Beiträge von Ginys Mom

    Also irgendwie ist dieser Thread jetzt total OT geworden. Ich wollte eigentlich Erfahrungen von Haltern größerer Rudel hören und keinen Streit darüber, ob Ratten besser in Dauerauslauf Gefahren ausgesetzt werden oder in abgesperrten Ausläufen arm dran sind...

    Deshalb hier mal wieder zum Thema: Ich bin fast am Ende der Integration angelangt und muss sagen ich bereue es nicht, dass ich den 5 Neuen ein Zuhause gegeben hab. Es braucht mehr Futter und mehr Geduld beim Einsammeln (irgendeine will immer lieber bei uns bleiben) - aber dafür gibts auch viel Liebe zurück!

    Als bei mir nur 3-4 waren durften sie Wohnzimmer und Gang benutzen. Einmal kurz eine Türe nicht anständig geschlossen (weil sie schwer zu ging und immer wieder aufsprang, wenn man nicht aufgepasst hat) und los ging das große Suchen. Eigentlich haben alle auf ihren Namen gehört - nur eben nicht, wenn man etwas Neues beim Entdecken waren...

    In dieser Wohnung hier ist das Wohnzimmer im ersten Stock - abgetrennt vom Rest der Wohnung. Hier dürfen sie auch nur unter Aufsicht laufen. Immerhin sind anhängliche Ratten ganz schön gefährdet, unter die Füße zu kommen. (Ja - ich gestehe schon mehrmals einer Ratte auf Pfote oder Schwanz gestiegen zu sein, weil sie dauernd um meine Füße wuseln - aber zum Glück immer nur ganz sanft)

    Dauerhafter Auslauf mit 9 Ratten? Würde ich mir und den Tieren nicht antuen.

    spookie:

    Ich wünsche dir viel Spaß, wenn deine Wohnung in spätestens einem halben Jahr total stinkt, weil die Ratten überall markiert haben - auch da, wo du nicht hin kommst beim Putzen (oder gehörst du zu den Fanaten, die täglich jede Ecke der Wohnung schrubben?). Schön für deine Ratten, dass sie so viel Platz haben. Aber Platz ist nicht alles im Leben...

    Hallo!

    Durch eine Verkettung seltsamer Umstände vergrößere ich nun mein Rudel von 4 auf 9 Tiere (hätten ursprünglich nur insgesamt 6 werden sollen...).

    Mein Freund hat mich nun für verrückt erklärt. Einerseits mag er die Nasen sehr gerne, andererseits fürchtet er, dass es nun Nacht für Nacht riesen Radau geben wird, wenn sie mal alle zusammen sind. Und die machen jetzt schon zeitweise genug Lärm, dass wir sie in unserem Schlafzimmer hören. Und das liegt im unteren Stock (nicht direkt darunter) und eine Tür ist auch dazwischen.

    Ist es wirklich so schlimm, wenn man ein größeres Rudel hat? Oder wirds dann eher ruhiger? Gibts sonst noch irgendwelche Tipps für die Haltung größerer Rudel? Mein Maximum bisher waren 5 Damen...

    Freue mich über jegliche Erfahrungsberichte in der Beziehung!

    Hallo Oleg!

    Ich habe das gleiche Problem. Die Damen wohnen schon 1/2 bzw. 1 1/2 Jahre bei mir und verkriechen sich im Freilauf lieber (oder gehen erst gar nicht raus). Nachdem mir die Warterei jetzt aber zu blöd geworden ist, habe ich angefangen die Mädls "zwangszubekuscheln". Das heißt ich fische sie jeden Abend aus dem Käfig und nehme sie für ein paar Minuten einzeln mit auf die Couch. Seither lassen sie sich auf einmal viel leichter nehmen und die Jüngeren kommen auch schon freiwillig auf die Couch und sind auch sonst viel mutiger geworden - weil sie gemerkt haben, dass ihnen nichts passiert. Manche Ratten muss man halt zu ihrem Glück zwingen...

    Hey!

    Schön für deinen Kleinen, dass er nun nicht mehr alleine sein muss. Aber ich würde mich an deiner Stelle nicht zu früh freuen über die Blitzintegration. Nur weil heute alle überrumpelt waren und sich mit der Situation abgefunden haben, heißt das nicht, dass sie sich auf Dauer vertragen...

    Hey!

    Ganz ehrlich: umgeh doch die Fragen 4 - 6 bei den ersten Ratten indem du dir zahme Tiere aus einer Vermittlung oder dem Tierheim holst. Dann kannst du dich in Ruhe an das Wesen deiner neuen Mitbewohner gewöhnen, ohne gleich zähmen zu müssen. Die kleine, die ich aus dem Tierheim geholt hab war nicht nur zahm sondern schon fast aufdringlich. Ich hätte mir zum Anfangen auch so etwas gewünscht. (Auch wenn unsere ersten Ratten auch sehr zahm wurden)

    Nachdem damit meine Ansicht zu Frage 3 auch schon gegeben ist noch kurz zu deinen anderen Fragen: 3 sind besser. Aber hol dir auf alle Fälle die ersten Tiere aus einem Rudel und gleich zusammen. Ratten kann man nicht einfach so zusammensetzen - man muss sie integrieren, was meiner Meinung nach unter anderem auch erfordert, dass man sich schon (zumindest etwas) mit dem Verhalten der Tiere auskennt - und nicht nur in der Theorie. Warum 3? Weil dann keine Hektik ausbricht ein neues Tier zu finden, wenn eines der Tiere stirbt zum Ersten. Und zum Zweiten - weil ein Rudel nunmal erst ab 3 Tieren anfängt. 2 sind eine Zwangsehe - kann ruhig ablaufen, kann aber auch viele Streitereien mit sich bringen.

    Ob Böcke oder Weibchen "besser" sind kann man so sowieso nicht beantworten. Ich hab Weibchen, die sind generell kleiner und wuseliger. Auch die zahmsten waren nicht sonderlich am Schmusen interessiert, sondern nur am Menschen "ärgern" (Ohrläppchen zupfen, unterm T-shirt krabbeln... alles - bloß nicht still sitzen!). Aber wie es halt so ist - Ausnahmen bestätigen die Regel. Man kann auch total verschmuste Weibchen erwischen oder aber Böcke, die gar nix davon halten. Und diese unterschiedlichen Charaktere sind für mich halt das Schöne an der Rattenhaltung.

    Ich wünsche dir, dass du die für dich passenden Ratten findest!

    Hey!

    Ich denke auch, dass es das Beste ist in dem Fall nur die eine mitzunehmen. Ich glaube nämlich, dass es für die Zweite dann doppelt stressig wäre, wenn sie alleine zurück fährt.

    Und auch wenn es schwer fällt - bleib zumindest bis die Narkose wirkt. Damit die Ratte jemand Vertrauten in der Nähe hat. Die, die ich einschläfern lassen musste hat sich ganz eng an mich gedrückt nach der Narkosespritze bis sie eingeschlafen ist. Ich hoffe, du hast einen so netten Tierarzt wie ich. Der hat mich sogar in den Arm genommen und getröstet als es vorbei war...

    Hey!

    Da mach ich doch auch glatt mit!

    Rudelgröße:

    Im Moment 4

    Todesfälle:

    1 - Fly

    Neuzugänge:

    3 - Fly, Jay und Blacky

    Integrationen:

    2; erst Fly zu den grauen Riesen und dann noch die anderen zwei dazu. Alles super easy. Ich hoffe, dass es bei den Integrationen so weiter geht :)

    TA-Kosten:

    Viel. Weil wir erst nach zig verschiedenen Medikamenten (die alle nur für kurze Zeit anschlugen) hinter Flys Blut im Urin kamen. Und dann noch die OP, aus der sie leider nicht mehr aufgewacht ist... €250,- werdens schon gewesen sein. Und das nur für eine...

    OPs:

    Fly musste die Schwanzspitze wegen einem Unfall amputiert werden. Sie hat die OP nicht überstanden.

    Sonstige Krankheiten:

    Nö - Fly hat gereicht.

    Neuanschaffungen:

    Häuser

    Transportbox

    ein Kletterbaum (hab ich meiner Mutter abgeluchst - ist tatsächlich ein abgesägter Minibaum!)

    Nageschäden:

    Die Lederjacke vom "Schwager". Selber Schuld, wenn er sie nicht aufhängt sondern vom Sofa ins "Rattenversteck" hängen lässt. :bähh: (Er hat sich zum Glück auch nicht aufgeregt)

    Fazit:

    Tja - ich dringe in neue Sphären ein - heuriger neuer Höchststand von 5 Ratten! (Wird im Jänner überboten - bekomme aus einem Notfall wahrscheinlich 2 Neue...) Größere Rudel sind schön...

    Und ich hoffe, dass ich nicht so bald wieder solche TA-Kosten durch eine einzelne Ratten haben werde... (Vor allem, wenn sie dann sozusagen für die Katz sind)

    Hey!


    Hast du Platz, dass du um den Käfig herum einen Auslauf absperren kannst, den die Ratten freiwillig betreten können? Dann fällt der Stress nämlich weg. Du machst einfach den Käfig auf und fängst an putzen. Wenn sie raus wollen gut, wenn nicht auch gut. So läuft das auch bei uns - wobei unsere meistens die Flucht ergreifen und das ganze Treiben aus der Ferne beobachten. Nur zwei von unseren ganzen Ratten bisher haben es geliebt, das ganze aus der Nähe zu begutachten.


    Zum Quietschen und Zappeln noch was. Meine Einstellung dazu: wenn du die Ratte nimmst - dann nimm sie. Egal ob sie quietscht oder zappelt. Sonst lernt sie nämlich nur "wenn ich zappel und quietsche, brauch ich mich nicht angreifen lassen" - und je öfter das passiert, desto mehr verteidigt sie ihr "Recht" darauf. Und was willst du dann machen, wenn du mal dringend mit ihr zum Arzt musst? Wie gesagt - ist meine Erfahrung dazu. Entweder nicht festhalten und warten, bis sie freiwillig zu dir kommt. Oder wenn festhalten, dann auch mit Konsequenz.

    Hey!

    Ich seh das Problem so: Solange Menschen Schlange halten, werden Ratten als Futtertiere gezüchtet werden. Das ist nunmal die Natur und da finde ich braucht man nicht rumdiskutieren.

    Das Problem liegt aber in Angebot und Nachfrage. Solange nur Schlangenhalter Ratten kaufen, ist die Nachfrage nicht so groß (immerhin fressen die Schlangen ja meist nur 1 Ratte in der Woche oder so). Wenn jetzt aber "tierliebe" Menschen immer wieder welche freikaufen steigt die Nachfrage an und es werden mehr Ratten "produziert". So läuft es in unserer freien Marktwirtschaft nunmal. Also verhilft es vielleicht ein paar Ratten zu einem schönen Leben, wenn man sie freikauft. Aber dafür wird die Nachzucht gesteigert - weil so ja mehr Tiere ihren Abnehmer finden.

    Ich hatte meine ersten Ratten auch aus dem Zoohandel. Aber je mehr ich über die Situation nachdenke...

    Hallo Devil!

    Auch wenn ich wahrscheinlich deine Entscheidung nicht mehr ändern kann:

    Unter 12 Wochen ist er wahrscheinlich zu jung zum Kastrieren - daher kommen die 2-3 Monate die weiter oben erwähnt wurden. Und ihn später einfach wieder dazu setzen geht auch nicht mehr. Für Ratten sind 5 Wochen nun mal eine halbe Ewigkeit, da muss dann richtig integriert werden, wenn du blutige Auseinandersetzungen (die auch erst nach ein paar Tagen / Wochen kommen können, weil die Tiere so perplex sind am Anfang) vermeiden willst.

    Grund zwei: ich musste gerade eine Ratte operieren lassen. Bei meinem TA hat das bisher immer gut geklappt. Die OP war erfolgreich, sie sollte nur noch in Ruhe aufwachen - was sie aber nicht tat. Wir haben sie (meine momentane Lieblingsratte!) gestern begraben.

    Bei JEDER Operation besteht ein Narkoserisiko - willst du wirklich riskieren, dass der Kleine wegen der unnötigen Operation vielleicht stirbt - nur weil DU ihn nicht mehr hergeben willst?

    Ich hoffe du denkst nochmal drüber nach. Es gibt bestimmt auch Leute die bei einem Transport in ein gutes Leben ohne OP helfen würden!

    Hey!


    Ich glaube gar nicht, dass die Laufstall-Variante wirklich günstiger ist. Soweit ich mich erinnere, haben die Latten, die ich für meine Rattenvitrine verwendet hab, auf 2 Meter ca. 3,- gekostet. Gitter hab ich ja noch - da wird das nicht sehr teuer werden...


    Ich hab jetzt gemessen: 3,15m. (Wer kommt beim Bauen auf so ein Maß?). Da werde ich entweder im Zick-Zack bauen müssen oder unten "Ständer" anbringen. Nur am Anfang und Ende an der Wand befestigen ist mir auf die Länge zu unsicher... Was haltet ihr für schlauer?

    @ Murphy: Ich sitz auf der Leitung - glaub ich...

    Ich hab das jetzt so verstanden: Latte-Gitter-Latte. Zwischen den Latten Plexiglas. Weil wenn ich nur eine Latte oben hab, dann hält doch das Glas nicht oben, oder? Ich glaub ich bin heute zu doof...


    Das mit dem drüberkommen hab ich mir auch so gedacht - wenn sie unten klettern können werden sie eher nicht springen. Und wenn sie mal im Gitter "hängen" können sie nicht mehr über die glatte Fläche. Dann muss auch die Absperrung nicht so hoch sein...


    Ich glaube, dass ich mir diese Variante nochmal genau durch denke und daran arbeite - die Idee an und für sich gefällt mir gut!


    Danke auch für jegliche weitere Ideen, die kommen... Zum Bauen werd ich nicht sofort kommen, heißt - die Absperrung wird anfänglich mal aus den Umzugskartons gebastelt werden...


    Sollte ich den Auslauf dann mal so hinbekommen, dass es passt, stell ich ein Foto rein!

    Danke!


    Murphy: Ich glaube, ich hab so ungefähr eine Idee, wie du das meinst - aber wie würdest du das Plexiglas befestigen?


    Auslauf kaufen möchte ich keinen, weil es sich vom Wohnzimmer her mit einer geraden Wand schön ausgeht (unser Wohnzimmer geht "ums Eck") und die Nasen dann fast gleich viel Platz haben wie wir - nur unter der Dachschräge halt (die wir eh nicht nützen können...)

    Hallo!


    Wie schon erwähnt ziehen wir um (sind grade mitten drinnen...). Nun haben wir beschlossen, dass unsere Süßen einen Auslauf bekommen sollen, da sie dann länger draußen bleiben können, während wir am Abend fernsehn /spielen o.ä. Bisher durften sie immer das ganze Wohnzimmer nutzen, was in der neuen Wohnung aber nicht mehr geht, da das Wohnzimmer keine Türe hat sondern nur eine Treppe, die es mit dem Rest der Wohnung verbindet. Außerdem hat Shakira leider ihre Liebe für Kabel entdeckt...


    Nun meine Frage: Ich weiß, dass Spanplatten mit Gaffertape billig sind. Nur ich würde den Süßen auch gerne von außen zusehen, wenn sie spielen. Und zwar ohne mich genau neben die Absperrung stellen zu müssen. (Will ihnen auch beim ungestörten Spielen zusehen - Ratten unter sich)

    Vom Käfigbau hätte ich noch Gitter über, das zwar lang genug ist, aber nur 51cm hoch. Außerdem weiß ich nicht, wie ich das oben abschließen könnte, dass die Mädls nicht drüber klettern können. (Meine Mädls springen nichts, was höher als 30cm ist - ich weiß nicht warum, aber die Couch wird auch immer "erklommen" - und unter Aufsicht sind sie ja trotzdem...)


    Hat jemand eine kostengünstige Idee? Der Umzug lässt im Moment nicht viel Spielraum, was die Finanzen angeht, aber ich möchte den Mädls möglichst bald einen Auslauf bieten...

    Hallo!


    Meine dürfen immer im ganzen Wohnzimmer am Boden laufen (noch ). Allerdings nur unter Aufsicht (damit sie nix anknabbern) und nicht von Anfang an.

    Wir starten den Auslauf normalerweise auf der Couch, wo sie vom Käfig aus ohne Hilfe hinkommen. (Käfigtüre öffnet auf die Couch) Erst wenn sie von selber runterspringen dürfen sie das auch.

    Wir haben auch schon mal Ratten einfach auf den Boden gesetzt. Ergebnis: eine war einen Tag lang unter der Couch verschollen, ihre Schwester sogar 3 Tage... Tja - man lernt nie aus.

    Wenn sie sich aber von selber runterspringen trauen - so hab ich zumindest die Erfahrung gemacht - verkriechen sie sich normalerweise nicht, sondern rennen eher wieder in den Käfig zurück...


    Das "noch" am Anfang bezieht sich darauf, dass wir gerade umziehen und die Tiere dann einen großen Auslauf bekommen, da sie sonst ungebremst durch die ganze Wohnung kommen. Und ich hab keine Lust darauf jeder einzelnen nachzulaufen und zu beobachten, wo sie sich verstecken...

    Hallo!

    Wenn du jemanden suchst, der dir deine Argumente unterstützt, wirst du hier lange suchen. Du hast gefragt, warum wir dagegen sind, aber es sieht so aus, als ob die Argumente nicht verstehen willst.

    Warum ich mich eigentlich hier einmische: Du vergleichst unsere Farbratten mit Wanderratten. Ja, von denen stammen sie ab. Aber das wäre das Gleiche, wie wenn du einen Chihuahua oder gar einen Nackthund mit einem Wolf vergleichen würdest. Die Tiere sind über 1000de Generationen in Menschenhand gezüchtet worden und haben sich den Lebensumständen angepasst. Und die Lebensumstände, denen sie sich durch Zucht angepasst haben sind nunmal weit von den Ursprüngen entfernt. Der Mensch stammt doch auch vom Urmenschen / Höhlenmenschen ab - also sollten wir alle in eine Höhle ziehen und rohes Fleisch essen können ohne gesundheitliche Probleme- wäre der selbe Vergleich.

    Wenn du deinen Ratten es weiterhin antun willst, sie zu stressen, dann ist das deine Sache. Aber sicher nicht tierlieb.

    Und was das "Spaß machen" anbelangt - der Mensch sieht das, was er sehen will... (nennt sich "Rosenthal-Effekt" - meine Psychologiestunden lassen grüßen).


    Grüße von Maggie, die nicht versteht, warum jemand eine Frage stellt und dann die Antworten scheinbar nicht hören will...

    Hallo!

    Doofe Frage: Wie lange hast du sie denn schon?

    Meine Ratten haben auch eine Weile gebraucht, bis sie freiwillig aus dem Käfig gekommen sind. Und auch dann sind sie immer wieder hineingerannt, wenn wir uns bewegt haben... Aber mit viel Geduld haben sie dann verstanden, dass ihnen nichts passiert...

    Mit der Röhre hatte ich kein Glück. Wie ich die Öffnungen zugehalten habe, hat sie die Panik bekommen...

    Wenn du sie rausnehmen musst (zum TA oder so) ist es natürlich doof, wenn sie zappelig sind. Auf alle Fälle würde ich sie immer versuchen mit beiden Händen zu umschließen, dann hast du sie noch immer mit einer Hand, wenn sie sich aus der anderen winden. Natürlich ist das nicht gut um die Tiere zu zähmen. Aber wenn du sie rausholen musst...

    Ansonsten viel Geduld, leckere Dinge zum Von-der-Haut-schlabbern anbieten, mit Leckereien auf den Arm locken... Eventuell auch zwangsbekuscheln...

    Viel Glück!