Beiträge von 79616363

    Hallo,


    wissen kann man das leider nie, wann die wieder eine Aktion haben.

    Ich hab mich dieses Jahr ja schon gewundert, dass sie die da ausgerechnet kurz vor Ostern sensationell runter gesetzt hatten.


    Was man aber halt auch immer versuchen kann ist, den Sammelbesteller-Rabatt (10% ab 200,- EUR) abzugreifen.

    Fressnapf hat sich da bisher immer sehr kulant gezeigt.


    Viele Grüße,


    Uli

    Hallo,


    den Hammerpreis von 170,- EUR konnte man letztes Jahr nur bei bei einem einzigen Angebot kurz vor Ostern erreichen. Ansonsten waren es immer Nachlässe zwischen 10% und 15%.

    Auf die 170,- kam man auch nur,wenn man die 10% Neukundenrabatt abgegriffen hat (der befreundete aber rattenlose Nachbar könnt ja auch eine brauchen ).


    Ich weiß das deshalb, weil ich immer so ein wenig den Finger am Puls der Preise hab.


    Viele Grüße,


    Uli

    Hallo,


    das Problem ist, dass es gebrauchte Darwins kaum angeboten werden. Da steht die Darwin aber nicht allein da, das gilt für alle großen Volieren.


    Der Grund ist ganz einfach, denn es ist schwer einen Käufer in der unmittelbaren Umgebung zu finden und wenn man erst mal versenden muss, dann wird das extrem teuer (rund 60,- EUR). Da rechnet sich die Sache dann einfach nimmer. Da verdient man als Verkäufer kaum noch was und der Kund ist wegen den Versandkosten trotzdem nicht zufrieden.


    Du kannst aber eines tun, Du kannst etwas Geduld an den Tag legen.

    Die Darwin ist immer mal wieder im Angebot und mit etwas Glück und nem kleinen Trick kann man sie schon um rund 170,- EUR (incl. Versand) bekommen.

    Wer die "normalen" 229,- EUR zahlt, der war entweder in Eile oder er hat die Angebote nicht beobachtet.

    Wer auch mit rund 200,- zufrieden ist, der muss wahrscheinlich nicht mal die echten Knallerangebote abwarten. Um 10% ist die immer mal wieder ermäßigt.


    Geimein ist halt, dass man die Darwin in DE ausschließlich bei Fressnapf bekommt, denn die haben einen Exclusivvertrag mit more4.


    Viele Grüße,


    Uli

    Ach Polarlicht, wegen der Größe hab ich ähnliche Probleme. Wenn ich an die oberste Etage der Darwin bequem ran muss, dann brauch ich mit 1m80 (übrigens fast Durchschnitt für Männer) auch ne umgedrehte Bierkiste als Schemel um da vernünftig ran zu kommen,

    .

    Das ist halt so und Körpergröße war noch nie ein ausschlaggebendes Kriterium! Der Verstand mach es und der kann echte Größe zeigen!


    Viele Grüße,


    Uli

    Hallo Polarlicht,


    der Jumbo ist der Standardkäfig an sich, wenn es nicht so viel kosten soll. Allerdings ist der auch berüchtigt dafür, dass der wackelig steht, wenn keine stabilisierenden Etageneinbauten da sind.

    Wenn man den ausbaut, dann geht das zwar, aber es wird immer wackeliger.


    Die Darwin steht aber absolut fest und wenn man den Doppelausbau einer Darwin ordentlich macht, dann wackelt trotzdem noch nichts. Nur ne Dritte anbauen wollte ich nicht, dann könnte tatsächlich das Untergestell anfangen zu streiken, wenn man das über ungleichmäßigen Boden zieht.


    Viele Grüße,


    Uli.

    Hmm, Du weißt aber, wie viele Nasen isasophie durchfüttert? Da kann ich mit meinen nur 15 Nasen ja einpacken und wortlos gehen :D

    Da gehen schon sehr viele Kilo im Monat weg und ich hab bestimmt 10 kg im Monat an Verbrauch. Da ürbelegt man sich ja bald nen Drektliefervetrag mit dem Hersteller :D

    Das dann immer er erst in die Gefriere tun ist so ne Sache, ich bräuchte zumindest eine dedizierte Kühltruhe und sie bald einen eigenen Tiefkühlraum :D

    Viele Grüße,

    Uli

    Hallo,

    sowas geht leider recht schnell mit dem Mottenbefall und wem man die Schuld zuschieben soll, ist immer unklar.

    Da muss nur das Zeug mal etwas ungünstig gelagert worden sein und die Packung hatte ein kleines Löchlein - Und schon isses soweit.

    Man kann da also weder den Hersteller oder den Händler in Haft nehmen. Sowas kommt leider in den besten Familien vor.

    Wenn man das gleich merkt und moniert, dann sind aber eigentlich alle Händler kulant und tauschen das.

    Ich hab gerade meine letzte Lieferung von Zooplus kontrolliert und die ist einwandfrei.

    Toi toi toi, bisher hatte ich immer Glück.

    Viele Grüße,

    Uli

    Guuuten Morgen,


    ich versuch mal auf eure Fragen einzugehen.


    Durch die werksseitigen Türen komm zumindest ich (1m80 groß) noch wirklich sehr gut überall ran. Hier ist die geringere Tiefe der Darwin gegenüber der VC120 fast ein Vorteil, denn bei der VC120 tat ich mich schwer noch ins hinterste Eck zu kommen.


    Die Gitter an den Seiten sind ebenfalls (wie an der Front) waagrecht verstrebt. Sie sind also ebenfalls zum Klettern sehr gut geeignet und das wird auch gerne genutzt.


    Die Darwin steht in sich absolut stabil da und es ist nicht wie bei einigen billigeren Gehegen, dass die Stabilität erst durch die Etageneinbauten kommt. Bei der Darwin schlackert nichts und auch die Maße werden ausgezeichnet eingehalten. Da sind die Maße also nicht von der Laune des Chefs abhängig


    Nur eins sollt man bei der Darwin nicht tun, man sollte sie nicht tagtäglich mit Vollast über dicke Teppiche zerren.

    Die Beinchen und die Rollen sind für sowas nicht gebaut.

    Sie aber kurz mal über Laminat oder einen dünneren Teppich ziehen ist aber kein Problem.

    Die Darwin ist also schon recht solide, aber halt kein Geländewagen


    Tja, dass man viel selbst bauen muss ist tatsächlich bei Volis wohl normal. Der einzige Käfig der fast bezugsfertig geliefert wurde ist die Royal Suite von Savic, aber die hat dafür andere kleine Nachteile.


    Ein Bodengitter hat die Darwin tatsächlich nicht und das ist auch gut so.

    Stattdessen hat die Darwin einen echten Metallboden auf dem die Bodenschublade (ebenfalls beschichtetes Stahlblech) eingeschoben wird.

    Das zusätzliche Kläppchen an der Frontseite verhindert, dass die Nasen abhauen können, wenn man z.B. mal die Bodenschublade zum Reinigen herausnehmen will. Da ist es dann eben ein Riesenvorteil, dass eben noch das Bodenblech da ist und die Schublade nicht auf einem Gitter oder gar frei schwebend läuft. Auch bei herausgenommener Schublade kann keine Nase abhauen.


    Die Verschlüsse der Türen sind tatsächlich ein kleines Problem, denn entweder schließen sie zu hakelig oder gehen zu leicht. Man kann die Kaken zwar etwas zurecht biegen, dass es halbwegs geht, aber nasensicher sind die Verschlüsse trotzdem nicht.

    Schon einige meiner Nasen hatten es geschafft eine Tür aufzudrücken und ich hatte plötzlich ein überraschendes Gewusel im Zimmer

    Ich hab deshalb an den Türen je links und rechts noch einen Karabiner als Sicherung angebracht.

    Sämtliche kleinen Türchen habe ich ebenfalls mit etwas kleineren Karabinern gesichert.



    Die Nasen haben so keine Chance mehr ihre Auslaufzeiten selbst zu bestimmen


    Tja und jetzt zu den Kniffen. bzw. den Tipps:


    Die meisten Teile haben an den Rohröffnungen eingeschweißte Muttern, in die später die Schrauben eingedreht werden.

    Durch die. Pulverbeschichtung der Teile hat sich da leider oft ein Sprühnebel auf den Gewindeflanken abgesetzt und die Schrauben gehen sehr schwer rein.

    Das wäre an sich ja noch kein Problem, aber wenn man die Teile dann zusammen fummelt und sich nie sicher ist ob das nun nur wegen den Pulverresten schwer geht oder man die Schraube verkantete hat, dann ist das sehr doof.

    Ich empfehle deshalb alle Gewindeflanken der Muttern vor dem eigentlichen Zusammenbau zu reinigen. Wer einen M6-Gewindebohrer hat und damit umgehen kann, der kann einfach die Gewinde nachschneiden.

    Wer sowas nicht hat, der dreht einfach die Schrauben vor dem Zusammenbau alle schon mal rein und dann wieder raus. Dadurch lösen sich die Pulverspuren und stören dann bei der Endmontage nicht mehr.

    Im ausgebauten Zustand hat man noch das Gefühl ob man das Gewinde hat oder nicht und das geht.


    Der Käfig besteht im Prinzip aus drei Teilen.

    • Sockel
    • MIttelteil
    • Oberteil.

    Diese Teile werden durch 8 kleine Verbindungsröhrchen zusammen gehalten. Bitte achtet drauf, dass ihr die im jeweils unteren Teil immer rechtzeitig einsetzt und mit einer Schraube fixiert. Wenn so ein Röhre´chen mal in ein Rohr rein rutscht und verschwindet, dann ist das eine Jenseitsfummelei bis man das Röhrchen wieder hat.

    Passt da also auf, sonst ist das Gefluche groß!


    Beim Zusammenbau anfangs die Schrauben auch noch nicht ganz fest ziehen, sonst wird der weitere Zusammenbau eine Fummelei.


    Der Sockel


    Beim Zusammenbau vom Sockel gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, der erklärt sich eigentlich fast von selbst und verwechseln kann man eigentlich nichts, denn die vier Stangen sind identisch.

    Oben am Sockel müssen vier Verbindungsröhrchen eingesetzt werden, die später das Mittelteil aufnehmen.


    Die Rollen sollte man am Schluss des Sockelbaus einsetzen, sonst flutscht einem das Ding immer weg

    Beim Einsetzen der Rollen halt darauf achten, dass zwei der vier Rollen eine Bremse haben. Die mit Bremse halt dort rein machen, wo man die Bremsen haben will..


    Das Mittelteil


    Der Zusammenbau des Mittelteils ist eigentlich recht einfach und den Teilen sieht man leicht an, wie rum sie rein gehören.

    Alle Mittelteile haben unten Laschen, in die später der Spritzschutz eingeschoben werden kann. Diese Laschen gehören immer auf die Außenseite - Achtet darauf!

    Am besten beginnt man damit, dass man erst mal Front und Heckteil auf die am Sockel herausstehenden Verbindungsröhrchen schiebt und das hält erst mal so halblebig.

    Dann Setzt man die unteren Seitenteile ein und verschraubt die. Die beiden unteren Seitenteile sind identisch und es ist egal welches man links oder rechts einsetzt.. Bitte denkt beim Verschrauben dran, dass ihr oben die vier restlichen Verbindungshülsen einsetzt, wo später das Oberteil drauf kommt.


    Das Oberteil


    Beim Oberteil muss man etwas aufpassen, denn da sieht man nicht allen Teilen so leicht an, wie rum die rein gehören.


    Fangen wir mit de kniffligsten Ding an, dem oberen Heckteil.

    Achtet da bitte darauf, dass die etwas dickeren (3 mm) senkrechten Streben nach außen gehören (genau wie das schon beim Unterteil bei richtigem Einbau auch ist). Der Grund ist, dass das Gitter im Rahmen nicht genau mittig verschweißt sind und es sonst die Innenmaße von Ober- und Unterteil nicht identisch sind.

    Einach mal af die Verbindungshülsen des Mittelteils aufsetzen, das hält schon mal provisorisch.


    Dann das Frontteil genau so einsetzen und an de erkennt man ja an den Türen, was außen ist.


    Genau wie beim Unterteil setzt man nun die oberen Seitenteile ein.Was außen ist sieht man leicht an den Seitentürchen. Hier ist es wieder egal, welches man links oder rechts haben will. Nur muss man darauf achten, dass die oberen Seitenteile oben je zwei Löcher haben, in die Später die Dachteile eingreifen. Diese Löcher müssen natürlich oben sein!


    So nun noch kurz die Kuppelteile vom Dach einhängen bzw. verschrauben und das war es fast. Die beiden Kuppelteile sind identisch und können vertauscht werden.


    Jetzt noch kurz alle Schrauben nachziehen, die Bodenschublade rein und die Darwin steht.


    Noch ein paar Hinweise


    Vielleicht noch ein lustiger Hinweis. Wenn man mal nur nen kleinen Käfig (z.B. als Inti-Käfig) braucht, dann kann man das Mittelteil komplett weglassen und bekommt so eine Darwin halber Höhe

    Ich hätte zwar nie gedacht, dass man sowas brauchen kann, aber ich konnte das schon brauchen.


    Und noch ein Hinweis. In den Bildern der Doppel-Darwin sieht man, dass ich die Dachvolletage relativ tief eingebaut habe. Das war nötig, damit die Nasen auch auf der obersten Etage bequem zwischen den Käfighälften durchsausen können.

    Wenn man die Darwin einzeln aufbaut, dann ist das ja nicht nötig und man kann die oberste Etage etwas höher einsetzen. Dadurch hat man etwas mehr Höhe unten und die Etageneinteilung wird einfacher.


    Viele Grüße,


    Uli

    Hallo,


    ich hab bei meinen Näschen auch so ein paar Vandalen dabei, die vor nichts halt machen.


    Mittlerweile bin ich ja schon so weit, dass ich nicht mal mehr die Holzhäuschen lackiere. Die sind eh in drei Monaten komplett hinüber.

    Ihre Hängematten lassen sie komischerweise in Ruhe, nur die Sputnik sehen aus

    Ich glaub ich brauch bald nen Vertrag mit Savic, dass die direkt an mich liefern ...


    Mach es wie Niniel sagt, gestalte es weniger aufwendig, dann ärgert man sich nicht, wenn mal wieder was hinüber ist.


    Viele Grüße,


    Uli

    Hallo,

    noch ein kurzer Nachtrag zum Wasser. Leitungswasser ist hierzulande i.A. absolut okay. Wenn Du aus einer Gegend kommst, wo stark gechlort wird, dann füll das Leitungswasser erst in ne offene Flasche und lass es etwas abstehen. Das Chlor verfliegt nach wenigen Stunden völlig.

    Viele Grüße,

    Uli

    Hallo Polarlicht,

    ich schon wieder. Ich hab mal in dein Profil geguckt und Du hast 8 Nasen? Okay, das ginge noch, aber ich hab schon angebaut, als es bei mir nur 7 waren - Denn irgendwas kommt immer und wenn Nasen kommen, dann kommen die selten allein


    Dennoch, für 8 ist die Darwin (bei entsprechendem Ausbau) gerade noch okay. CC sagt zwar u.U. sogar mehr, aber das wird eng. Der Riesenvorteil der Darwin ist halt die relativ große Grundfläche (97 x 63 cm) und zusammenhängende Flächen lieben die Nasen zum Sausen.


    Die VC 120 bringt übrigens nicht viel mehr auf die Platte, da ist die Grundfläche zwar noch komfortabler für die Mausen, aber man tut sich beim Einbau von Zusatzetagen schwerer (wenn man die Türen nicht verbarrikadieren will). Wenn man sich selbst nicht aussperren will, dann bringt die im Vergleich zur Darwin fast gar keine weitere nutzbare Fläche für die Mausen.


    Und nutzbare Fläche (bei entsprechender Etagenhöhe) ist wichtiger als reines Volumen!


    Viele Grüße,


    Uli

    Hallo,

    zumindest meine verschmähen Kräuter vollig - Die essen lieber was ungesund ist ;) Kräuter werden bestenfalls zu Nestbau verwendet (wenn sie groß genug sind).

    Na ja, das FriFu ist auch immer gleich weg und das ist ja schließlich nicht ungesund und sollte/muss schon sein.

    Von den käuflichen Nahrungsergänzungsmittel halte ich gar nichts, außer der TA empfiehlt mir was, weil bei ner Ratz was nicht stimmt und das helfen könnte. Meine Erfahrung ist aber die, dass die i.A. nichts bringen und reine Geldmacherei sind. Zum Teil sind die Dinger sogar gesundheitlich bedenklich.

    Ich will das nicht zu sehr pauschalisieren, aber bisher kamen immer alle ohne solchen Firlefanz aus.

    Fast der Kragen platzt mir, wenn ich mal wieder so nen Nagertrank sehe.

    Bitte was soll das?

    Im Regelfall genügt einfaches Wasser und ggf. mal nen koffeinfreien Tee (oft nach neueren Erkenntnissen fälschlicherweise auch Teein genant) - Komischerweise mögen meine Fencheltee - Ich nicht ;)

    Viele Grüße,

    Uli

    Hallo Polarlicht,


    ich nochmal kurz. Sollte es die Darwin werden, dann lässt die sich zwar auch prima alleine aufbauen, aber es gibt ein paar Kniffe die man kennen sollte, sonst tut man sich unnötig schwer.

    Manche Teile sehen fast gleich aus, sind aber halt nicht identisch und obendrein kommt es bei ein paar Teilen (wo man das nicht so leicht sieht) drauf an, welche Seite innen und welche außen ist - Sonst passen die Maße hinterher nicht. Es gibt noch so ein paar Kniffe, die man bei Aufbau kennen sollte


    Die verrat ich dir aber gerne, wenn die das werden sollte - Nur heut Nacht nimmer.


    Viele Grüße,


    Uli

    Hallo,


    ich hab mittlerweile ne ganze Sammlung von Darwins, bin sehr zufrieden und kenn die in und auswendig.


    die Außenmaße sind ziemlich genau (LxTxH) 100 x 65 x 187 cm. Die 20 cm Sockelabzug hast Du korrekt geschätzt, das stimmt. Die Innenmaße sind ca. 97 x 63 x 165 cm. Ich kann gern nochmal im Plan gucken, wenn Du es auf dem mm genau brauchst.


    Der Gitterabstand beträgt 9mm (lichte Weite zwischen den Stäben) bzw. 11mm (wenn man den Abstand Mitte-Mitte der Stäbe haben will).


    Die Rundkuppel stört die Nasen übrigens nicht im Geringsten - Ganz im Gegenteil, die lieben ihr Dachgeschosss. Da kommt man auch noch prima ran, denn die gesamte Front der Kuppel lässt sich als dritte Tür öffnen.


    Die beiden unteren Hauptüren an der Front haben ca. die Maße B:41 x H:34 cm. An diesen Fronttüren bemängle ich allerdings etwas den Verschluss, den der hakelt oft. Wenn man die Haken passend biegt, dann schließt sie entweder zu hakelig oder sie schließen nicht sicher. Ich hab sie auf eher leicht gängig hingebogen und sichere die unteren Haupttüren mit Karabinerhaken (entweder Bolzenkarabiner oder Scherenkarabiner).


    Die komischen und für den Rattenbetrieb eher unnützen Türchen kann man mit kleinen Schlüsselringen sichern.


    Wart mal, ich hab vor nicht all zu langer Zeit mal zwei Darwins zu ner Doppeldarwin umgebaut. Da sieht man vielleicht etwas mehr:





    Noch ein "Nachteil" der Darwin ist, dass man halt etagentechnisch alles selbst bauen muss. Lass ja die Finger von dem für die Darwin ebenfalls erhältlichen Nagerkit, das taug für Ratten nichts!


    Die Villa Casa 120 hatte ich auch mal, aber die hat wegen ihrer enormen Tiefe nirgends bei mir in die Bude gepasst und deshalb hab ich sie wieder abgegeben. Trotzdem eine tolle Voli - Wenn die riesige Tiefe nicht wäre.


    Viele Grüße,


    Uli

    Hallo Jessy,


    da hast Du vollkommen Recht. Ein Selbstbau hat den Riesenvorteil, dass man den genau so bauen kann, wie man ihn braucht. Die andere Sache ist leider auch richtig, denn wer das dazu nötige Material regulär kaufen muss, der wird nicht billiger wegkommen.


    Wobei auch der Innenausbau einer Voli ganz schön ins Geld gehen kann.


    Haltbarkeit ist immer so ne Sache für sich, es kommt auf die Beschichtung an. Sabberlack ist absolut nicht gleich Sabberlack. Der eine löst sich sofort auf, der andere übersteht stundenlange Rattenpipi-Attacken.

    Leider ist das letztendlich auch ne Preisfrage und High-Performance-Lacke sind nun mal teuer. Aber wie will man das sost bei ner Holzkonstruktion sonst machen?


    Es gibt nch was gnadenloseres als Lack und das ist ne Epoxidharzbeschichtung für Aquarien. Leider hab ich das für Ratten noch nicht ausprobiert und hab auch bzgl. der möglichen Gesundheitschädlichkeit noch leichte Bedenken.

    Ich werd das diese Monate mal ausprobieren und darüber berichten.


    Wer eine Riesenbastelei nicht scheut, für den ist auch dei Darwin von more4 bzw. Fressnapf nicht schlecht. sehr viel Käfig, gute Beschichtung und das für angemessenes Geld. Okay, eine Riesenbastelei um das Ding rattentauglich zu machen, aber sonst hervorragend.


    Wenn allerdings die Royal Suite den Ansprüchen nicht genügen konnte, dann wird die Darwin das auch nicht. Denn ganz so stabil wie die Suite ist die Darwin nicht und die Türverschlüsse sind leicht klapprig.


    Dennoch setz ich bei meinem Konzept auf diese Voli, denn die ist gut ausbaufähig und man kann fast problemlos zwei barrierefrei aneinander bauen, ohne dass was auseinander fällt.


    Viele Grüße,


    Uli

    Nun ja, die Suite ist jetzt nicht das Schlechteste was man kaufen kann, die Vorzüge sind enorm, aber ewig halten tut nichts.


    Und dass Rattenpipi nun mal kein Weihwasser ist, sollte auch bekannt sein - Im Gegentum, Rattenpipi ist ein ganz übles chemisches Gebräu, das sehr aggressiv wirkt.


    Leider ist die Beschichtung der Savic Duble Suite jetzt tatsächlich nicht der Oberbrüller - Aber welche Beschichtung ist das schon? Es gibt etwas Bessere und es gibt deutlich schlechtere. Glaub mir, ich hab schon einige Volis o.Ä. und ihre Beschichtungen durch.


    Nun ja, ob Du da mit dem Messer nicht noch mehr kaputt gemacht hast als es ohnehin schon war, mag dahin gestellt sein - Oder putzt Du dein Auto mit dem Messer, wenn ein Vogel mal was fallen gelassen und dein Auto getroffen hat? Beide Beschichtungen sind nur Lack!


    Ob ein Selbstbau die Lösung ist, ist doch sehr zu bezweifeln. Ein Kaskadendom mag teuer sein, aber selig spricht er einen auch nicht.


    Okay, dass die Maße nicht kleiner sein sollten, da geb ich dir Recht. Ich empfind die Suite auch schon als eng - Wobei sich da viele Nasen noch von schreiben dürften, wenn sie sowas hätten.


    Viel Grüße,


    Uli

    Nein Steffi,

    nur weil es in den Beitrittsvereinbarungen steht, darf man Wahrheiten nicht sagen? Ich weiß, dass ich mich weit aus dem Fenster lehne, aber ich hab mit keinem Wort die Zucht gut geheißen.

    Aufklärung auch über unangenehme Sachen ist viel wichtiger!

    Viele Grüße,

    Uli

    Hallo Petra,,

    da gehen wir doch mit unseren Aussagen fast konform. Vernünftiges Züchten (soweit es das gibt) beginnt mit der Kenntnis, wie Genetik funktioniert. Das wissen wirklich die wenigsten selbst ernannten Züchter - Die meisten schmeißen halt nur irgend ein Männlein mit nem Weiblein zusammen. Dass da Infos übere mehrerere Generationen nötig wären, wissen die wenigsten.

    Na ja, Laborbedingungen braucht es dazu nicht, nur ein verantwortungsbewusstes Umgehen damit und das scheint viel schwieriger umzusetzen zu sein.

    Das verantwortungsvoll zu betreiben bedeutet nicht nur die Geschichte mit dem Storch durchblickt zu haben - Obwohl das viele glauben! Da bleibt ein Korn aus zwei Händen Getreide. Nur diese eine Korn, ringt die Geschichte weiter.

    Insofern ist auch nicht mit einer Rattenflut verantwortungsvoller Züchter zu rechnen.

    Die allermeisten sind halt doch nur Vermehrer, die sich irgend ein Abzeichen auf die Jacke geklebt haben.

    Ja, das FA interessieren solche Peanuts eines nicht angemeldeten Gewerbes normal nicht. Aber ich war selbst überrascht, auch dort sitzen teils Menschen mit Gefühlen, die sich der Sache wegen schon einsetzen!

    Und auch da sind wir einer Meinung, solang den Tieren kein besserer gesetzlicher angediehen wird, wird sich am üblichen Procedere auch nichts ändern!

    Viele Grüße,

    Uli (der übrigens definitiv kein Züchter ist und glücklicherweise noch nie mit rattigem Nachwuchs zu kämpfen hatte)