Beiträge von dada

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    vor 7 Stunden schrieb Zwetschgenmus: Du weißt auch nicht zu 100% dass der Bock aus Mainz angenehmer wäre.

    Das Hattersheimer Böckchen ist ja auch kaum eine Woche bei dir und muss sich erst einmal einleben, bitte, bitte hab Geduld mit dem Kleinen und gib ihm eine Chance. Wenn er erst einmal in einem Rudel leben darf, kann sich sein Verhalten auch ändern.

    Sagen wir zu 99%😆. Also der, der jetzt bei mir wohnt, ist echt schon ne Nummer für sich. Am Freitag werde ich mit meiner TA über eine Kastration sprechen und ihn richtig untersuchen lassen.

    Dass er sich mir gegenüber so bossy verhält, wäre ja nicht das Schlimmste, daran kann man auch arbeiten, aber ich will keine Schwerverletzten unter meinen Ratten.

    Er hat sich vom vielen Markieren schon das Fell abgerieben!

    Zwei meiner Böcke sind auch sehr klein (die hatten eine schwere Kindheit) und der eine von ihnen auch nicht ganz gesund.

    Er hatte ja vorher ein Rudel und es gab ja Probleme.

    Dann haben die mir wahrscheinich nicht geantwortet, da es einen Interessenten gab, der abgesprungen ist!

    Mich haben Sie am Samstag (16.10) nachmittags angeschrieben. Ich würde mich so freuen, wenn du ihn nimmst und könnte dir auch echt dabei helfen,

    falls es sonst am Weg scheitern würde ...

    Wenn sie sich um das Tier kümmern, merken sie aber doch, wie aggressiv er ist?

    Dass hat nichts mit Zeit und Geduld zu tun!

    Wenn sich sein Verhalten nicht ändert, passt er leider nicht zu meinem Rudel. Aber ich bringe ihn dir dann gerne vorbei. Er ist ja dann eine Kastrat und kann zu Mädels.😉

    Trotzdem danke für die Antwort!

    Guten Abend,

    ich hoffe, ich nerve niemanden mit meinen gehäuften Beiträgen die letzten Tage ...

    Ich bin aufgewühlt und verärgert wegen meinem Neuzugang.

    Vor nicht ganz einer Woche habe ich wie schon beschrieben eine Ratte aus einem Tierheim adoptiert. Diese wurde angeblich zuvor von den Kumpels gemobbt. Allerdings ist es ein fieser Hormonbock, der sich nicht nur täglich im Auslauf an Möbeln etc. abrackert, um runterzukommen, sondern auch mal mich verfolgt und dabei aggressiv ist. Gebissen hat er schon (nicht nur leicht).

    Am Freitag habe ich einen Termin bei meiner TA, um ihn untersuchen zu lassen für eine Kastration.

    Nun frage ich mich, ob sich nicht das Tierheim an den Kosten beteiligen müsste? Schließlich haben sie mir ein Tier vermittelt, das nicht handelbar ist. Ich denke mittlerweile nicht nur, dass die Vorbesitzerin falsche Angaben zum Abgabegrund gemacht hat (das ist offensichtlich), sondern auch, dass die zuständige Tierheimmitarbeiterin seine Aggressionen heruntergespielt hat, damit ich nicht das Interesse verliere - aber vielleicht wusste sie es auch nicht besser. Dort saß er ja auch nur im Käfig, ohne Auslauf.

    Was denkt ihr darüber?

    Vielen Dank!

    Hi,

    hat jemand einen Tipp, mit welchen Handschuhen man eine bissige Ratte in die Transportbox setzt?

    Ich versuche ihm schon beizubringen, dass es dort leckeres Essen gibt, sodass er alleine reingeht, doch ich kann ja nicht sagen, dass das zeitlich immer passt,

    wenn ich zB zum TA muss.

    Meine Fäustlinge sind nicht so geeignet zum Greifen, zudem vielleicht auch nicht dick genug.

    Dass die in Tierheimen total wenig Zeit haben, verstehe ich grundsätzlich! Aber ich würde so ein altes Einzeltier in meiner Freizeit posten. Wahrscheinlich wäre ich nicht geeignet, weil ich Tiere zu sehr liebe und nicht abschalten könnte.😅

    Ja, der Gedanke ist halt traurig, dass er einsam im Tierheim stirbt ...

    Zudem wäre er wahrscheinlich ein angenehmerer Zeitgenosse als der, den ich jetzt habe! Aber man kann ja ein Tier nicht einfach umtauschen.

    Danke für das Angebot! Aber ich fahre kein Auto ...

    Ich finde es halt schade, dem Tier gegenüber. Überhaupt wundert mich, dass sie ihn auf ihrer Facebook-Seite nicht mal als Notfall posten. Ein alter Hund, der einsam ist, wird doch immer gepostet.

    Ja, ich weiß auch nicht, ob es nicht zu stressig wäre ... der andere Neue ist ja so wie es aussieht ein Hormonbolzen und er bereitet mir gerade sehr viel Kopfzerbrechen ...

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    vor einer Stunde schrieb KerstinVanessa: , aber die Tierliebe und das Engagement sind immer zu spüren. So zumindest meine Erfahrung mit nunmehr 5 Tierheimen in Bayern.

    Immer leider nicht. Einmal musste ich schon das Veterinäramt einschalten (in einem Tierheim in Bayern, aber nicht München). Aber das war (hoffentlich) ein Extremfall.

    Trotzdem habe ich den Eindruck, dass Hunde und Katzen oft besser versorgt werden.

    Die Tierpflegerin, bei der ich am Mittwoch meine Ratte abgeholt habe, war sich nicht mal ganz sicher, ob es für Ratten alleine schlimm ist. Ich habe ihr erklärt, dass es wie für uns Menschen ist. Aus dem Käfig musste ich die Ratte auch holen, weil sie es nicht machen wollte. Gut, sie kam vielleicht aus der Hundeabteilung, keine Ahnung?

    Aber ein bisschen komisch ist so etwas schon.

    Aber wie gesagt: Den Ratten zuliebe sollte man sich trotzdem in Tierheimen umschauen! Denn die haben ein neues Zuhause besonders nötig.

    Ich kann mich meinen Vorrednern leider nicht anschließen, hoffe aber, dass ich trotzdem meine Meinung teilen darf.

    Erstens: Deine Erkenntnis finde ich super, denn rein aus moralischen Gründen holt man Tiere aus dem Tierschutz! Ich finde auch, dass man sich nicht als richtiger Tierfreund bezeichnen kann und dann zum Züchter rennen, denn es gibt schon so viele, die auf ein Zuhause warten. Aber das weißt du ja (mittlerweile) selbst.🙂

    Allerdings kannst du auch aus dem Tierheim kranke Tiere bekommen. Meiner Erfahrung nach werden Ratten dort eher stiefmütterlich behandelt im Gegensatz zu anderen Tieren.

    Und Tierheime haben auch nicht so viel Geld. Zahm knuddeln tut sie dort niemand, wenn sie es nicht bereits sind. Zudem haben die Tiere im Tierheim eine Vergangenheit.

    Ich habe Ende April zwei junge Ratten geholt, die aus einem Animal Hoarding Fall stammen. Mit der einen war ich auch schon zweimal beim Arzt, mit der anderen nur einmal.

    Sie waren am Anfang auch sehr ängstlich, aber das hat sich gelegt! Grey, den ich diese Woche adoptiert habe, ist sehr aggressiv.

    Das soll jetzt nicht abschrecken, doch ich finde, man sollte einfach die Wahrheit sagen. Ich habe schon gnaz tolle Tiere aus Tierheimen adoptiert - zB Typsi, der anhänglich wie ein Schoßhund war - doch die Tiere, die dort sitzen werden ja überwiegend nicht abgegeben, weil sie so ein tolles Zuhause hatten mit Menschen, die sich super gekümmert haben. Das gibt es auch, aber eher als Ausnahme. Manche sind zahm, manche sind erst sehr schüchtern, manche auch aggressiv.

    Vom Züchter habe ich nur ein Rattenbaby geholt, da ich Typsi leider nicht mit erwachsenen Ratten integrieren konnte, da er Verhaltensdefizite hatte.

    Das war eine Frau, die verschiedene Tiere hatte, mit der Rattenzüchtung aufhören wollte und nur dieses eine Baby hatte. Ich muss sagen, er ist bisher pumperlgesund, kräftig und mir gegenüber auch nicht ängstlich (bei Fremden aber schon!).

    Aber ich würde aus moralischen Gründen im Normalfall kein Tier von einem Züchter kaufen.

    Und junge Tiere findet man im Tierheim häufig. Mit 4 Monaten sind sie zwar keine Babay mehr, aber noch jung genug, um lange zu leben - und darauf hast du dann mit deiner Haltung auch viel Einfluss.

    Hallo,

    ich befinde mich in einem moralischen Dilemma. Für meine drei Rattenböcke wollte ich ja noch einen Einzelbock hinzunehmen. Den habe ich auch. Leider ist er einb schwieriger Geselle und muss eventuell noch kastriert werden (wie ich in zwei Threads thematisierte). Er stammt aus dem Tierheim Hattersheim und ich hatte mich im Tierheim Mainz auch nach dem Einzelbock erkundigt. Der ist schon älter und sitzt seit dem Tod des Partners alleine. Das Tierheim Mainz hat sich 10 Tage! nicht gemeldet auf meine Mails und via Facebook. Und gestern schrieben sie, dass er noch da ist und fit.

    Eigentlich könnte ich sie ignorieren, aber mir geht es um das Tier. Er tut mir so leid.

    Jetzt frage ich mich, ob ich ihm mir mal anschauen soll oder fragen soll, ob er gut handelbar ist? Denn wenn er auch so aggressiv wäre, käme er nicht in Frage.

    Eigentlich wollte ich keine 5 Ratten und er ist ja schon älter und kostet womöglich bald viel. Zudem hätte ich für ihn für die Intizeit nur einen kleinen Krankenkäfig, für den ich auch erst mal Einrichtung kaufen muss. Andererseits ist es so traurig, wenn eine Ratte alleine im Tierheim sterben muss. Ich kann zwar nicht jeden retten, aber es wäre aktuell ja schon irgendwie möglich (ich könnte es mir finanziell leisten, auch wenn ich für die Tiere aktuell wirklich zu viel ausgebe) und er sitzt halt in einem Tierheim in meiner Nähe ... :(

    Was würdet ihr denn machen?

    Vielleicht nimmt ihn ja auch jemand aus dem Forum? Aber ich habe es sogar schon bei Facebook in zwei Gruppen gepostet. Wahrscheinlich will ihn niemand, weil er so alt ist.

    Meine Eltern würden mich für verrückt erklären, wenn ich ihnen das sage, aber nach denen darf man sich ja nicht richten.😆

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    vor 19 Stunden schrieb Eve003: Meiner Meinung nach lebt so ein Forum von der Diversität der Meinungen, das macht es erst zu einem Forum. Wenn ich hier immer nur dasselbe über Rattenhaltung lese, kann ich mir genauso gut ein Buch darüber kaufen. Das verändert sich auch nicht.

    Aber man darf leider nie eine andere Meinung äußern in diesem Forum. Es geht nach Schema F und das passt zu jeder Ratte.

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    vor 15 Stunden schrieb oldpunkgirl: Also ich finde, wir sind hier nicht auf der Straße oder in der Prollkneipe und man sollte sich allerseits um einen respektvollen Ton ohne narzisstische Übergriffe bemühen

    Lass dich mal behandeln, aber echt!

    Ich weiß gar nicht, was ich hier alle für Probleme habt. Aber das ihr sie habt, dass merkt man daran, dass ich euch durch das Tierquäler - womit ich übrigens niemanden hier im Forum meinte - angegriffen fühlt. Das zeigt ja, dass was Wahres dran ist, ansonsten würde man es nicht gleich auf sich beziehen und so rumzicken.

    Ich wurde gefragt, was ich damit meine, wenn ich sage, ich finde die normale Käfighaltung nicht gut und das habe ich erklärt. Und es ist halt die Wahrheit, dass ich eine Katze nicht in den Käfig sperren kann - warum dann eine Ratte? Weil sie kleiner ist? Darf ich dann auch kleine Menschen einsperren?

    Fragt am besten nicht, wenn man nur Antworten geben darf, die genehm sind oder schreibt doch das nächste Mal, was genau ich antworten soll.😆

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    Am 25.8.2021 um 14:46 schrieb Kerstin2005: Hey

    Danke für deine Antwort

    Was genau meinst du mit „normaler Käfighaltung"? Klar diesen ganzen Müll den man im Zooladen als Rattenkäfig bekommt ist Schwachsinn und meistens nicht Mal für einen Hamster geeignet, deshalb haben wir unseren selber gebaut mit einer anständigen Größe. Aber was ist denn eine „nicht normale" Käfighaltung?

    Meine Ratten haben zwar auch einen Käfig, die Tür steht meistens aber offen. Wenn die zwei neuen jungen Ratten nicht solche Strolche wären, stünde die Tür immer offen.

    Aber leider sind sie für die Degus gefährlich, die zwar durch Pappe um ihre Voliere geschützt sind. Doch die wollen die Ratten abreißen. Und mitten in der Nacht mache ich auch manchmal zu, wenn sie zu laut sind. Damit ich noch ein paar Stunden schlafen kann.


    Sogenannte Kleintiere sperrt man so selbstverständlich in einen Käfig. Bei Katzen würde man als Tierquäler gelten...

    Ich sehe es bei einem Tag nicht als Problem! Besser , als wenn was passiert, weil die Person keine Ahnung hat.


    Bei mir ist es aber so, dass ich generell mittlerweile die normale Käfihaltung nicht mehr so gut finde. Aber das ist natürlich ein anderes Thema.

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    Am 13.8.2021 um 18:53 schrieb vanessa0035: Die Lebenserwartung von Ratten liegt ja bei 1,5 bis 3 Jahren. Gerade wollte mir jemand klarmachen, dass deren Ratte 7 Jahre alt geworden ist und eine andere meinte sogar, ihre wäre 12 gewesen. Das scheint mir jetzt aber SEHR unrealistisch. Gibt es wirklich so krasse Ausnahmen, dass sie statt 3 Jahren 7 oder sogar 12 werden ?? 4 würde ich mir noch einreden lassen, aber noch älter ?

    Leute glauben an alles, wenn sie wollen. Das gibt es nicht! Methusalem ist ja bekanntlich auch über 300 geworden.😉

    Max. 4, wobei ich das auch erst glaube, wenn ich es selbst erlebt habe oder von einer verlässlichen Person erfahre. Die wenigsten erleben ihren 3. Geburtstag. Hätte man die Medizin wie bei Menschen oder wenigstens Hunden und Katzen würden bestimmt mehr 3 Jahre werden, aber das ist ja unrealistisch.

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    Am 14.8.2021 um 11:06 schrieb sarinakbl: Degus (Lebenserwartung 6 - 8): früh geschlechtsreif, Tragezeit jedoch drei Monate

    Wobei Degus auch älter werden können und 6 ist relativ jung, wenn sie nicht chronisch krank sind und man sie gut hält.