Beiträge von Eve003

    Hey,

    jetzt melde ich mich auch mal wieder…

    Mir fällt es echt schwer, aber ich suche bis Ende des Jahres ein neues Zuhause für meine fünf zuckersüßen Nasen.

    Ich möchte schon seit Längerem einen Hund, und ich hab meine Vermieter endlich soweit, dass wir über einen reden können, aber nur, wenn ich die Ratten weggebe. Hund und Ratten wird mir einfach zu viel, ich schaff‘s ja jetzt schon nicht, meinen Kleinen genügend Abwechslung und Beschäftigung zu bieten…


    Ich habe momentan zwei Rudel: Das J-Pack, das mittlerweile leider nur noch aus Jimmy und Johnny besteht. Die beiden sind 23 und 21 Monate alt, Jimmy ist kastriert. Sie sind für ihr Alter echt fit und gesund, bis auf ein wenig Niesen ab und zu, wogegen sie grade nochmal AB bekommen.

    Das zweite Rudel ist das K-Pack, das aus Karl, Knut und Kevin besteht. Sie sind sechs Monate alt und stammen aus dem Tierheim München bzw. einer Pflegestelle, die sie zuvor aufgepäppelt hat.

    Die Vermittlung der drei erfolgt natürlich in Absprache mit dem Tierheim, d.h. die zukünftigen Besitzer müssen sich im Tierheim München vorstellen und dort einen Schutzvertrag unterschreiben.


    Weitere Details zum Charakter und Aussehen meiner Süßen könnt ihr in meinem Ratten-Tagebuch hier im Forum nachlesen.

    Ich fange demnächst nochmal eine Integration der beiden Rudel an (hatte bis jetzt zu wenig Zeit dafür) und würde sie bei Erfolg gerne alle zusammen vermitteln. Falls sich aber während der Inti schon passende Interessenten finden, würde ich sie auch getrennt vermitteln - also Jimmy und Johnny in ein vorhandenes Rudel, die Kleinen zu dritt oder ggf. auch in ein vorhandenes Rudel.


    Sie bekommen alles an Zubehör und Ausstattung mit, was ich hier habe - Käfig, Auslauf-Absperrung, Futter, Häuschen usw.

    Und ich gebe sie nur an Menschen ab, die ihnen mindestens so viel Platz bieten können wie ich und denen eine artgerechte Haltung über den Mindeststandards genauso wichtig ist wie mir.

    Deswegen hoffe ich auf Interessenten hier aus dem Forum :) Auf ebay Kleinanzeigen möchte ich sie nicht stellen…


    Traurige Grüße 🐁🐀🐭


    Hallo zusammen,


    ich suche eine erfahrene Urlaubsbetreuung für meine drei älteren Böckchen (1,75 und 1,5 Jahre alt, einer davon kastriert) vom 12.-21. Mai.

    Ich würde mir jemanden wünschen, der Erfahrung mit ZNS-Problemen bei Ratten hat und einschätzen kann, wie schlecht es einer Ratte grade geht und entsprechend reagieren kann (z.B. Medikation anpassen, zum Tierarzt fahren oder schlimmstenfalls mich anrufen, um die Entscheidung für den letzten Weg zu treffen).

    Einer der drei, Jamie, hat nämlich seit mehreren Wochen ZNS-Symptome und braucht täglich Medikamente und kalorienreiches Extra-Futter, damit er nicht weiter abnimmt. Er frisst noch selbstständig und auch feste Sachen, die Medikamente schlagen bis jetzt auch gut an.


    Ich habe bereits eine Urlaubsbetreuung, die aber leider noch keine Erfahrung mit Ratten hat. Deswegen würde ich mich wohler fühlen, wenn Jamie in erfahrene Hände kommt, sodass sowohl ich als auch die Urlaubsbetreuung guten Gewissens sein können, dass sie das Beste für ihn getan haben, sollte es zum Schlimmsten kommen.


    Ich kann die drei in einem Umkreis von 60 km um München bringen, ich wohne in Pfaffenhofen a.d. Ilm und bin mit dem Auto mobil.

    Ich kann einen Käfig (Savic Suite 95) sowie eine Auslaufabsperrung mitbringen, und natürlich alles, was sie sonst noch brauchen.

    Am besten wäre es, wenn vor Ort schon ein Käfig vorhanden wäre, weil der Savic Käfig doch ein wenig aufwändig zum Aufbauen ist 😅


    Meldet euch gerne per PN!

    Hallo,


    habt ihr Erfahrungen mit älteren Ratten, insbesondere mit ZNS-Problemen?

    Ich hab hier nämlich drei Jungs, 1,75 und 1,5 Jahre alt, und einer davon hat ZNS-Störungen. Er braucht jeden Tag Medikamente und kalorienreiches Extra-Futter (Nussmus, Brei, etc.), so oft es geht, sowie viel Beobachtung, damit man erkennt, wenn es ihm schlechter geht.


    Ich habe zwar bereits eine Urlaubsbetreuung für sie, diese hat jedoch noch keine Erfahrung mit Ratten. Mir wäre einfach wohler, wenn Jamie (der Kranke) in erfahrenen Händen wäre.

    Ich kann allerdings nicht einschätzen, inwieweit die Mykoplasmen ein Problem darstellen. Grade bei angeschlagenen Ratten wäre das supoptimal, oder? Lässt sich das Risiko durch gute Handhygiene minimieren?

    In meinem Rudel zeigt nämlich bis jetzt keiner Anzeichen von Mykoplasmen bzw. Atemwegsproblemen, und ich will, dass das auch so bleibt.

    Wenn Jamie aber dafür in erfahrenen Händen und Rundum-Betreuung wäre, würde ich das Risiko evtl. in Kauf nehmen.


    Achja, ich wohne ca. 60 km von München entfernt und bin mit dem Auto mobil. Ich würde die Jungs vorbeibringen.

    Habt ihr einen Urlaubskäfig vor Ort oder soll ich einen mitbringen? Ebenso ein Auslauf bzw. eine Absperrung dafür?

    Und ich bräuchte die Urlaubspflege vom 12.-21. Mai.


    Meldet euch gerne per PN!

    Vielen Dank schon mal ❤️

    Danke für den Hinweis!

    Johnny hat tatsächlich schon leicht gerötete Stellen an den Hinterfüßen, die ich schon seit einiger Zeit beobachte und ab und zu mit einer Propolis-Salbe eincreme. Da es aber auch ohne Salbe nicht schlechter wird, mach ich mir da nicht allzu große Gedanken.

    Ich hab ja beobachtet, wie schnell eine Ratte abnehmen kann, wenn sie krank ist, deswegen bin ich grade um jedes zusätzliche Gramm dankbar 🤗


    Ich hoffe nur, dass sein Übergewicht die Organe nicht allzu sehr belastet…

    Ich stelle meinen Oldies jetzt jeden Tag ein Schälchen Obst-Babybrei rein, das ich ein- bis zweimal am Tag auffülle. Zusätzlich gibt’s noch nen Napf eingeweichter SSSR-Pellets, und einen Napf nicht eingeweichte. Letztere werden aber kaum noch angerührt.

    Ich hab halt kürzlich ein paar Paletten Obst-Babybrei geschenkt bekommen, deswegen nehm ich den her.

    Ist das zu viel Zucker?

    Es ist halt hauptsächlich für Jerry und Jamie, die grade ziemlich abbauen. Jimmy ist fit und hat ein super Gewicht, Johnny ist auch fit aber schon übergewichtig…

    Kann ich das in Kauf nehmen, wenn dafür meine zwei Kranken zunehmen bzw. wenigstens nicht weiter abnehmen?

    Ich habe vor rund anderthalb Monaten drei junge Ratten aufgenommen, die jetzt dreieinhalb Monate alt sind.

    Muss ich bestimmte Dinge bei der Fütterung beachten, damit sie gut wachsen?


    Ich habe bis jetzt nur gelesen, dass der Eiweißbedarf höher ist, deswegen füttere ich mehr Mehlwürmer (ca. 3-4 pro Tag pro Woche). An Körnerfutter bekommen sie Selbstmischfutter (Bielefelder Mischung nach den Bedürfnissen meiner Ratten angepasst, z.B. mit Leinsamen für schöneres Fell oder Mungbohnen als zusätzliche pflanzliche Eiweißquelle). Und SSSR-Pellets als Leckerlis in unbestimmter Menge.

    Eins meiner Rudel wird alt (im Juli zwei Jahre), und ich würde gerne wissen, ob ich bestimmte Dinge bei der Ernährung beachten sollte.

    Also ich füttere jetzt schon seit ein paar Tagen mindestens einmal am Tag Brei (zusätzlich zum normalen Körnerfutter), weil zweien das Festhalten der Körnchen schwer fällt. Und seit heute mische ich noch Rodicare Senior bei, welches pflanzliche Wirkstoffe zur Unterstützung von Immunsystem, Organen und Gehirn enthält.

    Was gebt ihr euren alten Ratten noch so? Achtet ihr auf bestimmte Nährstoffe? Was könnte ich noch Pflanzliches geben, um meine angehenden Opis bestmöglich im Alter zu unterstützen?

    Die Siebdruckplatten werden hauptsächlich mit irgendetwas bedeckt, um den Urin aufzusaugen. Fleecedecken oder Teppiche sind halt schön weich für die Füße, Zeitung drunter dient zum Aufsaugen des Urins.

    Mir persönlich reicht nur Zeitung, ist viel einfacher zum Wechseln und sauber halten. Damit sie die auf dem Boden liegende Zeitung nicht zerreißen, um Nester zu bauen, empfehlt es sich, in Streifen gerissene oder zerknüllte Zeitung darüber zu legen.

    Ich lese da ganz viel Angst raus - dass sie sich nicht mehr einfangen lassen, verloren gehen, irgendwo stecken bleiben etc.

    Die vorangegangenen Tipps helfen auf jeden Fall, das diese Dinge nicht passieren können.

    Und am entspanntesten ist es, wenn du das Zimmer, in dem der Käfig steht, komplett rattensicher machen kannst, also Schlupflöcher nagesicher absperren, Kabel, Elektrogeräte und Pflanzen außer Reichweite bringen, gefährlich hohe Klettermöglichkeiten unzugänglich machen, Steckdosen absichern etc.

    Dann machst du abends, wenn du daheim bist, einfach die Käfigtür auf (ggf. eine Rampe anbringen, falls er zu hoch über dem Boden steht) und lässt sie so lange wuseln, bis du ins Bett gehst. Am besten gibst du ihnen dann immer das Frischfutter und/oder leckeren Brei, wenn alle im Käfig sind. So verbinden sie das Ende des Auslaufs gleich mit was Positivem. Und meistens gehen sie nach einer Zeit auch wieder von selbst in den Käfig, da ist kein Einfangen nötig. Ist zumindest bei meinen so, und drei davon habe ich auch erst seit anderthalb Wochen.


    Ich hoffe, du kannst bald die Zeit mit deinen Ratten wieder entspannt und angstfrei genießen ❤️ Es gibt nämlich nichts Schöneres, als seinen Ratten abends beim Wuseln zuzuschauen 🥰

    Ja, Holzpellets.

    Mülltone holen, Klo ausleeren, fertig.

    Das wäre mir persönlich ein zu hoher Verbrauch, jedes Mal das komplette Streu auszuwechseln…

    Nennt sich chipsi ultra Heimtierstreu

    Ich hatte mal Chipsi super, das ist glaube ich ähnlich. Hab danach zu Zewa gewechselt, weil ich bei meiner Schnupfnase eventuelle Allergien/Staub als Auslöser ausschließen wollte. Da sich das dadurch nicht gebessert hat, kann ich wohl wieder zur Chipsi Streu wechseln… Zewa macht mir nämlich auch zu viel Müll und hat einen zu hohen Verbrauch.

    Hmm danke für die ausführlichen Infos/Meinungen zum Sand!

    Ich hoffe, das geht jetzt nicht zu sehr am Thema vorbei, aber ich frage mich, ob es eine bessere Alternative zum Sand gibt, die aber genauso einfach und schnell zu reinigen geht (mit einer Katzenschaufel oder einem groben Sieb). Und natürlich geruchsbindend ist. Vielleicht eine Art feines Granulat?