Beiträge von dada

    Ohne diese ist es absolut okay, wenn es verboten bleibt.

    Es gibt hier im Forum einen Thread, in dem jemand von einer Ratte berichtet, die evtl. eine Wilde ist und ich finde, die Person hat goldrichtig gehandelt, ihr zu helfen!

    Das ich mich bei einem Baby, das ich päpple, informieren würde bzw. eine Widltierpflege aufsuchen würde, versteht sich von selbst.

    Hi,

    du stellst die Lebenfallen auf, damit sie keine Giftköder essen oder aus welchem Grund genau?

    Ich würde sie definitiv aussetzen.

    Davon abgesehen, dass es theoretisch strafbar ist, Wildtiere der Wildnis zu entnehmen (was ich jedoch ok finde, wenn man ein verletztes Tier aufpäppelt oder ein Jungtier, das man nicht mehr aussetzen kann), sollte man Wildtiere nicht einfach einsperren.

    Meine dürfen ja frei laufen und ja, leider gibt es einige Ratten, denen die Tapete an der Wand aus ästhetischen Gründen so gar nicht gefällt. :|

    Ich habe mir nun zum Schutz große Fotokartons gekauft, aber noch nicht alles abgeklebt. Das ist eine Heidenarbeit.

    Möbel nagen die wenigsten Ratten an.

    Irgendwie habe ich es immer geschafft, bissige Ratten in eine Transportbox zu locken und mit bissig meine ich wirlich extreme Hormonböcke.

    Man sollte sie schon vor dem Tierarztbesuch daran gewöhnen, dass in der Trabo Leckerlis liegen.

    Vielen Dank für deine Antwort, sie hatte mir geholfen und ich wollte eigentlich eine der Ratten aufnehmen. <3

    Das hat sich jetzt allerdings erledigt, jetzt zieht die Ratte woanders hin. Leider ist für Kleintiere die fast ständige Käfighaltung ja immer noch üblich und wird daher von vielen vorgezogen. 30qm Auslauf und dafür nur ein Käfig, der den Mindestmaßen entspricht, ist den Leuten halt leider suspekt. ^^

    Über die kurzfristige Absage ärgere ich mich schon, ich selbst hätte mich das nicht getraut.

    Na ja, es gibt ja noch andere Tierheime und Ratten. (An dieses Tierheim werde ich mich jedenfalls nicht mehr wenden). Entweder bleibe ich aktuell bei den Dreien oder schaue nach anderen Einzelböcken, evtl. wird ja Fernvermittlung gemacht.

    Guten Abend,

    mich beschäftigt eine Sache und zwar: Eigentlich habe ich vor noch eine Ratte aufzunehmen. Ich bin mir jedoch unsicher, ob es eine gute Option ist oder eher schlecht.

    Die Situation ist folgende: Ich habe ein 3er-Rudel. 2 sind Brüder, der andere dazuintegriert.

    Die Brüder sind jünger und größer als der andere. Vorher war er Chef, jetzt finde ich, dass er etwas unterdrückt ist. Vor dem einen Bruder hat er ein bisschen Angst, den anderen tut er schon manchmal auch zwangsputzen.

    Er ist viel mehr als die beiden im Käfig (sie haben ja sehr oft Auslauf in einem riesigen Raum). Wobei er auch nicht mehr taufrisch ist, er wird nächsten Monat zwei, ist aber gesundheitlich relativ fit.

    Vor einigen Tagen hat es zwischen dem einen Bruder und ihm auch gerattert und er wurde gekratzt, wobei es sein kann, dass er den Bruder vorher ein bisschen geärgert hat.

    Könnte eine Ratte, die evtl. auch ein bisschen unterlegen ist, ihm als zusätzlicher Freund helfen?

    Oder meint ihr, ich solle mich lieber auf die 3 konzentrieren?

    (Welche Ratte ich aufnehme, wüsste ich in etwa. Entweder eine, die wohl blind ist und schon lange (immer?) alleine, Alter unbekannt oder eine, die ein bisschen moppelig ist, eine Tumor-OP hatte, den Partner verloren und etwas über 1,5 Jahre).

    Die Inti mit ihnen war sehr langwierig.

    Ich hoffe, jemand von euch hat kluge Vorschläge.

    Ich weiß echt nicht, was ich machen soll. Einerseits möchte ich einer der Einzelratten ein Zuhause bieten, andererseits gäbe es wahrscheinlich auch eine Option für die Einzelratte, die ich nicht nehme.

    Danke!

    Ich kann mich den Vorredern nur anschließen. Ein Badezimmer ist überhaupt kein Ort für ein Haustier, schon gar nicht für eine Ratte.

    Man sollte schon ein schönes Plätzchens in einem richtigen Zimmer haben, wenn man welche zu sich holt.

    Wie SternFuchs dargelegt hat, gibt es etliche Kabel, auf denen zu wenig Strom ist ,als das sie gefährlich wären. Man muss halt nur aufpassen, wenn das Kabel angenagt wurde, dass man die Stellen zuklebt. Ist hatte nämlich schon mal den Fall, dass Funken gesprüht sind (nicht als es angenagt wurde, sondern als ich das defekte Kabel benutzt habe).

    Wenn die Ratten extrem gerne an Kabel gehen, gibt es ja auch Kabeltrommeln.

    Dass eine Ratte es mit dem Schwanz oder der Nase in eine Steckdose schafft, halte ich persönlich für unwahrscheinlich (wie sollte das gehen?), aber es schadet ja nichts, zu sichern.

    Das ist grundsätzlich eine gute Idee und auch wünschenswert. Leider funktioniert das in der Praxis nicht wirklich. Die Daten der Suchseite müssten von irgendjemandem ständig aktualisiert werden (irre Arbeit) und die Seiten der Tierheime von denen die Daten stammen sind ja auch nicht immer aktuell. Ich hab's gerade probiert. Von drei geprüften Einträgen auf der Suchseite waren zwei nicht mehr aktuell und bundesweit werden nur bei 10 Tierheimen Ratten angezeigt. Real sind es viel mehr...

    Stimmt, mir ist auch aufgefallen, dass die Seite nicht sehr aktuell gehalten wird. Deshalb habe ich in letzter Zeit wirklich mal alle Tierheimseiten, die dort angegeben werden (also von Postleitzahl 0 bis 9) nach Ratten durchforstet. Sind zwar auch nicht immer aktuell, doch im Zweifel kann man dem Tierheim ne Mail schreiben und lieber mal einen Post, der nicht mehr aktuell ist als Ratten, die im Tierheim sterben, wobei ich mich besonders auf Ratten, die alleine oder zu zweit sind, fokussiere.

    Ich kann es nicht sagen, ich denke aber, dass Tierheime oft wenig Kapazitäten haben und ich habe bei anderen schon mitbekommen, dass sie keine Fahrten unternehmen.

    Allerdings finde ich, dass man auch ohne Auto mehr als 30 km zurücklegen kann. Wollte man in Urlaub fahren, würde man das ja auch machen.

    Meine letzte Entfernung waren über 60km und das Tierheim lag natürlich mitten im Feld. Aber es hat sich sowohl für mich als auch die beiden gelohnt.

    Ich nehme jemanden (2, damit nicht einer alleine zurück muss) zur Begleitung mit. Aber während der Einschläferung kommen sie in nen Extraraum. Doch alleine ist für die Ratte, die gehen muss meistens blöd.

    Nur als ich mal einen mit Atemwegsproblemen hatte, der nicht mehr in der Tabo geblieben ist, sondern nur noch auf meinem Arm bleiben wollte, habe ich niemanden mitgenommen.

    Ich würde sagen, zu dick ist, wenn die Ratte dadurch Einschränkungen hat, zB nicht richtig aktiv sein kann.

    Eigentlich wie beim Menschen: Ein bisschen moppelig ist nicht per se schlimm - kann aber eben auch schon gesundhetiliche Folgeschäden mit sich bringen, zB begünstigt es den Bumblefoot.

    Allerdings ist es schwer, bei einem Rudel das Essverhalten einer einzelnen Ratte zu überwachen.

    Mein Schnuffi isst zB auch mehr als andere. Wenn es leckeres Essen gibt, kann er fast fliegen. ;) Da kann man nicht so viel machen. Ich will das Tier auch nicht quälen.

    Wow, 15 Todesfälle - das wäre mir zu viel. Wobei ich gar nicht den Tod an sich am schlimmsten finde. Er ist traurig, aber das Schlimme ist die Zeit davor, wenn man überlegt: Wann einschläfern? Den Fall habe ich zurzeit hier wieder. Der Tod kommt ja selten so wie wir uns das wünschen einfach ganz freundlich im Schlaf. Es ist ein langsames Gehen, das Beschwerden mit sich bringt.

    Der Tod ist dann natürlich traurig, bei manchen Tieren besonders. Aber so wie du sagst, wird ja dann wird ein Plätzchen für eine andere Ratte frei.

    (Schlimm finde ich auch, wenn eine Ratte sehr krank ist und unerwartet jung stirbt. Zum Glück habe ich das nicht so oft).