Ich kenne auch einige Insektenspezialisten. Mit nem Foto kann man dir bestimmt weiterhelfen. Evetuell kenn ich dann sogar jemand, der die Tiere schon untersucht hat oder mal nen Stamm davon bei sich zu Hause hatte. Also ich denke die Dinge stehen gut, dass wir dir da helfen können.
Beiträge von Samar
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@ Lakes und Murphy: Ja ich verstehe diese Moral, trotzdem finde ich den Einwurf von Nachtfalter berechtigt. Wenn man es in einem bestimmten Gebiet genau nimmt, in einem anderen aber nicht, dann muss man anderen zugestehen, dass sie das auch tun, nur eben setzen sie eventuell andere Prioritäten.
Es gibt zum Beispiel sicher Leute, die einen anderen Einsatz für den Tierschutz, beispielsweise nur noch Bio zu kaufen oder vegetarisch zu leben als wichtiger empfinden als der Schutz von Ratten.
Wenn du sagst, es ist dir wichtig Ratten aus 100 km Entfernung zu holen oder deren Vermehrung durch Aufklären einzudämmen, es dir aber nicht wichtig ist auf Fleisch aus Massentierhaltung zu verzichten, dann ist das eine persönliche Prioritätensetzung, die etwas mit der persönlichen Erfahrung, deiner Umwelt, Schulbildung, Erziehung, etc. zu tun hat.
Wenn jemand die Priorität genau anders herum setzt, dann ist das aber eben genauso seine Sache, seine Erfahrung, etc.; also bringt es wenig die eigenen Prioritäten als wichtiger verkaufen zu wollen.
Klar ist das hier ein Ratten-Forum und kein Veggie-Forum, und deswegen werden die meißten Leute hier ihre Prioritäten zu Gunsten der Ratten verschieben. Aber wir sind alle in erster Linie Menschen mit einem Gesamtbild von Moral und nicht in erster Linie Rattenhalter. Das ist nur ein Teilaspekt, der hier unser kleinster gemeinsamer Nenner ist.
Und genau deswegen finde ich, kann man zwar für die gute Sache des Rattenschutzes, grade in einem dafür ausgelegten Forum werben, aber man sollte immer bedenken, das wir auch hier alle verschieden sind, verschiedene Erfahrungen, Bedürfnisse und ein anderes Umfeld haben. Also bringt es nix, gegen Leute zu wettern, die Ratten aus Zooläden beziehen. Klärt auf, bietet Hilfe an, arbeitet weiter mit viel Engagement, aber lasst den Leuten die Freiheit selbst zu entscheiden.
P.S.: Ich bin übrigens kein Vegetarier!
(Nur falls das jemand so rauslesen sollte) -
@ Judith: Genau das zeigt mir das Schwarz-Weiß-Denken: Ich bin ein Notfallvermittler, also darf ich keine positiven Argumente für Zooläden befürworten. Sonst empfehle ich sie ja gleich. Bei dir gibt es anscheinend nur "gute" Notfallvermittler und "böse" Zooladenbesitzer. Die Welt ist leider nicht so einfach.
Wer nicht für und wieder abwägen kann, ohne Angst zu haben gleich als unglaubwürdig dazustehen, weil man ja keinen Millimeter von seinem Standpunkt abrücken darf, oder dies anderen vorwirft, macht sich für mich als Diskussionspartner uninteressant.
Ich finde gut wenn man einen Standpunkt hat und den verteidigen möchte, aber es ist wichtig diesen immer wieder neu zu überdenken, sonst fährt man fest und verliert das Wesentliche aus den Augen! Richtig diskutieren ist nunmal anstrengend.
Denk nicht, ich versteh dich nicht! Du hast viel geopfert für dein tolles Engagement und deswegen willst du für deine gute Sache kämpfen. Aber zum Überzeugen gehört mehr als Verteidigung! Der Witz ist, mich und Petra musst du nichtmal überzeugen, wir sind schon vom Sinn der Notfallvermittlung überzeugt!
Aber manch anderer, der dies hier liest vielleicht nicht.Lakes: Auch hier verstehst du glaube ich nicht meine Intention: Natürlich habe ich schon Missstände in Tierläden gesehen, natürlich laufe ich nicht "blind" durch die Gegend. Ich habe nur gesagt, dass ich so einen extremen Fall wie du ihn beschrieben hast, noch nie gesehen habe und das deswegen auch nicht für die Regel halte. (Ich habe noch nicht einmal gewusst, dass es in Deutschland erlaubt ist, Primaten zu verkaufen, das wär mir neu). Natürlich ist es sehr schwer einen Zooladen zu finden, der perfekt ausgestattet ist, aber genauso auch ein Tierheim.
Wie man was ändern kann? Sich politisch betätigen, für Gesetztesänderungen zur artgerechten Haltung in Zooläden und stärkere Strafverfolgung bei Verstoß gegen das Tierschutzgesetz eintreten. Das ändert was! Aber das ist ein steiniger Weg! Und dazu braucht es die von mir oben beschriebene Überzeugungskraft und Diskutierfähigkeit gerade bei Auseinandersetzungen mit der anderen Seite der Interessensvertreter.
Davon abgesehen ist da Deutschland im Tierschutz noch relativ vorbildlich im Gegensatz zu anderen Staaten, die sich einen besseren Tier- und Umweltschutz leisten könnten, aber wenig dafür tun. Also hat man hier auch mehr Chancen erhört zu werden, als beispielsweise in Holland.
Aus deinem letzten Post lese ich, dass es dir in der Quintessenz also doch eigentlich nur um die Ethik geht, ob man mit Tieren Kohle verdienen darf oder nicht. Also ist das wohl doch kein so großer Humbug von mir gewesen, zu behaupten, das wäre der wesentliche Streitpunkt.
Da darfst du natürlich gern deinen moralischen Standpunkt haben. Ich kann die Philosophie dahinter verstehen, dass man Lebewesen nicht als Ware angepriesen haben möchte.
Da stellt sich bei mir jedoch die entscheidende Frage: All die Vorfahren unserer Ratten kamen ursprünglich aus Labors und Läden bzw. von Züchtern, na sonst hätten wir ja gar keine Farbratten zu Hause. Geht es dir also tatsächlich um den Grundsatz, man darf Tiere nicht verkaufen, oder eher darum, erst die Notfälle unterbringen, dann verkaufen? Ist es tatsächlich die Antimoral "Ware Tier", die dir aufstößt oder der Faktor "Faulheit" bzw. "Desinteresse" der Leute, die dazu führt, sich nicht umfassend zu informieren und sich deswegen keine Notfalltiere zu holen?
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Ich weiß gar nicht, was du willst. Auf der einen Seite sagst du, dass du es als Fehler ansiehst, Ratten im Handel gekauft zu haben. Auf der anderen Seite sollen wir dir sagen, dass es ok ist (sprich: "verständnis haben"). Auf der einen Seite sagst du, dass dein Zoohandel toll ist, weil da die Ratten etc. soo toll versorgt werden und man sollte den unterstützen, auf der anderen kaufst du sonst nur Tiere, die irgendwo in den untersten Ecken versauern müssen, weil sie zu alt fürs Kindchenschema geworden sind.
Also ich finde ja, dass es, egal wo, wichtig ist sich eine umfassende Meinung zu bilden und immer beide Seiten zu betrachten. Ein "Schwarz-weiß" gibt es für mich nicht. Wenn jemand zugibt, dass er am Anfang vielleicht einfacher über die Sache gedacht hat (erste Tiere im Zoohandel kaufen),sich aber auch gern überzeugen lässt von dargelegten Argumenten des Tierschutzes und es in Zukunft anders machen würde, trotzdem aber nicht bereit ist, die Zoohandlung als Feindbild zu übernehmen, so sollte man das akzeptieren. Und vor allem zu würdigen wissen, dass derjenige Rat annimmt und es besser machen will.
"Tierschützer" sind schon wirklich oft ein lustiges Völkchen. Man muss sich doch klar sein, dass man weniger Leute von einer Sache überzeugt, wenn man sie durch an den Karren fahren vergrault. Ich denke alle hier, die keine Feinde der Zooläden sind, finden das Engagement der Notfallvermittler trotzdem in jedem Fall gut und unterstützenswert. Aber es ist psychologisch einfach ein bisschen ungünstig, bzw. naiv zu glauben, es könne selbstverständlich für alle Leute werden hunderte von Kilometern für eine arme Ratte zu fahren. Wenn jemand sagt, er findet das gut, macht es aber selbst nicht, so muss man das akzeptieren! Durch Verständnis dafür, dass nicht alle Leute so viel Zeit, Geld und Engagement aufbringen können und wollen, sind oft mehr Unterstützer gewonnen, die es dann vieleicht auch mal in Erwägung ziehen, mitzumachen, auf Grund eines gut vorgelebten Beispiels.
Dein Beispiel schürt für mich wieder das Schwarz-Weiß-Denken und deine Aussage ist deshalb für mich kein Argument.
Einen von dir beschriebenen Zooladen habe ich noch NIE gesehen oder betreten und ich war schon in vielen! Ich will nicht sagen, dass es solche Fälle nicht gibt, im Gegenteil: Bitte tut etwas gegen derart verantwortungsloses Wirtschaften! Aber das ist ein Problem, dass von Einzelfall zu Einzelfall untersucht und bekämpft werden muss!
Deinen Post finde ich genausowenig reflektiv wie einen der darauf antwortet: "mein Tierladen ist aber ganz toll, weil..!" Ja gut dann stehen Aussage gegen Aussage, die man weder auf der einen noch auf der anderen Seite überprüfen kann, aber man hat immer noch keinen Einblick in den Sachverhalt "tierladen" an sich. negativbeispiele dieser Art kann ich dir in vielen bereichen des täglichen Lebens liefern, was dann bedeuten würde man darf überhaupt nix/keine mehr kaufen, essen, Dienstleistung nutzen. Diskutieren lohnt sich nur um Grundprobleme. Und das wäre die Ethik, ob man (bestimmte) Tiere in Läden verkaufen sollte oder nicht.
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Hallo ihr Lieben, gestern hab ich gebastelt mit freundlicher Unterstützung eines Freundes, der sich mit Werkzeugen gut auskennt.
Und für den Anfang finde ich, ist es gar nicht schlecht geworden! Zwar noch etwas schief aber es steht und bleibt stehen!

Ein Kletterbaum für den Auslauf mit Futterlöchern im Stamm (mit geabackenem Leckerli zum rauskanbbern) Leiter und Schaukel
Und eine Kletterwand. Da fehlen oben noch Haken zum Einhängen. Dazu hab ich bei nem anderen Thread schon ne Anleitung geschrieben.
Was sagt ihr dazu?
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Ich hab heut ein bisschen was für meine ratten für den Auslauf gebastelt.
Unteranderem eine Rattenkletterwand.
Dazu braucht man ein altes Brett, (kann auch aus Plastik sein, am besten nicht zu hoch. Sie sollen sich ja nicht verletzen, sollte eine mal tollpatschig sein)
Dazu einen dünnenren Ast oder Rundholz und eine dicke Kordel; Hammer, Säge, Nägel und Leim
Den Ast in unterschiedlich lange (max. 2-3cm, min. 0,3 cm) Stücke sägen, die Stücke unterschiedlich aufs Brett kleben, dazwischen die Kordel nageln.
Sieht dann so aus und kann natürlich mit Burgen, etc. kombiniert werden:
Achja: Kann man natürlich auch mit Sabberlack bestreichen, dann hälts länger!
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Gerrybaer: Ja, ich verstehe, dass viele Leute Sorgen wegen dem Datenschutz haben. Aber um zu lesen, braucht man sich ja noch nicht mal anmelden.
Nochdazu ist man vor Falschinformation nie gefeit, viele berichten hier auch von Leuten vom Fach, z.B. TÄ, deren Beurteilungen völlig Banane waren oder von schlechten Ratgeberbüchern. In einem Forum hat man immer mehrere Meinungen auf einmal, was es für mich zu einer sichereren Informationsquelle macht.
Steffi: Jeder trifft am Anfang mal falsche Entscheidungen, aber bei 22 Ratten? Warum sind denn nur so wenige deiner Ratten aus der Notfallvermittlung? Ist das bei euch zu Hause vielleicht eher schwieriger? Was hat dich denn dazu bewogen, die Tiere aus der Zoohandlung zu kaufen?
Wiegesagt, ich bin nicht so radikal gegen Zoohandlungen, wie manche hier und sehe auch das Verkaufen von Tieren, um damit Geld zu verdienen eher neutral, aber die Tierheime und Notfallvermittlungen würde ich trotzdem immer zuerst aufsuchen, egal welches Tier ich mir anschaffen würde. Schließlich haben die nicht unbegrenzt Platz und vieles von dem riesen Aufwand läuft ehrenamtlich und unentgeltlich! Man sollte die Arbeit solcher Leute schon würdigen, zumal du bessere Beratung nirgendwo bekommen wirst, als von jemand, der die Tiere bei sich zu Hause hält und täglich beobachtet!
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Na das will ich dir nun wirklich nicht verübeln!

Eine gute Sache soll ja auch mit Nachdruck beworben werden. Aber ich meinte eigentlich die Aussagen von Gerrybaer.
Das mit dem Nicht-Informieren in Foren kann ich auch überhaupt nicht verstehen. Ich kann nachvollziehen, wenn man nicht gern selbst schreibt, aber lesen sollte doch möglich sein. Wie kann man nur die besten frei zugänglichen Erfahrungsquellen im Zeitalter des kostengünstigen Internets in fast jedem Haushalt nicht für sich nutzen?? Gerade für so gut austauschbare Themen wie Tierhaltung. Mir absolut unverständlich...

Also ich denke, wir können uns auf jeden Fall darauf einigen, dass der Verkauf von Tieren in Zoohandlungen, so wie er nach jetziger Gesetzeslage erlaubt ist und läuft in den seltensten Fällen eine gute Wahl gerade bei Ratten wäre. Schon aus Gründen der Tierheimentlastung, der persöhnlichen Beratung, der Nachsorge und der Auskunft über die Herkunft der Tiere ist die Notfallvermittlung und das Tierheim immer die bessere Wahl.
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Also mein Beispielzooladen bot wenigstens nur wenige Ratten an. In mit extra Wandabtrennung vor Kunden geschützt in großen mehrstöckigen Volieren. Natürlich, hinter die Kulissen schauen kann ich nicht, das ist richtig.
Und auch ich würde schon wegen der besseren Beratung immer ein Tier aus privaten Händen bevorzugen. Ich sehe auch das Bemühen von Notfallvermittlern und deren gute Arbeit. Deine Ironie, ich hätte das nicht bemerkt, kannst du dir also ruhig sparen.

Mich stört grundsätzlich ein "Über den Kamm scheren". Für mich macht das die Situation nicht besser. Es braucht den Diskurs, um Dinge zu verändern. Und auch Chance für diejenigen, die es besser als andere machen.
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Ganz ehrlich, Fische muss man nicht beschäftigen. Kaninche und Meerschweinchen kommen auch ganz gut ohne menschliche Beschäftigung aus. Und ich sprach ausdrücklich von in Läden artgerecht haltbaren Tieren.
In einem Zooladen in Regensburg sind die Aquarien gepflegt, die Kaninchen und Meerschweinchen haben ein schönes Gehege mit Freilauf, die Vögel eine große Voliere mit Zugangsschutz vor den Kunden.
Natürlich sollte man Tieren in Tierheimen den Vorzug geben, aber wenn Tiere nicht mehr normal verkauft werden dürfen, sollte man sich über den Sinn und Unsinn der Tierhaltung allgemein Gedanken machen.
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Dazu möchte ich aber anmerken, dass es sehr wohl Zooläden gibt, die auf artgerechte Haltung achten! Die gewisse Tiere von vorneherein gar nicht anbieten, weil eine artgerechte Haltung im Laden nicht möglich ist.
Ich kenne Zooläden mit durchaus sauberen, gut ausgestatteten Käfigen und Aquarien.
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Könnte es gesundheitliche Probleme mit dem Leim geben? Oder eben auch der Holzleim/ Heißkleber, den ich zum Bauen verwenden würde? Wie gerne nagen Ratten Klebstoff an?
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Und die Baumart ist wirklich egal?

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War ja auch eine absolute Notlösung. Und nochmal wird da niemand drin wohnen müssen. Oft halten sich beide Ratten aber freiwillig darin studenlang auf.

Jetzt fängt Wusel auch langsam mit dem Zerlegen an, oben hat die Kiste schon ein Loch. Als hätte sie gewusst, dass sie das jetzt darf.

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Also ich hab jetzt viele Themen durchgewühlt, aber irgendwie wird immer nur beschrieben, dass Holz zum bauen verwendet wurde, aber nicht welches Holz.
Ist das egal? Sind bestimmte Hölzer vielleicht giftig? Welche Hölzer werden zu gerne angenagt, als dass sie sich zum Bauen eignen? Kann man die Rinde bei Naturhölzern dran lassen? Muss man Naturhölzer irgendwie behandeln (außer mit Sabberlack)? Ist Pressspan oder Hartfaser vielleicht giftig oder gefährlich?
Ich freue mich auf Antworten!

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Nunja, also mal wieder ein Update:
Wusel entwickelt sich prächtig und ist schon doll gewachsen. Seit zwei Tagen sind die zwei nun endgültig zusammengezogen und verstehen sich prächtig. Ich hab zwar das Gefühl, je kräftiger Wusel wird desto eher findet nochmal eine Rangumordnung statt, aber Fridolinchen scheints gelassen zu nehmen. Sie ist halt einfach weniger draufgängerisch.

Mein Bastelkäfig ist jetzt Auslaufspielturm und hat Leitern nach außen bekommen. Den lieben beide über alles.
Vom Tierheim hab ich noch nix gehört und das Bauen der neuen Behausung muss wohl bis Ende September warten wegen meiner Magisterarbeit.
Dabei hätt ich dazu wesentlich mehr Bock. 
Danke nochmal an alle, die mich unterstützt haben! Unteranderem dank euch ist alles glatt gelaufen!

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Warum dürfen Ratten eigentlich keinen reifen/würzigen Käse essen? (also ich meine natürlich würzig nicht im Sinne von salzig oder mit Gewürzen versehen)
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Super als Rattenklo geeignet ist auch diese Chinchilla-Badewanne von Zooplus. Kann nicht umfallen und es fällt kein Streu oder Dreck raus!
Chinchillabad und Nagerzubehör günstig bei zooplus: Wellness Bath
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Schon richtig, dass ist eigentlich ein bekloppter Aufwand, den ich da überlegt habe.
War nur so Gedanken schweifen lassen. Die einzigen Vorteile für den Notfallvermittler wären der Platz für die Unterbringung, die Kostenteilung (was die Ratten aber wohl zu teuer machen würde) und eben einen Schritt näher am Haltungs- Ideal sein, da für diesen Tierladen wenigstens keine extra Tiere nachgeliefert werden. Sowas in Ansätzen ginge wohl nur mit nem Laden in direkter Nachbarschaft und mit nem netten Betreiber, der nicht so knapp bei Kasse ist.Aber Gerrybaers Beispiel find ich schon mal super! Und zeigt, dass manchmal schon ein guter Dialog zu Besserungen führt. Daumen hoch!

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Das mit dem extra Personal, meinte ich sollten die Notfallvermittler übernehmen. Sie tuns bei sich daheim ja sowieso. Ebenso die Kostendeckung. Die übernimmst du ja auch sowieso, ob mit oder ohne Zooladen. Aber vielleicht wäre gegen einen höheren Preis der Ratten, sagen wir 8 € pro Tier und für Kastraten 15 € ein Teil der Kosten durch den teilnehmenden Zooladen zu übernehmen. Als Kostenteilung eben, so dass es wenigstens für den Zooladen zu einem Gewinn von nachwievor 1-2 Euro/ Tier käme.
Das mit dem grundsätzlichen Problem des Profits lässt sich natürlich nicht lösen, das wäre ein Kompromiss, den man eingehen müsste. Der Laden muss ja schließlich noch was davon haben, sonst wär´s kein Laden.