Beiträge von Murphy

    Huhu!


    So auf den ersten Blick sieht der Theo ja recht gut aus... Aber Ratten müssen nicht unbedingt so wahnsinnig tief budeln.

    Meine Damen buddeln z. B. gar nicht - nur meine Zimmerpflanzen haben sie einmal umgegraben. Aber solange du in der Streu kein Futter versteckst, werden die Nasen nicht viel buddeln. Und für so einen Futter-Such-und-Buddel-Spaß kann man auch wirklich eine große Schale nehmen. Zuviel Streu ist sowieso ungesund für die Nasen der Nasen...


    Die Döme kenne ich nur von Bekannten. Ich mag lieber Holz, rein wegen dem Gemütlichkeits-Faktor.

    Würde mir das Metall an sich gefallen oder wäre mir egal, würde ich auch auf einen Dom zurückgreifen. Die sind schön groß, der gesamte Käfig hat überall Rückzugsecken durch 3 Wände. Ratten brauchen nicht nur auf einer Etage eine "dichte Ecke", sondern überall.

    Der Lieblingsschlafplatz meiner 5 Damen ist auf der Etage, wo am wenigsten Gitter ist.

    Was mir noch an den Teilen gefällt: es sind schon Etagen und Treppen drin. Natürlich kann man noch anbauen, aber das Grundgerüst ist vollständig da.


    Und was das Klettern angeht: unsere Damen hätten die Möglichkeit, an einer Stelle des Käfigs einen knappen Meter hoch zu klettern am Gitter - tun sie aber nicht. Sie haben dafür viele Brücken, Häuser, Treppen usw. im Käfig. Vieles davon müssen die Ratten nutzen, um auf die nähste Etage zu kommen - für Bewegung ist also auch ohne viel Gitter gesorgt.


    Grüßlein!

    Huhu!  :winki:  

    Ich wiege auch nur aus dem Grund, den Drotning genannt hat: man kann früh erkennen, ob etwas mit dem Tier nicht stimmt.

    Unsere Dicke wiegt auch knapp an die 400 Gramm, und sie ist wirklich dick, man spürt den Speck deutlich. Aber deswegen setze ich sie nicht auf Diät oder so was - außer was Leckerlis angeht. Zu dick ist nämlich auch nicht gut...

    Außerdem finde ich die Bemerkung über die Hundemäntelchen etwas unpassend... (Mein TH-Hund braucht einen Mantel, da er aus Spanien kommt und gar nicht für unser Wetter "gemacht" ist. )

    Ich denke, man kann nur eine ungefähre Spanne des Gewichts für ein jeweiliges Alter geben - unter der "Bedingung", dass das Tier "normal groß" ist.

    Grüßlein!

    Huhu!


    Ja, zum Abwischen ist das super. Käfigputz wird sowieso durch einen Selbstbau mit ganzen Türen einfach: Tür auf, Dreck raus, feucht wischen, trocken wischen, Zeitung rein, fertig.


    Noch was zum Anknabbern: Es wird immer von Folie abgeraten, weil die Ratten die ja fressen könnten. a muss ich sagen, dass so eine Beschichtung sicher auch nicht gerade gesund für die Nasen ist - und ich wette, meine Nasen hätten daran auch rumgenagt.

    Dann also lieber ein hübscher Käfig mit Design! Irgendjemand hatte hier mal seinen Käfig innen mit Folie mit Marmoroptik beklebt, das sah todschick aus! Gibt´s natürlich auch in edlem Schwarz oder Holzoptik, und sogar mit Kuhflecken!


    Grüßlein!

    Huhu!


    Ich habe in meinem Selbstbau herkömmliche Regalfolie. Die Nasen haben zu Anfang dran rum genagt, aber nichts gefressen - die Schnippsel lagen überall herum. Das ging aber nur ein paar Tage, seitdem ist Ruhe, auch bei Ratten, die dort neu einziehen.

    Die Schnittkanten der Etagen sind allerdings das Problem, das bekommt man mit Folie nicht wirklich dicht. Wir haben die Böden einfach zum Rausnehmen gemacht und werden die nach ein paar Jahren wechseln. Sonst hilft bei Kanten eigentlich nur Sabberlack.


    Grüßlein!

    Huhu!  :winki:  

    Bei uns gibt´s nur Joghurt und Käse, ganz selten auch mal Frischkäse (den aber eher für Medis schummeln).

    Milch (laktosefrei) gebe ich nicht; ich trinke diesen Soja-Reis-Drink, damit habe ich mal Banane gematscht für unsere Omi. Sie fand das ganz nett und hat brav alles aufgeschlabbert. Aber das gibt´s auch eher selten (teilweise auch, weil ich zum Matschen zu faul bin, solange es noch Babybreigläschen gibt...  :whistling:  )

    Probleme hatten deswegen auch noch keine Ratten bei mir - Kot in Ordnung, Verhalten wie immer, bloß der Bauch war nach der Bananenmatsche babyartig dick...  :D  

    Grüßlein!

    Huhu!  :winki:  

    Also: meine Tiere sind mir genauso wichtig wie meine Familie, weil sie eben ein Teil davon sind. Meine Tiere sind mir aber nicht generell wichtiger als alles Andere, es sei denn, es geht um Leben oder Tod eines meiner Tiere (allerdings gilt das für alle Tiere, auch den kleinen Spatz von Nachbars Dach).

    Ich möchte keine Kinder haben, das hängt aber nicht damit zusammen, dass ich Tiere halte, und umgekehrt auch nicht. Meine Tiere sind nicht meine Kinder, sondern sie sind für mich wahrscheinlich so wie für dich deine Kinder, Nachtfalter. Das finde ich nicht schlimm, und bisher hatte auch noch niemand was dagegen.

    Ich würde nicht den Menschen über das Tier stellen, sondern im Notfall dem helfen, der am meisten Hilfe benötigt. Diese Entscheidung muss z. B. ein Rettungs-Sani oder Arzt dauernd treffen - und er bekommt dann auch nicht gesagt: du hilfst aber Kindern mehr als Erwachsenen, das ist nicht gut.

    Dass mein Tier wichtiger als alles andere ist, tritt ausschließlich in einer Situation ein, in der es um das Leben dieses Tieres geht; wenn ich ihm helfen kann, werde ich das tun.

    Ich habe auch schon mal die Feuerwehr alarmiert, weil in der City eine Taube in einer Markise festhing und am nächsten Morgen sicher tot gewesen wäre. Ich sage nicht, dass das jeder tun soll. Aber ich tue so was.

    Und der Natur ihren Lauf zu lassen geht bei Heimtieren nicht. Es geht bei keinem Tier, was in Gefangenschaft lebt und auf Menschen angewiesen ist.

    Irgendjemand hatte hier schon gesagt: würde man der Natur ihren Lauf lassen wollen, müsste man eine sterbende (oder totkranke, schwache) Ratte einer wilden Katze oder Marder (oder sonstwas) vorsetzen. Dann hat ihr Tod einen Sinn, nämlich den, dass ein wildes Tier sie fressen konnte (dazu gehören keine Haustiere, denn die können auch anders überleben - Wildtiere müssen ihr Futter erjagen).

    Grüßlein!

    Huhu!  :winki:  

    Es geht mir nicht so sehr um Wind, da ich eh mit dem Auto fahre. Es geht mir nur um die Temperatur.

    Leider habe ich keinen Snuggle Safe (weil ich keine Mikrowelle habe...); daher möchte ich die Nasen irgendwie anders schützen. In der Box liegt immer ein weiches, warmes "Fell" (eigentlich mal ein Teppich für eine Katze gewesen) und bei diesem Wetter lege ich auch noch ein Handtuch mit rein und nehme normalerweise immer mindestens 2 Nasen mit (zum Warmkuscheln). Aber mit so einer Decke drum fühle ich mich trotzdem wohler.

    Nur 4ecke zusammennähen wäre ja eigentlich recht einfach - das bekomme ich zur Not sogar ohne Nähmaschine hin. Dann oben noch ein paar Knöpfe dran, damit es nicht runter rutscht beim Tragen. Mal schauen, was sich da machen lässt...

    Grüßlein!

    Huhu!  :winki:  

    Judith´s Beitrag trifft genau das, was ich mit Weritgkeit der Ratten meine. Im Krankheitsfall oder wenn es um Leben und Tod geht, sollte jedes Lebewesen gleich viel wert sein.

    Immerhin sind wir Menschen auch nur ein klein wenig bessere Säugetiere...

    Es gibt einfach ein Mindestmaß, was man bereit sein sollte für die Tiere zu geben.

    Übertrieben finde ich es, wenn man seine Tiere in hübsche Klamöttchen steckt (zum Glück geht das bei Ratten ja nicht wirklich); in Amerika hat eine Hundebesitzerin ihren Chihuahua tatsächlich mit einem anderen kleinen Hund verheiratet - die Hochzeit kostete sage und schreibe 220000 Dollar!!! (Quelle ist ein aktuelles Hundemagazin)

    Das ist übertrieben. Ich bin sicher, dass keiner aus diesem Forum so etwas tun würde, schon gar nicht für so viel Geld.  ^^  

    Grüßlein!

    Huhu! :winki:  

    Ohje, nun wirft die Jugend von heute auch noch Kult-Geschichten durcheinander... (Mogli und Schneewittchen...  :rolleyes:  )

    Tut aber nichts zur Sache.

    Woher bekommst du denn deine Nasen? Wenn sie schon Namen haben, durften die meisten Ratten bei mir die auch behalten. Nur Babsi wurde umgewandelt in Bibi, der Rest kam schon mit Namen und durfte den behalten.

    Grüßlein!

    Huhu!  :winki:  

    @ Yeen: ich dachte auch, du nimmst sie "nur so" mit raus. Aber zum Transport zur Oma (was sagt die eigentlich zu den Nasen?  :)  ) ist das vollkommen in Ordnung, wenn sie sich in einer Tasche wohler fühlen.

    @ Drotning: solltest du in absehbarer Zeit so ein Ding schneidern, hättest du in mir deinen ersten Auftraggeber!  ^^  

    Grüßlein!

    Huhu!  :winki:  

    Erst mal @ Drotning: beides... wenn jemand so ein Ding zufällig zu verkaufen hat, würde ich es nehmen.  :pfeif:  

    Und jetzt der Rest: Diese Katzentransporttasche ist ja auch recht luftig an den Seiten. Für einen kurzen Transport reicht es aber bestimmt, wenn die Box nur nach oben mit Schlitzen belüftet ist, denke ich? Also diese Tasche fällt schon mal weg, aber danke für die "Inspiration"!

    Eine Reisetasche ist natürlich auch eine Idee. Dass ich da nicht selbst drauf gekommen bin.  :rolleyes:  

    Und das mit dem Nähen ist eigentlich eine nette Idee, meine Mutter kennt eine Schneiderin. Die werde ich mal fragen, denn dann könnte ich ja den Stoff selbst aussuchen - mir wäre Fleece ganz recht.

    Vielen Dank euch schon mal! Manchmal kommt man eben nicht auf die einfachsten Sachen...  :pein:  

    Grüßlein!

    Schnell noch ein Edit für Yeen: ich möchte die Nasen schon lieber in einer richtigen Box transportieren. Das ist mir sicherer - und sauberer, denn weiche Stressköttel sind aus einer solchen Tasche nahezu unentfernbar...  ;)

    Huhu!  :winki:  

    Leider bin ich bei Zooplus nicht fündig geworden, aber vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen.

    Ihr kennt das sicher: Winter, draußen ist es kalt, aber die Rattz muss zum TA. Bisher habe ich immer eine Decke um die TraBo gewickelt und mit Wäscheklammern befestigt. Das ist aber ein elendes werkeln, bis alles halbwegs hält. Und 5 Minuten später in der Praxis wird´s dann wieder abgenommen.  :rolleyes:  

    Ich suche daher eine Art Tasche, in welche man die TraBo packen kann. Gibt es sowas überhaupt oder muss ich da auf herkömmliche Taschen zurückgreifen (falls es solche in der richtigen Größe gibt)?

    Das ist übrigens die Box: https://www.amazon.de/Nobby-81040-01…2142444&sr=1-85

    Ich denke, die Maße passen auch.

    Sollte der Thread hier falsch sein, bitte ich um Verschiebung (wohl dann auf den marktplatz, aber ich war mir nicht sicher).

    Grüßlein!

    Huhu!  :winki:  

    Ich habe keine eigenen Kinder, nein. Weil ich genug Verantwortung besitze, mein Leben keinem Kind zuzumuten. Du hast Recht, man kann z. B. kein Kind den ganzen Tag alleine lassen, wie es bei mir der Fall wäre. Ratten kann ich gut zuhause lassen, sie brauchen mich tagsüber nicht. Dennoch sind sie mir genausoviel wert wie Kinder.

    Wobei wir bei hier wären: ich habe nie gesagt, dass eine Ratte hilfsbedürftiger ist als ein Kind, sondern ich habe Tiere im Allgemeinen mit Kindern auf eine Stufe gestellt. Kinder können bis zu einem gewissen Alter ebenso wenig sagen, was ihnen gefällt oder nicht - Tiere ebenso., wobei bei ihnen dieser Zustand ein Leben lang dauert.

    Ein ertrinkendes Kind würde ich sehr wohl zuerst retten, da jede Ratte schwimmen kann, Kinder es aber erst lernen müssen. Ich würde aber meine Tiere sicher vor einem Feuer zu schützen versuchen, indem ich sie trage, einem Kind (im gehfähigen Alter) aber durchaus sagen würde, mit mir zu kommen.

    Es gibt Unterschiede zwischen Menschenkindern und Tieren - was aber nicht gleichzeitig heißt, dass die Einen oder die Anderen mehr oder weniger wert sind.

    Grüßlein!

    Edit: Übrigens meinte ich genau dieses Verhalten, Nachtfalter: eine andere Meinung als deine, und du kommst nicht davon los. Kannst du nicht einfach aktzeptieren, dass es Menschen gibt, denen Tiere nun mal sehr viel bedeuten?

    Ich sage ja auch nicht, dass du deine Tiere mehr lieben sollst - darum sage du mir nicht (indirekt), dass ich meine Tiere weniger lieben soll.

    Huhu!  :winki:  

    Ich nehme den Tod eines sehr kranken Tieres auch in Kauf... auch mal lieber 2 Tage früher als nur 1 Minute zu spät. Aber dafür gehe ich zum TA, um die Tiere zu erlösen. Ich lasse sie nicht zuahuse ersticken, verhungern etc.

    Meine Omi Quickie ist so ein Fall von Altersschwäche. Sie ist mittlerweile 3 Jahre und fast 1 Monat und hat einen Milztumor - ich rechne jeden Tag damit, sie tot im Käfig zu finden. Ich bin in diesem Fall gerne bereit, der Natur ihren Lauf zu lassen. Sollte allerdings etwas mit dem Tumor passieren, was ihr Leiden bereiten würde (bluten aus allen Löchern, ähnlich wie bei Vergiftungen), würde ich sie niemals einfach so liegen lassen.

    Ich bin schon nachts mit einer Ratte zum TA, die eigentlich schon im Koma lag. Ich wollte aber nicht, dass sie sich unnötig quält; man weiß ja nicht, wielange es dauert, ob sie etwas fühlt usw.

    Dass viele hier ihre Ratten wie Kinder pflegen, ist gut. Tiere soll man nicht vermenschlichen; und ich bin sicher, das tun viele hier auch nicht. Trotzdem sind Tiere wie Kinder Lebewesen - noch dazu sind es meiner Meinung nach die Hilfsbedürftigsten.

    Ist denn eine Ratte nicht ebensoviel wert wie ein Mensch? Es sind Lebewesen, nur darum geht es.

    Ich gebe zu, ich bin kein Veganer, aber da, wo ich kann, stelle ich Tiere mit dem Menschen gleich, was ihren Wert angeht.

    Grüßlein!

    Huhu!  :winki:  

    @ Nachtfalter: Unterschiedliche Meinungen sind gut, das stimmt. Aber dann solltest du vielleicht mal darüber nachdenken, sie nur einmal zu äußern und danach "Ruhe zu geben".

    Deine Nachfragen klangen auch für mich provozierend; und das ist eigentlich unnötig.

    Wie gesagt, ich kann meine Ratten nicht mit zur Arbeit nehmen - ich würde es auch nicht versuchen.

    Wie Drotning habe ich aber auch eine gute TA, die sicher im Notfall auch das Päppeln übernehmen würde.

    Ich hatte auch schon den Fall, dass ich mit einer "verschluckten" Ratte 3 Tage lang 2 xtäglich zum TA musste für eine Infusion. Während dieser Tage musste ich auch arbeiten, aber mein erster Weg zuhause ging an ihren Käfig. Ich habe ihr dauernd Brei und Joghurt hingehalten, in der Hoffnung, dass sie frisst.

    Nach 3 Tagen haben wir sie dann erlösen lassen.

    Aber du hättest ihr diese 3 Tage wohl nicht gegeben? Ich finde, 3 Tage sind das Mindeste, was man einer Ratte geben kann. Und 3 Tage sind meiner Meinung nach auch für die Ratte zu ertragen, wenn nur noch ein Funken Hoffnung besteht.

    Grüßlein!

    Huhu!  :winki:  

    Ich finde, das kommt auch auf die Ratte an, Lyrathor. Es gibt Ratten, die so sehr auf den menschen fixiert sind, dass ihnen die Umgebung egal ist. (Das müssen auch nicht immer Einzelratten sein...)

    Ich kann auf meine Arbeitsstelle (Verkauf Bäckerei) keine Ratte mitnehmen. Hätte ich aber einen Job, bei dem das Möglich ist, würde ich wohl ähnlich handeln wie Drotning.

    Außerdem geht es ja bei solchen Ratten wirklich um´s Überleben, nehme ich an.

    Und wenn ich die Wahl habe: entweder ich versuche irgendwie der Arbeit fernzubleiben (z. B. Krankmeldung), oder die Ratte wird elendig sterben, würde ich niemals den Tod der Ratte wählen. So viel Verantwortung für´s Tier muss man schon haben.

    Grüßlein!

    Huhu!  :winki:  

    Wenn eine meiner Nasen rumschnupft, gehe ich schon zur Arbeit. Aber mein erster Weg führt zum TA, ganz klar.

    Wir haben momentan eine Operierte Nase zuhause. Diemuss auch den ganzen Tag ohne mich überstehen, denn natürllich sitze ich nicht 24 h vor dem Käfig. Ich war sogar gestern Abend für über 4 h auf einem Konzert. Aber zur Medigabe bin ich pünktlich.

    Für mich gehören die Nasen zur Familie. Wenn mein Freund erkältet ist, bleibe ich auch nicht zuhause. Würde er aber mit schwerem Asthma zuhause rumkeuchen, würde ich alles in Bewegung setzen, um ihm zu helfen. Das Gleiche gilt für die Ratten auch.  :)  

    Ich übernachte z. B. auch nicht bei meinen Eltern (oder sonstwo), solange unsere Omi Quickie noch täglich Medis braucht. Geht halt einfach nicht, Punkt. Als übertrieben sehe ich das aber nicht; ich finde, es ist das Mindeste, was man tun kann. Immerhin hole ich mir ja mit jedem Tier ein einzigartiges, fühlendes Lebewesen ins Haus. Dafür muss ich dann auch die Verantwortung übernehmen.  :)  

    Grüßlein!