Beiträge von Niniel

    Huhu,


    laut ist der Dom nur, wenn dicke Mocken auf den Einschubetagen rumspringen (das ist ein eher dumpfer Ton, dagegen kann man glaubs nichts machen) oder die Treppen Spiel haben - dann scheppert es eben (aber das kann man gut mit fixierenden Schrauben lösen).

    Oder wenn man Nüsse aufs Metall fallen lässt. Aber Ratten sind einfach keine Tiere, die mucksmäuschenstill vor sich her leben

    Huhu,

    Zitat

    Ich bin seit Jahren in allen Rattenforen unterwegs, aber mir ist noch nie ein "erfahrener" Rattenhalter unter die Augen gekommen, der hier schrieb, dass seine Welpen mit 5 Wochen bereits die weiblichen Tiere wieder gedeckt hat.

    Weil sowas dann wohl nicht kommuniziert wird ;)

    Konkreter Fall : Muttertier bekommt in einer aufzuchterfahrenen Pflegestelle eines Tierschutzvereines ihre Jungtiere. Diese werden mit 5 Wochen sortiert und Mutter mit Töchtern vermittelt, einige Zeit nach dem Umzug gebiert das Muttertier, das nur mit ihren Töchtern zusammen lebt, erneut Nachwuchs.

    Besitzerin - weil Anfängerin - zunächst komplett überfordert, muss aber nun einen (wenn auch kleinen) Wurf allein (zwar mit Unterstützung des Tierschutzvereins, aber trotzdem steht der ja nicht 24/7 in der Wohnung zur Verfügung) grossziehen.

    Und viele erinnern sich sicher an das Geschwisterpärchen (Tally und Aslan), dass so früh reif war, sodass der Bruder seine Schwester im Alter von 33 Tagen decken konnte.

    Klar lernen die Kleinen enorm viel in dieser Zeit - aber ein erfolgreicher Deckakt sollte nun wirklich nicht zum Pensum gehören, dass sie erleben müssen.

    Huhu,

    Ich bezweifle, dass jemand, der angeblich ein Weibchen nicht von einem Kastrat unterscheiden kann, die Entwicklung einschätzen kann. Zudem sind selbst bei Erfahrenen mit 5 Wochen Trennung Mütter nachgedeckt wurden, da sollte man in dem Fall lieber auf Nummer sicher gehen, bevor das arme Muttertier noch einen Wurf grossziehen muss.

    Huhu,

    sie hatte ja geschrieben, dass sie sich wunderte, warum der Bock das andere Tier ständig berammelte .. vllt war das genau 21 Tage vor dem Post *grübel*

    Jedoch frage ich mich, warum man sich nicht dann schon Hilfe suchte ? Den Wurf hätte man verhindern können.

    Man kann jetzt nur hoffen, dass die Mutter und alle Jungtiere es überstehen :/

    Aber ehrlich gesagt : ich habe hier überhaupt keinen Überblick wie was wo.

    Es wäre wirklich nützlich, wenn hier mal alles ausführlich geschildert wird, woher welches Tier kommt, mit wem es von wann bis wann zusammen sass, wo der Bock nun ist, warum man erst nach 21 Tagen Hilfe sucht etc.pp.

    Im Moment klingen die ganzen Antwortfetzen noch nach "gerade eine gute Ausrede gefunden, posten wir schnell, vllt ist alles Übel damit abgewendet" ..

    Lealein. zügel dein Mundwerk, auf dem Niveau wird hier nicht kommuniziert, das kannst du zuhause so machen, aber nicht hier.

    Und leider sprechen die Indidizien gegen dich, dein verbaler Ausraster spricht auch nicht für dich - getroffene Hunde bellen nunmal.

    Du kannst ja gern die Sache in anständigem Ton berichtigen und plausible, glaubhafte Erklärungen für die Vorkommnisse bringen, aber solche Rundumschläge, die jegliche Niveau vermissen lassen, kannst du bitte sein lassen.

    Huhu,

    Zitat

    Ich hab meine für Besuche bei meinen Eltern, die länger dauerten immer mitgenommen. Gab nie ein Problem.


    aber 2 Tage sind ja nicht "länger" ;) ab einer Woche oder bei nötiger Intensivpflege kann man sich das Mitnehmen überlegen, aber 2 Tage finde ich persönlich zu wenig.

    Zitat

    Meine Mitbewohnerin würde ihnen zwar frisches Fressen und Wasser geben, aber nachgucken ob sie auch wirklich in Ordnung sind und Auslauf geben traut sie sich nicht zu - mag sie ja auch zu nix zwingen.


    Weisst du, wo das Problem ist ?

    Kennt sie deine Tiere einfach zu wenig und fühlt sich überfordert oder hat sie generell Respekt/Angst vor Ratten ?

    Ersteres könnte man ja mit der Zeit gut hinbekommen (eben weil sie von dir sich abschauen kann, wie es läuft, wie es aussehen muss, bei einer Art, von der ich keine Ahnung habe, wäre ich auch überfordert und würde es mir nicht zutrauen), zweiteres wäre dann schon etwas, was man respektieren und so lassen sollte - man kann ja, wie du sagst, niemanden zwingen.

    Hast du mal geschaut, ob jemand in deiner Stadt Ferienbetreuung anbietet ? Wenn deine Mitbewohnerin in der Zeit auch zuhaus ist, sind auch die Hemmungen geringer, Fremde in die eigenen vier Wände zu lassen. Und Kennenlernen kann man die Leute ja auch immer vorher.

    Huhu,

    wegen 2 Tagen würde ich sie nicht umsiedeln. Ein Tierarztbesuch, nach dem man wieder im trauten Heim ist, ist ja auch nochmal was anderes wie eine komplett neue Umgebung, neue Geräusche, neue Gerüche. Da kommen sie nicht so schnell wieder zur Ruhe, wie in gewohnter Umgebung.

    Lieber würde ich eine gute Betreuung suchen, die die Tiere zuhaus verpflegt und ihnen Auslauf gibt.

    Dann kannst du auch unbesorgt mal 2 Tage bleiben ;)

    Huhu,

    ich weiss nicht, in wie fern sich das Multifit mittlerweile verbessert hat, aber wir haben das früher gefüttert und genau auch das Haferproblem gehabt ;)

    Zusätzlich waren eben noch Heupellets drin, die so ziemlich keine Ratte mit dem Hintern anschaut, sofern sie nicht ausgehungert ist.

    Ich persönlich habe beim Frischfutter die Erfahrung gemacht, dass es eigentlich kein zuviel gibt, solang die Tiere daran gewöhnt sind.

    Bei Kräutern muss man aufpassen, weil es Mineralienbomben sind, aber beim Gemüse fällt mir kein Grund ein, warum manche Sorten limitiert gegeben werden sollten, sofern sie eben grundsätzlich verträglich sind (wir reden jetzt nicht von Kohlsorten) und vertragen werden.

    Huhu,

    Getreide in manchen abgepackten Futtersorten ist nicht selten überlagert und schmeckt den Tieren daher einfach nicht.

    Würde man es ihnen frisch anbieten, nehmen sie es dann doch. Es ist also oft keine Abneigung gegen das Futtermittel, sondern einfach gegen altes Futtermittel.

    Eine Futterumstellung ist daher eine absolut gute Idee - zumal ich nicht wüsste, dass es im Dehner ein gutes Rattenfutter gäbe, aber schlussendlich lernt man nie aus.

    Rattima kann ein Dickmacher sein, aber nicht alle Ratten gehen auf wie Hefekuchen, nur weil man Rattima füttert. Es spricht also grundsätzlich erstmal nichts dagegen, Rattima zu füttern. Genauso kannst du aber auch Vilmie oder Rattenschmaus füttern, oder Rat Nature, SSSR-Pellets und wie die Futtersorten alle heissen.

    Auf dem Markt sind einige gute Futtersorten und die Geschmäcker der Tiere sind auch verschieden. Manche Sorten kommen besser an als andere.

    Huhu,

    sehbehindert und auf Sicht jagen passt nicht so gut zusammen ;)

    Aber man könnte sie über ein duftendes Target lenken. Ich hatte früher 2 gleich aussehende Target, eines davon habe ich mit Öl markiert, damit die Ratte ihr Target gut vom anderen unterscheiden konnte. Das muss einfach regelmässig erneuert werden.

    Man könnte überlegen, ob man nicht ein Katzenminzen-Säckchen an eine Schnur hängt. Oder einfach Kräuter und Getreide in ein Kissen nähen *grübel*

    Hinternisse sind auch gar kein Problem bei blinden Ratten - sofern die nicht ständig den Platz wechseln. Bei Ratten, die schlecht sehen, habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass sie sich vermehrt verstecken, gerade wenn sie etwas irritierte. Ein Auslauf ohne irgendetwas (was ja zwar hindernisfrei wäre), würde sie komplett verunsichern.

    Huhu,

    diese Abwechslung sorgt aber definitiv für eine Über- und Unterversorgung diverser Nährstoffe. Welche genau, kann man nur sagen, wenn man die Zusammensetzung der Brocken genau kennt, aber ich bezweifle, dass sie qualitativ Rattenpellets entsprechen und somit als Alleinfutter ungeeignet wären, was sie als Ergänzung en masse definitiv ungeeignet macht.
    1-2 Brocken am Tag als Leckerchen gereicht wären nicht so dramatisch, aber sie werden sicher mehr als die Menge fressen.
    Also entweder, du mischt das Futter komplett unter oder du lässt es weg.
    Abwechslung kann man bei Pelletfütterung auch über das Frischfutter reinbringen.

    Das Turn-Around im Dom ist eigentlich ganz simpel gebaut.
    Einfach ein Plastikbehälter mit Deckel, in den ich links und rechts ein Loch gebohrt habe, Draht durchgefädelt und an den Draht dann 2 dieser Hängematten-Karabiner, damit es an der Kette, die im Dom gespannt ist, hält. In den Deckel ein Loch, das gross genug für die Futterbrocken ist. Wichtig ist, dass die Enden bei der Aufhänungsmethode gut abgerundet werden, damit sich niemand verletzt.
    Ich bin allerdings noch am Grübeln, obs nicht ne einfachere Methode gibt ^^
    Und weil ich immer so schlecht im Erklären bin, hier ein Bild :

    **Foto leider nicht mehr beim Bilderhoster verfügbar**

    Ansonsten haben wir noch das Turn-Around im Auslauf, da gibt es ne publizierte Bauanleitung *grübel*

    Huhu,


    zur Sicherheit würde ich die Heizkörper vor dem Auslauf zumindest runterdrehen, sodass sie etwas abkühlen und nur noch lau warm sind - nach dem Auslauf kann man sie ja getrost wieder aufdrehen und eigentlich sollte das Zimmer so schnell nicht auskühlen.

    Huhu,

    das Turn Around ist selbst gebaut. Wenn, dann würde ich das für Hunde nehmen, da gibt es nicht die Zacken unten als Fummelbrett, die muss man für die Ratten eh abdecken.

    Und ja, es hängt im Dom und Trockenfutter gibt es nur da drin.

    Und im Auslauf gibt es Pellets in den Futterbällen oder als Leckerli aus der Hand. Und es gibt ab und an mal Futterringli an einem der Futterspiesse ..

    Du mischt einen Teil eines Alleinfuttermittels unter ein anderes ?

    Was wird denn mit dem Rest vom Rat Nature ? Durch das Zugeben von bestimmten Zutaten veränderst du die Nährwertzusammensetzung definitiv und machst deine Mischung damit nicht artgerecht.

    Du solltest entweder das komplette Rat Nature untermischen (2 wirklich abgestimmte Zusammensetzungen können nach meiner Logik eigentlich nicht komplett schiefe Werte geben, das soll mir erstmal jemand vorrechnen ;) schliesslich sollten die Nährwerte ja nahezu identisch sein - es sei denn, eines ist murks ;) ), oder nur noch eine Sorte komplett füttern und nichts halb.

    Und ja, grundsätzlich sollte man warten, bis alle Komponenten gefressen wurden, eh man neues dazu gibt. Sollten sie bestimmte Futterbestandteile aber immer konsequent und immer komplett verweigern, sollte man über einen Wechsel der Sorte nachdenken.

    Huhu,

    mein Jiminy frisst auch sehr gern und wenn der einmal am Napf sitzt, dann ist der danach quasi leer *hüstel*

    Was ihm beim Abspecken hilft, ist ein TurnAround.

    Das Prinzip ist einfach - er muss vor dem Fressen etwas machen und dann das Futter aufsammeln.

    So selektiert er nicht nur die Dickmachen raus (es kommt eben auch nicht immer eine Rosine raus), er hat auch Mass gelernt (gefüttert wird immernoch die gleiche Menge wie im Napf, aber er hört früher auf) und frisst scheinbar nur so viel, bis er satt ist. Das Prinzip ist meist sehr schnell verstanden und die Ratten haben trotzdem immer Futter zur Verfügung, auch wenn es nicht im Napf faul rumliegt und auf den Dicken wartet, um aussortiert zu werden.

    Zusätzlich bekommen sie alles an reichhaltigem Gemüse (also was nicht Gurke oder Salat ist) auch nicht aus dem Napf, sondern am Futterspiess. Hier muss man sich wieder etwas mehr bewegen.

    Mais und Banane sind wirklich Todsünden, die man sparsam geben sollte. Eine Bananenscheibe die Woche pro Nase ist auch absolut ausreichend, es sei denn, man päppelt die Ratz. Genauso braucht es auch nicht mehr als einen Löffel Süssmais pro Nase und Woche ;) und den Mais kann man prima per Hand im Auslauf geben und sie vorher auf nen Blumentopf hüpfen lassen ;) der Jiminy muss aufs Sofa gehüpft kommen, um sich ein Leckerchen abzuholen ;)

    Letzte Woche hat Jiminy 14 g abgenommen - nachdem er die Woche zuvor auf der Pflegestelle 40 (!) g zugelegt und wieder Fettfalten gebildet hat, als es Futter aus dem Napf und reichlich Banane gab *seufz* Die anderen beiden Jungs haben auf der Pflegestelle auch leicht zugelegt und sind nun wieder bei ihrem Ausgangsgewicht, dass sie seit Wochen brav halten.

    Huhu,

    da die Ratte aus seriöser Quelle kommt, sollte man eher annehmen, dass sie kein Frischfutter kennt. Das sollte langsam angefüttert werden, damit die Verdauung sich daran gewöhnen kann.

    Also nicht gleich einen riesen Napf reinstellen, im schlimmsten Fall hat die Ratte dann Bauchschmerzen und Durchfall. Man muss das langsam angehen, zunächst eine Sorte, am ersten Tag auch nur ein kleines Stück. Die Menge steigern und nach und nach mehr Sorten so anfüttern.

    Verhungern wird sie nicht, denn es gibt ja noch Trockenfutter, dass sie gewohnt sein sollte. Oder hat man dir nicht noch das Futter mit verkauft, das vorher verfüttert wurde ?

    Da die Ratte einen Wurf aufzieht, solltest du neben Gemüse und Obst auch recht bald Magerquark, gekochtes Ei, Fleischbabybrei und ähnliches zufüttern, da der Bedarf erhöht ist durch die Milchproduktion. Die Tochter kann auch davon bekommen, die wächst sicher noch ..

    Huhu,

    Nr. 1 ist ein Black Berkshire, der ist einfach ;)

    Nr. 2 und 3 sollte man auch mal von der anderen Seite sehen .. wie alt ist die denn ?

    Nr. 4 bis 6 - tja, Zeichnung sieht man nicht wirklich, die Pfoten sind allerdings weiss, also ne Berkshire. Farblich vllt ne English Blue Agouti *grübel*

    Nr. 7 und 8 ist eine schöne Black Eyed Seal Point Himalayan Dame, die Pfoten sind hell, also keine Self

    Bei den letzten Beiden ist das Fell schlecht und die Farben schwer zu erkennen, zT auch aufgrund der Bildqualität. Ob der letzte Blau oder Schwarz ist, erkennt man durch die Überbelichtung nicht.

    Nr. 9 und 10 ist auf jeden Fall ein Variegated, Nur 11 und 12 ein Berkshire, der hat zwar dunkle Hinterpfoten, aber vorn ist weiss.