Beiträge von Judith_München

    Hallo

    Die haben so riesen Kugeln, bitte behalte die jetzt bei dir! Lass ihnen ihre Ruhe.

    Ob sie Ektoparasiten haben, da kannst du die nächsten Tage ihr Fell mal ein bissl z.B. im Nacken gegen den Strich streicheln und schauen, ob du kleine Tierchen oder Krusten auf der Haut findest. Bei Darmparasiten kannst du zwei oder drei Tage Köttel sammeln und nur die zum Tierarzt bringen, da braucht er die Tiere nicht dafür zu sehen, solange sie fit sind.

    Sie sind meiner Meinung nach zu weit, wenn sie die nächsten paar Tage werfen sollten sie jetzt echt ihre Ruhe haben. Vielleicht gibts in deiner Gegend ja jemanden mit sehr viel Rattenerfahrung, der sich die mal anschauen kann, ob da noch was möglich ist...

    Mal gucken, wo das ist. ^^

    Jetzt heißts auf jedem Fall Ruhe bewahren, Käfig so ausstatten, dass die Babies kommen dürfen, zwei Häuser anbieten, täglich ein kleiner Klecks Hüttenkäse und ansonsten bist du mit Rattima und Frischfutter schon gut dabei.

    Liebe Grüße

    Judith

    Hi

    Was passiert denn, wenn du das Rattima länger stehen lässt? Verhungern sie dann?

    Hier haben sie in 10 Jahren Rattima eigentlich selten viel übrig gelassen, manche haben aber ein bissl Angewöhnungszeit gebraucht. An und für sich wäre das nach wie vor das einzig wahre Rattenfutter für mich, es ist nur nicht mehr da, weil ich mit meiner Allergie so große Probleme hatte. Hab dann eine Weile den Rattenschmaus gefüttert, der kam schon ganz gut an, es blieb aber mehr über und ich war vom Preis-Leistungs-Verhältnis nicht so zufrieden.

    Momentan mische ich auch selber, muss aber sagen, dass man das echt überlegen muss, ich finde das grausig aufwändig und hab regelmäßig Kornkäfer und Probleme, das alles zu verstauen. Da ist ein fertiges Futter schon deutlich komfortabler, bei Rattima hatte ich nie irgendwelche Mangelerscheinungen bemerken können (ganz im Gegenteil, es konnte viel von anderen Futtern wieder rausgeholt werden) und in all den Jahren nur 2-3 mal Motten drin.

    Pellets rate ich ab. Reine Pelletfütterung ist in keiner Weise artgerecht. Meine Meinung.

    Liebe Grüße

    Judith

    Hallo

    Lass dich von dieser grandiosen Züchterin nicht verrückt machen. Es ist egal, wer der Papa war, die Kleinen werden normale Ratten werden. Natürlich könnten da Krankheiten auftreten, das liegt dann aber kaum an dem, was da gerade an Inzest passiert ist, sondern an den vielen Generationen an Inzest, die die Züchterin vorher gemacht hat, um vielleicht irgendwelche super Farben oder ähnliches zu produzieren.

    Generell aber, Inzucht zeigt sich bei Ratten ganz selten mal mit irgendwelche Auffälligkeiten. Solange du nun die Ruhe bewahrst, sie ordentlich ernährst und langsam an alles gewöhnst, was Ratten so brauchen, werden das tolle Rattenbabys werden.

    Wobei, in einem Punkt ist es doch sehr wichtig, wer der Papa ist... wie lange hast du sie? Entweder versteckt sich der Papa bei dir noch in der Truppe oder war vorher noch zu lange mit seinen Schwestern zusammen und dein wirkliches Problem kommt noch, denn wahrscheinlich sind auch alle anderen trächtig und zeigen es nur noch nicht so deutlich. Du solltest unbedingt einen wirklich erfahrenen Tierarzt aufsuchen oder dir jemanden einladen (nicht die Züchterin!!), der sich deine übrigen Mädels anguckt, ob es a) wirklich Mädels sind und b ) noch Zeit ist, weiteren Nachwuchs zu verhindern. Es gibt ein Medikament, mit dem man relativ schonend eine Trächtigkeit in einem frühen Stadium noch unterbrechen kann, was für alle das beste wär... denn sie sind wirklich noch sehr jung für Nachwuchs und bei 5 Mamas müsstest du auf mindestens 50 Babies kommen...

    Tief durchatmen... ^^

    Wie lang hast du sie schon?

    LIebe Grüße

    Judith

    Mit deiner Teilnahme sicherlich nicht mehr.

    Ehrlich, es geht hier um das Leben vieler Ratten, die gerade in diesem Augenblick vergiftet werden und wenn du jetzt Lust auf irgendwelche Belehrungen hast und das Thema damit füllen willst, dann lassen wir es einfach bleiben.

    Nimm den Thread für dich, ich bin raus.

    Hallo

    Ich verstehe dein Argument nicht. Du zitierst meinen Text so hin, dass es klingt, als wäre das eine tolle Sache, damit sich die von dir beschriebenen Ahnungslosen das praktischer rauskopieren und glauben können?

    Was willst du damit erreichen?

    Mir ist das durchaus bewusst, ich habe seit über 10 Jahren mit ausgesetzten Ratten zu tun und man liest nicht umsonst oft etwas davon hier - von diesen hier in den letzten Monaten ja nun auch nix. Trotzdem ist es doch Blödsinn, Themen generell tot zu schweigen und gar nicht erst zu diskutieren - hier immerhin in einem Forum von Rattenliebhabern eingebettet in eine Aura von "Setzt eure Tiere nicht aus, sonst seit ihr besch**** Ar****"... ^^

    Hier haben wir Ratten, die im Sommer gut leben konnten, da ist es hier warm und die Leute sind bekloppt genug, ihren Müll überall hinzuschmeißen. Aber den Winter über überstehen viele nicht und jetzt leben sie da direkt neben den Giftköderboxen und wer es da noch für ne gute Idee hält, seine Tiere neben den Giftköder auszusetzen mitten im Winter, der lässt sich durch unsere Argumente eh nicht mehr erreichen...

    LG

    Judith

    Hallo ihr

    Das ist kein leichtes Thema und sicherlich wird sich das durch einen Thread nicht lösen lassen. Aber mich haben einfach mal viele Meinungen und Ideen zu dieser Problematik interessiert.

    Vor einigen Monaten habe ich den kleinen Sato gebracht bekommen, der in einem Park hier in der Stadt einfach ein paar Leuten auf den Fuß gestiegen ist und drum gebeten hat, doch bitte wieder in Gefangenschaft zurück zu dürfen. Das war ein junger Albinomann, super zahm, heute noch ein Traumkerl.

    Vor ein paar Wochen hat sich nun herausgestellt, dass er damals wohl nicht als einziger ausgesetzt wurde, sondern gleich die ganze Großfamilie mit. Diese leben nach Anwohneraussagen nun schon seit mindestens Juni in diesem Park, in dem es auch viele Wildratten gibt. Vor ein paar Wochen war nun nur das erste mal, dass ein Mensch sich mal mehr dafür interessiert hat als nur das "oh, süß" oder "ihhh, Ratten" und Weitergehen der übrigen tausenden Passanten, die da jeden Tag vorbeigehen.

    Wir sind mit voller Einfang-Montur ausgerückt, um die wie wir dachten gerade erst ausgesetzten wenigen Farbratten einzusammeln, haben auch mit Stadt, Tierheim und Polizei alles geklärt. Die Situation Vorort hat uns dann aber davon abgehalten, das letztlich ernsthaft zu versuchen.

    Da lebt nun eine riesige Truppe Farbratten - wir haben mindestens 15 klar voneinander unterscheiden können, verschiedenste Farben und von 5 Wochen bis ausgewachsenen Brockenböcken alles dabei -, und das ist das gemeine, sie leben mit einem noch viel riesenhafteren Wildrattenrudel friedlich zusammen. Das Gelände ist riesig und nicht zugänglich, eine viele Quadratmeter große Dickicht-Fläche an einem Hügel an der Straße, das sie komplett für sich untergraben haben, wenn man da sitzt ist es überall nur am Wuseln und Fiepsen. Die Tiere sehen gut aus soweit man das sehen konnte und zumindest im Sommer haben sie sicherlich genug zu Fressen im Dickicht, dem Park und der angrenzenden Dönerbude gefunden. Es scheint ja sogar Farbrattennachwuchs durchgekommen zu sein. Es ist nicht unbedingt der gepflegteste Park.

    Beim letzten Besuch waren die Ratten zu satt und haben sich für Lebendfallen nicht interessiert und wir haben entschlossen, dass es keinen Sinn macht, da einzelne Ratten rauszupicken, aus ihrem Rudel zu reißen - teilweise sicher verwilderte Tiere -, sie einzusperren und sicherlich mit jeder zweiten oder dritten gefangenen Ratte eine Wildratte zu Tode zu ängstigen.

    Das wäre so nie ganz zu schaffen gewesen, dass wir wirklich alle Farbis rausfangen.

    Naja, so haben wirs gelassen, wohl oder übel. Eine unmögliche Aktion.

    Heute war ich wieder da und überall hat es gefiepst und eine wilde Horde Albinos, Hoodeds etc. ist durch die Büsche gehüpft, auf Bäume geklettert und hat miteinander herumgetollt. Tagsüber, weils jetzt nachts sicher zu kalt ist. Nun haben sie das Dickicht etwas zurückgeschnitten, dass es luftiger ist und es stehen Giftköderboxen da... :(

    Im Endeffekt weiß ich, dass sich an der Einfangsituation nach wie vor nichts geändert hat und es eine unmögliche Aktion ist... ohne Ausblick auf Erfolg... aber es blutet das Herz...

    Warum müssen die Leute nur unbedingt ihre Tiere aussetzen? Und warum interessiert es so viele Leute nicht, wenn sie die ausgesetzten Tiere da vor sich sehen? :(

    Was haltet ihr davon?

    Liebe Grüße

    Judith

    Hallo


    Nein, der ist leider in vielerlei Hinsicht nicht so prima... wieviele Ratten willst du da drin denn halten?


    Ne kleine Ratte würde ich nie in nen Käfig mit so riesen Gitterabstand tun, da spaziert sie fröhlich rein und raus

    Hallo

    Ich fasse zusammen:

    Daraus, dass deine Eltern beide anfangs Ratten gehasst haben, wurde nur noch eine Mutter, die sie nicht mag.

    Daraus, dass deine Eltern dir alles finanzieren, ist nun eine unklare Einschränkung geworden.

    Daraus, dass du ursprünglich nicht arbeiten konntest um Geld zu verdienen wurde, dass du in den Ferien arbeitest und damit doch genug Geld hast.

    Ich erkenne ein typisches Muster, das sagt: Egal was wir dir sagen und für vernünftig halten, du wirst dir die Ratten sowieso kaufen und willst von diesen Bedenken nichts wissen. Das ist eine Entscheidung und die Ratten werden damit leben müssen.

    Ein gutes Gewissen können wir dir hier nicht geben, geschweigedenn hellsehen, was mit den Eltern sein wird. Keiner hier kennt sie und nachdem du erwachsen bist und ja nun offensichtlich auch schon viel Erfahrung mit Tieren hast, weißt du selber am besten, was ein Elternteil (insbesondere deiner) hören will.

    Das ist deine Entscheidung und dein Risiko. Viel Glück damit und eine schöne Zeit mit den Tierchen. Schade, dass bei der Anschaffung der Kleinen nur auf Äußerlichkeiten gegangen worden ist, aber auch das ist deine Entscheidung. Ich drücke die Daumen, dass die Tiere nun ein schönes Leben haben werden, sind ja tolle Tiere.

    LG

    Judith

    Hallo

    Bei aller Liebe, es ist keine Verantwortung, sich Ratten anzuschaffen, wenn man nicht das Geld dazu hat. Und ihr alle wisst das. Das, was hier geplant wird, kann einfach nicht gut gehen und verstehe auch den Züchter nicht, der seine Tiere in Hände gibt, wo erstmal abzusehen ist, dass die Tiere bald nach einem alle belastenden Nervenkrieg wieder abgegeben werden müssen.

    Natürlich ist es verständlich, ein Tier haben zu wollen, aber derzeit hast du nichts was es für ihren Unterhalt braucht. Möglicherweise holst du dir die Ratten und die Mutter streicht dir das Geld oder setzt dich vor die Tür. Spätestens wenn du das erste mal mit einer 100€-Tierarztrechnung vor ihr stehst werden die Tiere im schlimmsten Fall krank wieder abgegeben. 100€ sind übrigens kein unüblicher Betrag, gerade bei drei Tieren.

    Du bist noch nicht so weit und das Kind ist zum Glück noch nicht in den Brunnen gefallen. Schaffe die Voraussetzungen, die die Tiere brauchen, oder starte nochmal alles von vorne, informiere dich gut, lass dich von ordentlichen Rattenpflegestelen beraten (und kauf keine total verzüchteten Qualzuchten, sorry, Rex und Dumbo kaufen geht gar nicht) binde die Eltern von Anfang an mit in den Aufnahmeprozes mit ein, nicht erst wenn die Tiere schon vor der Tür stehen.

    Ich weiß, das ist hart, aber so wie deine beginnen jedes Jahr hunderte Geschichten von Tierheimtieren und so sehr ich verstehe, dass man diese tollen Tiere haben will, haben alle Eltern recht wenn sie sich aufregen, wenn sich das Kind auf Kosten der Eltern ein Tier anschafft... :/ Nicht übel nehmen.

    Aber lass es.

    Wenn diese Züchterin wirklich vernünftige Ansätze haben sollte, wird sie sich über die Entscheidung freuen.

    Vielleicht gibt es ja jemanden, der dich in der nächsten Zeit ab und an mal Urlaubspflege machen lässt, gerade über die Feiertage wird da immer viel gesucht. Irgendwann hast du auch eigenes Geld und dann stehen dir einfach ein paar Türen mehr offen, unter anderem diese.

    Liebe Grüße

    Judith

    Hi

    Meine Erfahrung:

    Ich glaube, dass die wenigsten angeblichen Manx-Ratten wirklich solche sind, ich hab schon einige überforderte Rattenmütter erlebt, die ihren Babyshrimps ausversehen etwas abgebissen haben. Einmal beim Putzen nicht gescheit aufgepasst... und schon ist ein Schwanz oder ein Beinchen weg.

    Momentan hat meine Google keinen Schwanz, da endet ab dem Popoloch sofort die Ratte, ohne jeglichen Ansatz. Man mag sie auch für ne Manx halten, er musste aber amputiert werden. Wie andere mit extrem kurzen Rest-Schwanz hat sie sehr große Schwierigkeiten damit, dass ihre Rückenmuskulatur und Bewegungsabläufe nach wie vor davon ausgehen, dass da hinen ein Schwanz zum Ausbalancieren ist. Sie ist immer verspannt. Auch die mit kurzem Schwanz haben immer starke Ausschläge mit ihrem Ansatz gehabt, wenn sie gelaufen sind. Da scheint die Muskulatur nicht damit zurecht zu kommen.

    Neben der Sache mit der Temperatur würde ich vor allem darauf achten, ob er Schmerzen zeigt und wie sich seine Hüfte im Alter entwickelt. Der Körper einer Ratte ist in seiner ganzen Statik nicht dafür gedacht, am Popo schon aufzuhören.

    Grüße

    Judith

    Hallo

    Nach dem Aussehen kann man da nicht gehen.

    Lass sie erstmal zur Ruhe kommen, mach unbedingt den Tierarztgang und lass sie auch entwurmen und gegen Ektoparasiten behandeln. Von draußen können sie dir alles mit reinbringen. Das dauert schon 2-3 Wochen mindestens und in der Zeit wird es ihra uch entweder so gut besser gehen, dass sie wieder wild wird und du sie klar wieder rauslassen kannst, oder sie bleibt so zahm und ist wohl eine Farbratte in braun, dann ist sie sauber und kann dran gehen, andere Ratten kennen zu lernen. ^^

    Aber nichts übereilen.

    LIebe Grüße

    Judith

    Hi

    Ich fütter nun auch eine Weile selbstgemischt, ums mal zu testen. Auch hier bleibt der Mohn grundsätzlich liegen, egal welcher. Wenn ich das so beobachte, wird wohl 99% davon wieder weggeschüttet, was sehr frustrierend ist. Ich werd da wohl in Zukunft auch weniger reinschütten, wenn sie es eh nicht fressen...

    Die Beobachtung, die ich hier mache ist ja, dass die Ratten bei der Umstellung extrem und danach auch weiterhin deutlich mehr trinken als mit Fertigfutter. Das ist wirklich interessant, mir ist es auch bei fremden Ratten aufgefallen. Bis jetzt kommen damit wohl alle gut klar, ich bin da etwas in Sorge um die Alterchen, bis jetzt kommen sie aber gut zurecht.

    Ist das auch schon jemandem aufgefallen?

    Liebe Grüße

    Judith

    Da bin ich ja beruhigt, dass du das Forum nicht hacken kannst. Das hätte gerade noch gefehlt.

    Anyway. Es reicht, einfach weg zu bleiben.

    Bestimmt findest du auch ein Forum, in dem man dich dabei unterstützt, Ratten die in so jungem Alter schon gesundheitliche Probleme mit der Gebärmutter hatten, draußen ins feuchte Gras zum Schneckenfressen zu setzen.

    @AnnLee

    65 Beiträge mit Fragen, nach denen man sich immer nur denkt: "Bitte sei ein Troll!"... zum Wohle der Tiere. Du trifft immer zielgerichtet alles, was in der Rattenhaltung überhaupt nicht geht. Und nahmst nie einen Rat an.

    Ich glaube, das war auch nie die Absicht, die Antwort hat dich nie interessiert.

    Von demher, es gibt sicher Foren, in denen du deine Rattenhaltung so praktizieren kannst wie du es dir einbildest, weil es allen da egal ist. Da bist du sicher besser aufgehoben.

    Ich persönlich hoffe, von dir nichts mehr lesen zu müssen.

    Hallo

    Ich erinnere nochmal daran, dass du mir schicken wolltest, wo die zwei alten Kastraten im Tierheim sitzen... ich wäre immernoch interessiert an ihnen...

    Was den Hund angeht, da macht ihr ja eh was ihr wollt und lasst euch von den Einschätzungen hier ja nicht beeinflussen. Versucht doch, den Hund aus dem Rattenzimmer einfach komplett auszusperren bis ihr ihn einigermaßen erzogen habt. Dann seid ihr auf der sichereren Seite.

    Viel Erfolg in jedem Fall

    Judith

    Hallo

    Danke fürs bescheid geben, AnnLee. Probiers jetzt nochmal.

    Ich würd mal weggehen von der Rassendiskussion. Es ist ein Problem, einen fremden Hund dazu zu nehmen (und die Idee, ihn wieder zurück zu geben wenn es nicht klappt finde ich gemein dem Hund gegenüber), aber einen Welpen ist nochmal ein Problem mehr. Vielleicht ist die Rasse ruhig, aber Welpen sind nicht ruhig und wenn man denen was verbietet klappt das nicht automatisch. Wenn ihr nicht super Hundeerfahren seid, würde ich auch wirklich empfehlen, erstmal die eine Tierart ordentlich "zu ende" zu halten und dann kann in aller Ruhe der Hund kommen. Der wird alt genug, da werden die zwei Jahre max. Warten schon noch auszuhalten sein ^^

    Hallo

    Ich wiederhole es noch einmal.

    Wenn du sagst, in welchem Tierheim sie sitzen, erhöhst du ihre Chance vermittelt zu werden, um ein Vielfaches... und wenn einer wirklich einen Tumor hat, solltest du ihnen diese Chance doch auch ermöglichen.

    Ich würde dringend davon abraten, die Jungs nur aus Mitleid mit zu nehmen, sondern nur, wenn du weißt, auf was du dich da einlässt, die nötige Geduld, Geld und Tierarztbetreuung hast und bereit bist, sie wenn eine Integration nicht klappt oder nicht mehr möglich ist (!) auch weiter allein in einem extra Rudel zu halten... Ansonsten würde ich auch anderen die Chance geben, ihnen zu helfen.

    LG

    Judith