Guten Abend
Ja, es geht schon darum, dass die beiden mit Tieren aufwachsen, aber nicht im Sinn von Pädagogik, sondern weil sie sich beide sehr dafür interessieren. Die Kleine (2 Jahre) interessiert sich für nichts anderes als für Tiere und der Große (3,5 Jahre) fragt seit Monaten, ob er ein Haustier haben kann.
Da überlege ich, ob ich ihnen das irgendwie ermöglichen kann, ohne dass Tier, Kinder oder ich nachher leiden.
Leisten soll das Tier dementsprechend: interessant sein, wenig Arbeit machen und keine Krankheiten übertragen. Die Ratten punkten hier massiv bei "interessant sein". 
Es wäre schön, wenn Kind und Tier in Interaktion treten können und wenn da eine Art Beziehung entsteht (Fische haben wir schon), ausführliches Geknuddel ist aber keine Voraussetzung.
Meine Gedanken zu anderen Tieren:
-Farbmäuse mag ich, erscheinen mir aber noch zerbrechlicher als Ratten
-Meerschweinchen mögen wohl meistens nicht angefasst werden. Sehen zum knuddeln süß aus, aber - ich hatte noch keine, also sorry, wenn ich was falsches schreibe - außer füttern nicht viel Interaktion möglich
- Kaninchen das selbe, nur dass sie ganz schön aggressiv werden können
- Hund schaffe ich nicht vom Betreuungsaufwand, riecht und macht evtl. viel Krach
- Katze kommt infrage, ich weiß aber noch nicht, ob mir das nicht zu eng wird und zu viel Katzenhaarbelastung bei dann wohl zwei Katzen in unsrer Wohnung. Evtl. hat unser Vermieter auch was dagegen.
- Ratten bieten eigentlich alles, was man sich von einem Haustier wünschen kann...
Meine Kinder sind leider schon vom Typ lauter quirliger Chaot, aber sie haben bis jetzt nicht dazu geneigt, andere Lebewesen einfach so anzufassen. Das kann sich natürlich auch plötzlich ändern.
Das mit dem Schwanz raushängen lassen ist auch ein guter Punkt.
RainbowRicarda, dann gratuliere ich mal zum bevorstehenden Nachwuchs. 
Liebe Grüße, Hex