Beiträge von Tini83

    Huhu,


    die wollten dich bestimmt ärgern. Bei mir gingen zwar auch nicht alle Köttel ins Klo, aber die Näpfe wurden nie dafür benutzt. Dabei hatten sie ja hier wegen Flaschenmangel durch eine zerstörungswütige Ratte auch einen riesen Wassernapf.

    Aber als ich gestern Abend den fast leeren Napf aufgefüllt habe musste ich auch an dich denken und wie gut die Kleinen zu deinen anderen passen


    LG Tanja

    Hi,

    meines Wissens nach haben Holunderbeeren kleine Kerne drinnen. Ähnlich wie Johannisbeeren. Ich habe sie aber noch nie selbst verarbeitet und kann daher nur das wiedergeben, was ich gelesen habe.

    LG Tanja

    Hallo,

    zur Blüte habe ich bei meiner kurzen Suche nichts vernünftiges gefunden. Auf die Kerne soll man wohl auch im gekochten Zustand verzichten.

    Insgesamt würde ich auch einfach komplett auf Holunder verzichten, da er zumindest bei Vögeln auch tödlich sein kann. Ob das bei Ratten auch der Fall ist oder sie wie viele andere Tiere "nur" Vergiftungssymptome zeigen, hab ich keine Ahnung.

    LG Tanja

    Hallo,

    die Rinde und Blätter vom Holunder sind auch giftig. Sie enthalten ein Glycosid, weshalb auch die Beeren vor Verzehr erhitzt werden sollten, damit sie ihre Giftigkeit verliert.

    LG Tanja

    Hi,

    zu den eingefangenen Ratten kann ich jetzt nicht unbedingt so viel sagen, da ich sie nie sofort nach dem Einfangen bekommen habe. Meine Erste war der Wiederbeginn meiner Rattenhaltung und da habe ich auf so etwas nicht geachtet. Außerdem stand sie einen halben Tag in einer Transportbox im Tierheim, bevor ich sie abgeholt hab. Meine aktuellen Vermittlungsnasen waren erst bei Serena-t bzw. das Kastraten-Duo (im Käfig ausgesetzt) wurde von ihr auch aus dem TH abgeholt. Die Beiden waren definitiv sehr ängstlich und haben so ihre Zeit gebraucht, bis sie zutraulich wurden. "Schulterratten" sind oder werden die aber definitiv nie. Die kennen es jetzt schon monatelang auf der Schulter vom Auslauf in Käfig transportiert zu werden und ich habe jedesmal Angst, dass mir einer runter purzelt weil sie nicht still sitzen können.

    Bei meinem Mädels-Quartett aus schlechter Haltung (waren auch erst im TH und dann bei Serena-t) hatte ich die Vermutung, dass zumindest die älteren Beiden Schulterratten gewesen sein könnten. Eine der beiden hatte anfangs panische Angst wenn sie auf der Schulter war. Die andere ist sofort auf die Schulter geklettert und hätte stundenlang in meinem Nacken legen können.

    LG Tanja

    Hallo,

    ich bin auch der Meinung 60-70 kg ist etwas hoch gegriffen. Meine zwei gebrauchten roten Döme (UST 3 + UST 4) wurden mit letztes Jahr per Paketdienst geschickt. Sie wurden auf 3 Pakete aufgeteilt, die jew. max. 20 kg (wenn ich es richtig im Kopf habe) wiegen durften, damit ich nicht in die nächsthöhere Preiskategorie kam. Auch wenn es 30 kg pro Paket sein durfte, wären das ganz grob überschlagen etwas über 50 kg für einen UST 4.


    LG

    Tanja

    Huhu,

    ich finde deine Ausführung super. Ich habe hier zwar für meinen zukünftigen Doppeldom (seit mind. 1/2 Jahr hat er es noch nicht geschafft nebeneinander zu stehen, da ich eine Hälfte dann doch immer für Vermittlungsnasen oder Neueinzüge brauchte) hat zwar überall passende CAT-Durchgänge. Aber wenn die mir dann doch auf den Nerv gehen lasse ich sie auch einfach weg.

    LG Tanja

    Hallo,

    wie viele Ratten hast du den jetzt eigentlich? Oben schreibst du von 4 Ratten, in deinem Profil gibst du 5 Ratten an. Ich würde die zwei Neuen in jedem Fall einem TA vorstellen. Wenn sie Kontakt mit Böcken hatte ist auch bei ihnen noch eine Schwangerschaft möglich. Auch wenn ein TA da jetzt sicherlich nicht mehr viel machen kann, so ersparst du dir dann plötzliche weitere Überraschungen.

    Zwicksi: Da die neuen Ratten erst seit dem 06.03. da sind und die Mama bei einer Tragezeit von ca. 21 Tagen schon Ende Februar gedeckt werden musste, kann es keine von den neuen Ratten gewesen sein, falls da ein Bock bei sein sollte.

    Wenn die Mama wirklich eine von den vorher vorhandenen Ratten ist, ist da entweder ein Bock bei oder die Mama hatte anderweitigen Kontakt mit einem Bock. Weil so ein Wunder wie bei der heiligen Jungfrau Maria gibt es nicht. Ich erinnere mich da nur allzu gut an so Fälle wie, "wir haben sie nur zusammen spielen lassen", "uns wurde gesagt in dem Alter sind sie noch nicht geschlechtsreif", die Ratte ist uns abgehauen als sie mit draußen war und irgendwo hat jemand erklärt das Weibchen sei durch die Gitterstäbe trächtig geworden.

    Hallo,

    in den neueren Modellen sind Löcher für Treppen und Rampen vorhanden. Ich hatte mal wegen der Befestigung nachgefragt, da ich mir ein paar Rampen nachbestellt hatte und mit meinen alten Modellen ebenfalls das Problem habe. Mir wurde dann der Tip gegeben selber Löcher reinzubohren. Habe ich allerdings noch nicht gemacht und die Rampen liegen immernoch in der Ecke.


    LG

    Bei mir waren eigentlich alle, die schon mal auf dem Kratzbaum waren, auch schon ganz oben. Allerdings habe ich auch sportliche Mädels, wobei Maggie mit über 500g schon als sportlicher Bock durchgehen könnte. Nur die Omi war gar nicht auf dem Kratzbaum und beim Kastraten bin ich mir nicht sicher, ob er schon ganz oben war. Beim wieder runter kommen hatte ich bisher immer etwas Angst, dass doch mal eine kopfüber runter purzelt.

    Huhu,


    genau den Kratzbaum (allerdings in grau) gab es für meine Mädels zu Weihnachten . Ich habe auch erst einmal die beiden oberen Plattformen weg gelassen, bis ich da irgendwelche Röhren oder ähnliches zum drauf klettern angebracht habe. In die Höhlen und auf die Plattform habe ich Handtücher gelegt. Meine Mädels sind von Kratzbäumen allerdings noch nicht so ganz überzeugt und nutzen ihn nur hin und wieder mal.

    Die Vermittlungsjungs haben dafür den alten kleinen Kratzbaum (ca. 60 cm) der Mädels bekommen. Der wird regelmäßig benutzt und leider auch öfters mal vollgeköttel. Auch da habe ich jetzt alte Decken und Handtücher drauf gelegt. Allerdings gibt es immer noch Stellen, wo sie regelmäßig beim runtergeher dran lang rutschen und die ersten Dreckstellen sichtbar sind. Die Dreckstellen schrubbe ich dann auch regelmäßig mit einem feuchten Lappen ab. So müffelt es dann nicht ganz so schnell/doll. Aber daher habe ich auch extra einen nicht ganz so teuren Kratzbaum genommen, damit ich micht nicht so ärger wenn ich dann Ding wegschmeißen muss.


    Käthe Auf das Schloss bin ich ja so ein bisschen neidisch


    LG

    Tanja

    Ich wusste doch, ich hätte meine Statistik erst später machen sollen...

    Zum einen hatte ich noch ein paar Sachen vergessen :pfeif: und zum anderen ist natürlich noch was dazu gekommen.

    Vermittlungsratten: 15 - Filou hatte ich ganz vergessen, da sie nur knapp eine Woche bei mir war.

    Bissverletzungen: 2 richtige mit Blut bei mir - 1x von Hutsch, der zickigen Rattenomi, in die Wange (seitdem lasse ich zickige Ratten nicht mehr in Gesichtsnähe) und 1x in den Finger von Jessie aus dem aktuellen 6er Vermittlungsrudel wenige Tage nach deren Einzug (und dass, obwohl ich ihn gar nicht angefasst habe sonder ein kleines Stück entfernt mit einem der anderen Jungs beschäftig war :wü: )

    OPs: 1 x Tumor-OP bei Pippi neu dazu gekommen

    sonstige Krankheiten: 1x Bein gebrochen und 5 Wochen später noch einmal angeknackt - ebenfalls bei Pippi im September + Oktober (hatte ich vergessen)

    Auch wenn das Jahr noch lang ist und in der Zeit viel passieren kann, mache ich auch schon mit.

    Rudelgröße:

    Anfang 2014: 5 Ratten in 2 Rudeln; 1x3 Weibchen und 1x2 Weibchen

    Aktuell: 6 Ratten; 3 Weibchen & 1 Kastrat + 1 Einzelweibchen + 1 Einzelweibchen

    Todesfälle: 10; Creame (Tumor), Hutsch (Tumor), Clyde (Tumor + Gebärmutterentzündung), Yuki (Tumor), Alva (inoperabler Tumor + Atemwegsprobleme), Mathilda (extrem schnell wachsender Tumor), Clementine (Tumor + ZNS), Lotta (Unfall), Kasper (Alter sowie abszedierender Tumor), Würfel (Atemwegsprobleme)

    Eigene Ratten vermittelt: keine

    Neuzugänge: 11; Pippi & Lotta, Alva & Enola & Würfel & Faye; Mathilda & Clementine, Skipper, Amy, Maggie

    Dauerpflegegäste: keine, die zwei Omis (Mathilda & Clementine) wurden als meins umgeschrieben

    Vermittlungsratten: 14

    Integrationen: aktuell läuft die 6. Inti; mehrere Intis mit Neuzugängen in meine eigenen Rudel sowie Integration beider Rudel zu einem Rudel; außerdem gab es eine Babyinti von Vermittlungsböcken

    TA-Kosten: ich hab es noch nicht zusammen gerechnet und will es eigentlich auch gar nicht wissen, da es viel zu deprimierend ist; kann aber im 4-stelligen Bereich sein

    OPs: 1x Last-Chance-Tumor-OP bei Creame (Intraoperative Entscheidung einer Euthanasie), 2x Yuki Tumor-OP; 1x Kastration von einem Vermittlungsbock

    Sonstige Krankheiten:

    - viele Tumore z.T. schon beim Einzug hier (Creame, Hutsch, Clyde, Yuki, Alva, Mathilda, Clementine, Kasper

    - Bumbles (Hutsch, Clyde)

    - Schiefkopf/ZNS (Clyde, Clementine, 1 Vermittlungsbock)

    - Atemweggeschichten (Alva, Würfel, Enola) / Lungenentzündung (Leon)

    - Gebärmutterentzündung (Clyde)

    - Abszesse (Yuki, Kasper)

    - Verletzung / Abszess (???) mit Blutgerinnungsstörung und dadurch viel Blutverlust (Leon)

    - schlecht heilende Verletzung im Nacken (Brian)

    - Giardien (eigene Ratten bzw. Urlaubsratten sowie Vermittlungsratten)

    - Milben (Vermittlungsratten)

    Neuanschaffungen:

    - Kratzbaum

    - UST 3 + UST 4 (gebraucht)

    - Transportbox

    - diverse Käfig- und Auslaufeinrichtung wie Näpfe, Häuser, Klos, Decken etc.

    - Auslaufabsperrung

    Nageschäden:

    - Viel, viel Tapete und etwas Fußboden im Rattenzimmer

    - Etwas an Türrahmen und Türen (bis ich die vernünftig gesichert habe)

    - natürlich die obligatorischen Nageschäden an den Rattensachen (Decken, Häuser, Etagen…)

    - Klamotten (es lebe Jeans im Used-Look, da fällt gar nicht auf wenn plötzlich ein paar Löcher mehr drin sind)

    - gelochten Seitenwände am Dom (Skipper musste seinen Unmut ausdrücken)

    Fazit:

    Ein oft schönes, aber zum Teil auch trauriges Jahr. Vielen Nasen konnte ich z.T. auf die letzten Wochen noch ein Zuhause geben, auch wenn einige davon viel zu schnell wieder gehen mussten. Besonders traurig war der Unfall mit Todesfolge von Lotta im Auslauf und der aktuelle Tod von Würfel, die beide nur knapp über ein Jahr werden durften. Andererseits hätte ich niemals erwartet, dass der Uropi Kasper noch 10 Monate bei mir bleibt, nachdem er mit ca. 2,8 Jahren bei mir eingezogen ist.

    Weiterhin bin ich in diesem Jahr richtig aktiv in die Arbeit der Rattennothilfe eingestiegen und habe Ratten als Pflegestelle aufgenommen. Es war immer wieder schön zu sehen, wie diese bissigen oder z.T. panischen Ratten zu anhänglichen Schmusetieren wurden und den Kontakt zum Menschen suchen. Auch wenn ich dabei die eine oder andere blutige Verletzung abbekommen habe und die Zeit durch die zusätzlichen Pflegenasen noch knapper war. So habe ich meine Ausbildung zum Tierheilpraktiker etwas vernachlässigt und muss mich jetzt dahinterklemmen um im Frühjahr wirklich die Prüfung ablegen zu können.

    Auch war es ein Jahr mit vielen Kämpfen im gesundheitlichen Bereiche. Manche habe ich gewonnen, andere musste ich leider aufgeben. Wobei ich mit der Zeit immer mehr Erfahrung gesammelt habe, wann es sich lohnt weiter zu kämpfen und wann man aufhören sollte um das Tier wenigstens noch mit Würde gehen zu lassen.

    Hallo,

    ich muss mich jetzt auch mal in das Thema Pflegestellen einklinken.

    Ich habe zur Seit bei mir auch zwei Käfige mit Vermittlungstieren sowie wegen aktueller Inti 3 Käfige mit eigenen Nasen (mein Stammrudel sowie zwei Einzelweibchen) sitzen. Verteilt sind diese auf 3 Räume, da mein Stammrudel quasi ein eigenes Zimmer hat und ich die Vermittlungsböcke möglichst weit von den Weibern weg stehen haben möchte. Bei 5 Käfigen ist es manchmal natürlich Stress pur in Bezug auf Auslauf und wenigstens etwas Zeit mit den Nasen verbringen sowie anderes Privatleben. Dabei müssen bei der Auslaufzeit vor allem die Vermittlungstiere etwas zurückstecken, da sie sich den Auslauf teilen, allerdings mit unterschiedlicher Einrichtung. Wenn ich grade etwas schwierigere Vermittlungstiere habe (wie bisher fast immer), versuche ich natürlich mit denen besonders anfangs etwas mehr Zeit zu verbringen damit ihre Vermittlungschancen etwas erhört werden. Das ist auch ein Punkt, warum ich gerne als Pflegestelle arbeite. Es ist toll zu sehen wie sich die Tiere entwickeln, immer mehr Vertrauen fassen, nicht mehr bzw. kaum noch zwicken und zum Teil richtige Kuschelratten werden.

    Natürlich sind bei aktuell 8 Vermittlungstieren TA-Koste auch immer so ein Punkt. So gibt es hier einen Kandidaten, der auch schon das volle Programm inkl. röntgen hatte. Vor allem Fundtiere oder Ratten aus schlechter/komischer Haltung bleiben bei Aufnahme daher auch erst einmal in Quarantäne bis eine Kotprobe untersucht wurde und sie gespottet sind, damit sich meine Nasen nicht mit irgendwelchen Parasiten anstecken. Aber ich finde grade bei jungen Ratten und wenn es bei diesen bei Aufnahme auf einer Pflegestelle bereits negative Kotprobe gibt bzw. diese auch gespottet sind, halten sich die TA-Kosten sehr im Rahmen im Gegensatz zu den etwas älteren Exemplaren. Bei mir werden die TA-Kosten (egal ob eigene Ratten oder Vermittlungsratten) immer direkt vom Konto bezahlt. Ich habe zwar auch einen mittlerweile ganz guten Puffer auf dem Sparbuch, das ist aber nicht speziell nur für die Ratten und da gehe ich wirklich nur im äußerste Notfall dran, wenn es überhaupt nicht anders geht.

    Zum Schluss der Punkt, warum ich mich eigentlich eingeklinkt habe, die Bindung zu den Tieren. Natürlich ist es oft schwer, die Tiere wieder abzugeben und so mancher ist hier hängen geblieben. Zwei Omis sind aufgrund der sehr schlechten Vermittlungschancen (>2 Jahre + Tumore) letztendlich nur noch wenige Wochen geblieben und meine eine aktuelle Einzeldame Amy, weil ich mich in die schon verliebt habe als ich sie aus der Wohnung geholt habe, wo sie zurück gelassen wurde. Bei den Vermittlungsjungs siegt dann doch immer die Vernunft, da ich auf Dauer keine zwei eigenen unterschiedlich geschlechtlichen Rudel haben möchte. Daher bin ich eigentlich froh, wenn hier Jungs zur Vermittlungs sitzen und keine Mädels. Mein 6er Vermittlungsrudel, was jetzt schon seit über 4 Monaten bei mir ist, hat jetzt z.B. Interessenten und ich freue mich darüber tierisch. Auch wenn mir bei denen die Abgabe schon sehr schwer fällt, da ich u.a. mit deren Rudelchef aufgrund von Krankheit viel durchgemacht habe. Aber ich weiß, sie bekommen dann ein tolles Zuhause, wo sie die Aufmerksamkeit ihrer Futterspender nicht mit anderen Rudeln teilen müssen.

    LG Tanja

    Hallo,

    ich würde an deiner Stelle direkt in der Mitte, wo die breitere Querleiste ist, eine Volletage einbauen. Da müsstest du eigentlich dann von der oberen Tür zum säubern relativ gut dran kommen. Meine eine Voliere für die Vermittlungsratten hat auch genau in der Mitte eine Volletage. Da komme ich auch trotz der relativ kleinen Tür gut dran zum sauber machen. Ich hoffe mein Bild im Anhang ist einigermaßen zu erkennen, da ich grad nur mir den Handy online bin. Mittlerweile gibt es ganz oben auch eine 2/3-Etage, da ich die Etage nach links noch vergrößert habe. Ich hoffe man kann das Bild im Anhang einigermaßen erkennen, da ich grad nur noch mit dem Handy online bin.


    Bei einem Selbstbau, wo man auch die Türen komplett selber baut (also nicht auf Basis eines Schranks), würde ich persönlich eher zu mehreren kleinen Türen raten. Weil wenn mit einer Tür deine Nasen beim sauber machen im Käfig sind und du grad mit der untersten Etage beschäftigt bist, musst du immer aufpassen, dass dir oben keiner aufs Dach klettert oder womöglich raus purzelt.

    Hallo,

    mein Vater hatte mir in meiner alten Wohnung für mein Vogelzimmer eine Tür selbst gebaut. Als Grundgerüst hat er eine normale Zimmertür genommen, wo in der Mitte eigentlich eine Glasscheibe drin ist. Anstelle der Glasscheibe hat er mir Hasendraht eingebaut. Als zusätzlichen "Luxus" gab es dann von innen noch einen passenden Holzeinsatz für den Gitterteil, da mein Flur im Winter echt kalt war (Haustür = Wohnungstür und keine Heizung im Flur) und ich so die Wärme im Vogelzimmer halten konnte. Außerdem gab es von außen ein Rollo vor dem Gitter, damit die Tür schicker aussah, wenn der Holzeinsatz drin war.

    Leider hab ich die Tür nur ein Jahr benutzt, bis ich dann umgezogen bin und jetzt steht sie im Schuppen und wartet dass sie hier anderweitig verwendet wird.

    Der Vorteil solch einer Tür ist, dass sie echt stabil ist und unten Blickdicht. Außerdem konnte ich später ganz einfach zurück wechseln. Der Nachteil, insgesamt war sie recht teuer (aber mein Vater ist bei so etwas ein Perfektionist).


    LG