Beiträge von 79616363

    Jepp, meine Thuban hockte auch mal nen geschlagenen Tag (mehr als 24h) hinter nem Schrank und fühlte sich sichtlich wohl. Auch das Klettern beherrschen die perfekt und man fragt sich oft, wie sie mal wieder da und dorthin gekommen sind.

    Wie kommt die in die dritte Etage des Bücherregals? Absolut nichts, wo sie sich hätte festhalten können und trotzdem war die Maus oben? Wie geht das? Faszinierend!

    Erinnerte mich irgendwie an den Film Cliffhanger (den ich Sch... finde, aber der hier gepasst hat).

    Bei Ratten gibt es wirklich keinen Ort, wo man nicht suchen müsste, das sind absolute Künstler in solchen Sachen.

    Bei meinen Ausgebüchsten wusst ich aber glücklicherweise aber immer wenigstens, wo sie waren. Ganz gemein war auch die Lüftungsöffnung vom ehemaligen Kachelofen. Schwups, waren sie in nem anderen Zimmer. Die Öffnungen hab ich dann schnell zugetackert, dass sowas nimmer vorkommt.

    Viele Grüße,

    Uli


    Bildernachtrag: Was tut die dort und wie kam die dort hin???

    Bild_556.jpg

    Moment, damit da nichts falsch verstanden wird, ein Palast wird das nicht. Das sind lediglich zwei Darwins, die durchgehend miteinander verbunden werden. Bislang steht auch von den beiden Volieren nur lediglich eine Hälfte der Gesamtvoliere und jede Hälfte ist ist wirklich nur (nach Cage-Calc 2) für vier Nasen geeignet.


    Macht aber insofern nix, weil es für jedes Teilrudel jetzt schon ausreichen würde. Die bisherige Größe der fertig gestellten Elemente reicht also grad so.

    Das Problem ist momentan, dass das Altrudel wohl ernsthaft Probleme damit hat, die leicht veränderte (und m.E. komfortablere Einrichtung zu akzeptieren und die wollten lieber wieder in den alten (aber nicht unähnlichen "Saustall" zurück). Okay, das Teildingenskirchen ist momentan noch kleiner, aber so weit wollten die ja gar nicht um auch das noch auszuloten.


    Luxus ist aber immer gut und wenn das fertig ist, dann haben sie genug Platz. Die angegebenen Maße beziehen sich ja auch auf das Gesamtprojekt, das wirklich in spätestens max. zwei Wochen stehen muss.


    Das ist aber nicht das Problem.


    Die "Neuen" sind wirklich noch sehr jung, geb. Mitte Januar dieses Jahres.


    Das Altrudel besteht aus vier Nasen, von denen zwei ca. 15 Monate alt, und die andere Zweiergruppe etwa 5 Monate alt ist.


    Der Neuzugang hat mit der Anordnung gar kein Problem, das Altrudel ist bereits jetzt mit der Teilkonstruktion kritisch. Okay, Neophobie, das sagt man ihnen nach und das wird wohl auch stimmen. Aber so extrem kenn ich das gar nicht, bislang hat sie alles interessiert, was neu in ihrem angestammten Käfig war. Jetzt beäugen sie es fünf Mal, bevor was vorsichtig ausprobiert wird. Zwischendrin wird lang beraten, was zu tun ist.


    Ich zeig das ungerne nochmal, aber das ist eine bereits fertig gestellte Teilkonstruktion ein Viertel vom Gesamten), in der sich die Neuen pudelwohl fühlen. Das Ergebnis wird vier Mal so groß sein.

    Die ebenfalls fertige Kopie davon wird vom Altrudel aber kritisch beäugt.

    Und nochmal, die Maße beziehen sich auf das, was letztendlich (in max, zwei Wochen) dabei raus kommt.


    Ein Palast ist das selbst in der Gesamtkonstruktion noch nicht. Bilder gibt es aber ganz sicher, wenn das mal fertig und zusammengebaut ist.


    Viele Grüße,


    Uli und die Teppichfussel


    Hallo,


    die ersten Problemchen mit der neu entworfenen Käfigeinrichtung traten auf. Okay, ich habe mir sehr viel Mühe gegeben diesmal alles so einfach und sicher wie möglich zu machen. Das Konzept und die Anordnung der alten Etagen habe ich aber soweit möglich beibehalten.

    Der Neubau existiert derzeit in zwei identischen Exemplaren.


    Im zuerst fertig gestellten Exemplar zogen die Neuzugänge ein (Eine 3er Gruppe Mädels) und die hatten damit absolut keine Probleme und fanden sich sofort zurecht.


    Nun war das zweite Exemplar (in der noch kleinen Version) fertig (weitgehend baugleich mit der ersten Version) und ich hab mein Bestandsrudel (4 Mädels) mal probewohnen lassen.

    Oh je, die verstanden die Welt nicht mehr und das obwohl die neue Einrichtung der alten nicht unähnlich, aber weit komfortabler ist.


    Die Verwirrung war groß und es dauerte drei Stunden, bis sie den neuen (weit besseren) Rampen getraut haben. Auch die nun wirklich echten Volletagen wurden recht skeptisch angenommen.

    Kurzum, heut Mittag hatte ich den Eindruck, dass sie wieder raus wollten und zurück in ihren angestammten "Saustall".


    Okay, musst eh sein, denn jedes Einzelelement braucht eh noch nen Vollausbau (der notfalls aber auch abschnittsweise incl. bereits eingezogener Bewohner hätte erfolgen können).


    Später (nach der Inti) werden die beiden Exemplare dann miteinander verbunden und dann ist das Ding wirklich nimmer klein. Oder sind 203 cm x 65 cm x 187 cm (Aufbaumaß mit wenig Einbußen) immer noch zu klein?

    Ich denk mal bei 7 Nasen eher nicht??? Zumindest Cage-Calc 2 meint, dass da weit mehr als genug Platz für sie wäre. Das Ding sagt sogar, dass da 14 Nasen reinpassen würden.


    Okay, die mangelnde Akzeptanz des Altrudels ...

    Ich hätte eher erwartet, dass sie sich freuen, aber nööö, extreme Skepsis bei allem was anders war. Hat sogar gedauert bis sie kapiert haben, wozu die Rampen da sind und das sollten sie nun wirklich kennen.


    Uff, sind Ratzen wirklich solche Gewohnheitstiere? Okay, bisher haben sie kleinere Änderungen/Erweiterungen immer gerne angenommen. Waren sie erschlagen davon, dass nun plötzlich auf einmal alles etwas anders ist? So massive Eingriffe musste das Bestandsrudel ja bislang nicht erleben.

    Die "Neuen" hingegen waren da völlig unvoreingenommen und veranstalteten sofort Käfigrennen.


    Viele Grüße,


    Uli

    Hmm, Mist, das ist übel. Sowas kenn ich glücklicherweise nur aus Alpträumen.

    Dass sie weder aufgestelltes Futter und Wasser antastet, entspannt die Sache überhaupt nicht. Okay, beim Futter könnt es so sein, dass sie ne Alternative gefunden hat, aber beim Wasser?

    Oh je, die wird sich doch net irgendwo eingesperrt haben oder wo fest hängen? Ich glaub in so ner Situation würd ich die komplette Wohnung zerlegen um zu suchen.

    Muha, bitte net falsch verstehen, aber z.B. ich wohn in ner DG-Wohnung mit so komischen Kämmerchen unter der Dachschräge. Das wär ganz übel, wenn da eine rein huschen würde und deshalb hab ich die Türchen dort zu geschraubt.

    Oh je, ich wünsch dir sehr, dass sie wieder auftaucht.

    In jedem Fall aber weiterhin Futter und Wasser bereitstellen - Hunger und Durst (viel schlimmer!) wären grausam.

    Momentan geht's ja noch nicht mal so sehr ums Fangen selbst, sondern darum erst mal heraus zu bekommen, wo sie ist und wie es ihr geht.

    Wenn das mal klar wäre, dann wär ne gute Lebendfalle wirklich ne Möglichkeit. Aber aufpassen, es gibt Modelle, wo die Gefahr nicht klein ist, dass der Schwanz was abkriegt - Guck dir den Mechanismus vor dem Kauf gut an.

    Viele Grüße,

    Uli

    Schön, ein Holzforum ist hier nicht, aber ein Rattenforum. Ein Rattenhalter muss aber viel selbst basteln und deshalb gehören solche Infos zu Materialien sehr wohl dazu!

    Okay, wenn Du dich eher dadurch belästigt fühlst oder eh schon weißt, wo Du fragen müsstest, dann ist das deine Sache und Du kannst solche Beiträge ja ignorieren.


    Viele Grüße,


    Uli

    BoehseTante


    Na ja, wenn es bei 10mm Plattenstärke gut hält, dann wird es halt zumindest doch Sperrholz sein.

    MDF oder ähnliches Presszeug wäre bei der Plattenstärke schon längst kaputt.

    Okay, gilt nicht ganz bei allen MDF Platten, denn wenn die melaminharzbeschichtet sind, dann wird das schon deutlich besser - Aber noch nicht gut.


    OSB Platten sind MDF Platten vom Prinzip her ähnlich, allerdings sind die verwendeten Späne wesentlich grober. Die Erfinder davon versprachen sich wohl eine ähnliche Festigkeit wie bei Sperrholz. Dieses Ziel wird aber nicht erreicht. OSB Platten git es sogar in einer halbwegs witterungsbeständigen Ausführung und können in der Ausführung sogar zum Verkleiden von Außenwänden als Unterkonstruktion verwendet werden. Ihr Riesenvorteil ist halt, dass sie sehr günstig sind.

    Ein Riesennachteil ist aber die recht grobe Oberflächenstruktur, die man schon massiv und teuer nachbehandeln muss, wenn man halbwegs glatte Flächen will.


    Ganz egal für was man sich entscheidet, es gibt alle Platten in der unterschiedlichsten Qualität und Ausführung. Das wichtigste Kriterium ist, wie sie verleimt sind.

    Es gibt Verleimungen, die auf gewöhnlichem Weißleim basieren und kaum wasserfest sind. Bei Sperrholz- und Multiplexplatten wäre ein Beispiel die Verleimung nach IF20.


    Selbst eine nicht wasserfeste Verleimung kann ausreichen, wenn man sehr viel Sorgfalt auf die Lackierung legt.

    Dabei kommt es nicht nur auf die Anzahl der Lackschichten an, sondern speziell auch wie robust der Lack gegenüber Chemikalien und mechanischen Beanspruchungen ist. Dass der Lack selbstverständlich der DIN EN 71-3 (für Kinderspielzeug geeignet) entsprechen muss, sollt klar sein. Mit Baumarktlacken wird man da meist nicht glücklich und der löst sich auf. Glücklicherweise ist es aber so, dass es auch echte Markenlacke mit allen nötigen Zertifikaten zu einem sehr annehmbaren Preis gibt. Vor allem hat man da keine ziellose Rumrennerei im Baumarkt, sondern kann die zuhause in Ruhe ganz nach den geforderten Kriterien aussuchen und bestellen.

    Aber Sabberlack ist eh ein Thema für sich und dafür müsst man nen eigenen Thread aufmachen.


    Wer's besser will, der nimmt halt von Anfang an gleich Hölzer, die nach IF 67 der (noch krasser) nach AW 100 verleimt sind.


    Qualitätsangaben wie A, B, BB oder so sagen aber nichts über die Art der Verleimung aus. Das gibt lediglich an, von welcher Qualität die verwendeten Furniere sind.

    • A ist natürlich die beste Qualität (d.h. völlig astfrei), aber halt auch die teuerste.Das braucht man aber im Maushausbau nicht.
    • B darf bereits kleine Asteinschlüsse haben und reicht absolut um einwandfreie Oberflächen zu bekommen.
    • BB hat bereits größere Asteinschlüsse und darf gekittet sein
    • C lassen wir mal weg

    Im Allgemeinen reicht B/BB absolut aus und ist auch die gebräuchlichste Art die verwendet wird.


    Multiplexplatten unterscheiden sich von Sperrholz nur in der Anzahl der Furnierlagen. Okay, ist noch etwas stabiler als Sperrholz, aber der kleine Unterschied macht den Bock nicht fett und rechtfertigt im Maushausbau kaum den höheren Preis. Das müssten schon Spezialkonstruktionen sein, wo man das wirklich braucht.


    Die Krönung sind natürlich die wirklich fast unkaputtbaren Siebdruckplatten. Und was ist drin? In Wirklichkeit ne wasserfest verleimte Multiplex-Platte, die zusätzlich noch kunstharzbeschichtet ist. Die Dinger kriegt man wirklich kaum noch kaputt.

    Wo so viel Licht ist, da ist auch Schatten.

    [*]Sie sind recht teuer
    [*]Sie haben ne sehr unglückliche Farbe (so ein komisches Rotbraun)
    [*]Man braucht sie nicht lackieren, kann es aber auch kaum. Auf dem Harz hält nix dauerhaft.
    [/list]

    Du kennst die Dinger wahrscheinlich, denn damit sind oft die Böden von Nutzanhängern verkleidet.


    Tja und jetzt noch was ganz Unschönes. Wenn Du im Baumarkt einen nach Zertifikaten, Qualität oder so fragst, dann siehst Du gleich die Fragezeichen über ihren Köpfen aufblinken und erntest ein Achselzucken. Im schlimmsten Fall kommst Du aber an einen, der dir die Story vom Pferd erzählen will - Hab ich zu oft erlebt! Nur selten hat man das Glück, dass ein Mitarbeiter wirklich Tischler, Maler oder sowas ist oder wenigstens Ahnung hat.


    Gerade beim Holz hab ich diese Erfahrung gemacht und war überrascht, wie kompetent und freundlich man beim Tischler/Schreiner behandelt wird. Und der Witz ist, dass die manchmal sogar günstiger sind als der Baumarkt.

    Schön ist dort auch, dass die kein Theater machen, wenn Du nur mal ne schmale Rampe oder so willst. Beim Baumark kann da schon das losgehen, dass die meinen "Aus arbeitscchutzrechtlichen Gründen dürfen wir diese und jene Maße nicht unterschreiten und blah blah blah".


    Wohl dem, der dann ne gute Säge sein eigen nennt, mit der man millmetergenaue gerade Schnitte hin bekommt - Hat aber nicht jeder.


    Viele Grüße,


    Uli

    Leute, das geht doch alles am Thema vorbei. Wie kann man z.B. in die bisherigen Aussagen nur ansatzweise rein deuten dass das Leben der Ratz nimmer lebenswert wäre?


    Euthanasie muss immer der letzte Weg sein, wenn es wirklich keinen Wert mehr hat. Okay, das wurde nicht ausreichend hinterfragt, was da genau dahinter steckt.


    Aber gleich mit so Begriffen wie "Erlösung" um sich zu werfen kann es ja auch nicht sein!

    Ne Ratz kann aus den verschiedensten Gründen am Klettern gehindert sein und die bedeuten noch längst nicht alle, dass das Leben nimmer lebenswert ist. Oder würdet ihr ne an nem Schiefköpchen leidende Ratte "erlösen"? Wohl kaum!


    Da ist's doch richtiger, wenn man erst mal den Käfig absturzsicher macht.


    Viele Grüße,


    Uli

    Hmm nö, in dem Käfig (ich kenn die Bauart) sind Röhren nicht so toll. Es ginge schon, sieht aber komisch aus. Okay, große Drainagerohre gingen zur Not auch aber da gibt es das andere Problem - Die Steigungen der Rampen sind krass und so was würd ich selbst meine quietschfidelen Mausen nicht antun. Speziell deswegen, weil die Rampenabschnitte halt doch recht lang sind.


    Sieh zu, dass Du bei nem Steigungswinkel von max. 30° raus kommst. Das kriegt man hin, wenn man Treppen- bzw. Rampen-Absätze rein baut.

    Gesunde Mausen schaffen zwar mehr, aber hier haben wir ja nen anderen Fall.

    Sieh weiterhin zu, dass die Rampen mehr Grip haben. Dazu kann man z.B. Leisten aufkleben (mit ungiftigem Weißleim).


    Ich weiß, das Bild hab ich schon mal gezeigt und deswegen wiederhole ich das ungerne. Das ist grad der erste Entwurf meines momentanen Umbaus (der noch nicht fertig ist). Der fertige Käfig ist später vier Mal so groß.

    Aber vielleicht siehst Du da, was ich meine ...


    Das könnt der Kleinen das Leben schon erleichtern. Muss ja nicht genau so sein, aber vom Prinzip her ...


    Viele Grüße,


    Uli


    Na ja, ich hol jetzt net Holz aus dem Wald und schnitz das selbst. Der Baumakt hat aber so viel von den Rundhölzern, dass die Dinger sogar schon verkaufen müssen

    Hmm, jeder Ratzenhalter wird eh irgendwann zum Heimwerker und da setz ich halt das Vorhandensein einer vernünftige Säge voraus.


    Viele Grüße,


    Uli

    Stimmt, Käfigvorstellung wäre nicht schlecht. Die Röhren von Ferplast sind auch klasse, weil sie notfalls teilbar sind und zum Reinigen notfalls in die Spülmaschine können - Tut aber und das hab ich schon zig Mal praktiziert.

    Leider muss man da schon suchen um die zu bekommen und es gibt es halt wenig Auswahl beim Sortiment. Da muss der Käfig schon so gebaut sein, damit die passen - Ansonsten sind die Dinger aber toll.


    Viele Grüße,


    Uli (der auch Rattennäpfe ohne Ekel in die Spülmaschine packt)

    Prima Methode zum Gras anbauen (oh ich erinner mich ungern an die Studi Zeiten :rolleyes: ) sind auch alte Eierkartons. Die halten die Feuchtigkeit super. Da kommt dann auch etwas Ordnung rein und die Sache hat Methode. Tut echt sehr gut.

    Viele Grüße,

    Uli

    Stimmt! Allerdings ist es auch so, dass man die Oberfläche der Etagen (die man hoffentlich gut mit richtig tauglichen Sabberlack imprägniert hat) möglichst nicht mit Schrauben oder so verletzen sollte - Da könnt dann Sabber rein laufen und das ist lustig bei Holz.

    Okay, stimmt schon, an der Unterseite würd das wenig ausmachen, aber vermisst hab ich das noch nie. Wenn ich da was aufhängen will (Hängematte oder so), dann schnitz ich halt kurz ne Stange, die in die Gittersteben gespannt wird (ähnlich ner Vogelsitzstange).


    Viel Grüße,


    Uli

    Nur mal zur Mär, dass Sperrholzplatten nichts aushalten und sich schlecht befestigen lassen würden



    Okay, das ist erst noch im Aufbau aber so viel ist schon mal sicher, diese 10mm Platten krachen zu 100% nicht runter und da tun sich andere Konstruktionen schwer, da mit der Stabilität mit zu halten.

    Das einzige was stimmt ist, dass man bei nur 10 mm starken Platten unten nicht wirklich vernünftig was anschrauben kann - Muss aber auch nicht sein.

    Die Pfeilchen mit den lustigen Ziffern haben nichts zu bedeuten, die markieren nur die Stellen, wo ich in der nächsten (richtig großen) Version noch Kleinigkeiten ändern werde.


    Viele Grüße,


    Uli

    Das kann tatsächlich sein, dass er über Geländer drüber klettert. Ich hab so nen Spaß auch mal versucht um alles noch sicher zu machen. Das Ende vom Lied war, dass die sich nen Spaß draus machten auf dem Geländer zu balancieren - War irgendwie nicht so ganz der Sinn der Sache

    Ich seh auch nur die Standardmethoden, wo man halt drauf achtet, dass Rampen u.Ä. möglichst griffig sind und die Etagenhöhen klein genug gehalten werden. 30 cm sollten es schon sein, aber halt nicht mehr als 50 cm.


    Viele Grüße,


    Uli

    Öhm, ich wurde mit meiner allerersten Ratz genau so überrascht und hatte keine Ahnung. Du reagierst aber ähnlich wie ich damals und machst nicht gänzlich falsch. Möhre und Gurke ist schon mal prima, reicht aber nicht. Sonneblumenkerne können rein man sollte aber nicht übertreiben - Die enthalten halt sehr viel Fett, was aber bei der kurzen Dauer nicht schlimm ist. Im Frühstücksmüsli findet man man viele Sachen, die gut geeignet sind. Nur drauf achten, dass (wenn überhaupt) nur wenig Zucker dran ist. Auch wenn noch ne Rosine dran ist, das bringt die Kleinen nicht um. Haferflocken sind immer gut. Hast Du noch Mais (für Popcorn oder so) rumstehen? Als kleine Abwechslung und Ergänzung ist das nicht schlecht - Aber auch nicht zu viel!

    Na ja, Du schaffst ja schnell Abhilfe und besorgst vernünftiges Futter - Gut so! Echt noch keine Rattenerfahrung? Mach dich auf was gefasst, aber es ist schön und zumindest ich möcht das nimmer missen.

    Bitte ganz dringend ein vernünftiges Käfig holen, das ist nicht winzig und da werden noch einige Umbauaktionen auf dich zukommen. Freunde dich schon mal mit dem Baumarkt an, denn Du wirst Etagen bauen müssen. Kaum ein fertig kaufbarer Käfig ist m.E. sofort für Ratten bezugsbereit, Du musst immer basteln und wenn zehn Mal dran steht, dass der Nager geeignet wär. Da wird oft auch Schrott behauptet und Ratten sind eben nicht so ähnlich wie Hamster oder so. Das sind völlig verschiedene Tiere und haben unterschiedliche Ansprüche. Ein reiner Hamsterkäfig ginge als Übergangslösung, aber auf Dauer taugt er nicht. Kauf besser gleich was Vernünftiges und werd glücklich damit.

    Okay, haut finanziell kurz rein und mit solchen Beträgen hast Du sicher nicht gerechnet - Ist aber so!

    Okay, der günstige Jumbo würde erst mal gehen, aber nur zwei Nasen sind eh zu wenig. Ich weiß, ich mach schon wieder Werbung und das sieht man nicht gern. Trotzdem, da gibt es gerade dieses Angebot - Guckst Du: *obsolet*. Ja, nicht preislich grad das was man halt kurz mal mitnimmt, weil man es irgendwann brauchen könnte, aber wenn Du es gut mit den Nasen meinst, dann ist das ganz okay und garantiert nicht überteuert - Ich hab mir grade den Vierten bestellt, denn die taugen was. Klein sind die auch nicht und das dürfen sie auch nicht sein. Aber egal, den musst Du ja nicht nehmen, viel kleiner sollte er aber nicht sein, wenn das Rudel noch erweitert werden soll. Okay, in den würden 7 Nasen reinpassen, wenn es komfortabel werden soll - Aber halt nur wieder mit selbstgebastelten Etagen. Dieses Problem hast Du aber überall, denn nix passt auf Anhieb. Da gibt es zwar noch das optionale Nagerkit dazu, aber das taugt m:E. wenig bis gar nichts.

    Wie sind denn die Nasen jetzt untergebracht? Von jetzt auch nachher geht gar nichts! Ein Umbau bzw. eine Erweiterung ist in allen mir bekannten Fällen nötig und der dauert erfahrungsgemäß. Eine zeitliche Überbrückung sollt also schon her.

    Ich geb es aber zu und ich war auch bei der ersten Maus in einer Zwangslage. Die musste die ersten Tage auch erst in ihrer Transportbox bleiben und bekam ihre Voliere dann abscnhittsweise - Ging halt nicht anders.

    Sorry, ich hb mir jetzt nicht den gesamten Thread durchgelesen und da ist bestimmt auch viel Hilfreiches dabei. Aber das sind erst mal die Dinge, die eilig sind und keine Verzögerung erlauben. Alles andere kommt Schritt für Schritt und es gibt noch sehr viel zu sagen.

    Hier wirst Du auch Auskunft bekommen, dass Du net unnötigen Mist kaufst (Hamsterspielzeug etc.)

    Auf jeden Fall finde ich es ganz prima, dass Du dich den beiden Nasen angenommen hast - Sie haben es verdient und Du wirst es nicht bereuen. Du wirst sie sehr lieb haben

    Viele Grüße,


    Uli und sieben neugierige Näschen.

    Hmm, das muss man manchmal leider tun. Als es Deneb so schlecht ging und sie überall runterfallen ist, hab ich sie in ein Käfig mir ähnlichen Maßen evakuiert. Das ist für niemand schön, ist aber manchmal notwendig wenn die Maus net selbst einsieht, dass die Kletterei keinen Wert hat.

    Deshalb halt ich auch nen in Reserve gehaltenen Krankenkäfig für so wichtig, denn man kann schlecht allen ne "Kollektivstrafe" aussprechen, wenn es einer nicht gut geht.

    Das taugt aber nur, wenn das ne vorübergehende Sache ist.


    Hmm, bei dir ist das wohl ne dauerhafte Geschichte und die hinten angebrachte Balancestange wächst net nach. Ihn langfristig vom Rudel trennen wär auch gar nicht gut und hilft nicht weiter. Ich sehe hier zwei Möglichkeiten, entweder kapiert Kennie dass er das halt nicht kann (da hab ich wenig Hoffnung) oder Du baust dein Käfig (behindertengerecht) so um, dass er eben gar nicht zu hoch stürzen kann. Das wär glaub die beste Lösung.


    Was wär denn momentan die schlimmste Fallhöhe? Bei 30cm würd ich mir keine Sorgen machen, ab 50cm wird es kritisch und viel drüber würd nimmer akzeptieren.


    Viele Grüße,


    Uli

    Ups, solltest Du mal Hanfmatten nur ausprobieren wollen, dann kannste mal wirklich nur ein Probeexemplar aus dem Zoohandel holen. Sollte das was für dich und die Nasen sein, dann such mal z.B. bei der bösen Amazone nach "Nager-Teppich aus Hanf". Da gibt es die auf Rollen und damit kommst Du deutlich günstiger weg.


    Viele Grüße,


    Uli

    Ja klar, richtige Teppiche taugen wirklich nix und die kriegt man auch nimmer sauber. Auf dem Bodenblech rum rennen lassen will ich meine Nasen aber auch nicht und deswegen muss was rein - Einstreu allein langt erfahrungsgemäß net.

    Hanfmatten sind aber keine Teppiche, sondern eher lose verpresstes Hanf. Die könnt man eh nicht waschen, die sind aber biologisch abbbaubar und fliegen nach Gebrauch halt (auch wenn man's net soll) in den Biomüll. Ich sag ja net dass das die Lösung ist, aber es ist ne Lösung mit der ich ganz zufrieden bin (auch wenn sie ins Geld geht).

    Ich hab's auch schon mit Baumwolleinlagen versucht, aber das war noch schlimmer.

    Karton hab ich auch schon Versucht, aber das gibt ruck zuck ne Riesensauerei - Wobei ich natürlich das Problem hab, dass meine nur zu gern ihre Schüsseln umschmeißen - Und nö, das sind keine leichten Dinger, sondern so richtig schwere Keramiknäpfe.

    Tja, die Nasen wissen halt, wie sie ihren Dropsgeber auf Trab halten können

    Klar, Zeitungspapier - Warum nicht? Es spricht nix dagegen, aber irgendwie ist mir das auf dem Bodenblech zu wenig.


    Nach der Lösung überhaupt such ich auch noch und was Ultimatives hab ich noch nicht gefunden.


    Viele Grüße,


    Uli

    Öhm, bisher leg ich immer ne Hanfmatte in die Metall-Bodenwanne rein. Dass die natürlich binnen kürzester Zeit zerlegt und als Nistmaterial benutzt wird dürft einen bei unseren Vandalen nicht wundern.

    Insofern ist das nicht ganz preisgünstig, weil man die Matte andauernd erneuern muss.


    Keine Angst, die Hanfmatte hat einen Vorteil der gleichzeitig auch ihr Nachteil ist. Sie ist nicht extrem stabil und die kleinen können sich nicht drin verheddern. Andrerseits lieben sie es natürlich, das Ding zu zerlegen


    Den Geruch bindet sie zwar sehr gut, aber das kann sie nimmer, wenn sie nimmer da ist, sondern sie im Häuschen oder sonst wo verbaut wurde.


    Kaufen darf man die Matten aber nicht im Zoofachgeschäft, da zahlt man sich tot. Die Dinger gibt es auch auf Rollen zu 10 oder mehr Metern und das ist deutlich günstiger.

    Die 5 mm dicke Matte reicht in jedem Fall, die hält eh nicht lang. Da macht es kaum nen Unterschied, ob man die 5 mm Dicke nimmt oder 10.


    Trotzdem, ein Problem bleibt. Die Matte saugt sich bei mir sehr schnell voll, weil meine Spezialisten im "Keller" furchtbar gerne ne Überschwemmung veranstalten (umgeschmissene Wasserschüssel oder so).


    Deswegen will ich bei der neu geplanten Inneneinrichtung der Voliere auch direkt über der blanken Metallbodenwanne eine (ungiftig lackierte) Holzgrundplatte reinlegen, die etwa nen cm durch Aluprofile auf Distanz zum Metallboden gehalten wird. Besser isolieren tut das sicher, aber das eigentliche Ziel ist, dass die Matte nimmer in der Pfütze liegt, sondern die Sauerei in die Bodenwanne ablaufen kann.


    Ob das so tut, wie ich es mir vorstelle, kann ich noch nicht sagen. Aber theoretisch müsst es funktionieren.


    Viele Grüße,


    Uli und die Nasen

    Hallo Dagmar,


    mit den Kokosnüssen ist das grad so ne Sache die saisonal beeinflusst scheint. Momentan gibt es nur ziemlich mickerige Exemplare, die kaum für nen Umbau geeignet sind. Ich muss erst warten, bis die mal wieder ordentliche Prachtexemplare an den Start bekommen.


    Muss echt mal aufpassen, zu welchen Jahreszeiten man die größten Brummer bekommt.


    Irgendwie mein ich sogar, dass so Frühlingsanfang ne gute Zeit wär die Mega-Biester zu bekommen und da wären wir ja jetzt - Ich muss mal wieder gucken.


    Hmm, den Kokosnuss-bestand hab ich jetzt grad aufgebraucht und den brauchte ich um meine geplante Riesenvoliere (zwei gekoppelte Darwins) auszustatten.


    Die Konstruktion der Riesenversion schlummert grad etwas, weil ich erst ne Miniversion gebaut hab und erst noch ein paar Tage gucken will, wie sich das Konzept bewährt, wo kleine Mängel sind und ob mir nicht doch grobe Schnitzer unterlaufen sind.

    Bislang sieht es sehr gut aus und meine drei Neuzugänge fühlen sich pudelwohl. Kleine Änderungen werd ich wohl noch in der endgültigen Version 002b noch vornehmen, aber ansonsten scheint es zu passen.


    Viele Grüße,


    Uli (der sich schon auf Samstag freut)


    PS: Ich hab mich nur deshalb etwas rar gemacht, weil ich vergangenes Jahr blöderweise ne riesige Zahngeschichte am Hals hatte, die sich über ein halbes Jahr zog. Das ist jetzt aber wieder alles okay und alles ist (fast) noch echt