Alle weiteren Beiträge die hier OT sind werden von mir ab sofort ohne Kommentar entfernt. Haltet euch dran, den Laborratten zuliebe.
Beiträge von Anonymiss
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@SternFuchs Abgesehen davon, dass all deine Fragen weiter oben schon beantwortet worden sind ist es nicht mehr nötig darüber zu diskutieren - die Regel wurde bereits angepasst (steht auch oben), wenn auch noch mit Vorbehalt.
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Wie mit Neulingen umgehen die sich bislang an steinalten Büchern orientiert haben?
Ich habe bisher keine problematischen Erfahrungen mit Neulingen gemacht, die steinalte Lektüre genossen haben. Der Hinweis darauf, dass die (Er-)Kenntnisse aus dieser Lektüre veraltet sind mit Zusatz von aktuellen Quellen (ganz wichtig), hat eigentlich immer den gewünschten Effekt gehabt (außer vielleicht bei denen, die es gar nicht wirklich wissen wollten).
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Ich verstehe die Theorie hinter dem Vorschlag. Jedoch gibt es da das Problem, dass sich so ziemlich alle Rattenhilfen und der VdRD so ziemlich einig sind mit den Maßen. Wenn nun jemand kommt der ganz andere Maße als alle anderen angibt stiftet das n.m.M. mehr Verwirrung als, dass es Nutzen hätte. So ist zumindest meine Einschätzung.
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Farbratten leben NIE natürlich in freier Wildlaufbahn. Farbratten sind ein reines Zuchtresultat der Menschen. Sie kommen auf natürliche Art nie in der freien Wildlaufbahn vor. Dementsprechend kann hier ebenfalls kein Vergleich gezogen werden.
Ein Vergleich mit wilden Ratten ist ebenfalls nicht möglich, da sich deren Bedürfnisse ganz stark unterscheiden. Die Fähigkeiten und Bedürfnisse der wilden Ratten sind der Natur angepasst, während bei den Farbratten vieles menschengemacht ist.
Zu deinem Erklärungsversuch: Leider musste ich oft erleben, dass so lange Texte nur überflogen worden sind. Wenn dann noch (wenn auch simple) Berechnungen drin sind haben viele keine Lust mehr zu lesen. Traurig aber wahr. Dementsprechend würde ich die wesentliche Information lieber auf den Punkt bringen, was natürlich nicht bedeutet, dass eine Begründung unter den Tisch fallen muss.
Die Frage an sich finde ich berechtigt, aber ich bin mir nicht sicher ob es "die" Antwort auf die Frage gibt woher das Mindestmaß kommt. Ich meine mich jedoch zu erinnern, dass an dieser Festlegung auch rattenerfahrene Tierärzte ursprünglich beteiligt waren. Allerdings finde ich dazu keine Quelle, dementsprechend kann ich das nicht belegen - vielleicht ist hier jemand anderes, der das auch so im Kopf hatte und eine Quelle?
Das bedeutet aber nicht, dass ich das Mindestmaß hinterfrage (kannst du aber machen, wenn du willst). Ich persönlich hatte verschiedene Käfige und die, die das Mindestmaß hatten erschienen mir bei ausgewachsenen Böcken von der Grundfläche her sogar eher etwas zu klein (rein persönliches Empfinden). Die Erweiterung der Grundfläche über das Mindestmaß hinaus hat n.m.M. die Lebensqualität meiner Ratten gesteigert. Dies ist aber ein rein subjektives Empfinden. Deshalb finde ich die Definition von MINDESTmaß durchaus angebracht und ich kann mir nicht vorstellen eine kleinere Grundfläche anzubieten. Das ist aber natürlich kein wissenschaftlicher Beweis.
VG
~ Ano
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Ich denke das ist total individuell.
Ich weiß von Rattenhilfen die ihre Abgabetiere immer selbst vorbei bringen u.a. um das neue Zuhause abzuchecken. Andere kommen entgegen oder bringen sie gegen Fahrtskosten und ganz andere haben selbst nicht die Kapazitäten eine Fahrt vorzunehmen.
Am besten fragst du dort einfach an. Mehr als ein "Nein" kann dir ja nicht passieren 🙂
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Hey,
viele nehmen einfach Babygläschen, ohne Zucker, ohne Salzzusatz.
VG
~ Ano
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Damit Yamea nicht mit mir meckert 😉 noch ein Zusatz: Nach dem Auftauen sollte das Futter nicht dauerhaft luftdicht verschlossen sein, da die bei vielen Futtersorten vorhandene Restfeuchte sonst nicht entweichen kann und auch dies die Schimmelbildung fördert.
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Gefrorenes Futter sollte nach Möglichkeit luftdicht auftauen, da es sonst Umgebungsfeuchte ziehen kann und das fördert Schimmelbildung.
Habe mein Futter immer in lebensmittelechten Eimern eingefroren und diese einfach bei Zimmertemperatur geschlossen auftauen lassen.
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Hallo,
Kannst du deine Fragen bitte einzeln in den jeweiligen Forenabteilen stellen? Fragen zur Käfigeinrichtung zum Beispiel in "Käfig und Auslauf".
So ein Megathread mit so vielen verschiedenen Themenbereichen würde jede Übersichtlichkeit sprengen.
Danke.
VG
~ Ano
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Unbedingt IMMER Trockenfutter anbieten. Das Einzige was du durch Restriktionen erreichst ist Mangelernährung. Ratten werden nicht auf Diät gesetzt. Man gibt vernünftiges Trockenfutter, wurde genannt, eine passende tägliche Menge Gemüse und viel Bewegung! Das heißt soviel Auslauf wie möglich mit ganz viel Bewegungs-motivierende Einrichtung. Das Einzige was man wirklich weglassen kann sind unnötig dick machende Leckerlis.
Mehlwürmer sind in geregelter Menge nicht schlecht, sind ein guter Eiweiß-Lieferant. Wenn die im Futter sind sollte jedoch kein anderes Eiweiß zusätzlich gegeben werden (z.B. durch Ei), da es sonst zuviel wird. Wenn kein Eiweiß im Futter ist kann man durchaus ab und an einen Mehlwurm als Leckerli geben - aber eben in Maßen und nicht Massen.
Außerdem sei gesagt, dass Gewicht relativ ist. Ich hatte einen Bock, der war mit 750g übergewichtig, ein anderer war mit 850g absolut normal - er war einfach sehr groß. Körperbau ist also auch zu beachten. Abgesehen davon kann es auch Veranlagung sein. Was beim Menschen als faule Ausrede gilt gibt es bei Ratten wirklich. Und im Alter gehen Böcke häufig noch etwas in die Breite (so alt sind deine aber noch nicht).
Ohne ausreichend Bewegung anzubieten bringt dir auch die perfekte Futterzusammenstellung nix auf Dauer.
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Ich würd es auch zumindest abkochen. Ausbacken oder einfrieren wäre aber sicherer.
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Oder im Onlineshop deines Vertrauens. Hasendraht gibt's ja überall. Falls nötig auf ein paar Holzlatten spannen. Dann kann auch die Heizung heizen.
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Ja, solltest du machen, da sonst weiterhin Nährboden für die Milben gegeben ist und sie sich weiter vermehren können. Schafft nur eine ein Ei abzulegen wo es was zu futtern gibt geht's nämlich von vorne los 😉
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Ich bleibe dabei: Schade! Bei der Rattenvermittlung Rastatt hattest du auch angefragt? So einige Rattenhilfen bringen die Ratten sogar selbst vorbei, um eine artgerechte Haltung zu überprüfen oder kommen einen entgegen. Fahrtwege sind eher relativ, wenn man bedenkt, dass Notfellchen endlich ein für-immer-zuhause bekommen. Aber nun ist es ja sowieso schon zu spät, vielleicht beim nächsten Mal. Und ich schweife ab, sorry... zurück zum Thema.
Käfig anpassen geht natürlich auch, aber vielleicht gibt es Verbesserungspotenzial was die Einrichtung betrifft. Wenn du das besprechen möchtest könntest du einen neuen Thread eröffnen. Und dass die Zwerge sich auf deiner Schulter so sicher fühlen ist doch schonmal ein gutes Zeichen!
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Hi,
der Käfig ist leider wirklich ungeeignet, da im unteren Bereich keine Luftzirkulation stattfinden kann. Ratten haben sehr empfindliche Atemwege und die Ansammlung von Ammoniak kann durchaus Schäden verursachen.
Hinzu kommt: Was für Streu ist das? Ratten brauchen nicht unbedingt Streu. Streu bringt meist Staub mit sich und Staub ist auch schlecht für die Atemwege. Auch ist Streu häufig scharfkantig und schlecht für die Füße. Wenn man was zum Buddeln anbieten will handhaben es viele so, dass eine Box mit z.B. Kokoshumus, ungedüngt (Kokosfasererde) angeboten wird - ich empfehle dies eher im Auslauf, da einfacher zu reinigen.
Weitergehend sind Ratten Gewohnheitstiere. Sie sind 4 Tage bei euch. Käfig neu, Umgebung neu, Geräusche neu, Menschen neu... lasst sie erstmal ankommen und sich eingewöhnen. Sprich: Lasst sie einfach machen. Früher oder später siegt die Neugier. Natürlich ist es wichtig, dass sie Auslauf bekommen, aber erstmal müssen sie ankommen. Du könntest natürlich am Eingang etwas leckeres Hinstellen, z.B. ein kleines Tellerchen mit Babybrei (ohne Salz!).
Schade, dass ihr die Ratten vom Züchter und nicht von einer Rattenhilfe genommen habt - Rattenhilfen beraten im Vornerein richtig.
VG
~ Ano
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Im englischsprachigen Raum ist das Thema Integration auch meist katastrophal. Bitte bitte richte dich nach dem Leitfaden, der so gut wie von allen deutschen Rattenhilfen und -Foren empfohlen wird, da du sonst das Leben deiner Ratten riskierst. Oft habe ich auch feststellen müssen, dass Thema Ernährung und Käfigeinrichtung im Allgemeinen (in einen Rattenkäfig gehören z.B. keine Laufräder!) fahrlässig behandelt werden.
Zum Thema Käfigaufbau: Ratten sind erstklassige Kletterer und Renner. Sie leben aber nicht auf Bäumen. Es macht keinen Sinn reine Kletterkäfige einzurichten. Man kann auch in einen Käfig mit Volletagen Klettermöglichkeiten schaffen. Noch viel mehr Möglichkeiten hat man aber im Auslauf. Und der sollte so lang wie möglich sein, was die englischsprachige Community nicht als notwendig betrachtet. Artgerecht ist also: Viel Lauffläche, Klettermöglichkeiten auch gern gesehen. Richtig gut ist dann Abwechslung im Auslauf, sodass es immer wieder etwas zu erkunden gibt und man sich dort austoben kann.
Man hat mit Volletagen statt Kletterkäfig auch noch andere Vorteile: Man hat so im Alter z.B. nicht das Problem, dass die Alten, Kranken und Schwachen die Seile nicht mehr hochkommen.
VG
~ Ano
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Ich hab immer nur Ratten aus dem Tierschutz genommen (außer meine Allerersten). Dazu nur Böcke. Das Alter habe ich immer angepasst am bestehenden Rudel - also nicht zu jung und nicht zu alt. Die Fellzeichnung an sich war egal - habe gewählt aus dem was da war und was ich schon hatte. Habe immer nur geguckt, dass ich sie untereinander unterscheiden kann

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oldpunkgirl Oh, entschuldige Moni, das habe ich wohl irgendwie überlesen.