Beiträge von LaHallia

    Hallo,

    sie bekommt derzeit

    Entzündungshemmer (1/16 Tablette am Tag) Name ist was mit C (Canidry? müsst ich zu Hause nachschauen)

    1 Tropfen Vitamine (Name weiß ich eben falls erst zu Hause, ist aber homöopatisch, soweit ich weiß)

    und 1/10 von diesen riesigen orangen Katzentabletten, ebenfalls Vitamine

    Den Entzündungshemmer bekommt sie schon seit Monaten 1x täglich (plus 1 Globuli für die NIeren, das ich jetzt nicht mehr gebe). Die Vitamine bekommt sie erst seit gestern.

    Liebe Grüße

    Hallo Judith,

    derzeit ist es eine Vermutung, die TA meinte aber, ich solle aufgrund der Stärke der Symptome sofort die Nahrungsumstellung machen, wenn sich herausstellt, dass es kein Diabetes ist haben sie eben 2-3 Tage Diabetes-Diät gemacht.

    Sie schließt auf Diabetes, weil Happy ihren eigenen Urin trinkt und so plötzlich abgenommen hat. Andere Gründe sind nicht ersichtlich (außer ihr Alter von ca 2 Jahren). Also sie hat keine tastbaren Tumore, keinen Schnupfen, röchelt und rasselt nicht.

    Jetzt soll ich Urin vorbei bringen, oder selbst einen Teststreifen reinhalten, damit man den Verdacht Diabetes erhärtet oder entschärft. Das ist der Schritt wo ich jetzt bin: Teststreifen holen und Nahrung umstellen.

    Zum Typ hat sie dementsprechend noch nichts gesagt. Zu den restlichen Ergebnissen der Urinuntersuchung (Urin war auf Glasscheibe, daher kein Teststreifen möglich) hab ich sie vor lauter Panik und Verwirrung noch nicht gefragt. Dahingehend werde ich nach der Arbeit nochmal anrufen. Vll hat sie ja im Urin schon andere Anzeichen auch gesehen.

    Wichtig ist mir eben nur, dass ich ihr gleich passendes Futter gebe. Weil wenn ich heute oder morgen genug Urin zum Testen habe und es sich als falsch herausstelt, dann ist es so sicher besser, als sie hat DIabetes und ich hau ihr tonnenweise Globuli und Päppelpaste rein.

    Liebe Grüße,

    LaHallia

    Hallo Rattenmama,

    vielen Dank für deine Antwort, das erleichtert schon mal etwas.

    Hast du die ganzen Körner roh gemischt und anstatt des früheren Körnerfutters gegeben? (meine haben bis jetzt hauptsächlich Pellets bekommen).

    Kannst du vll das mit dem Soja nochmals genauer erklären? Ich hab noch nie Tofu gegessen, aber sind die nicht hewürzt oder geräuchert?

    Welchen nehm ich da, und wie oft kann ich Happy den geben?

    Danke,

    Liebe Grüße,

    LaHallia

    Hallo

    Ratte Happy hat wohl Diabetes, ich werde heute mit der Nahrungsumstellung anfangen. Weiß aber nicht so recht, wie ich das angehen soll.
    Die anderen beiden Ratten sind gesund.
    Happy hat 80g abgenommen (von 400g auf 319g), ist ja jetz nicht weniger als die anderen beiden haben (bzw noch immer mehr), aber sie wirkt sehr eingefallen und ausgemergelt.

    Ich hätte ihnen heute mal Buchzweizen, Gerste unbd Gurke gegeben.

    Soll ich die Körner roh geben, oder gekocht?
    Was ist mit Jamila und Amira? Die sind ja gesund und brauchen eigentlich keine Diät.
    Der Plan war, dass alle Happys Diätfutter bekommen und ich eben Amira und Jamila von der Hand zufüttere. DIe sollen ja jetzt keine Mängel kriegen.

    Darf Happy Ei essen? Ich würde sie gerne bissl aufpäppeln, damit sie wieder etwas zunimmt, aber alle mir bekannten Päppelmaßnahmen fallen ja weg, da Zucker und/oder Stärke in Übermaßen enthalten ist. DIe TA meinte, ich solle googeln. Aber ich bin total unsicher.

    Falls jemand weitere Dinge weiß, die ich Happy füttern kann, wäre ich sehr dankbar.

    Soll ich Happy unter Aufsicht einen Salzsstein geben?

    Hab folgende Dinge gefunden, die ich füttern darf:
    Gurke
    Zucchini
    Fenchel
    Sellerie
    Pastinaken
    Mangold
    Sprossen
    Boxhornklee
    Salat
    Ei
    Käse
    Buchweizen
    Soja-Produkte
    Gerste
    Leinsamen
    Nüsse

    Vesteh ich soweit, aber das mit dem Käse? Was für einen? Wo anders hab ich gelesenn, man soll keine Milchprodukte geben, wegen der Lactose.
    Und was ist mit Soja Produkten gemeint? Ja wohl kein Tofu, oder?
    Welche Nüsse wären geeignet?

    Danke, Liebe Grüße,
    LaHallia

    Hi Sansa,

    ein Puffer ist sicher eine gute Idee. Du solltest aber trotzdem für den Notfall in der Lage sein, auch mehrere hundert Euro außerplanmäßig auf einmal aufbringen zu können. Da ist so ein Puffer von 20€ pro Monat ja schnell mal weg.

    Ich habe vier Ratten, alle 1-2 Jahre alt. Und seit November hatte ich 4 Operationen (je 60-90 Euro) dazu noch 3 normale TA Besuche zu je 30 Euro. Bei mir kommt noch dazu, dass ich weder Auto noch Führerschein habe, also noch 7x Taxi für zwei Strecken zahlen musste. Was auch pro Strecke 12€ sind.

    Ich hatte seit November also in Summe etwa 550€ alleine nur für TA Besuche.

    Da ich arbeite ist das gerade noch so halbwegs drinnen. Bzw ich bin der Meinung, wenn ich mir Tiere anschaffe, dann muss ich mich ordentlich drum kümmern und kann nicht sagen: nein, ich hab leider keine 50€ für den Tierarzt, daher bleiben die Tiere unversorgt. Ich hatte das Geld nicht beiseite und musste eben anderweitig sparen.

    Mir hat zum Beispiel meine Schwester geholfen, indem sie eine der Operationen gezahlt hat und eine Futterbestellung übernommen hat. Sie ist die "Patentante" von Prinzessin.

    Was ich sagen will ist, dass du einfach damit rechnen solltest, dass es auch Situationen geben kann, wo du schnell mal 200€ im Monat locker machen musst.

    Ich hatte aber auch schon Ratten, die ihr ganzes Leben lang nie zu einem TA mussten und erst am Ende eingeschläfert wurden oder eines natürlichen Todes verstorben sind (eine hatte einen tödlichen Schlaganfall).

    Daher hängt es wohl auch immer von den einzelnen Tieren ab, die du hast. Meine jetzigen neigen eben zu Tumoren, die lass ich immer operieren solange sie noch klein sind. Damit die Naht nicht zu groß wird und das Tier nicht zu lange in Narkose sein muss.

    Andere Ratten von mir hatten nie einen Tumor.

    Liebe Grüße,

    LaHallia

    Hi nita,

    puh, schwer. Ich würde alle vier nehmen (sponran und ohne darüber nachzudenken) und erst zu Hause dann überlegen, huch, was mach ich denn nun miit denen. Ist wohl auch nicht der richtige Weg.

    Ich würde darauf hoffen, dass sich die 8 gut verstehen und es dann gar nicht mehr auffällt, ob es 6 oder 8 sind.

    Ich habe das Gefühl, dass du auch alle vier nehmen möchtest, aber dir der Konsequenzen bewusst bist (Beschäftigung, Tierarztkosten, ...). Du könntest sicherlich versuchen, zwei davon weiter zu vermitteln, aber wie hoch die Chancen für eine Vermittlung sind weiß ich nicht. Ich denke, eher nicht so wahnsinnig hoch.

    Ich kann dir leider auch nicht sagen was du tun sollst.

    Vielleicht mal so ansetzen:

    Warum sind dir 8 Ratten zu viele?

    Und dann an den Antworten arbeiten (zB zu hohe Tierarztkosten -> versuchen ein/zwei Paten zu finden, die dich bei den Kosten unterstützen.)

    Ich habe zB meine Schwester mehr oder weniger gezwungen eine Patenschaft für Prinzessin zu übernehmen. Nun spendiert sie hin und wieder Futter oder Käfigeinrichtung und hat auch eine von Prinzessins unzählichen Operationen gezahlt.

    Liebe Grüße,

    LaHallia

    Hi Stephy,

    super, dass du dich so lieb um den kleinen Knopf kümmerst.

    Wenn du den Eindruck hast, dass er nun mehr zu sich nimmt, ist das doch gut. Vielleicht kannst du ihn wiegen, um zu kontrollieren, dass er auch wirklich gut zunimmt?

    Ab welchem Alter man mit den Würmchen zum TA gehen kann, weiß ich leider auch nicht. Ansonsten hätte vielleicht ein TA noch Ideen.

    Meine erwachsenen Mädels sind total verrückt nach der PäppelPaste von Vetoquinol. Die hat 5.000kcal pro 100g.

    Ob die für Babies geeignet ist weiß ich aber nicht. Also gib ihm besser nichts davon, ohne vorher jemanden zu fragen, der sich mit Rattenbabies auskennt.

    Vielleicht ist er einfach nur ein heikler Esser? Gibt's ja bei Kindern auch. Mein Cousin aß aus irgendwelchen Gründen nichts was grün war. Erbsen, grüne Äpfel, rote Äpfel waren aber total ok... verstehe es einer.

    Vielleicht kannst du ja rausfinden, was der kleine Knopf gerne frisst und ihm dann ein bisschen mehr davon geben, als den anderen.

    Aber wie gesagt: ich habe keine Ahnung, was man Babyratten zu essen geben kann. Das sind nur so Gedanken, die ich mir mache. Die müssen nicht für Babyratten geeignet sein.

    In einem anderen Forum hab ich mal von einer Ratte gelesen, die auch seeeehr viel kleiner war, als ihre Schwestern. Als die anderen beiden schon ausgewachsen waren, war sie noch immer halb so groß. DIe besagte Ratte hatte einen angeborenen, nicht behandelbaren Leberfehler, der dann auch sehr schnell zum Tod geführt hat.

    Ich will dir keine Angst machen, aber eine Krankheit wäre wohl auch eine Möglichkeit.

    Viel Glück dem kleinen Knopf, ich würd ihm ja gern ein paar Zentimeter und ein paar Kilos von mir geben, aber das geht leider nicht.

    Liebe Grüße,

    LaHallia

    Hey,

    Nicht aufgeben!

    Die beiden haben eine neue Welt entdeckt, klar dass sie da jetzt rumtoben.

    Der Tipp mit den lebendfallen ist auch gut. Achten aber darauf dass sie lang genug sind und das fallgitter nicht den Schwanz klemmen oder abhacken kann.

    Ich weiß wie du dich fühlst. Meine waren 5 Tage hinter der Küche, bis der Hunger sie heraus getrieben hat.

    Nur Mut!

    Hi Valene,

    dass sie aus dem Käfig abhauen ist sicherlich Neugier und dass sie einfach die Möglichkeit dazu haben. Wenn deine Wohnungstüre dauerhaft offen wäre, würdest du auch mal rausgehen und schauen, was da so alles draußen ist.

    Haben die beiden hinter der Wand noch nichts gefressen? Die müssen doch manchmal zum Essen nach vor kommen?

    Wenn du ihnen Fressen reinstellst, dann bleib dort und warte, bis sie kommen. Das kann natürlich dauern, weil sie eher kommen werden, wenn du nicht da bist. Daher Geduld, Geduld, Geduld.

    Ob du sie in einen kleinen Zweitkäfig lockst, oder wie von jemand anderem vorgeschlagen in eine Röhre oder Haus mit Boden etc, ist im Endeffekt egal. Du hast ja auch deine Falle.

    Hauptsache eine geht mal rein (mein Tipp ist da noch immer über Futter/Wasser zu arbeiten, da sie das einfach brauchen und irgendwann sicher zum Fressen/Trinken kommen werden) und dann schnell zu machen oder halten und ab in den Käfig.

    Auch schon erwähnt worden: warte nicht ab, bis du beide auf einmal hast, mach es ruhig hintereinander. Das erhöht die Chancen enorm.

    Wie gesagt wichtig: biete kein Futter an, dass sie hinter die Wand schleppen und bunkern können. Weil dann bunkern sie und haben weniger Grund rauszukommen.

    Zum Käfig: Schrank umbau ist super, es gibt auch relativ große und günstige Volieren. Wie du bemerkt hast ist es halt wichtig, dass kein dünner Draht verarbeitet wird (Hasendraht oä), sondern schon massiveres Gitter. Plastikwannen als Boden werden wohl auch gerne durchnagt.

    Auch auf den Gitterabstand ist zu achten denn: wo der Kopf durchpasst, kommt auch der Rest hintennach.

    Liebe Grüße,

    LaHallia

    Hi Valene,

    immer mit der Ruhe.

    Irgendwann werden die beiden hungrig werden und rauskommen.

    Tip: gib ihnen NICHTS was sie davonschleppen und bunkern können. Also keine Körner, Karottenstücken oder sowas. Tu ihnen eine Paste oder Babybrei, Joghurt etc in die Falle und warte. Warte. Warte.

    Als wir unsere drei aus dem Tierheim geholt haben. Sind sie in der Küche ausgebüchst und haben sich 5(!) Tage lang hinter der Einbauküche verschanzt. Wir konnten da auch nirgends rein, da alles verschraubt ist. Vertrauen hatten sie auch null zu uns, da sie gleich ein paar Stunden nachdem sie bei uns waren abgehaut sind.

    Ich hatte auch mega Panik, kannst du dir vorstellen, der ganze Strom der durch so eine Küche läuft und die ganzen Kabeln die sie annagen können....

    Ich habe es so gemacht:

    ihren Käfig in die Küche geschoben. Alles so präpariert dass sie gut rein können und sich auch verstecken können im Käfig (Häusschen etc).

    Trinken und Futter (Brei, KEINE Körner oä) haben sie nur im Käfig gehabt. Sie sind also immer wieder in den Käfig gerannt, haben getrunken und sobald sie ein Knarren von mir gehört haben, waren sie wieder weg.

    Ich habe also begriffen: bis ich beim Käfig bin, um ihn zuzumachen, sind die schon wieder längst über alle Berge.

    Daher habe ich an die Käfigtüre ein Band gebunden, dieses durch das Schlüsselloch der Türe zum Vorraum gezogen, alles so hingestellt dass die Käfigtüre halbwegs gut verschließt, wenn ich an dem Band ziehe und dann habe ich tagelang Nachtschichten geschoben. Bin im Vorraum gestanden, ohne mich zu bewegen, kaum atmen habe ich mir getraut und habe durch die Glastüre in die Küche geschaut. Dann, an Tag 5 waren alle 3 zum Fressen im Käfig, ich hab an dem band gezogen, das die Köfigtüre soweit verschlossen hat, dass ich in die Küche gehen und sie richtig zumachen konnte, ohne dass eine Ratte auskommen konnte.

    Sie waren dann entsprechend beleidigt und haben die ganze Nacht wie irre am Gitter gerüttelt und genagt, aber Pech gehabt, sag ich mal :D

    Vielleicht solltest du auch deinen Auslauf überdenken, wenn sie dir ständig entwischen. Gerade bein Ratten, die noch nicht an einen gewöhnt sind, ist es verflucht schwierig, die flutschigen kleinen Dinger wieder einzufangen, wenn sie keine Lust haben sich einfangen zu lassen.

    Vielleicht gibt es einen besseren Ort, an dem sie Auslauf haben können? Einen wo sie nicht ausbüchsen (in andere Zimmer etc) können.

    Ich behelfe mir da oft auch mit hoher, dicker Pappe. Das hat man schnell zusammengeklebt und hält die Racker erst mal eine Weile im Schach. Ich benutze das bei Inits. Für den Dauerauslauf haben wir ein Eck des Wohnzimmers mit Holz abgetrennt. Ansonsten dürfen sie nur im Vorraum sein unter Aufsicht.

    Einfach so in der WOhnung oder auf der Couch lass ich sie nicht mehr laufen. Das hat auch jedes Mal mit stundenlangen Verfolgungsjagden geendet.

    Ich wünsch dir viel Erfolg, du schaffst das!

    Liebe Grüße,

    LaHallia

    Oh sind die süüüüüß.

    Vielleicht wächst das Knopferl <3 ja noch an, wenn er extra Milch bekommt. Dass immer mal ein bisschen Unterschied ist, ist wohl normal. Meine eine ist auch mickrig, im Verhältnis zu den anderen. Alle wiegen um die 400g und Amira 265g. Ihre Schwester ist auch viel größer.

    Aber ihn zuzufüttern und ein bisschen extra zu päppeln schadet sicher nicht. Tipps kann ich dir leider keine geben, ich hatte noch nie einen Wurf.

    Viel Spaß weiterhin mit den Knirpsen und die Daumen sind für den kleinen Knopf gedrückt, dass er nicht krank ist, sondern einfach nur ein bisschen Extrapflege braucht.

    Liebe Grüße,

    LaHallia

    Hi Skizzler,

    blöde Situation.

    Vielleicht wäre ein erster Schritt, mit der Dame persönlich zu sprechen? Leider kommt man an solche Leute ja oft nicht ran und wenn ich an RTL Bude denke, mangelt es vielleicht auch einfach an der Intelligenz oder Einfühlsvermögen.

    Vielleicht könnte man der Dame den Sachverhalt erklären? Dass ihre Tiere ein besch*** Leben bei ihr haben; dass es genug arme Tiere gibt, ohne dass sie noch neue produziert. Vielleicht über den finanziellen Aspekt: die Käfige haben sie was gekostet, das Futter kostet, das Streu, auch das Wasser aus der Leitung, Ob sie das wirklich reinkriegt? So wahnsinnig viele Leute kaufen meines Wissens nach keine Ratten.

    Biete ihr deine Hilfe bei der Vermittlung an, wenn sie aufhören möchte etc.

    Veterinäramt kann man noch immer einschalten. Aber die holen dann diese 20 raus und sie schafft sich 20 neue an.

    Liebe Grüße,

    LaHallia

    Hallo,

    ich würde sie wohl auch draußen lassen und ständig an sie denken müssen. Warum einfangen nicht ideal wäre, wurde ja schon gesagt. Vielleicht kannst du ja mit Behörden (oder wer auch immer die Giftköder ausgesetzt hat) sprechen, damit man das unterlässt?

    Du könntest sie jetzt im Winter ja auch mit Nistmaterial und Futter versorgen? So kannst du etwas tun - was für dich sicher sehr wichtig ist - und vielleicht hilft es der einen oder anderen Ratte.

    Liebe Grüße,

    LaHallia

    Hi ihr Lieben,


    wir habt ihr es denn geschafft, das Plexiglas gut zu verbinden?


    Panzertape vertraue ich bei unseren Halbwilden Nagerbestien nicht; auch mache ich mir Sorgen wegen des Stands.

    Wir haben ziemlich bröselige Altbauwände und würden das Plexiglas versuchen in der Wand anzuschrauben, mit Winkeln. Wie könnten wir die beiden Plexiglasscheiben miteinander verbinden? Ich würde am liebsten Schrauben, weil ich wie gesagt Tape, Draht und Ähnlichem nicht vertraue.


    Und wie kann ich das Ganze stabiler kriegen? Es wären zwei Plexiglasscheiben (2,5m x 2m) die jeweils 1x in der Wand befestigt wären und einmal miteinander. Ich mach mir halt Sorgen, dass uns das aus der Wand bricht und alles umfällt, wenn die "Bestien" daran rütteln, reißen, nagen und springen (machen sie alles; unsere Wände sind voller Löcher...)


    Meint ihr, Plexiglas hält ihnen überhaupt stand?