Beiträge von dada

    Hi,

    das ist das Tierheim Heppenheim.

    Ich hatte mal eine Ratte, die leider alleine übrig geblieben ist, da die wesentlich jüngere Ratte sie gemobbt hat und ihn konnte ich auch nicht mehr integrieren.

    Aber das war wirklich an seinem Lebensende mit tausend Problemen.

    Die Ratte auf dem Foto des Tierheims sieht zumindest auf den ersten Blick gar nicht so krank aus. Aber ich weiß natürlich nicht, was ihr fehlt.

    LG

    Hallo,

    ich habe gesehen, dass ein Tierheim, dessen Rattenbestand ich gepostet habe, die Einzelratte jetzt explizit als Einzelratte vermitteln möchte.

    Und ich frage mich, ob es dafür wirklich einen Grund geben kann?

    Dass sie nicht integrierbar ist, können sie nach so kurzer Zeit ja nicht festgestellt haben. Wenn es ihr gesundheitlich nicht so gut geht, könnte sie ja zu anderen,

    denen es auch nicht mehr blendend geht.

    Bleibt eigentlich nur eine ansteckende, nicht zu behandelnde Krankheit - gibt es das?

    Ich bin echt erstaunt!

    Mein Tierarzt arbeitet mit Rosengarten zusammen, ich kann das Tier dann einfach dort lassen und es wird abgeholt. Bezahlt wird gleich beim Tierarzt.

    Und dann wählst du eine der Bestattungsmöglichkeiten aus?

    Es gibt aj bei Rosengarten auch die anonyme Bestattung, zB.

    Bei meinem Tierarzt habe ich auch schon Prospekte vom Rosengarten gesehen, weiß aber nicht, ob sie zusammen arbeiten, da es bisher nicht relevant war.

    Eine Einzelkremierung bei Rosengarten kostet halt für Ratten 130 Euro. Ich frage mich halt, wie sinnvoll das ist, da das Tier ja tot ist.

    Das Geld kann man eigentlich schon in die Versrogung einer anderen Notfallratte investieren. Ich nehme auch oft Ratten auf, die lange niemanden finden und das kann seine Gründe haben und teuer werden (weil die Tiere krank/alt sind). Aufbewahren würde ich die Asche auch nicht, sondern irgendwo verstreuen.

    Andererseits will ich auch nicht, dass irgendetwas Komisches mit dem toten Körper passiert.

    Hallo,

    was passiert denn mit der Ratte, wenn man sie nach dem Einschläfern beim TA lässt?

    Macht das jemand von euch? Oder habt ihr alle die Möglichkeit, sie zu beerdigen?

    Ich habe sie immer bei meinen Eltern im Garten vergraben, doch denen wird es langsam zu viel.

    Die Zähne werden durch Bruxing, Knuspern, abgerieben. Ich habe gelesen, dass die Härte der Nahrung nichts dazu beiträgt. Die Zähne sind härter als jedes Futter, Holz etc.

    Das kann ich mir kaum vorstellen. Bei Degus werden sie durch das Essen von Heu abgerieben - haben die dann besonders weiche Zähne?

    Eigentlich gelten sie als Supernager.

    Alt ist ja relativ. Zweijährige Ratten sind nicht zwangsläufig alt. Meinem Grey merkt man es zB nicht an.

    Ich achte eher auf die Symptome, die auftreten können: Wenn das Laufen/Klettern schlechter wird, muss man entsprechend darauf achten,

    dass sie noch überall problemlos hinkommen. Rodicare Senior habe ich auch schon gegeben, aber ob es wirklich viel hilft, weiß man ja auch nicht. Wenn die Nahrungsaufnahme schwieriger wird, muss man natürlich mit weichen Dingen unterstützen, wobei dabei die Gefahr besteht, dass die Zähne nicht genug abgerieben werden.

    Aber wie Gesagt: Es liegt nicht am Alter, sondern an Alterserscheinungen, die aber ja nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt auftreten müssen.

    dada Ich hatte das im Tierheim aus dem meine Kastraten kommen angeboten, das wollten die aber nicht. Da hieß es die haben lieber selbst die Kontrolle darüber wo was in social media gepostet wird. Und die haben auch keine Lust, dass die Tiere schon weg sind und dann rufen immernoch Leute an die interessiert sind und sowas.

    Das ist schade. Aber es gibt auch Gegenbeispiele. Ich habe meine letzte Ratte aus dem Tierheim Hattersheim. Die hatten später noch mal eine Einzelratte und die Frau fand es gut, dass ich mich nach der Ratte erkundigt habe, um es in Rattenforen zu posten. Er hat dann auch ziemlich schnell ein Zuhause gefunden.

    Wie heißt denn die Seite? Würde es grundsätzlich gut finden. Ein paar Anrufe wer gerade was hat und was noch aktuell ist, kann man ja problemlos übernehmen.

    Nagersuche - Suchergebnisse


    Wobei ich natürlich nicht weiß, inwiefern die wirklich jedes Tierheim aufgelistet haben.

    Diejenigen mit 1-2 Ratten habe ich alle schon angefragt (ich habe es gestern per Mail gemacht und immerhin 3-4 haben heute schon geantwortet).

    Hallo,

    ich weiß nicht genau, in welche Rubrik dieser Post gehört.

    Gestern Abend stolperte ich über eine Seite, auf der Ratten in diversene Tierheimen aufgelistet waren (weil ich ab und an überlege, noch 1-2 aufzunehmen).

    Einzelratten tun mir immer sehr leid, sodass ich alle Tierheime mit 1-2 Ratten, anschrieb, um zu erfahren, ob es noch aktuell ist.

    Dabei stellte sich heraus, dass in einem Tierheim 2 Ratten seit 9 Monaten sitzen - und dabei sind sie erst 1 Jahr!

    Mir kam der Gedanke, hier vorzuschlagen, dass jeder sich vielleicht um 1 oder ein paar Tierheime in der Nähe kümmert, um hier im Forum und in sozialen Netzwerken

    zu verbreiten, welche Ratten sich dort befinden. Manche machen das ja schon so toll!

    Denn ich werde nicht regelmäßig die ganzen Tierheime kontaktieren können und ich musste ja gestern auch eine Auswahl treffen.

    Meine Erfahrung hat gezeigt, dass es helfen kann, schwer vermittelbare Tiere über soziale Medien zu verbreiten.

    Nur so eine Anregung. :)

    Hallo,

    mich würde mal interessieren, ob jemand von euch männliche und weibliche Ratten - natürlich in getrennten Käfigen/Zimmern - hält?

    Eigentlich finde ich das nicht sinnvoll, weil sie sich gegenseitig riechen. Ich frage allerdings, da mein Kastrat mit den drei anderen Männern nicht so zurechtkommt.

    Wobei ich nicht weiß, ob es an ihrem Geschlecht liegt. Nun überlege ich aber, ob er mit (nicht zickiger) weiblicher Gesellschaft besser klarkäme?

    Andererseits frage ich mich, ob es die männlichen Ratten nicht zu sehr aufstacheln würde, das sind eh Raufbolden und ob es nicht leicht zu "Unfällen" kommen

    könnte?

    Zitat

    vor 12 Stunden schrieb Judith_München: Meine Ältesten hatten mal an den 4 Jahren gekratzt, ganz knapp. Das waren kastrierte HaWi-Buben mit viel Übergewicht und spätestens mit 2 Jahren ordentlicher HHL, da sind ab 2 Jahren einer nach dem anderen weggebrochen und irgendwann blieben die letzten mit weit über 3 Jahren übrig. Die sahen aber überhaupt nicht mehr gut aus... ;)

    Gerade ist Gonzi hier wohl bei den 3 Jahren unterwegs. Die sieht auch ganz schlimm aus, der würde ich keine 4 Jahre mehr zumuten wollen.

    Was würdest du denn sagen, wie oft knapp 4 Jahre in Prozenten vorkommt? Ich habe das persönlich noch nicht erlebt, hatte aber wahrscheinlich noch nicht so viele Ratten wie du.

    Bei mir war knapp 3 das Älteste.

    Sie sieht auf dem ersten Foto zumindest nicht so gut aus ... wobei es natürlich auch am Alter liegt ...und der Tumor ist auch echt groß.

    Aber ich stimme meiner Vorschreiberin zu: Wenn sie das Sekret nicht wegputzen, ist das ein Zeichen, dass es ihnen gar nicht gut geht.

    Mein Cookie hatte das ein paar Tage vor seinem Tod auch ganz arg. Er hatte eine rote Nase wie ein Clown. Dann wurde es 2 Tage etwas besser,

    aber letztendlich musste er dann auch eingeschläfert werden.

    Zitat

    vor 6 Stunden schrieb Eve003: Das würde ich definitiv abklären lassen, am besten mit einem Röntgenbild. Das muss wahrscheinlich unter Narkose gemacht werden, ist sie dafür noch fit genug? Falls ja, könnte man wahrscheinlich auch gleich den Tumor am Hinterbein entfernen.

    Mit Tumoren entfernen, wäre ich aber vorsichtig, wenn eine Ratte alt und gesundheitlich angegriffen ist, denn eine OP - gerade am Bein, das immer bewegt wird - ist kein Spaziergang. Ich merke das ja gerade bei meinem Grey. Gut, das war ein relativ großer Tumor. Aber er ist wesentlich jünger und hat keine Atemprobleme und die OP war und ist nicht so ohne. Bei ihm steht aber potentiell noch eine - in Rattendimensionen gedachte - längere Lebenszeit auf dem Spiel, die auch qualitativ gut werden kann, weshalb sich die OP für ihn trotzdem sehr wahrscheinlich gelohnt hat.

    Wenn die Lebenszeit sichlich sehr begrenzt ist und das Tier dazu noch chonisch krank, ist die Situation allerdings eine ganz andere.