Beiträge von Lorna

    Hallo

    Ich habe Scharniertypen immer danach ausgewählt, ob die Türen auf/an die Regale und Schranke kommen mussten oder ob die Türen innen sitzen mussten. Der Winkel, um den ein Scharnier letztendlich schwenken kann, hängt von der Montage des Scharniertyps am oder im Schrank ab. Einige Scharniertypen erlauben unterschiedliche Montagen, was sich aber auf den Schwenkbereich auswirkt.

    Meine Wahl war sicher nicht die beste; den Eigenbautüren meines letzten Regalkäfigs hatte ich Aufschraubscharniere ohne Topf verpasst. Auf einer Länge (Türenhöhe) von 1250 mm hatte ich 3 Scharniere dieses Typs angebracht. Mein gewählter Scharniertyp hatte eine Feder, die die Tür ranziehen soll. Normalerweise möchte man aber nicht, dass die Türen an die Käfige und den Ratten vor die Köpfe knallen. Weil meine großen Eigenbautüren aber schwer und träge waren, habe ich pro Tür immer zwei Scharnieren ohne Feder und ein Scharnier mit Feder verwendet.


    Man wähle die Dicke der Hölzer für die Eigenbautür-Rahmen nicht zu knapp; andernfalls stünde man sofort wieder im Baumarkt, um extra kurze Holzschrauben, extra kurze Nieten und Nägel mit passenden Köpfen zu kaufen.


    In Baumärkten war dieser Typ deklariert als

    Scharnier zum aufschrauben ohne Topf

    Zitat

    was durch einstreu was staubt gefördert wird. Deswegen ratte ich vom schreddern ab lieber zerreisen.

    Hallo chocklate

    Wenn ich "staubarm" arbeiten wollte, würde ich das nicht machen. Bei zerreißen entstehen bestimmt mehr undefinierbar kleine und große Teilchen des Papiers. Im Vergleich dazu ist schreddern vielleicht das deutlich sauberere Abkanten. Oder meintest du, dass die Wartung eines Schredders aufwändig wäre, wenn der nicht verstauben und nicht verkeimen soll?

    Grüße


    ---------- Nachtrag 16.05.2011 um 09:50 ----------


    Wenn ich vorrangig darauf Wert legen würde, dass die Luft und die Umgebung der Rattis staubarm wird, würde ich nur wenig Streu verwenden - dann würde auch ich die Streu nur in die Toilettenecken geben. Auch die beste Streu staubt. Die Luft, die sich unmittelbar über meinen Einstreuwannen befindet, ist sehr trocken. Das konnte ich viele Male messen und es hat sicher mit den großen Sreuoberflächen zu tun, die permanent nicht nur Harn sondern auch Luftfeuchtigkeit binden. Ich gehe davon aus (ich vermute), dass eine sehr trockene Luft stets mehr staubfeine Teilchen enthält, die problematisch für die Atemwege werden können. Das ist der Nachtteil großer Streuvolumen, dass sie die Luft so austrocknen. Es wäre gut, wenn Streu nur verhindern würde, dass Ammoniak frei wird. Leider tut sie nicht nur das. Ammoniak passt nicht zu den Ratten - trockene staubbeladene Luft passt aber auch nicht zur Rattengesundheit. Woher bekommt man ammoniakarme Luft normaler Feuchte (60-70Vol%)?!

    Hallo,

    Ich käme mir blöde vor, beim Hersteller oder beim Konstrukteur anzufragen.


    An die Euro-Travel- und Kaskadendom-Besitzer:


    Vielleicht kann der eine oder andere User mal gezielt ein kleines Foto machen, ausstellen und verlinken - eins, das die Vorderkante des Bodenbleches seines Modul zeigt - und dazu schreiben, wann er seinen Dom gekauft hat. Zwei drei Bildchen plus Infos würden mir erstmal helfen ... und Infos der Art, ob die Vorderkante so eines Blechs eine echte Umkantung ist oder ob der jeweilige Dom-Besitzer vorne auf bzw. über dem Bodenblech eine Art Profilleiste montiert hat.


    Bisher sah ich auf keinem der Bilder dieses Vorderkanten richtig; die Bilder, die ich im Netz und hier fand, suggerierten mir das nur.


    Grüße

    Zitat

    wenn er nicht mindestens sechs Wochen vorher kastriert wurde.

    Hallo, was soll denn das nun heißen? Nach deiner Erkenntnis, Yvonne, reichen nun nichtmal mehr 6 Wochen Quarantäne? Warum hast du diesen mindest-Passus in deinem Satz? Weil man nichts genaues weiß und schlimmste Ängste hat, hängt jeder in Zukunft noch eine weitere Sicherheitswoche an etwas, das jemand als Kastrationsquarantäne deklariert, oder wie ... oder was?

    Zitat

    Und sie fällt relativ genau aus

    Es ist ein Hohn, mit solchen Sachen im Pack von einer relativ genau ausgefallenen Meinung zu schreiben.

    Grüße

    Hallo


    Ich bin etwas enttäuscht darüber, dass alle Bodenbleche der Module meines NETs Aufkantungen haben. Ich halte diese Kanten für gefährlich. Eine auf die Kante fallende Ratte wird sich schlimmer verletzen als eine Ratte, die auf eine schmale Fläche eines Vierkantprofils fällt. Freilich haben Aufkantungen und Umkantungen sowohl Vorteile als auch Nachteile. Ich kann nachvollziehen bzw. mir erklären, warum man ein Blech umkantet und warum man es nur aufkantet.


    Einige Bilder, die andere User von ihren Uni- und Kaskadendömen ausstellten, suggerierten mir nun, dass deren Bodenbleche vorn fast vollständig umgekantet sind; genau konnte ich es auf keinem der Fotos sehen, aber es scheint so, als würde es Unidöme mit verschiedenen Bodenblechen geben, solche mit Aufkantungen und welche mit Umkantungen bzw. umlaufleistenähnlichen Vierkantprofilen.


    Ich schreibe das, weil ich in den letzten Wochen versucht habe, diese Aufkantungen der Bodenbleche meines NETs zu "entschärfen" - durch Holzprofilleisten, die ich provisorisch neben die Aufkantungen geklebt habe ... mit Freiräumen für die Schrauben natürlich, weil man an die ja mal wieder ran möchte. Aber ich bin mit meinen Provisorium nicht zufrieden und suche nach besseren Lösungen bzw, nach Erklärungen, ob bzw. warum die Bodenbleche der verkauften Döme (oder der Baureihen) mal so und mal so sind.


    Grüße

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    Wow, da hätte ich keine Zeit für. Die Tiere können jawohl auch noch selbst was auseinandernehmen und bevor ich Zewa auseinanderpule

    Ja, die Ratten können viel; aber wenn ich die Ratten zum Nest bauen animieren und gleichzeitig verhindern will, dass die Lagen in den Käfigböden hochgezerrt und verarbeitet, biete ich ihnen zusätzlich lieber viele Papierstreifen. Eine Ratte, die dünne Papiersteifen aufsammelte, war damit länger beschäftigt als eine Ratte, die eine ganze Papierseite schnappen, in einen Unterschlupf ziehe konnte. Ich knülle das Papier vor, weil die Ratten das nicht so können. Im Handschreddergewirr aus vorgeknüllten Streifen kann viel Luft einschlossen werden, wenn das in die Unterschlüpfe gezogen und gestopft wird, gibts reichlich Volumen bei wenig Masse.


    Grüße

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    Ich schredder übrigens von Hand.

    Hallo

    Ich habe es noch schlymmer getrieben *lächel*: Ich habe Papierseiten im Pack in Streifen gerissen ... per Hand.

    Mir gefiel das, weil dann weiche Kanten meiner sonst scharfkantigen Seitenpapierblätter entstanden.


    Und ich stehe nach wie vor zu dem Zeitaufwand, den dieses Reißen beansprucht. Das kann man wohl nur machen, wenn man nicht mehr als sechs Ratten und zwei Käfige hat. Eine Stunde ging bei mir tgl. allein nur dafür drauf, dass ich einen Teil der Küchentücher in Lagen zerteilt und dafür, dass ich Butterbrotpapier und Seidenpapier zerknüllt, dann geschichtet und in Streifen gerissen habe.

    Wer 15 Ratten oder Bestände dieser Größenordnung gehalten hat, wird bestimmt über kurz oder lang in einen hauseigenen Schredder investiert haben.


    Ja ..., was mag der preiswert erscheinende Schredder-Typ, den die ALDI-Märkte immermal verkauften, taugen ...?...


    Grüße

    Hallo


    Naturhölzer wird man nur (spezifiziert) keimarm bekommen. Steril bekommt man naturbelassene Hölzer weder mit tiefen (Frost) noch mit hohen Temperaturen,. denen die Hölzer noch standhalten.


    Einige Bakterienarten und Pilze bilden Sporen aus, welche Hitze und Trockenheit prima überdauern - es sind Stadien, die an diese extremen Bedingungen extra angepasst sind. Gegen Sporen könnte man nur chemisch vorgehen, was man den Naturhölzern und den Ratten, die dann damit leben sollen, aber nicht zumuten möchte.

    Irgendwo auf der Altomin-HP stand mal (oder es wurde dort nur verlinkt zu einer anderen HP), wie Holzeinstreu (dabei handelt es sich schon um teilweise denaturiertes Holz) für den Labortierbedarf keimarm gemacht wird.


    Nur so viel: Für keimarme und chemisch akzeptable Streu wird schonmal nur das Kernholz und maximal das Splintholz bestimmter Gehölze verwendet, gereinigt, gehäckselt und desinfiziert.


    Jeder naturbelassene Baumast besteht nun aber aus Rinde, Bast und den Holzschichten. Von außen nach innen nimmt die Keimbestandsdichte eines Naturholzes ab, d.h. dass sich auf, in und unter der Borke und im Bast die meisten Keime befinden. Je mehr Außenschichten man wegschmeißen täte, desto keimärmer bekäme man einen Kletterast, und desto glatter (und fester im Zellverbund) würden die Holzoberflächen sein.

    Einen Ast mit einer rauhen und dicken Borke bekommt man nicht steril. Entweder verzichtet man auf die griffige Borke und versucht, sie zusammen mit dem Bast vom Holz abzulösen. Oder man entschließt sich bewusst für naturbelassene und lediglich keimarme Äste und wählt Arten - Gehölze mit glatter und dicht ans Kambrium schließender Borke aus und filtere dann noch auf chemisch - gesundheitlich verträglichen Arten.


    Dicke Birken-, Pappel-Äste mögen kletterstabile und schmackhafte Hölzer sein, aber die Borken und Baste dicker Äste dieser Gattungen bekommt man nicht steril. Die Borke enthält entweder viele viele Sporen oder sie enthält Myzele und Fruchtkörper und Sporen. Dagegen kann man nichts machen. außer mit chemischen Keulen ranzugehen.


    Dünne Zweige und junge Triebe vieler Gehölzer haben etwas andere Eigenschaften als dicke Äste und Baumstämme. Die borkenähnlichen Oberflächen sind glatt, gehen fast kontinuierlich ins Holz über, man kann sie gut reinigen, wässern, bürsten, trocknen. Und man bekommt sie deutlich keimärmer als borkige Äste. Aber sie sind chemisch oft diverser - gesundheitsbedenkliche Substanzen konzentrieren sich oft in den jungen Trieben, im Laub, jn den Blüten und in den Früchten der Gehölze.


    Wenn ich das Wohnumfeld meiner Ratten mit "frischen" Zweigen ausstatten möchte, würde ich vorrangig auf die Verträglichkeit und Giftigkeit der Arten achten. Ich ginge davon aus, dass ich frische Zweige und junge Triebe leichter keimarm bekomme (ich kann sie wässern - lösen), abwaschen (bürsten) - kann die Keimbestände verdünnen). Das Säubern ist hier das kleinere Problem.


    Wenn ich im Wohnumfeld klettertaugliche, lange und dicke Äste aufbauen wollte, würde ich den Schwerpunkt anders legen; ich würde nach dem Aspekt wählen - welches naturbelassene, gesundheitlich wenig bedenkliche Gehölz hat eine dichte und feste Borke - eine, die ich noch gut säubern kann. Oder ... welche Art lässt sich gut entrinden. Das Säubern ist hier das größere Problem.


    Grüße

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    Huhu, Hatte nur Bedenken, dass das Futter beim Auftauen feucht wird

    Eben jener Aspekt (das Kondenswasser) wäre für mich der Hauptgrund, eine Futterportion immer in einem kleinen Beutel oder in einem kleinen geschlossenen Gefäß auftauen - temperieren zu lassen, um zu vermeiden, dass das Tro-Fu feucht wird. Je mehr Oberfläche der kalten Futterbrocken der normalen warmen und wasserhaltigen Raumluft ausgesetzt ist, desto mehr Wasser wird sich darauf niederschlagen. Im Sommer wird das schlimmer sein als im Winter, weil die warme Raumluft dann mehr Wasser enthält als die Heizungsluft während der Wintermonate. Ein Teil des kondensierten Wassers wird wieder verdunsten, wenn das Futter weiterhin offen liegt ... aber das trockene Futter wird auf jeden Fall auch Wasser aufgenommen haben, die stärke- und salzhaltigen und nichtfetten Mischungsbestandteile werden feuchter geworden sein als die fett- und ölhaltigen Teile.

    Wenn man tgl. nur kleine Futtermengen auftauen täte, solche, die dem tgl. Bedarf entsprechen, hätte das leicht feucht gewordene Trocken-Futter kaum Zeit zu verderben. Aber wenn ich größere Portionen auftauen täte - für den wöchentlichen Verbrauch kalkuliert - würde ich das Trockenfutter auf jeden Fall trocken auftauen und für den Rest der Zeit (bis zum Verbrauch) trocken, verschlossen und lichtgeschützt lagern wollen.

    Nein, das wäre mir nichts ,... mit zwischendurch feucht und irgendwie wieder trocken gewordenen Futter leben. :-/

    Grüße

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    Zum Thema Abnutzung der Zähne wurde schon alles gesagt. :)

    Vielleicht doch nicht. Wie sich die Backen- oder Malzähne unserer Rattis abnutzten, wussten wir meistens nicht, oder? Daran, dass ein Ratti im Alter manchmal noch recht gut nagen und schlucken, aber vielleicht nicht mehr gut kauen kann, denken wir selten. Ein Zahn, der nicht nachwächst, kann sich sehr stark abgenutzt haben, kann sein komplettes Kronenmuster eingebüßt haben.

    Grüße

    Trotz Judiths Hinweis traue mich noch mal einen anderen Aspekt zu beleben.

    Würden in meinem Heim nur 2 ! Ratten leben (wie bei jener Laura - und nein, ich verwechsle eine Laura nicht mit einer Laula !!), dann wäre mir die kleinste - jene 2.5kg -Rattima-Packung schon zu groß, wenn ich erstmal probieren und sehen wollte, wie meine wenigen Ratten dieses Futter annehmen.

    Und ich würde eine große Rattima-Packung auch nicht mit anderen Rattenhaltern teilen wollen, weil ... jemand der die große Packung auftrennt , durchmischt die Packung doch nie und nimmer gleichmäßig. Also die Umverpackerei in kleine Beutelchen würde doch unterschiedliche Mischungen ergeben, mal davon abgesehen, dass der Keimstatus eines Futters, das aus der Originalverpacken neu verpackt wird, wohl auch schlechter werden würde. Nun müsste man sich daran nicht hochziehen, aber es scheint ja Rattima-typisch zu sein, dass man keine kleineren Mengen von DIESEM Futter bekommt. Altromin (Standarddiät bekommt man auch nur in großen Mengen; also stünden diese Futter für mich nicht zur Wahl ... wenn ich nur 2 Ratten hätte.

    Ich wüsste nicht, wie ich diese Futter lange und richtig lagern soll. Mich stört es, wenn Fette "ranzig" werden, weil sie dann überhaupt nicht mehr gesund sind. Und dieses Ranzig werden lässt sich durch niedrige Lagertemperaturen fast nicht verzögern. Alle fetthaltigen Futtermischungen werden ranzig, je länger ich sie lagern muss, desto höher ist der Anteil ranziger Fette.

    Das hat noch nichts mit Verkeimung und fast nichts mit Hygiene zu tun, das ist ein Prozess, der sich auch durch eine ausgeklügelte Lagerung der Trocken-Futter kaum aufhalten lässt.

    Hallo

    Nein, es stellt keineswegs das Alleinfutter; das Ca/P-Verhältnis der TriMellos und einiger anderer Grünröllis ist nicht so, wie es für Ratten sein soll. Der Calcium-Anteil ist zu hoch ... darüber ich gestaunt.

    Da es das Rattenfutter von Bunny in der früheren Mischung, die auch diese TriMellos enthielt, leider nicht mehr gibt (man hat hier sicher die Erfahrungen der meisten Rattenhalter berücksichtigt und sie deshalb aus dem Rattenbunnyfutter genommen), kauf ich diese TriMellos extra oder ich kauf ein ausschließlich mit Grünrollis bestehendes Nagerfutter und gebe Rollis oder TriMellos zusätzlich zum RattenTroFu. Ich hatte auch schon Ratten in den Gruppe, die ich nie an solch einem Grünling knabbern sah.

    Grüße

    Zitat

    Rattima hat nur einen sehr hohenFettanteil - aus dem Grunde sollte man halt gucken ob man "Dickies" dabei hat,

    Man "soll"? Upps.

    Je mehr Aufwand im Futtererwerb, der ja vor dem Kauen und Verdauen kommt, steckt, desto unwichtiger erscheint es mir, ob die in den Mischfuttern enthaltenen gern als Dickmacher bezeichneten Stärke und Fettanteile optimiert sind.

    Zitat

    gut das du es einfach selber ausprobierst. Man muss seine eigenen Erfahrungen auch machen undselber negative oder positiv entscheiden.

    Nachdem der Thread ja nun Umfragethread heißt, bin ich auf alles gespannt, was in diesem Thread nicht mehr geschrieben werden wird. Das wird ein Gaudi, wenn man ab sofort Negativklippen wie Poppcorn und Puffmais - Rattimamischungsbestandteile, die im Klartext "etc. heißen - und Pellets schreibend umschiffen darf.

    Mich interessiert auch noch ... natürlich nur ganz theoretisch: In welchen Futterteilen der Rattimamischung versteckt sich denn der Fasergehalt? Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Rattimapuffrais und das Rattimapoppkorn den früher deklarierten Ballaststoffanteil des Rattima ausmachen? Also wer oder was kommt für den Fasergehalt auf?

    Grüße

    ---------- Nachtrag 24.04.2011 um 11:16 ----------

    Zitat

    Ihr könnt ja nichts dafür, wenn jetzt mal jemand dabei sein sollte, dessen Ausdruck nicht gerade angebracht ist.

    Hallo

    Aber auch du kannst etwas für deine Antworten. Magst du mal auf die Fragen, die ich hier innerhalb des Threads an sich gerichtet habe, antworten? Oder möchtest du mir erklären, warum du sie umschifft hast? In den Ursprüngen dieses Threads, den kein andere als du ins Leben gerufen hatte, ließest du ein paar Schlagworte im Zusammenhang mit dem Rattima fallen? Falls dir diese Einzelheiten nunmehr nimmer wichtig sind, könntest du das ja auch sagen. Das wäre ja wenigstens auch mal eine Antwort.

    He,

    jene Rättlein, die sich über einen Schuppen, über ein zeitweises Obdach und Lebensqualität freuen würden, bräuchtest du nicht halten, denn es wären ja Tiere - Ratten der Wildform.

    Man muss sich keine Farbratten anschaffen, um wild lebende Wanderratten vor Willkür und Hass wenigstens etwas zu schützen. Und ja, a bisserl wird man "seinen" Wanderratten dann hinterherräumen; aber das tut man dann gewiss mit Liebe und Achtung.

    Grüße

    Dagmar, ich ahne, wie ich rüberkomme; Von einer Handvoll hier schreibender Rattenhalter bin ich eine - die einzige, die nicht auf Rattima schwört und keine wohligen Gefühle mit Rattima verbindet. Das ist ja sooooooooo schlimm. Eine Userin riet einer anderen vom Rattimakauf ab, kannte kein Gütesiegel und für den großen Rest der Ratten haltenden Welt war das nicht tragbar.

    Du meine Güte!

    Vorweg "rowennah", ich finde deine beiden letzten Postings frech, persönlich anmachend und unterstellend. Und ich habe sie mir abgespeichert.

    Zitat

    Ist es so schwer, sich einfach ganz normal an einer Diskussion zu beteiligen, seine Meinung zu einem Futter abzugeben, ohne Ausschweife, und beim Thema zu bleiben?

    Ich werde mich hüten, deiner ganz persönlichen Vorstellung und deiner willkürlichen Auslegung vom dem, was du beim "Thema bleiben" und "normal bleiben" nennst" nachzukommen. Plustere dich einfach nicht so auf und gut isses.

    Da das hier ein Thread mit Themen, Urheber und eine Diskussion ist, traue ich mich, hier auch weiter zu schreiben und an das Thema Sonnenblumenkerne im Rattima zu erinnern. Das sonnenblumigkernige Thema ist für meine Begriffe ja eins, das man nicht chemisch erschlagen muss. Mich wundert, dass die Threadstarterin, der dieser Sonnenblumenkernanteil ja irgendwie und irgendwann wichtig war, nicht auch fragte, ob diese Kerne mit Schale oder ohne Schale im Rattimafutter sind.

    Wenn ich nach einer geeigneten Futtermischung suchen würde, täte mich dieser Aspekt interessieren ... weil das eben schon das Thema Futtererwerb tangiert. Ich werde den Aspekt Futtererwerb also nicht abkoppeln vom Futterthema. Dafür gibt es noch keinen Grund. Es ist mir - es wäre mir wichtig, ob die Ratten die Schalen der Saaten, die eine Mischung enthält, abknabbern dürften und könnten, oder ob sie das nicht können im Fall schalenloser und hautloser Saaten.

    Ich habe nirgendwo hochwissenschaftliches geschrieben, das du "rowennah" mal fix mit deiner Pseudo-Kanone torpedieren müsstest. Also mäßige mal deinen Ton und kontrolliere deine Inhalte, ehe du mit mir weiter umspringst wie mir einer Blöden.

    Meine Inhalte, die ich u.a. auch eindeutig als Fragen formuliert habe, waren:

    Was mögen die Vorteile von Pellets in den nativen Trockenfuttermischungen sein? Wenn das Rattima solche Presslinge enthält, ist meine Frage berechtigt und hart am Thema. Also

    Ist deren physikalische Beschaffenheit - die rauhe Oberfläche ermöglicht das gute und splitterfreie Benagen - der Hauptgrund für die Industrie, Pellets in eine Mischung zu tun?

    Bringt man hauptsächlich über Pellets den nötigen Faser-/Ballaststoff-anteil in die Gesamtbilanz?

    Bringt man Nahrungsergänzungsstoffe in einem Pellet unter?

    Braucht man Pellets im Mischfutter, um eine Fleischbrockenassoziation (für den Rattenhalter) zu schaffen? Im Fall, dass die naturbelassenen Getreidekörner nicht gern gefressen werden, assoziiert der gelbe Pellet den Getreideanteil ... oder den Stärkeanteil. Und der grüne Pellet ist dazu gut, die grüne Seite der vegetarischen Assoziation zu betonen.

    Warum wünschst du dir nicht pelletloses Trockenfutter?

    Da meine letzte Frage jenes Postings ja eindeutig an Laura gerichtet war, muss du dich ihrer natürlich nicht annehmen. Wenn du keine Antworten hast, berechtigt dich das aber noch lange nicht dazu, mir Sachen zu unterstellen, die ich nicht geschrieben habe - wonach ich angeblich nicht zum Thema geschrieben hätte.

    Enthält das Rattima nun Pellets oder nicht? Wenn ja, darfst du damit leben, dass ich diese Presslinge hier in diesem Rattimathread wenigstens hinterfrage. Falls das Rattima keine Presslinge enthält (was ja sein kann, ich habe ja bisher nur drei mal von anderen Rattenhaltern Rattima geschenkt bekommen, wäre(n) die Presslinge hier offtopic.

    Enthält das Rattima nun gepufftes Korn oder nicht? Wenn ja, darf ich hier schreiben, dass ich das nicht gut finde. Daraus werde ich ableiten, dass ich das Rattima nicht uneingeschränkt empfehlen würde.

    So.

    Nach etlichen Postings hat eine - 1 ! - Userin dann auf das Gütesiegel und die regelmäßige Prüfung des Rattima-Futters verwiesen. Damit könnte sich der Thread freilich erledigt haben. Dann muss man sich nichtmal mehr für die gefühlten Meinungen der wenigen hier schreibenden Rattima-Käufer interessieren - weder für die negativen noch für die positiven.

    Ich erlaube mir hierzu aber die Frage, wieso keiner der "früheren" vom Rattima überzeugten Schreiberlinge auf dieses Gütesiegel verwiesen hat. Das wird ja vielleicht auf den Rattima-Originalverpackungen zu sehen sein, oder etwa nicht? Also warum wurde hier so viel gefühlt, anstatt sich gleich auf Produktsicherheit durch Prüfung und Siegel zu berufen. Dagegen hätte ich nichts gesagt und nichts zu sagen gehabt. Ich hätte anderen Usern meine persönliche Meinung über Rattima nicht aufgedrängt. Ich wäre nicht so blöd, mich über ein besiegeltes Futter auszulassen.

    Aber beim Thema Verpackung und Originalverpackung fiel mir ein, dass es möglicherweise Kunden gab, die möglicherweise UMverpacktes Rattima bezogen haben ohne Gütesiegelhinweis. Das muss auch nicht schlechtes sein, aber ... die Umverpackerei großer Lieferungen in kleiner Mengen bzw. der Aspekt, dass es möglicherweise nur große Rattimaoriginalpackungen gibt, ist einer, den man als Halter kleiner Rattengruppen ja vielleicht beachten würde.

    Mein Rattenfutter will ich nicht monatelang lagern. Packungseinheiten, Packungsgrößen sollen zum Verbrauch passen.

    ---------- Nachtrag 22.04.2011 um 00:04 ----------

    Zitat

    wenn du so aufs Rattima schimpfst.

    Papiyu,

    ich habe nicht auf das Futter geschimpft. Ich habe einer - der anfragenden Userin davon abgeraten, es zu kaufen, wegen des gepufften Kornanteils und wegen der Pellets, die sie ja nicht wollte. Danach hat sich herausgestellt, dass Laura nicht diese bunten echten Pellets meinte, sondern die Grünrollis. Ob Grünrollis im Rattima enthalten sind, kann ich nicht sagen. Daran erinnere ich mich nicht mehr, so wenig Rattima, wie ich hatte. Aber andere hätten darauf antworten können ... möglichst vor dem Gutesiegelposting. Leider ist es nicht so gelaufen.

    Grüße

    Wollen wir mal etwas festhalten:

    Nichts von dem, was du in deinem Posting eben schriebst, hat mit dem Rattima-thema zu tun; du müsstest dein Sammelsurium komplett löschen ... du allen voran.

    Meine Postings in diesem Rattima-Thread hatten immerhin mit dem gepoppten Korn im Rattima zu tun und mit den im Rattima enthaltene Pellets. Du erwartest eine hochwissenschaftliche Erklärung dafür, dass ich gepufftes Getreide und Pellets, über deren Inhalte Tima nichts schreibt, ablehne?

    Dein Vorwurf ist Quark.

    Die farbigen und formenreichen Brocken mit schöner rauher Oberfläche aber deutlich kleineren Bestandteilen und diesem melasseartigen Kleber würde ich eher dem Pelletrier-verfahren zuorden. Auch hier gibt es wahrscheinlich keine Standardzusammensetzungen, nur immer die jeweils werkseigenen. Tima hat sicher seinen eigenen Standard für seine rotbraunen, gelben und grünen pelletartigen Brocken. Mit diesen Dingern scheint so zu sein, wie Slyly damals andeutete: In jenen bunten Pellet kann sich beliebiges verstecken; Der Käufer kann diesen Pellets nichts genaueres zuordnen und das ist irgendwie unbefriedigend. Es scheint mir so, als hätte kein anderer noch so nativer Futterbestandteil jene rauhe für den Zahnapparat gute Konsistenz zu haben.

    Ich werde mich deshalb hüten, ein Mischfutter wie dieses Rattima zu empfehlen, so lange nicht klar, was der Hersteller in diesen Dingern verklebt.

    hat mit dem Rattimafutter-Thema zu tun.