Beiträge von Judith_München

    Hallo

    Katzen haben in ihrem Speichel recht aggressive Bakterienstämme, so dass die Tiere, die schon im Maul der Katze waren, schnell lebensbedrohliche Infektionen haben können. Da ist es bei Wildtierhilfen üblich, alle Katzenmitbringsel für eine Antibiotikagabe einem Tierarzt vorzustellen. Je nach Zustand der Tiere und Rat des Tierarztes kommen die Tiere dann sofort wieder raus oder müssen noch ein paar Tage in Aufsicht gepäppelt werden, bevor sie wieder rauskommen.

    Das ist deine Entscheidung, was du tun willst. Keine Option ist, sie unbehandelt zu behalten und/oder direkt zu anderen Ratten zu setzen. Da ist die Infektionsgefahr viel zu hoch (Wildratten haben auch praktisch immer Parasiten mit dabei und können auch andere Krankheiten mitbringen). Ob du sie einem Tierarzt vorstellen willst, musst du entscheiden, es wäre dringend anzuraten.

    Wenn du sie nicht behandeln lassen willst solltest du sie möglichst schnell wieder rauslassen. Überlege, wo es im näheren Umkreis ein größeres Dickicht gibt, verwilderte Gärten, Holzstöße oder ähnliches. Natürlich ist es kalt, trotzdem ist das Kleine ja so groß geworden und hat überlebt, dementsprechend gibt es im Umfeld ja irgendwo sein Rudel und genug Versteckmöglichkeiten, wo es warm ist. Es bleibt zu hoffen, dass sie ihre Familie riecht und wieder heim findet.

    Ohne das Tier gesehen zu haben kann man keinen definitiv "richtigen" Rat geben.

    Liebe Grüße

    Judith

    Huhu

    Die sehen ja beide wirklich ziemlich schmal aus. Woher hast du sie denn? Hast du sie schonmal einem Tierarzt vorgestellt und insb. einen Giardientest machen lassen? Das ist oft schuld daran, wenn sie nicht so gut wachsen und so schlapp aussehen...

    Viel Spaß mit ihnen, hoffentlich kriegen sie noch Freunde dazu ^^

    LG

    Judith

    Hallo

    Du kannst das Haus kurz hochheben und reinfotografieren. Dann kann man versuchen, mehr zu sagen.

    Umsiedeln ist schon nicht die beste Methode. Ich würde noch dringender als vorher raten, das Rudel wieder zu trennen, zumal du bald drei Würfe da drin haben wirst und ich weiß nun nicht welchen Käfig du hast, aber das kann nicht gut sein. Die bringen sich total durcheinander und lenken sich gegenseitig vom Kinder versorgen ab. Es ist schon eine sehr komplizierte Aufgabe, zwei Würfe zu managen ohne dass es Probleme gibt, wenn dann bald der dritte dazu kommt, sollten dir die restlichen Ratten nicht alles noch verkomplizieren.

    LG

    Judith

    Hallo

    Nach einer Woche ist eine Integration auch noch nicht wirklich ordentlich durchgeführt bei erwachsenen Tieren... sie da zusammen zu lassen war eh schon zu früh und dass sie sich da nicht ordentlich um die Babies kümmern kann schon sein. Ich würde da tendenziell wirklich zum Separieren der Rudel raten. In welchem Käfig waren sie denn vorher wärend der Inti? Können sie nicht dahin wieder zurück?

    Sie müssten dann natürlich gebrauchtes Einstreu/Zeitung mitnehmen und das Nest mitsamt Haus und komplettem Bodenbelag/Nest genau so wie es ist umgesiedelt werden...

    Wenn du das nicht willst, dann halt nur das Muttertier und sie jeden Tag mit ihren Freundinnen treffen lassen, damit sie sich nicht vergessen.

    Sicher sagen kann mans aber per Internetdiagnose leider nicht. Ich würde nochmal genau in dich gehen und überlegen, woher du die allte hast und wo da das Böckchen vorbeigekommen sein könnte... ob noch dort oder ob es sich auch bei dir noch versteckt haben könnte... das wäre wichtig zu klären :D Wie es mit den Babies weiter geht und ob das nun eine gute Mutter ist oder nicht, lässt sich von hier aus aber nicht eindeutig sagen :/

    Viel Erfolg noch.

    Judith

    Da es hier nun doch nochmal zwei Todesfälle gab hat sich nochmal einiges verändert :/ Dafür ist noch eine Inti fertig.

    Rudelgröße:
    Anfang 2017: 25 Ratten in 5 Rudel (?) - Hawi-Rudel (6x), 9er-Rudel, 2 Wildratten, 3 Kastraten, 5 Senioren
    Aktuell: 23 Ratten - 2 HaWi-Omas, 3 HaWi-Opas, 7 Mädels (Wild+Farbi), 5 Senioren, 2 Dauerpatientinnen, McClane+Wolle, Birma+Neuzugang, Hamster

    Todesfälle: 21
    Januar: Poison

    Februar: Snowden, Poirrot, Ever

    Mai: Mercutio, Honka Honka

    Juni: Uhu

    Juli: Linux, Etepetete

    August: Pocket

    September: Thorax

    Oktober: Dreamy, Bubbles, Flummi, Dominique, Krätze

    November: Balin

    Dezember: Dante, Pritt, Tinkerball, Bambi

    Eigene Ratten vermittelt:
    -

    Neuzugänge: 18
    Januar: Pelle (Hamsti)

    März: Lipstick, Krabappel+Bambi

    April: Luna + 4 Wildratten

    Mai: Fusilli

    Juni: 4 HaWis, Lyanna+Ca-va

    Juli: McClane

    November: Birma, Neuzugang (noch namenlos)

    Dauerpflegegäste:
    - (nach ein paar Monaten hier gehören sie hierher, meldet sich eh keiner mehr)

    Vermittlungsratten:
    div. Großnotfäller, paar Rennmäuse und andere Mäuse

    Integrationen:
    11 müssten es gewesen sein, eine läuft noch

    TA-Kosten:

    3-4000€... Die Erhöhung der GOT hat auch gut zugeschlagen hier..

    OPs:
    - Tumore bei: Etepetete, Flummi (Bein), Fusilli, Dreamy, Twinky, Tinkerbell, Carol (2x), Google, Poison, Mercutio, Dominique (Zunge), Bambi...

    - Beinamputation + 2 Nachoperationen (Ca-và)

    - 2-3 Abzessoperationen Lyanna

    - Kastration Wolle

    - Kastration Krabappel

    - Zähne ziehen Mercutio

    - ein paar Abszessoperationen

    Sonstige Krankheiten:
    - div. Atemwegsgeschichten

    - Giardien bei den meisten Neuankömmlingen, eine hatte glaubich Würmer

    - Schwangerschaftskomplikationen (Lipstick)

    - Gewichtsproblematik + Diabetes Luna

    - ungewöhnliche und teils sehr bösartige Tumore

    - Etepetetes Tumore, die regelmäßig gemolken wurden...

    Neuanschaffungen:
    - zwei Döme für das Wildvolk

    - Gehege für die HaWi-Buben

    - vieles Kleinzeug

    Nageschäden:
    Die üblichen verdächtigen Gegenstände in jeder Größe, gehört dazu ^^

    Fazit:

    Es muss ein Geheimnis geben, dass die Rattenanzahl noch so sehr abnehmen mag, die Zahl der Rudel tut es nicht... Dürfte weniger Arbeit sein, wirklich, und mehr Zeit für die Tierchen wäre auch schön. Es gab viel zuviele traurige Schicksale, die nicht hätten sein dürfen.

    So, ohne Garantie auf Vollständigkeit.

    Rudelgröße:
    Anfang 2017: 25 Ratten in 5 Rudel (?) - Hawi-Rudel (6x), 9er-Rudel, 2 Wildratten, 3 Kastraten, 5 Senioren
    Aktuell: 25 Ratten - 2 HaWi-Omas, 3 HaWi-Opas, 9 Mädels (Wild+Farbi), 6 Senioren, 2 Dauerpatientinnen, McClane+Wolle, 1+1 Neuzugänge, Hamster

    Todesfälle: 19
    Januar: Poison

    Februar: Snowden, Poirrot, Ever

    Mai: Mercutio, Honka Honka

    Juni: Uhu

    Juli: Linux, Etepetete

    August: Pocket

    September: Thorax

    Oktober: Dreamy, Bubbles, Flummi, Dominique, Krätze

    November: Balin

    Dezember: Dante, Pritt

    Eigene Ratten vermittelt:
    -

    Neuzugänge: 18
    Januar: Pelle (Hamsti)

    März: Lipstick, Krabappel+Bambi

    April: Luna + 4 Wildratten

    Mai: Fusilli

    Juni: 4 HaWis, Lyanna+Ca-va

    Juli: McClane

    November: Birma, Neuzugang (noch namenlos)

    Dauerpflegegäste:
    - (nach ein paar Monaten hier gehören sie hierher, meldet sich eh keiner mehr)

    Vermittlungsratten:
    div. Großnotfäller, paar Rennmäuse und andere Mäuse

    Integrationen:
    11 müssten es gewesen sein, zwei laufen noch

    TA-Kosten:

    3-4000€... Die Erhöhung der GOT hat auch gut zugeschlagen hier..

    OPs:
    - Tumore bei: Etepetete, Flummi (Bein), Fusilli, Dreamy, Twinky, Tinkerbell, Carol (2x), Google, Poison, Mercutio, Dominique (Zunge), Bambi...

    - Beinamputation + 2 Nachoperationen (Ca-và)

    - 2-3 Abzessoperationen Lyanna

    - Kastration Wolle

    - Kastration Krabappel

    - Zähne ziehen Mercutio

    Sonstige Krankheiten:
    - div. Atemwegsgeschichten

    - Giardien bei den meisten Neuankömmlingen, eine hatte glaubich Würmer

    - Schwangerschaftskomplikationen (Lipstick)

    - Gewichtsproblematik + Diabetes Luna

    - ungewöhnliche und teils sehr bösartige Tumore

    - Etepetetes Tumore, die regelmäßig gemolken wurden...

    Neuanschaffungen:
    - zwei Döme für das Wildvolk

    - Gehege für die HaWi-Buben

    - vieles Kleinzeug

    Nageschäden:
    Die üblichen verdächtigen Gegenstände in jeder Größe, gehört dazu ^^

    Fazit:

    Es muss ein Geheimnis geben, dass die Rattenanzahl noch so sehr abnehmen mag, die Zahl der Rudel tut es nicht... Dürfte weniger Arbeit sein, wirklich, und mehr Zeit für die Tierchen wäre auch schön. Es gab viel zuviele traurige Schicksale, die nicht hätten sein dürfen.

    Hallo

    Rattima kann man nach wie vor bedenkenlos füttern, wenn es dir zu teuer oder aufwändig ist kannst du ja die billigere Variante davon auf Zooplus (Vilmie) bestellen.

    Keine Ahnung, was da genau dagegen sprechen soll, da gibt es seit Jahrzehnten hervorragende Erfahrungswerte dazu und wenn du es sowieso nur als Notfall haben willst, falls das Selbstgemischte mal ausgehen sollte, sind kleine Abweichungen von deinen Traumvorstellungen ja nicht so tragisch.

    Ich hab auch immer ein Fertigfutter im Schrank für den Fall der Fälle, wenn das gemischte mal wieder ausgegangen ist und Zutaten fehlen.

    Liebe Grüße

    Judith

    Liebe Jennifer

    Ich glaube, noch mehr Expertentipps kann er kaum bekommen und du verkennst die Situation völlig. Man ist durchaus immer gewillt, Hilfe anzubieten und versucht das auch. Aber ab irgendeinem Punkt muss auch etwas vom Gegenüber kommen, Hilfe kann auch nicht so aussehen, dass man demjenigen alles so mühsam aus der Nase zieht, bis das Tier tot ist. In diesem Fall war es bisher reines Rätselraten, da wir nach wie vor nichts über das Tier wissen. Wenn es jetzt noch lebt können wir wohl davon ausgehen, dass es keine Milch mehr braucht. Glück gehabt. Wenn es in ein paar Tagen noch lebt können wir wohl davon ausgehen, dass es keine schwereren inneren Verletzungen hatte (was nach so einem Katzenbuss durchaus vorkommen kann).

    Wir können keine Tipps geben, das Tier muss zum Tierarzt, denn jeder, der weiß wie Wildtiere sind, der weiß auch, dass eine Wildratte nur so ruhig ist, wenn es ihr absolut nicht gut geht und auch, dass von einer Katze gefangen zu werden nie ganz harmlos ist. Wenn das Tier in den Pulli gesteckt wird (was ein No-Go bei einem Wildtier ist) und dadurch über lange Zeit nichts frisst, ist das gefährlich für die Gesundheit.

    Hier kann es keine Tipps mehr geben, außer das Tier zum erfahrenen Tierarzt zu bringen, oder es wieder raus zu lassen, wenn es wirklich ne Wildratte ist.

    LG

    Judith

    Das mag sein, dass sie kein richtiges Baby mehr ist, nichts desto trotz muss sie zu einem Tierarzt, weil es ihr nicht gut geht. Wäre sie alt genug und gesund und alles ok wäre es unzulässig, sie weiterhin einzusperren.

    Was hast du denn inzwischen gemacht, um sie zu behandeln oder irgendwas für sie zu tun? Es macht keinen Sinn, sie einfach nur einzusperren, zu beknuddeln und ihr zuzuschauen, wie und ob sie frisst. Das ist ein Wildtier!

    Hallo

    Bitte sofort ein Foto machen und zeigen, wenn sie noch Milch braucht verhungert sie vor gefülltem Napf. Außerdem ist Katzenkontakt immer gefährlich, wegen der Bakterien im Maul wird immer ein Tierarztbesuch mit Antibiotikagabe empfohlen. Ratten brauchen immer Futter und sollten alle paar Stunden etwas zu sich nehmen. Sollte sie auf dem Arm nichts fressen setz sie lieber mit Wärme in das Terrarium. Zumal du ihr Durch das Kuscheln keinen gefallen tust wenn sie wieder raus sollte.

    LG

    judith

    Hi

    Ich bin nichtsicher, ob das noch der Pforzheimer Notfall ist, da war mal einer, aber ich hab grad gar kein Gefühl mehr, wie lang das her ist. Außer bei Großnotfällen wurde aber eigentlich kaum ein Tier von anderen Tierheimen aufgenommen. Ich kann mich nicht erinnern, dass es da Meldungen über verdächtiges Verhalten gegeben hätte.

    Generell klingt er zwar sehr verwildert (was passieren kann, wenn sie aus solchen Verhältnissen stammen), aber vom Sozialverhalten klingt das nicht wirklich nach Wildratte. Vielleicht ist er ja einer der Kandidaten, die etwas mehr von ihren wilden Vorfahren ausprägen. Farbis können auch täuschend echt verwildern, wenn sie von Geburt an draußen aufwachsen.

    Wäre ja nett, wenn du da Verständnis dafür haben kannst, wenn er etwas anders ist. Sicher freut er sich, wenn er wegen seinem Verwilderten-Bonus nicht so oft erschreckt wird und etwas mehr Struktur in den Tagesablauf bekommt. Aber wenn er sich schon nehmen und festhalten lässt, dann mach das genauso weiter ;) Er soll sich da nun nicht drauf ausruhen können.

    Du kannst ihn beim nächsten Tierarztbesuch ja mal als Begleitratte mitnehmen und beobachten, wie er sich so macht. Dann ist das erste mal nicht gleich der Ernstfall.

    Wenn du sagst, wann genau du den Max aufgenommen hast, könnte ich nachforschen, ob ich noch was rausfinde...

    LIebe Grüße

    Judith

    Huhu


    Ich habe Verglasungsfolie unter meinem Rattengehege. Die ist ja nicht dick und hat den tollen Vorteil, dass man sie mit einer Schere zuschneiden kann. Wellen schlägt da nix, die ist fest genug und nachdem da ja dann die Auslaufabsperrung draufliegt, liegt sie auch fest auf dem Boden. Ich hab die unter den Käfigen auch liegen, weil die meinen hübschen Holzboden nicht versteckt


    Liebe Grüße

    Judith

    Hallo

    Mit 11 Tagen hättest du sie schon seit ein paar Tagen an die Hand gewöhnen müssen. Wenn da tote drin waren, dann haben sie die Mamas hoffentlich schon selber entsorgt.

    Die Mamas mit ganz tollen Sachen ablenken und dann am besten das komplette Nest nehmen, nicht einzelne, und sie in eine Box reintun, wo sie nicht wegkrabbeln können. Und dann kannst du sie die ersten male mit der Hand zudecken, dass sie sich schön warm unter dir verstecken können. Ich empfehle, dann möglichst gleich auch von jedem einzelnen Fotos von oben und vom Bauch zu machen, weil jetzt kannst du die Geschlechter gut sehen, in ein paar Tagen ist auch diese Frist vorbei und es wird eine Weile schwierig werden.

    Bei Ratten geht alles extrem schnell, warte nicht so lang mit solchen Fragen :)

    Liebe Grüße

    Judith

    Hallo

    Ich finde es absurd, hier über neue Ratten nachzudenken, wenn du so desolate Zustände hast! Das ist ganz und gar nicht mehr lustig.

    Ich verstehe nicht, wieso ihr wisst, dass sie nachts in den Käfig geht, ohne in den sauren Apfel zu beißen und jede Nacht auf der Lauer zu sitzen, bis ihr sie endlich habt! Wenn sie doch reinkommt um zu fressen, dann campiert ihr eben auf dem Fußboden und wartet, bis sie an euch vorbeigelaufen ist. Da dürfen keine Wochen vergehen bei sowas! Und natürlich wird sie gedeckt sein, solltest du sie dann haben wirst du auf der Stelle mit einem Tierarzt Kontakt aufnehmen und nach Alizin fragen. Sofort! Nimm dann Kontakt mit jemanden mit Erfahrung in deine Gegend auf und lass dir erklären, was das ist.

    Und in einer Wohnung, in der Wildratten rein und raus gehen hält man keine Ratten, schon gar nicht mit Freilauf in der ganzen Wohnung. Fang die Ratte jetzt erstmal ein und danach machst du dir Gedanken über alles andere.

    Eins nach dem Anderen. UNd erstmal kein Urlaub und kein Schlaf, bis die Ratte wieder eingefangen ist...

    Huhu


    Das ist doch großartig! Die sehen super aus!

    Klar sind sie nicht mehr die jüngsten, trotzdem sehen sie nicht so gut aus von der Figur und Fell her. Weißt du, ob das Tierheim Kotproben und Parasitenbehandlungen gemacht hat? Das wird leider sehr oft nicht gemacht und grad die Ältesten sind sehr anfällig für alles, was da ihren Weg kreuzt. Ich würde mal ein paar Tage warten und dann mit ihnen einen Einstandsbesuch beim Tierarzt machen, ein paar Köttel mitbringen. Schadet nicht und du kannst dir sicher sein, noch länger Zeit mit ihnen zu haben


    Gerade wenn das die ersten Ratten sind, würde ich dir empfehlen, ab und an mal jemanden mit mehr Rattenerfahrung drauf schauen zu lassen, dass du mögliche Probleme schneller entdeckst. Sind ja wie ältere Menchen, da zwickt und zwackt es doch auch mal überall.


    Wenn du mal etwas nähere Einblicke in die Seniorenvesorgung haben magst - Hessen ist ja nicht weit weg, kann ich auch erne mal kommen und ein paar Kniffe zeigen. Oder jemand anderes in der Region.


    Find ich eine tolle Entscheidung, viel Spaß mit ihnen!


    Judith