

    Da ich schon eine Weile nicht mehr bei Zooplus bestellt habe, kann ich wenig Aktuelles beitragen, ich hatte allerdings noch nie in Motten in Zooplus-Pakten.

    Aber vllt durften die auch einfach nicht illegal einreisen :D

    Hey,

    Zitat

    Wer ein letztes Tier übrig hat und kein neues dazu haben möchte, hat genug Möglichkeiten, dieses zu vermitteln.

    Na, dann kann man nur hoffen, dass man das letzte Tier auch schnell vermittelt bekommt.

    Eigentlich sollte es ja auch nie DAS letzte Tier sein, sondern ein letztes Paar bzw. Trio, dass eine neue Heimat sucht.

    Aber selbst wenn die Vermittlung nicht drängt, weil ein Tier allein ist, kann es Wochen oder gar Monate dauern, bis das Kleinrudel vermittelt ist.

    Die vorhandenen Plätze sind übersättigt, die Heime und Pflegestellen voll.

    Eine Bekannte hat über ein Jahr versucht, ihr ausgewachsenes Bockrudel abzugeben, da sie allergiebedingt die Haltung aufgeben musste. Über ein Jahr wollte niemand die Tiere haben und jünger wurden sie ja auch nicht, dabei hätte sie sie durch ganz Deutschland gefahren. Da ich damals Weiber gehalten habe, konnte ich sie ihr auch nicht abnehmen, auch wenn sie sie mir ohne zu Murren 1000 Kilometer gebracht hätte (sie hatte noch ein zweites Kastratentrüppchen, das ich fast übernommen hätte, sie konnte es dann aber nur 750 km entfernt platzieren, weshalb wir dem Platz den Vortritt liessen), wenn sie endlich einen guten Platz und neue Gesellschaft gehabt hätten. Schlussendlich ist das Rudel bei ihr steinalt geworden und die Tiere verstarben nacheinander, sodass der letzte seine letzten Tage allein verbringen musste.

    Und mal ehrlich - das "geliehene" Tier steht in aller Regel sowieso zur Vermittlung. Ob es nun ausgeliehen an einen neuen Platz geht oder potentiell lebenslang, macht kaum einen Unterschied. Wie viele der lebenslang vermittelten Tiere werden irgendwann wieder abgegeben ? Wegen Haltungsaufgabe ? Nicht wenige.

    Und welchem Tier macht es weniger aus, um zu ziehen ? Einem vielleicht schon älterem oder einem etwas jüngeren ?

    Und wo ist der Unterschied, ob das ältere Tier, das eigentlich potentiell lebenslang vermittelt war, umplatziert wird oder dass beim jüngeren feststeht, es wird ein zweites Mal in seinem Leben umziehen.

    Integrationen gehören zum Rattenleben dazu, zusätzlicher Stress ist der Umgebungswechsel - den kann jedes Tier bei einem Umzug erwischen.

    Wichtig ist meiner Meinung nach nicht der Stempel, den das Tier hat, sondern eine ganzheitliche Betrachtung und Abwägung.

    Und natürlich vorausschauendes Handeln.

    Wenn ich mit dem Gedanken spiele, die Rattenhaltung aufzugeben, suche ich lang vor dem Punkt, an dem ich dazu gezwungen werde (sprich, nur noch 2-3 Tiere da, die aber auch noch fit für die Inte sind), nach einem neuen Zuhause. So kommt man nicht in Zeitnot.

    Wenn die Zeitnot aber dann trotz durchdachter Handlungsweise kommt, dann muss man auch im Sinne der eigenen Tiere entscheiden.

    Nehme ich jetzt Tiere auf, die ich dazu integriere, damit niemand am Ende allein ist und versuch dann, diese Tiere zu vermitteln ?

    Nehme ich jetzt TIere auf, die ich dazu integriere, damit niemand am Ende allein ist und weiss sicher, dass sie am Ende auch einen Platz sicher haben und ich nicht wieder vor der Situation stehe, dazu integrieren zu müssen, damit niemand allein bleibt, weil die Vermittlung nicht klappt ?

    Wenn einem nichts anderes übrig bleibt, als neu zu integrieren, dann ist es für das Tier sinnvoller, es wird "verliehen" und hat dann einen guten Platz sicher, als wenn seine Zukunft unsicher bleibt.

    Auf jeden Fall sollten die Leihtiere immer mind. zu zweit sein, damit eine Einzelhaltung vermieden werden kann.

    Die Tiere sollten vom Leihplatz dann direkt ins endgültige Heim ziehen und nicht erneut verliehen werden. Der "Leiher" trägt jegliche Tierarzt- und Futterkosten. Die PS verleiht nur, wenn andere Möglichkeiten ausgeschöpft sind und hat so auch nur einen sehr begrenzten "Leihbestand", den die PS selbst auch wieder aufnehmen kann. Und logischerweise sollte man auch bedacht wählen, wer sich eignet und nur ein passendes selbstbewusstes Pärchen oder Trio verleihen, das sich untereinander auch gut versteht.

    Im Übrigen hat eine PS einer Bekannten auch schon einmal zwei Tiere "ausgeliehen".

    Die Bekannte war lang Mäusehalterin und wollte dann zwei Einzeltieren helfen, die als unintegrierbar galten. Eine hauste sogar in einem Käfig im Katzenzimmer des Tierheims.

    Die Integration klappte, doch leider verstarb ein Tier bei einer Tumor-OP. Damit das verbliebene Tier nicht allein bleiben musste, vermittelte eine PS zwei "Leihratten", denn schliesslich musste die Bekannte wegen Nagerallergie die Haltung aufgeben. Die Tiere lebten noch recht lange glücklich zusammen, bis das Leihrattenpärchen nach dem Tod der ehemaligen Einzelratte zurück zur PS zog und dort ins Stammrudel integriert wurde.

    Diese Tiere haben genau 2 Umzüge erlebt, weniger als so manche Notfallratte. Jede Second Hand Ratte zieht mind. 2mal im Leben um. Weniger Umzüge haben nur die Tiere, sie auf PS geboren und platziert werden. Sie wurden nicht ständig hin und her gereicht.

    Und bevor man mich falsch versteht - mir wäre es auch immer lieber, wenn die letzten Tiere (! nicht das letzte Einzeltier !) eines Rudels rechtzeitig vermittelt werden können, sodass man gar nicht in die Gelegenheit kommt, Tiere "leihen" zu müssen.

    Aber nicht alles läuft nach Plan. Das System sollte nicht zur gängigen Methode werden, aber man sollte es niemanden verteufeln, der es als letzte Möglichkeit ansieht. Oder gar die PS, die sich bereit erklärt, im Sinne des Tieres zu handeln.

    Denn schlussendlich wäre es in meinen Augen ganzheitlich gesehen besser, Tiere auszuleihen (unter den richtigen Voraussetzungen !), als ein Tier der Einsamkeit zu verdammen oder es, weil es niemand abnimmt, gar ins Tierheim abzuschieben (Problem gelöst :rolleyes: ). Ich finde auch, dass es eine Entlastung für die PS ist, wenn der Halter das Tier bis zum Tod zuende pflegt, finanziell und platztechnisch. Es fällt ein Platz für die Tiere weg mit der Haltungsaufgabe, aber dadurch wird nicht noch ein Platz in den PS besetzt. Die PS kann bei den Leihtieren direkt planen, dass diese zurück kommen - früher oder später. Sonstige Rückläufer kommen ungeplanter.

    Hey,


    da gibt es wohl keinen Rat, viele Ratten sind Schadnager

    Aber man könnte den Aufwand reduzieren, indem du einfachere Kuschelsachen anbietest.
    Anstatt gross Häuser zusammen zu nähen, nimm einfach Fleecedecken-Stücke als Hängematten (keine Schlaufen dran sondern mit den Kroko-Gardinen-Haken aufhängen) und statt Kuschelhäusern "Doppelhängematten" (wie die *klick*), bei denen du einfach zwei Enden zusammen nähst. Und die dann mit 4 oder 6 Haken aufhängen.


    Wird ihre Nagelust zwar nicht reduzieren, aber es frustet weniger, weil weniger Arbeitszeit "zerfressen" wird

    Und die Zwerge schätzen solch einfache Dinge genauso wie die extrem komplizierten Sachen.

    Hey,


    mal ein anderer Vorschlag.


    Wie wäre es, von innen Metallplatten an die Bodenschale zu schrauben ? Kommt sicher günstiger als ein Übergangsgehege.

    Natürlich wird das schwer, wenn sie am Rand nagen .. Aber man könnte sich auch eine passende Bodenschale organisieren, diese sichern und austauschen.

    Hey,


    ich hab gerade diese Voli entdeckt - aber man müsste den Gitterabstand man nachfragen und auch, wie gross die Türen sind.

    Dann natürlich das übrlich Nachrüsten einer Vogelvolieren für den Rattengebrauch, eventuell muss auch mit einem Bodengitter gerechnet werden, dass zu entfernen oder bedecken ist - aber bei der Grösse und dem Preis ist das akzeptabel (sofern Gitterabstand passt). Senkrechte Gitter hätte der Romulus ja auch :/

    Gründlich desinfizieren ist auch nötig - aber das muss bei jedem gebrauchten Käfig getan werden ..


    http://www.ricardo.ch/kaufen/tierzub…/v/an721474110/