Beiträge von 79616363

    Ja Murphy, da hast Du vollkommen Recht. Der Streitwert ist bei Ratten einfach zu gering. Da wird kaum ein seriöser Anwalt drauf eingehen, die Gerichte sind eh überlastet und lehnen die Klage auch gleich ab. Da geht es nicht darum, dass sich seriöse Anwälte Geld in die Tasche schieben wollen, die wissen einfach, dass ne Klage keinen Erfolg haben wird.

    Ist leider so und solange es da keine weiteren Änderungen im Tierschutz geben wird, wird sich daran auch nichts ändern.

    Man kann in seltenen Fällen aber das Glück haben, dass man beim FA auf nen tierschutzbeflissenen Beamten gerät. Ich hab es lange nicht geglaubt, aber dort sitzen auch gelegentlich ganz normale und tierliebe Menschen ;)

    Der nimmt dann schon mit seinem Vorwand mit, was er braucht :)

    Allerdings braucht es da Glück, auf so einen zu treffen ...

    Viele Grüße,

    Uli

    Hallo Chiflada,

    da hast Du schon Recht, es geht im Thread eigentlich darum, Vermehrer zu bremsen. Nur was will man dagegen tun?

    Wie einfach das mit der Vermehrung bei Ratten geht, wissen wir ja aus leidlicher Erfahrung.

    Rechtlich ist das schwer zu fassen und dass die dauerträchtigen Mamas regelrecht ausgelutscht werden interessiert den Gesetzgeber auch nicht die Bohne.

    Auch wenn man mich dafür steinigen mag, aber Zucht und Vermehrung sind halt doch verschiedene paar Stiefel. Bei nem verantwortungsvollen Züchter sollt man daon ausgehen, dass die Eleterntiere nicht ausgelaugt werden und dass tatsächlich ein Zuchtgedanke dahinter steckt, möglich positive Eigenschaften zu fördern. Ob's gelingt, mag dahin gestellt sein.

    Ich red bei den Zuchtexemplaren dann aber net über absichtlich produzierte Dumbos, Rotäugchen, Rex und Konsorten. Sowas drückt genetisch immer mal wieder durch und auch diese Tiere sind liebenswert. Nur absichtlich sollt man das als Züchter eben nicht machen.

    Ja ich weiß, das Thema Zucht ist böse und darf eigentlich gar nicht angesprochen werden, solange es so viele Unglücksfälle gibt. Aber verantwortungsvoll und schonend betriebene Zucht ist halt doch nicht ganz so schlimm wie sinn- und planloses drauf los gebastel.

    Wo man die Sache der beschriebenen Vermehrer vielleicht packen kann ist, dass man den gewerblichen Hintergedanken da hervorhebt, der ist wohl auch da aber kaum angemeldet.

    Tierschutzrechtlich ist es schwer da ran zu kommen, denn kein Vermehrer wird einem seine Zuchtbatterien zeigen. Mit nix und wieder in der Hand zum Vet.-Amt rennen bringt da wenig.

    Der Fiskus ist da leichter zu bewegen und denen kann man ja mal den Tipp mitgeben, gleich noch jemand vom Vet.-Amt mit zu nehmen ^^

    Na ja, leider kann aber auch das daneben gehen, denn manche vom Vet.-Amt sind auch steil drauf und dann erreicht man sogar das Gegenteil von dem, was man eigentlich wollte :(

    Viele Grüße,

    Uli

    Na ja, Dreck hin Dreck her. Okay, da gehört aber schon dringend mal wieder geputzt.

    Und wenn man dann auch noch Fotos für ne Kleinanzeige macht, dann sollt es schon halbwegs ordentlich aussehen. Aber gut, die Anzeige ist eh sehr spartanisch gehalten.

    Der Käfig an sich scheint ja jetzt auch nicht so sehr die Oberkatastrophe zu sein. Was mir aber komplett fehlt, ist ne rattige Einrichtung und da wird die Sache sogar gefährlich.

    Jedenfalls scheint der der derzeitige Halter nicht so sonderlich zu schätzen (zumindest wenn man der Käfigausstattung/Pflege nach urteilt) und daher kommt's dann auch, dass die noch scheu sind.

    Das kriegt man aber fast immer hin, wenn man sich mit den Tieren beschäftigt.

    Viele Grüße,

    Uli

    Hallo,

    sehr schön dass das gut ausgegangen ist - Sei einfach sehr froh!

    Deine nächste Aufgabe kennst Du? Das ist die, die Löcher durch die sie dort raus kam zuzumachen! Styropor, Dämmstoff, Pazerband reichen da nicht, das muss gnadenlos werden.

    Z.B. in ein ordentliches Brett ein für's Rohr passendes Loch (Achtung, 16 mm oder meh) reinbohren. Das mittig durchsägen, die Hälften ums Rohr rum einpassen und mit der Wand verschrauben.

    Das sind halt so Gemeinheiten, mit denen man als Rattenhalter rechnen muss.

    Ich hatte jüngst auch so nen Fall, wo man so hätte handeln müssen und schwupp war ne Nase weg - Gott sei Dank nicht im Freien.

    Aber das ist ne lange Geschichte wo ich dann auch der Meinung war, dass er das selbst machen solle ...

    Wichtig ist halt, dass man der geflohenen Nase keine Rückwege verbaut und diese Maßnahmen erst dann umsetzt, wenn alle wieder da sind.

    Viele Grüße,

    Uli

    Es gibt den Crunchy Tunnel von Quiko und auf den stehen meine. Okay, zwar nicht selbst gebacken, aber den könnt man sich mal als Muster holen.

    Ich denk mal das Wichtigste ist, dass man weitgehend auf Salz verzichtet und ich denk mal, Hefe ist nur dann okay, wenn das Ding (entschuldigt das Wort) furztrocken ist.

    Denk immer dran, das Brot muss den Nasen schmecken und gut tun, nicht dir.

    Aber wie gesagt, meine sind total begeistert, wenn die was was zum kaputt nagen und obendrein noch was zum Mampfen bekommen :D

    Okay, manchmal fehlt auch ein Käckebrot vom Frühstückstisch und das ist eigentlich net so gut. Da ist viel zu viel Salz drin. Aber gut, wenn sie es schon geklaut haben, dann dürfen sie das auch behalten.

    Der Versuch lohnt sich, denn billig sind die Dachpfannen in rattengeeigneter Größe von Quiko nicht. Dennoch, vielleicht kann man beim selbst backen was vom Konzept abkupfern. Schwierig sieht das ja nicht aus. Jetzt mal von der technischen Seite her: rechteckigen Teigfladen bauen und den über ne Tonröhre im Ofen. So die lustige Idee ... Keine Ahnung ob die so tut.

    Viele Grüße,

    Uli

    Hallo,

    ich sag dir fast schon lakonisch, dass man PS wird, wie die Jungfrau zum Kind kommt :D . Du wirst gefragt und kannst nicht nein sagen. Das ist jetzt nicht vergleichbar, aber das ist wie die Frage "wie werde ich werde ich irrsinnig überbezahlter Manager eines Konzerns?" :D

    Ich hab das jetzt noch nicht oft gemacht, aber das ist nicht ganz leicht. Das Problem ist, dass wenn man die Nasen mal ein zwei Wochen hatte, dass der absehbare Abschied furchtbar weh tut.

    Viele Grüße,

    Uli

    Hallo,

    meine allererste Ratte, von der das genau Alter nun wirklich exakt bekannt ist, hat vor etlichen Tagen bei allerbester Gesundheit die erste Schallmauer von 2 Jahren durchbrochen. Sie war nie wirklich krank und kennt den TA nur von ihrem Einstandsbesuch bei ihm.

    Ihre zwei Schwestern mussten wegen leider wegen Hirnschlägen viel zu früh gehen (ca. 13 und 16 Monate).Es wird also nicht alles zwangsläufig vererbt.

    Die übrig gebliebene Schwester erfreut sich aber nach wie vor und ohne jede ernsthafte Erkrankung allerbester Gesundheit und spielt sogar mit den Jungen mit.

    Sie wirkt wirklich extrem fit und ihr Alter ist belegt. Okay, ein wenig schusseliger wurde sie, aber ansonsten top. Mal schauen, ob sie die nächste Mauer auch noch schafft. Bislang sieht alles gut aus.Bislang sieht das so aus, als ob sie mein Methusalem wird und das freut mich für sie.

    Ich hoffe weiterhin auf ihre stabile Gesundheit.und dass das lange so bleiben möge.

    Viele Grüße,

    79616363

    Hallo Judith,

    und genau da liegt das Problem. Würde es sich um einen konkreten Fall handeln und ich würde öffentlich Details diskutieren, dann kann mir tatsächlich der Vorwurf gemacht werden, dass ich Interna ausplaudere und tatsächlich zumindest der üblen Nachrede bezichtigt werden könnte.

    Dass ich die gesagten Dinge beweisen kann, spielt dann erst mal keine Rolle mehr. Da hock ich schon im Aus.

    Das ist ja die Krux, in der ich mich dann befinde.

    Viele Grüße,

    Uli

    Hallo Judith,

    weshalb spricht Du von dem was ich gemacht hätte und ihn regelrecht bedrängt hätte? Dieser Fall ist rein hypothetisch und sollte es einen konkreten Hintergrund geben, so werde ich mich hüten Details öffentlich im Forum aus zu posaunen.

    Und wäre der Fall nicht hypothetisch sondern konkret, dann wäre ich dort nur ein einziges Mal aufgetaucht und zwar erst nachdem der Notfall (sorry, eine ausgebüxte Nase ist für mich ein Notfall!). Um die Lebendfalle ginge es mir in dem Fall auch nicht mehr.

    Aber wie gesagt, alles rein hypothetisch :pfeif:

    Viele Grüße,

    79616363

    Hallo,

    der genannte Thread liefert ja im Prinzip leider auch keine Lösung.

    Im beschriebenen Fall ist es ja auch so, dass man erst dann mit der Überlassung der Tiere an den neuen Halter einverstanden war, wenn er die Mängel zeitnah beseitigt.

    Insofern könnte man ja dann auch sagen, er habe sich die Überlassung erschlichen???

    Nun ich muss zugeben, ich bin kein Jurist, aber irgendwie hab ich auch den Eindruck, dass diese Schutzverträge tatsächlich das Papier nicht wert sind, auf sie gedruckt sind.

    Viele Grüße,

    79616363

    Hallo,

    nur mal angenommen ihr hattet einen Fall der ungefähr so aussah:

    • Ihr habt an jemand Ratten vermittelt und grundsätzlich schien dort ein ausreichendes Gehege, geeignetes Futter und auch ein geeigneter Stellplatz für das Gehege vorhanden zu sein.
    • Ihr habt den künftigen Halter aber auf ein paar weitere Bedingungen hingewiesen, welche umgehend nachgebessert werden müssen.
      Beispiele können sein, dass die Wohnung noch rattensicher gemacht werden muss und ein entsprechender Auslauf zur Verfügung gestellt werden muss.
    • Der künftige Rattenhalter ist eindeutig Anfänger und ihr habt ihm zur Auflage gemacht, dass er sich anhand der ihm ausgehändigten Link und Literaturliste über den Umgang informieren soll.
      Weiterhin habt ihr ihm eine Aufstellung mit einer Grundeinleitung bzgl. Ratte, den Umgang mit ihnen sowie eine Liste der Notfalladressen ausgehändigt.
    • Bei dringenden Problemen solle der zukünftige Halter sich unverzüglich entweder an euch oder eine der genannten Adressen wenden

    Mit allen Punkten erklärte sich der Halter einverstanden und ihr seid so zum Schluss gekommen, dass man ihm die Ratten nach der Unterzeichnung des Schutzvertrages aushändigen könnte. Ihr habt euch jedoch das Recht vorbehalten, die noch ausstehenden Nachbesserungen und die korrekte Haltung zu prüfen.

    Nach einigen Tagen ruft ihr den Halter an, weil er sich wider erwarten als Anfänger nirgends gemeldet hat. Dort wird euch mitgeteilt, dass es den Ratten gut ginge, aber eine verschwunden sei.
    Dies obwohl ihr ihm ausdrücklich gesagt habt, dass ein Auslauf erst nach dem Anbringen von entsprechenden Absicherungen möglich sind.

    Auf euren Vorschlag hin unverzüglich vorbei zu schauen und die verschwundene Nase zu suchen geht er widerwillig ein. Tatsächlich eingesammelt kann die Nase aber nicht, konnte aber ungefähr lokalisiert werden. Obendrein musstet ihr feststellen, dass das verschwundene Tier wohl bereits seit mindestens 24 Stunden ohne Wasser und Futter war, was ihr dann natürlich sofort aufgestellt habt.

    Ihr bietet ihm an ihm leihweise eine geeignete Lebendfalle zur Verfügung stellen und diese aufzustellen. Diesen Vorschlag nimmt er auch widerwillig an.

    Nach einer weiteren Woche ohne Nachricht, in der er auch von euch weder telefonisch noch per Mail erreichbar war, schreibt ihr einen bösen Brief, in dem ihr ihn darum bittet, sich unverzüglich zu melden.

    Interessanterweise meldet er sich dann auch und meldet, dass die Fangaktion erfolgreich gewesen sei. Über das wann wo und wie schweigt er sich aus bzw. antwortet widersprüchlich.

    Er bittet euch aber ihm eine nicht unbeträchtliche Menge an Futter und Einstreu zu besorgen, was ihr auch sofort tut.

    Als ihr einen Termin abmachen wollt, wann ihr die bestellten Sachen bringen könntet wird euch lapidar gesagt, dass dies nicht mehr nötig sei und er sich die Sachen nun selbst beschaffen würde.

    Obendrein verbitte er sich weitere Einmischungen in seine Privatsphäre. Es seien seine Ratten und er sei niemand Rechenschaft schuldig.

    Zur Abnahme der bestellten Artikel sehe er sich nicht verpflichtet und die leihweise überlassene Rattenfalle sei ja wohl nicht seine Idee gewesen und somit auch von euch zu verantworten.

    In einem Nachsatz erteilt er euch Hausverbot.

    Das alles geschieht in den gut zwei Wochen, seit dem ihm die Ratten übergeben wurden.

    Alle gegebenen Ratschläge werden geflissentlich ignoriert und akute Notsituationen werden verschwiegen.

    Okay, es ist ein fiktives Beispiel, das sich aber so ähnlich gerade abspielt.

    Nun ja, ich denke spätestens jetzt sollt man auf den Gedanken kommen, den Schutzvertrag in aller Härte durchzusetzen. Rechtlich gesehen stehen Schutzverträge leider tatsächlich auf wackeligen Füßen.

    Und jetzt meine Frage, wer kam schon einmal in eine solche Situation und wie könntet ihr die Einhaltung sicherstellen?

    Viele Grüße,

    79616363

    Hallo,


    also mit der Flex, das ist eigentlich ein Markenname (wer hat's erfunden? ) und das Biest heißt eigentlich Trennschleifer. Okay, ich hab keine Flex, sondern ne Bosch-Maschine und nenn sie trotzdem Flex.


    Das Problem bei den Dingern ist, dass die (selbst in der kleinsten Ausführung) brutal sind und deshalb mach ich solche Filigranarbeiten halt doch mit ner ganz normalen Eisenfeile - Da hat man einfach mehr Kontrolle drüber, ob das was jetzt schon weg ist auch wirklich weg musste. Wenn's da nur um nen Millimeter lange Futzelchen geht, dann ist das auch die Methode der Wahl und man kann "formgebend" (also rund) arbeiten - Ist halt Fummelei und auf die hat man sich eingelassen.


    Nun ja, nen Trennschleifer ausleihen? Du bräuchtest dann ja eh so ziemlich den Kleinsten mit ner max. 130mm Scheibe.

    Gibts als im Baumarkt als Leihgerät, aber ob sich das lohnt? Kein Nachbar in der Nähe, der sowas haben könnt und kurz verleiht?

    Ansonsten halt mal auf der Seite von Lidl und Konsorten gucken. Die haben z.B. die sehr günstige (öhm eher billige) Eigenmarke "Parkside". Das Werkzeug taugt für Profis nix, aber für Kleinkram schon. Das geht also, wenn Du net grad den Neuwagen deines verhassten Nachbarn grad zum Cabrio umfunktionieren willst.


    Aber wie gesagt, das Arbeiten mit nem Trennschleifer ist sehr heftig, eher was für's Grobe und in so nem Fall sollt wirklich eine vernünftigen Eisenfeile und etwas Geduld die besseren Ergebnisse liefern.


    Viele Grüße,


    Uli

    Öhm, also bei mir wird der Auslauf durch so komische Brettchen gebildet, die man oft als Schrankrückwand benutzt. Das Zeug ist billig und mit Gewebeklebeband auch haltbar und flexibel verbunden.

    Recht einfach und billig. Das brauch ich aber nur deshalb, weil es Ecken im Zimmer gibt, wo sie keinesfalls hin dürfen und ich keine rattendichten Türen habe.

    Wenn's Not tut, dann kann ich das auch kurz abbauen, zusammenfalten und in die Ecke stellen.

    Beschwert hat sich bisher noch keine - Höchstens, dass sie net drüber kam Obwohl, wenn sie es wirklich wollten ... Aber darauf leg ich's net an und Auslauf findet nur unter Aufsicht statt.

    Geh bloß fort mit Geschirr, das taugt gar nix. Hast Du mal versucht mehrere Hunde an der Leine auszuführen? Das gibt als gar wunderbare Knoten. Bei Ratten (die auch richtig hupfen) stell ich mir das noch weitaus grausamer vor. Außerdem behindert sie das Klump! Klopp die Idee bitte sofort in die Tonne!


    Viele Grüße,


    Uli

    Hallo,

    dazu gibt es (wie immer) unterschiedliche Ansichten.

    Ich z.B. schwör auf die PET Caddy compact (47,5 x 33 x 22 cm). Zum Reingucken gibt es da nicht viel aber das braucht's ja eigentlich auch nicht. Einen Nachteil will ich aber nicht verschweigen. Es kann u.U recht schwierig werden da drei Ratten gleichzeitig rein zu bekommen. Das kann ein Geduldsspiel werden, denn kaum setzt man eine rein wuselt ne andere schon wieder raus ^^ :(

    Aber egal, da drin haben sie Platz und genügend Luft. Hmm, Bahntransport? Da musst Du halt aufpassen, dass das z.B. auf dem windigen Bahnhof keiner Zugluft ausgesetzt ist - Ein luftdurchlässiges Tuch drüber oder so.

    Okay, ich mag ein Sicherheitsfreak sein, aber bei solchen Transporten verlass ich mich nie auf den Verschluss der Box allein. Da kommt immer noch ein Spanngurt drum rum, damit die wirklich nimmer aufgehen kann. Stell dir mal vor, dir büxt unterwegs eine aus - Ohgottohgottohgott.

    Spielzeug werden sie net brauchen, aber die genannte Box ist groß genug, dass Du ein stabil stehendes Häschen oder besser nen Sputnik rein stellen kannst. Da drin können sie sich dann verkriechen und das werden sie auch tun.

    Dann noch etwas Küchenpapier und Einstreu rein und die Grundeinrichtung steht. Aber denk dran, Ratten haben nen schnellen Stoffwechsel und deshalb muss unbedingt was zum Essen rein. Da reicht vorerste in kleines Schüsselchen mit TroFu. Mit dem Wasser ist das so ne Sache und das tut net - Da schwimmt hinterher sonst alles. Aber das kann man auch ganz einfach lösen. Dazu einfach auch noch ein kleines Schüsselchen mit FriFu wie Gurke oder Melone - Da ist für die Fahrt genug Wasser drin und wer mag, kann das ja noch mit Banane oder so dekorieren ^^ .

    Ne Nippeltränke könnt auch gehen, aber meine Nasen rühren Nippeltränken komischerweise nicht an.

    Viele Grüße,

    Uli

    emily2910


    Ja, so dachte ich auch mal, bis ich dann erst die Darwin und dann die VC 120 hatte. Da hab ich begriffen, wie gute Volieren aussehen müssen und wie sie beschaffen sind.

    Okay, von der VC 120 hab ich mich getrennt, weil die bei mir in der Bude einfach nirgends vernünftig hin gepasst hat. Danach kam die Darwin Ära und die hält noch an.

    Das Ding lässt sich so prima umbauen, dass es fast ein Traum ist. Sie erfüllt sämtliche Forderungen, die so im rattigen Leben gestellt werden. Oberaffengeil ist die dritte Fronttür unter der Kuppel! Deswegen hab ich jetzt mehrere Darwins.


    Aber genug geschwärmt, die Darwin ist für 10 Nasen etwas zu klein und ist somit aus dem Rennen. Aber der Dom ist natürlich ne Alternative und wenn die Kosten nix machen, ist der toll. Okay, mir wär's auch wurscht, aber der Dom sieht halt immer so nach Knast oder Medizinschrank aus. Manche sehen darin aber auch nen Vorteil.


    Mal blöd gesagt, für mich sind Ratten nicht nur geliebte Haustiere (fast ne Lebenseinstellung), sondern zu einem Stück weit auch Einrichtungsgegenstand. Ich freu mich auch tierisch, wenn z.B. der Schorni (wegen Etagenheizung) mal wider verängstigt auf die Voliere guckt und fragt, ob die auch alle eingesperrt sind - Nur die Voliere bietet im diesen ungehinderten Blick auf das vermeintlich Grausame


    Viele Grüße,


    Uli

    Hallo,


    von der Darwin muss ich in dem Fall auch abraten. Ich bin zwar ausgesprochener Darwin-Fanatiker, aber für 10 Ratten? Nö!

    Bis zu acht Nasen sind in ner ordentlich mit Etagen versehenen Darwin kein Thema, aber dann wird's eng.


    Wenn man aber zwei Darwins zusammenbastelt, dann hat man natürlich Luft ohne Ende - Aber genau das ist ja nicht geplant.

    Dafür hab ich das geplant und wenn der Alu-Jockel endlich in die Pötte käme, dann wär das auch schon längst fertig


    In dem Fall (sofern es normale Voliere sein soll) fällt mir auch nur die Villa Casa 120 ein. Kostet halt auch ein Päckchen und es ist ne Menge Zeug dabei, das man net braucht und was hinterher nur doof rumsteht (Spitzdach, Kotgitter ...).


    Hmm Fressnapf verschickt net AT? Hmm, stimmt ... Schon beim Hauptimporteur der Casa geguckt?

    http://www.parrotshop.de/vogel/kaefige-…na-cages?c=2387

    Aber der Preis halt ...

    Viele Grüße,


    Uli

    Und wie ist das bei Kokosnüssen? Meine kriegen die nicht auf und das muss immer ich machen ...

    Aber , zumindest meine Nasen, mögen den Inhalt net. Ich auch nicht, aber die Schale ist ein interessantes Material ...

    Aber ja, Walnüsse und Haselnüsse mit Schale sind klasse! Da strengen die sich wirklich an und das schafft Abwechslung ...

    Hallo,


    es ist ne Krux, wird wohl auch bei mir nix (mir semmelt grad ne Portierung von Maple zu C ab und ich weiß net, woran es liegt ... Irgendein Fehler in irgendeinem Modul ...


    Kann ne lange N8 werden ...


    Sieht also eher schlecht aus bei mir - Ich will das unbedingt heute noch hinkriegen und weiß net, wie lang das dauert ...


    Schade, aber ich glaub net, dass ich bis dahin schon wieder fit bin.


    Viele Grüße,


    Uli

    Hallo,

    mal etwas OT. Meine bekommen auch täglich FriFu, wo bei ich da absolut auch der Meinung bin, dass TroFu immer da sein sein muss.

    Nun, das FriFu war auch binnen wenigen Stunden immer vertilgt - Dachte ich ... :whistling:

    Egal, bei jedem Großputz war es das Gleiche, das Zeug war an den unmöglichsten Stellen verbunkert.

    Tja, euch helf ich alles wegzuschleppen, nix mehr mundgerecht geschnipselt, jeweils alles an einem Stück - Das können die nicht wegschleppen - Dachte ich ... 8)

    Öhm ja, konnten sie doch, sah aber lustiger aus. Ist schon ein Bild für Götter, wenn sich ne Nase mit nem kompletten gekochten Ei oder nem Drittel einer Salatgurke die Rampe runter kugelt :fapa:

    Jetzt gibt es das halt wieder geschnipselt.

    Viele Grüße,

    Uli