Beiträge von Judith_München

    Hallo

    Realistische Antwort?

    Ich nehme seit 12 Jahren fast nur Ratten aus Tierheimen und hab sie aus sicher 20 Tierheimen und jede einzelne hatte Parasiten. Und wenn mans nicht gesehen hat, dann verlass ich mich da nicht drauf und behandle trotzdem. Es versuchen punktuell Tierheime durch Spotten bei Aufnahme der Tiere, da etwas an dem Problem zu beheben, realistisch betrachtet reicht das auf Dauer aber nicht und in Tierheimen sind dermaßen viele unbehandelte Tiere in Kleintierhäusern ohne Quarantänemöglichkeit dicht aneinandergedrückt, dass eine Übertragung quasi automatisch passiert, insbesondere wenn sie dann auch noch in minderwertigem Heu, Stroh etc. sitzen.

    Bei Langzeitinsassen hab ich auch praktisch immer irgendwelche Erscheinungen, die sichtbar sind. Esso hier saß seit Januar und hat typische Krusten am ganzen Körper verteilt. Solche Grabmilbenstellen findet man eigentlich bei den meisten irgendwann. Haarlinge und Läuse kriege ich tatsächlich eher von Privathaltern, die das auch nie gemerkt haben, wo ich das noch viel schlimmer finde als bei jemandem wie Esso, der seine Tierpfleger (mit wenig Erfahrung und Zeit) regelmäßig verbissen hat. Da kraulen die ihn auch nicht regelmäßig durch, um nach Milbenkrusten zu suchen.

    Frustrierend, ja... aber nicht nur bei Tierheimen ein Problem...

    Liebe Grüße

    Judith

    Hi

    Das ist auf jedem Fall eine Ratte. Für Farbratte spricht erstmal nichts. Aber das lässt sich sowieso nur in Gefangenschaft ergründen. Tja, da hat sich die liebe irgenwo ein Loch in die Wohnung genagt... unbedingt versuchen abzudichten und einen Besuch verhindern, da sind wie man ja sieht viele Stromkabel und wenn die angenagt werden wirds ungemütlich.

    Liebe Grüße

    Judith

    Hallo

    Von der Größe und Farbe her könnte es auch z.B. ein Gartenschläfer sein. Es gibt ein paar Tierarten, die da möglich wären. Ohne Foto wird das nachher auf jedem Fall nix und dann an die entsprechende Stelle melden oder das Tier halt vor die Tür setzen.

    Ich würde aber empfehlen in die Falle noch etwas süßes Obst, Banane, Apfel, Traube oder so reinzutun, weil nicht jedes mmögliche Tier so auf Leberwurst abfährt... ^^

    Liebe Grüße

    Judith

    Hi

    Tierarzt bei einer unkomplizierten Ratte (Weibchen) ist hier immer grob:

    - Kotproben: ca. 60€

    - Parasitenbehandlung: ca. 15 €

    - 2x einfache Infekte, z.B. Atemwege o. kleine Abszesse, Verstauchung o.ä.: 50 € Untersuchungen + 15 € Behandlung

    - 1x größere Untersuchung (Röntgen, Ultraschall o.ä.): 50 €

    - 1x kleine Operation: ca. 90 €

    - Euthanasie: ca. 30€ (wobei ich hier wenig zahle wegen Erfahrungswerten und so)

    Gesamt: 310 € für das Basisprogramm.

    Dann sind natürlich hier die Tumor-OPs leider lange schon nicht mehr so klein, also da in der Regel nochmal +30€, außerdem kommt schon nochmal eine weitere OP dazu + 60€, bei Böckchen ja die Kastration +60 €, wenn dann auch noch Zusatzaufwand für Antibiogramme oder andere Untersuchungen anfallen wirds unangenehm.

    Ich hatte schon Spitzenreiterratten, die hier mit 600 € in der ersten Versorgung angefangen haben. Meine Ca-Va und Lyanna haben mit zahlreichen Kotproben, Antibiogrammen und zusammen 6 teils sehr großen OPs große Spuren hinterlassen ;)

    Aber keine Sorgen, das sind Extremfälle. Wenn man sich junge gesunde Ratten holt ist denke ich 300€ ein guter Plan, zur Not bleibt etwas übrig, was ja auch nicht schlimm ist.

    Liebe Grüße

    Judith

    Hallo

    Warum soll sie Krach an der Tür machen, um die Falle reinzuschieben? Das ist doch kein wildes Monster, das vor der Tür lauert, um anzugreifen.

    Einfach reinstellen, am besten an die Wand.

    Ich fang Ratten ja meistens mit meinem Drainagerohr ^^ Das ist so 1,5m lang, auf einer Seite zu und die Ratten gehen sehr gerne rein, weil es sich offensichtlich nicht wie ne Falle anfühlt. Muss man aber dummerweise natürlich dabei sein und dann zuhalten und sie raussetzen. Je nach Aufbau der Kammer kriegt man sie ja vielleicht auch, indem man sie in eine Kiste oder ähnliches Reintreibt (nicht scheuchen).

    Ich würd sie aber direkt wieder vor der Tür an ein Gebüsch aussetzen, nicht ins Klo werfen... :D Selber da reingehen wird sie wohl nicht, aber irgendwie hätte ich auch skrupel, sie da unter Wasser zu werfen... brr... ^^ Wär aber wahrscheinlich sogar sinniger. Man kann das Wasser ja auch vorher mit einem Handtuch raussaugen.

    Liebe Grüße und viel Erfolg

    Judith

    Hi

    Also, Nest feucht machen ist halt blöd, weil dann alles drin zu faulen anfangen wird und extrem stinken wird.

    Es ist ne blöde Situation, wenn da so selten Leute reingehen würde ich es auch einfach lassen.

    Von wann sind die Zettel mit dem Rattengift denn? Manchmal sind das ja noch historische Dokumente, die schon lange keine Bedeutung mehr haben.

    Wenn die Ratten im Gulli drin sind kommen sie ja auch mal eher aus der Kanalisation her und sind eher ein Problem der Stadt als des Hauses. Das scheint halt eine sehr alte Ableitung zu haben, normal werden da heutzutage auch Klappen eingebaut, wokeine Ratten mehr durchkommen (oder sonstwas, Rückstauklppen schützen auch, dass bei schweren Unwettern das Grundwasser hoch in den Keller drückt). Es wäre wirklich ein Problem, wenn da die Ratten in der Wohnung oder dem Haus rumlaufen und den Garten durchlöchern und Schaden am Haus anstellen, solang dem nicht so ist...

    Es ist halt blöd Mensch, man macht sich immer Gedanken drüber, wie man die Ratten etc. wegkriegt, aber wie man sich verhält, damit sie gar nicht erst kommen, das will keiner wissen :/

    Du wirst sie vielleicht noch eine Weile beobachten können. Wildratten verlassen das Nest deutlich später als Farbis, da sind sie eher Spätentwickler. Beziehungsweise vernünftig, wer nicht vor Katzen wegrennen und alleine klarkommen kann, der hat da draußen auch noch nichts verloren ;)

    Find ich super, dass du dich so an ihnen freuen kannst ^^

    Reaktion des Tierschutzvereins ist unter aller Kanone. Hätte ich erwartet, allerdings ist der Ton bitterbös und eines Tierschutzvereines unwürdig. Aber so sind sie halt... :/

    Liebe Grüße

    Judith

    Hi du

    Ich bin ja auch in Gruppen für die Wildtierhilfe und Ratten sind da wirklich die einzige Tierart, wo wirklich jeder mitredet, der nur irgendwann mal eine Ratte als Haustier hatte. Wenn da dann eine gefunden wird, die apathisch in der Ecke sitzt und sich anfassen lässt, erklären gleich 100 Leute (kennst ja Facebook), dass das eine ausgesetzte Farbratte sein muss und man sie nur einfangen und päppeln muss und dann wird gleich diskutiert, was man für Erlebnisse hatte etc. pp. - in der Zwischenzeit hat zwar einer drauf hingewiesen, dass das ein schwer krankes Wildtier ist, das geht aber regelmäßig unter und so sterben immer wieder Wildratten, die ganz eindeutig zeigen, dass sie schwerkrank sind und hätten sich alle Farbrattenhalter mal zurückgehalten hätte das auch irgendjemand bemerkt. So sitzen sie dann aber schwer krank in Käfigen und sterben langsam vor sich hin. :/

    Genauso, wie immer wieder versucht wird, in Parks Wildratten einzufangen, weil die da so zutraulich sind, oder auch im Garten, weil die seit Ewigkeiten angefüttert werden und nicht weglaufen. Wildratten wissen genau, wie weit sie gehen dürfen ohne gefangen zu werden und wenn es immer Futter gibt, dann kommen sie natürlich. Dann gibt es Leute, die sie einfangen, weil sie ja so zahm sind, dabei riskiert man, dass das Tier einen Herzinfarkt erleidet vor lauter Stress, zieht sich zuhause die Parasiten rein und draußen verhungern vielleicht die Babys dazu.

    Ratten sind schon schlau und merken schnell, wie weit sie gehen dürfen. Menschen leider nicht immer ;)

    In den vielen Jahren nun hab ich für mich verstanden, solange ein Wildtier gesund ist, ist es das beste, man hält den Kontakt zum Menschen minimal und unterstützt sie darin, Angst zu haben vor uns. Gerade bei Wildratten. :/

    Liebe Grüße

    Judith

    Hallo

    Himmel, Leute, bitte hört auf einzureden, das wäre eine Farbratte! Ganz ehrlich, durch solche Empfehlungen von Rattenhaltern ohne Erfahrungen sehe ich jedes Jahr viele Wildratten sterben. Das ist eine Wildratte und die leben in der Kanalisation und das ist ein guter Platz, weil er gut belüftet ist und einem hohen Ort, wo man hoffen kann, dass keine Feuchtigkeit vom Grundwasser hochdrückt, selbst wenn nochmal starke Regenschauer kommen. Und sie ist ja nicht doof, sie hat längst begriffen, dass durch das Gitter offensichtlich niemand durchkommt, genauso wie ihr mittlerweile beigebracht wurde, dass wenn jemand von oben kommt, sie gar nicht mehr dringend alle wegschaffen muss, weil der verschwindet eh zuverlässig wieder.

    Der Tierschutz kann da nichts machen. Es gibt keine Möglichkeit, sie einzufangen, was Quälerei und viel zu riskant wäre + sinnlos, wohin mit ihnen? Und wenn sie sich auf sanfte Art nicht vertreiben lässt, dann kann man es entweder gemeiner und hartnäckiger versuchen, oder warten, bis sie von selber abhauen :/

    Es ist halt ein Wildtier und die Abflüsse von dem Haus scheinen recht alt zu sein. Offensichtlich geht's ihr ja sehr gut da, von demher... je weniger Kontakt Wildtiere und Menschen haben, umso besser.

    Drück die Daumen, dass die nächsten drei-vier Wochen niemand im Waschkeller ist und es bemerkt. Und die Stadt recht träge ist, im Frühjahr werden da gerne mal in den Kanälen Vergiftungsaktionen gemacht, wenn sie zu wenig Geld haben, alles zu sanieren... :/

    LG

    Judith

    Hallo

    Ich rate dringend davon ab, die Ratte durch Futter davon zu überzeugen, hier zu bleiben! Da kann sie doch nicht bleiben, also sollte sie darin nicht unterstützt werden.

    Wenn du da jeden Tag ein paarmal runtergehst und das Licht anmachst wird es ihr schon zu nervig werden und sie zieht um.

    Tatsächlich bringen Ratten oft ihre Babys irgendwo an ganz unmöglicher Stelle auf die Welt und tragen sie erst dann in das eigentliche Nest, wo es etwas schöner ist. Viele Babys werden erst irgendwo auf einer Etage geboren oder mitten im Käfig und dann ins Häuschen getragen. Bei der Geburt verlieren die Ratten ja auch Körperflüssigkeiten, die stark riechen und das Nest verschmutzen können. Vielleicht war das ja wirklich so ein Erst-Platz für die Maus und sie nimmt sie bald wieder mit. Alt sind sie ja wirklich noch nicht.

    Ein toller Anblick, den du da hattest, das sieht man selten ^^ Kurios, was sie sich da ausgesucht hat als Plätzchen, vielleicht ist es ja schön warm und trocken, deswegen.

    Ein Glück ist zurzeit wohl sonst niemand unten.

    Liebe Grüße

    Judith

    Hi

    Magst du mal versuchen, Fotos zu machen?

    Ich vermute ja, dass du die Haustiere meinst mit "Hausratten". Mir wäre nicht bekannt, wie man HaWis eindeutig von Wilden unterscheiden kann, die sahen bei mir alle immer sehr ähnlich aus und haben sich auch ähnlich verhalten. Die Unterschiede kamen eher daher, dass die HaWi-Buben hier einen sehr breitschädligen Papa hatten und deswegen wie Wildratten mit breitem Schädel ausgesehen haben. Ansonsten haben sie die normalen farblichen Hell-Dunkel-Schwankungen, wie ich sie bei anderen Wilden auch schon gesehen habe...

    Vielleicht sinds ja wirklich nur unterschiedliche Wildrattenschattierungen und du hast zumindest dieses Problem nicht.

    Liebe Grüße

    Judith

    Hallo


    Ich hab ja nun schon mehrere Wohnungen gesehen, in denen eine dreistellige Rattenzahl frei gewohnt hat. Und das hat mich folgendes gelehrt:

    Niemand kann behaupten, seine Ratten in einer freien Wohnungshaltung noch allesamt ausreichend unter Kontrolle zu halten. Ab 10 Ratten wird es schwierig, wirklich jede jeden Tag einmal gesehen und kontrolliert zu haben, ob alles ok ist. Das ist schon bei einem 10er-Rudel im Käfig schwierig.

    Soetwas sollte man ausschließlich in Eigentumswohnungen machen, wenn man beim Auszug keinen Rechtsstreit um Schäden an Wänden, Böden etc. ausfechten möchte.

    Es ist egal wieviele qm die Wohnung hat. Die Ratten haben ihre Lieblingsplätze an den Rändern unter irgendwelchen Möbelstücken o.ä., wo sich alle ansammeln. An diesen Stellen wird es ihnen dann zu eng, es entsteht Stress, es entsteht ein ganz ungünstiges Klima mit starken Ansammlungen von Ammoniakdämpfen, Nässe und Ausscheidungen, so dass es den Tieren nicht gut tut, die Ratten teilen sich alle untereinander - ein soziales und hygienisches Problem. Bei meinen Räumungen waren 80% der Ratten in der Küche unter der Einbauküche, einzelne Zimmer waren fast komplett leer. Die Stimmung zwischen den Tieren war schlecht. Wenn man so Plätze bei sich kennt, wo die Ratten am liebsten zusammen sitzen und schlafen, dann wird man sich fragen müssen, wieviele dort entspannt zusammen leben können, ohne dass sie sich auf die Nerven gehen. Der Cagecalc bezieht sich wenn man so will nur auf die hauptsächlich genutzte Fläche, was ja meinstens die Zimmerränder und Möbel sind, dann wird das alles schon kleiner.

    Zumal man bei einem großen Rudel meiner Ansicht nach keine ordentliche Integration mehr durchführen kann und Probleme zwischen den Ratten leichter übersieht. Ich habe es dann schon erlebt, dass die Ratten in den Wohnungen auseinandergebrochen sind und sich verschiedene Rudel in den Zimmern gebildet haben, weil die Ratten, die sich nicht gerne mochten, sich ja weiträumig aus dem Weg gehen konnten und daher der Kontakt verloren gegangen ist.


    Ich respektiere alle, die sowas machen und finde die Bilder sehr beeindruckend. Käme für mich persönlich aber nicht in Frage. Obergrenze der Rattenzahl wäre da wohl bei 10, die müssten dann auch von Anfang an schon zusammen leben, keine Integration mehr (also keine neuen Ratten) und müssten blitzeblank und sauber hier ankommen, was realistisch betrachtet keine einzige tut - die haben Milben, Läuse, Giardien oder Würmer und wenn das rauskommt und sie leben so, könnte ich die gesamte Ausstattung wegschmeißen, weil sie da kaum etwas desinfizieren lässt. Und wenn ich so sehe, was meine kleinen Schadnager hier so schon bei normalem Auslauf kaputt machen, da bin ich froh, dass sie nur in kontrollierten Abständen in die Wohnung dürfen


    Liebe Grüße

    Judith

    Hallo

    Darf ich mal fragen, wie ihr darauf kommt, dass die Ratten Diabetes haben? Eine Gewichtsabnahme kann ja auch von ganz anderen Dingen kommen. Dass das so gehäuft auftritt ist eher ungewöhnlich. Wie wurde das diagnostiziert?

    Und welchen Diabetes-Typ soll er haben? Es ist etwas ungewöhnlich, dass er jetzt so plötzlich erst auftaucht...

    Ich hab eine Diabetikerin hier, für ihr Rudel mische ich das Futter selber, habe die Futtermischung der anderen gesunden Ratten notgedrungen abgewandelt. Ich bin schon sehr in Sorge immer, dass es insgesamt für alle nicht so vollwertig wie die normale Mischung ist, bisher sind aber alle gesund geblieben damit (1/2 Jahr schon) und sehen gut aus. Dafür geht es ihr damit zumindest etwas besser, wenn das Futter ausgeht und ich einen Tag das andere füttern muss, oder sie sich mal Apfel, Banane oder ähnliches von den anderen schnappt, merke ich das gleich an ihrer Symptomatik. Da es bei ihr ein Typ II ist, kann ich leider kein Insulin spritzen, sonst hätte ich das sicherlich vorgezogen.

    Ich würde die Mischung aber auf keinem Fall öffentlich machen wollen und auch nur weiter geben, wenn sichergestellt ist, dass es wirklich ein Diabetes ist...

    Ei und Käse klingen ja ganz gut, ist halt viel Fett und Eiweiß drin und für die Verdauung schwierig, ab und zu mal ein Leckerli ist aber sicher nicht schlecht.

    Liebe Grüße

    Judith

    Was passiert denn, wenn du keinen Buchweizen nachfüllst? Verhungern sie dann?

    Bisher scheinen sie es ja noch gar nicht nötig gehabt zu haben, das andere Zeug zu essen, wenn da immer so fleißig nachgereicht wurde ^^

    Irgendwas müssen sie ja essen. Es soll ja so viel Futter im Käfig sein, dass sie von allem zusammen satt werden, nicht nur vom Buchweizen alleine...

    Wenn das Futter so sinnvoll gemischt ist, dass es vollwertig ist, dann ist auch Zusatzfutter einer anderen Sorte nicht sinnvoll, wenn sie dann ja nur manche Dinge rausfischen und am Ende doch nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden...

    Viel Erfolg noch ^^

    Judith

    Hallo

    Wenn du einen Facebook-Account hast, geh doch mal in die Gruppe Wildtier-Notfälle und sage da, dass du eine Wanderratte mit Katzenkontakt, ca. 3 Wochen hast. Die helfen dir, eine Stelle bei einer Wildtierhilfe zu finden, die sich um Artgenossen + Behandlung kümmert.

    Die Kleine wird wahrscheinlich ohne Mama schon überlebensfähig sein, draußen in der freien Natur sicher aber noch nicht. Wenn du sowas hast, stell ihr doch derweilen irgendeinen Brei rein, Babygläschen, Anrührbrei, oder eingeweichte Haferflocken oder Müsli. Das findet sie sicher lecker.

    Da sie so lange draußen aufgewachsen ist wärs schon toll, wenn sie wieder die Möglichkeit hat, zurück nach draußen zu können.

    Liebe Grüße

    Judith